EUR[D] 16,99

Himmel über fremdem Land

Roman.
  • Nr. 816750
  • · Gebunden, 464 Seiten
  • · 2. Auflage
  • · Gerth Medien
  ab Lager lieferbar · 16,99 EUR
Am Vorabend des Ersten Weltkrieges geht die Niederländerin Tilla van Campen eine arrangierte Ehe mit einem Berliner Industriellen ein. Ihre 13-jährige Schwester Demy begleitet sie nur widerwillig in die Großstadt. Für das lebhafte Mädchen ist der steife Lebensstil der Familie Meindorff und die strenge Erziehung durch eine Gouvernante die reinste Folter.

Die Kluft zwischen Arm und Reich und die Standesdünkel vertragen sich nicht mit Demys ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn, und immer wieder eckt sie an. Nur Hannes, der sympathische jüngste Sohn des Hauses, scheint ihr wohlgesonnen. Doch dann beginnt sich die politische Lage in Berlin zuzuspitzen ...

Der erste Band einer großen Familiensaga, die die Leser in vergangene Zeiten und an spannende Schauplätze wie Berlin, St. Petersburg und Deutsch-Südwestafrika entführt.

Band 2: Sturmwolken am Horizont, Nr. 816921
Band 3: Hoffnung eines neuen Tages, Nr. 816927
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Leseprobe

Stimmen zum Produkt

  • „Gut ausgewogen erzählt Elisabeth Büchle den Beginn einer großen Story. Dabei halten sich diesmal Liebe und Politik die Wage. Literarisch gesehen halte ich 'Himmel über fremdem Land' für das Beste, was die Autorin ihren Lesern bislang vorgelegt hat!“
    » buecheraenderleben
  • „Der Roman bietet großes Kino.“
    » buchtips.net
  • „Alles in allem ist dieses Buch das Beste, was ich bisher von der Autorin gelesen habe - mein Kompliment Frau Büchle!“
    » Elisabeth Thomas, arbeitsgemeinschaftchristlicherrezensenten
  • „Ein sehr gelungener Auftakt einer Triologie.“
    » arbeitsgemeinschaftchristlicherrezensenten
  • „Ein Buch, welches Liebhaber/innen von Familiensagen faszinieren und in seinen Bann ziehen wird.“
    » jesus.de
  • „Das Buch bietet eine ungeheure Themenfülle und beschreibt das gesellschaftliche Leben zu dieser Zeit detaillierter und besser als jeder Geschichtsunterricht.“
    » erf.de
  • „Sehr gut recherchiert, packend und Vorfreude weckend auf die beiden weiteren Bände der Trilogie.“
    » JOYCE
  • „Elisabeth Büchle ist ein sehr guter Auftakt einer Familiensaga gelungen. Interessante Schauplätze, tolle Charaktere und die damalige politische Situation lassen eine spannende Geschichte entstehen.“
    » Letters from Juliet (envoutant.org)
  • „Die Familiensaga führt die Leser in vergangene Zeiten und an spannende Schauplätze wie Berlin, St. Petersburg und Deutsch-Südwestafrika.“
    » Unser Barsbüttel
  • „Die Handlung und die fiktiven Personen sind in die politischen und politischen und historischen Gegebenheiten der Zeit perfekt eingepasst, wie fehlende Puzzleteile, die zu diesem vielschichtigen, tiefgründigen Gesamtbild gehören und es vervollständigen.“
    » klusiliest.blogspot.de
  • „Es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die Autorin schafft es hier auf den 384 Seiten so eine Spannung aufzubauen, dass man einfach wissen möchte wie es weitergeht.“
    » LOVELYBOOKS

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Elisabeth Büchle
Himmel über fremdem Land (eBook)
Nr. 5516750
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News & Beiträge

18.03.2014

Elisabeth Büchle im InterviewZwischen den Zeilen ...

Das Markenzeichen von Elisabeth Büchle sind gründlich recherchierte historische Romane. Nicht von ungefähr wurde ihr Buch „Der Klang des Pianos“ vom Online-Magazin histo-couch.de zum Roman des Jahres 2012 gekürt. Jetzt legt die Schwäbin und fünffache Mutter den Abschluss ihrer furiosen Meindorff-Saga vor.  weiterlesen »
04.03.2013

Autoren-InterviewElisabeth Büchle

Der Roman „Himmel über fremden Land“ ist der Beginn einer spannenden Trilogie, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielt. Im Interview hat uns Elisabeth Büchle verraten, welche interessanten Entdeckungen sie bei der Recherche gemacht hat. Und ob sie gerne einmal in diese Zeit gereist wäre ...  weiterlesen »
 

Produktbewertungen

4.78 von 5 Sternen 9 Stimme(n) insgesamt
ohne Angabe, 14.01.2017
Die erst 13-jährige Demy van Kampen, gebürtige Niederländerin, muss gegen ihren Willen ihre Schwester Tilla als Gesellschafterin nach Berlin begleiten. Um dies zu ermöglichen, gibt Tilla ihre kleine Schwester älter aus, als sie in Wahrheit ist. Die arrangierte Ehe mit dem Sohn von Joseph Meindorff senior, einem großbürgerlichen Fabriksbesitzer, soll beiden Familien von Vorteil sein.
Zum Clan der Meindorffs gehören neben Tillas Bräutigam Joseph jun. auch Sohn Hannes, der eher das unbekümmerte Leben eines Großindustriellensohnes führt, bis er sich in die Arbeiterin Edith verliebt, sowie sein älterer Ziehbruder Philippe, das schwarze Schaf der Familie. Dieser kämpft als Offizier in Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia. Trotzdem verbindet die beiden Männer eine tiefe Freundschaft, denn Meindorff senior führt ein strenges Regiment in seinem Haus und ist ein wahrer Tyrann.
Auch Demy lebt sich nur schwer in Berlin ein. Als Gesellschafterin steht sie zwischen dem Personal und der Familie. Sie fühlt sich gänzlich fehl am Platz, nur mit Hannes verbindet sie mit der Zeit eine Freundschaft. Als Demy eines Tages die etwa gleichaltrige Lieselotte kennenlernt, sieht sie die andere Seite von Berlin, denn ihre neue Freundin lebt mit ihrer Familie im sogenannten Scheunenviertel in ärmlichsten Verhältnissen.

In St. Petersburg lebt die dritte Schwester, Anki van Campen, die als Kindermädchen in einer angesehenen russischen Adelsfamilie arbeitet. Sie fühlt sich wohl im Kreise der Familie, die mit der Zarenfamilie befreundet ist. Doch eines Abends lernt sie Grigori Jefimowitsch kennen, besser bekannt als Rasputin, der ihr riesige Furcht einflößt...

Meine Meinung:
Die bereits im Klappentext angeführten Schauplätze haben neben der Geschichte ebenfalls mein Interesse geweckt. Geschickt wechselt die Autorin von Berlin nach Windhuk oder St. Petersburg, wobei hier im ersten Band der russische Schauplatz etwas zu kurz kommt. Sehr interessant fand ich die Erzählungen aus Deutsch-Südwestafrika, wo Philippe sich in die Afrikanerin Udako verliebt und geplante Überfälle auf Diamantenfelder untersuchen soll. Noch ahnt er nicht, in welch großer Gefahr er schwebt.

Der Großteil der Geschichte spielt jedoch in Berlin, dem Dreh- und Angelplatz der Meindorffs. Was jedoch alle drei Stränge vereint ist der gesellschaftliche Unterschied und die bereits schwelende Unruhe des Arbeiterstandes gegen die Adeligen und Großbürger, sowohl in Deutschland, als auch in Russland. Ebenso ein Thema ist die startende Frauenbewegung. Es ist die Zeit der "Suffragetten" und Demys Freundin Lieselotte schließt sich den Aktivistinnen mit viel Engagement an. Auch die nicht standesgemäße Liebe der beiden jüngeren Meindorffsöhne birgt Konfliktpotential.

Elisabeth Büchle hat diese Themen hervorragend in die Geschichte einflechten lassen und sehr interessant beschrieben. Man spürt die Unruhe und Spannung....die Welt beginnt sich zu ändern. Neben den vielen neuen wissenschaftlichen Errungenschaften wollen auch die einfachen Leute ihr Leben nicht mehr hinnehmen.
Auch die Gefühlswelt der kleinen Demy wirkt sehr authentisch, die sich, obwohl umgeben von vielen Menschen im Hause Meindorff, schrecklich einsam fühlt.

Während zu Beginn des Romans der Leser in die Geschichte eingeführt wird und alle Personen und Schauplätze kennenlernt, schlich sich meiner Meinung nach in der Mitte eine kleine Länge in die Erzählung ein. Die gesellschaftlichen Verpflichtungen von Demy und ihre Einführung in die Gesellschaft fand ich etwas langweilig. Im letzten Drittel steigt allerdings die Spannung rasant und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, bis ich das Buch mit einem Seufzen zugeschlagen hatte. Leider endete es mit einem etwas fiesen Cliffhanger, deswegen bin ich schon gespannt, wie die Trilogie weitergehen wird und welche Schicksalsschläge noch auf Demy, Tilla, Philippe, Hannes und Anki warten, denn der erste Weltkrieg steht noch vor der Tür....

Schreibstil:
Elisabeth Büchle schreibt sehr lebendig und einfühlsam. Es wurde gut recherchiert und viele historische Persönlichkeiten sind mit der fiktiven Geschichte verwoben.
Die Atmosphäre dieser Zeitepoche wurde von der Autorin wunderbar widergegeben. Man fühlt sich direkt vor Ort. Der Wechsel des Schauplatzes wird am Beginn des jeweiligen Kapitels angezeigt, ebenso Monat und Jahr.
Im Anhang befindet sich ein Glossar über die wichtigsten historischen Persönlichkeiten.

Fazit:
Bewegender Auftakt einer Familiensaga, die mit interessanten Schauplätzen und Figuren punkten kann. Das rasante Ende und ein Cliffhanger lassen mich nun gespannt auf den nächsten Teil warten, den wir wieder gemeinsam lesen möchten.
ohne Angabe, 29.03.2015
„Himmel über fremdem Land“ von Elisabeth Büchle ist als Hardcover 2013 bei Gerth Medien erschienen. Dies ist der erste Band der dreiteiligen Meindorff-Saga. Hauptfiguren sind die Söhne der Familie Meindorff und die Töchter der Familie van Campen. Durch die Heirat von Tilla van Campen mit Joseph Meindorff jnr kommt die jugendliche Demy van Campen im Jahr 1908 als Begleitung ihrer Schwester in den Haushalt der großbürgerlichen Familie Meindorff. Sie lernt dort außer dem Beziehungsgeflecht dieser Familie auch die Schattenseiten der rapide wachsenden Stadt Berlin kennen. Ein nicht unerheblicher Teil der Geschichte begleitet den jungen Offizier Philippe Meindorff bei seinen Abenteuern in Deutsch-Südwest, dem heutigen Namibia. Neben der Entwicklung des Familiengeflechts werden eine Reihe historischer und sozialer Themen angesprochen.
Elisabeth Büchle ist eine Liebesromanautorin. Dies war mir allerdings nicht bekannt, sonst hätte ich dieses Buch nicht gelesen. Mir wäre dann ein vorzügliches Buch entgangen. Mit Demy van Campen wird eine sehr sympathische Hauptfigur gezeichnet, die frei von jeglichem Standesdenken und berechnendem Vorgehen ist. Durch ihre Offenheit lernt Demy verschiedene Personen aus den unterschiedlichsten Kreisen kennen. Dies nutzt die Autorin, um soziale und historischen Themen aufzugreifen. Da Demy in der Meindorff-Villa wohnt, können die familiären Entwicklungen aus erster Hand beschrieben werden. Elisabeth Büchle charakterisiert ihre Figuren sehr ausführlich und schildert die Schauplätze sehr plastisch. Man fiebert mit den Protagonisten Hannes, Philippe und Demy von der ersten Seite an mit. Da sich längst nicht alles nach den ihren Wünschen entwickelt leidet man mit den jungen Hauptfiguren intensiv mit. Ich empfand dieses Buch nicht als einen Liebesroman, sondern als sehr spannende Beschreibung einer im Umbruch befindlichen Gesellschaft. Die Gegensätze zwischen Großbürgertum und Arbeiterschaft werden sehr eindringlich beschrieben, ebenso das beginnende Aufbegehren der Frauen gegen die ihnen zugewiesene Rolle.
Das sehr schöne Cover und die ausführlichen Register der handelnden und der historischen Figuren runden den guten Gesamteindruck ab. Wenn es vielleicht etwas zu bemängeln gibt, dann das die Hauptfigur Demy einfach zu sympathisch ist. Aus meiner Sicht kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen.

PS: Den zweiten Band "Sturmwolken am Horizont" habe ich mir bereits zugelegt.
Arietta, 16.03.2014
Elisabeth Büchle entführt uns an den Anfang des 20. Jahrhundets. Sie nimmt uns mit auf die Reise von Berlin, St. Petersburg bis ins ferne Afrika nach Windhuk.
Die temperamentvolle Demy von Campen muss - gegen ihren Willen - ihre Schwester Tilla nach Berlin als Gesellschafterin begleiten. Dort heiratet Tilla
Joseph von Meindorff, diese Ehe wurde von den Vätern arrangiert.
Demy fühlt sich im Hause Meindorff alles andere als Wohl, ist deren Lebensstil doch ganz anders und von Standesdünkel geprägt. Ist sie doch ein gradliniger, warmherziger und für Gerechtigkeit geprägter Mensch. Sie eckt oft in der Familie an, nur Hannes der jüngste Sohn des Hauses, steht voll hinter ihr und gibt ihr Halt.
Auch Hannes hat es nicht leicht, erst recht nicht Philippe der Ziehsohn der in
Afrika in Windhuk dient. Beide lieben Frauen die nicht standesgemäß sind,
eine ist Arbeiterin, die andere ist Schwarz.
Demy lernt die bittere Armut und Not der Arbeiterfamilien kennen, sie setzt sich für mehr Gerechtigkeit der notleideten Familien ein und schließt Freundschaften - damit eckt sie zu Hause an. Dunkle Wolken ziehen auf am Horizont; Schiksalsschläge, nicht nur im Hause Meindorff, auch in der Poltik. Europa steht am Abgrund.
Ob die Söhne ihr Glück finden und Demy weiterhin dem alten Meindorff die Stirn bieten wird, wie alles ausgeht ist ungewiss ... Das muß der Leser selbst heraus finden!

Die Autorin bedient sich einer sehr klaren und bildhaften Sprache. Der Roman ist flüssig, fesselnd und spannend zum Lesen. Ihre Protagonisten wirken sehr lebendig, auch ihre einzelnen Charaktere sind gut beschrieben. Das ganze ist historisch sehr gut recherchiert: Das damalige Zeitgeschehen, das Leben, der Umbruch, die Politik Europas das am Abgrund steht. Viele große historische Persönlichkeiten kreuzen den Weg, darunter auch Rasputin. Aber auch die Liebe, mit ihren Höhen und Tiefen kommt nicht zu kurz. Eine erstklassige Familiensaga, üppig erzählt.
Ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
keine Angabe, 24.05.2013
1908: Tilla van Campen heiratet einen Berliner Großindustriellen und nimmt ihre Schwester Demy mit nach Berlin. Demy lernt die Kluft zwischen Arm und Reich schnell kennen, da sie sich mit der Arbeitertochter Edith anfreundet. Ihre zweite Schwester lebt in St. Petersburg. Diese lernt die Schattenseite von Rasputin kennen. Der Schwager von Demy hat eine Geliebte in Deutsch-Südwestafrika.

Eine sehr schöne Geschichte mit Einblicken in die jeweilige Welt, mal das Leben der Reichen mit Luxus, arrangierter Hochzeit, gesellschaftlichen Zwängen, strenge Erziehung … Dann das Leben der Arbeiter, die Entstehung der Frauen- und Gewerkschaftsbewegung. Ebenso St. Petersburg und die deutsche Kolonie.

Ein sehr spannendes Buch, was man ungern zur Seite legt. Am liebsten würde ich mit dem nächsten Buch weiter lesen.
J. Büch, 25.04.2013
Zum Inhalt:
Zeeland/Berlin 1908
Die niederländischen Schwestern Tilla und Demy van Campen gehen durch einen Vertrag der Väter einen Bündnis mit der alteingesessenen und hochangesehenen Berliner Elektrik-Familie Meindorff ein. Tilla heiratet den ältesten Sohn und Demy wird von ihr gezwungen, sie als Gesellschafterin zu begleiten. Für den kleinen Wildfang Demy, ein Mädchen von dreizehn Jahren, bricht eine Welt zusammen. In Berlin erwartet sie das strenge Regiment des Familienoberhaupts Joseph Meindorff, der weder an ihr noch an seinen eigenen Söhnen ein gutes Haar lässt. Auch Tilla steht ihr nicht mehr zur Seite, da auch diese ganz eigene Sorgen hat. Demy lässt sich nicht unterkriegen und macht das Beste aus ihrer Situation. Bald schon findet sie neue Freunde und beginnt, ihren ganz eigenen Weg zu gehen…
St. Petersburg 1908
Anki van Campen hat auf Drängen Tillas eine Stelle als Kindermädchen in einer angesehenen russischen Adelsfamilie angenommen. Dort fühlt sie sich sehr wohl. Bis sie eines Abends auf den Mann Grigori Jefimowitsch besser bekannt als Rasputin trifft, dessen Macht und Einfluss im Zarenreich keinerlei Grenzen zu kennen scheint…
Ein weiterer Schauplatz ist Windhuk, Deutsch Südwestafrika, wo das schwarze Schaf der Familie Meindorff seinen Militärdienst leistet und einen gefährlichen Auftrag erfüllen muss, bevor er seinen eigenen Lebensplan fortsetzen darf…

Fazit
Das Buch „Himmel über fremdem Land“ ist der erste Teil einer Trilogie, welche sich mit dem ersten Weltkrieg beschäftigt. Es ist wirklich sehr gelungen recherchiert und lässt sich trotzdem gut und leicht weg lesen, auch wenn die politischen Hintergründe nicht zu kurz kommen. Hierzu haben Autorin und Verlag sogar einen ausführlichen Anhang mit den wichtigsten historischen Persönlichkeiten und Worterklärungen hinzugefügt.
Ich kann es jedem nur empfehlen, der eine Schwäche für historische Schmöker hat, die nicht immer unbedingt im Mittelalter spielen müssen. Die Liebe und das Dramatische kommen natürlich nicht zu kurz, werden aber niemals kitschig oder banal geschildert. Schon jetzt bin ich sehr gespannt, wie es im September weitergehen wird.
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Details

03/2013
9783865917508
Preisgebundener Titel

Einordnung

Romane
historisch, Liebe
Buch
Gerth Medien