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DVD Der verlorene Sohn

  • Nr. 924916
  • · DVD-Box
  • · 02/2016
  ab Lager lieferbar · 15,00 EUR
Tyler will mehr vom Leben und genießt es deswegen in vollen Zügen, ohne Rücksicht auf Verluste. Seine Familie muss tatenlos mit ansehen, wie er mehr und mehr die Kontrolle verliert. Währenddessen kämpft sein krebskranker Vater mit dem Tod. Und hat dabei nur noch den einen Wunsch: seinen Sohn zur Heimkehr zu bewegen.

Dieses mehrfach ausgezeichnete Drama liefert eine absolut sehenswerte Version des biblischen Gleichnisses vom verlorenen Sohn.

U. a. mit Pam Eichner ("Ein Brief für dich").

Bildformat: Widescreen 2.40:1 (anamorph)
Tonformat: Dolby Digital 5.1 (Deutsch und Englisch)
Untertitel: Deutsch
Länge: ca. 89 Minuten
FSK: 12
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Gefühl
Familie
Glaube
Humor
Spannung

Video

Stimmen zum Produkt

  • „"Eine sehr moderne Adaption des Bibelgleichnisses vom "verlorenen Sohn".“
    » Christian Film Database
  • „"Vermutlich würde Jesus die Geschichte in der heutigen Zeit genau so erzählen, wie es dieser bemerkenswerte Film tut."“
    » Neues Leben
  • „"Der Film lässt die Liebe des Vaters im biblischen Gleichnis lebendig werden. Er lässt erahnen, wie sehr dieser Vater in Lukas 15 gelitten und gehofft, vergeben und geliebt hat."“
    » Echt
 

Produktbewertungen

4.33 von 5 Sternen 3 Stimme(n) insgesamt
keine Angabe, 04.07.2016
Der Film beginnt damit, dass der 25-jährige Tyler wegen Geldschulden getötet werden soll. Dann erfolgt eine Rückblende, in der die neun Monate zuvor gezeigt werden:
Tyler und sein Bruder arbeiten gemeinsam für die Firma ihres Vaters. Doch Tyler ist nachlässig, undankbar und selbstsüchtig, so dass es immer wieder zu Streit mit seinem Bruder kommt. Er hat durch seine Spielsucht hohe Schulden und schließlich entschließt sich sein Bruder, ihn aus der Firma zu entlassen. Tyler bittet daraufhin seinen Vater, ihm seinen Erbteil auszuzahlen, so dass er in die Welt hinaus ziehen kann, um erwachsen zu werden. Doch schnell landet er im nächsten Casino und wird schließlich von zwielichtigen Gestalten verfolgt. Währenddessen wartet sein todkranker Vater zu Hause auf ihn, mit dem sehnlichen Wunsch, dass die Familie wieder zusammenkommt …
Die Idee, das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn neu zu interpretieren und in moderner Version zu verfilmen finde ich sehr gut. Der liebende Vater, der unendliche Geduld mit seinem Sohn hat und ihm trotz Liebe seinen freien Willen lässt, kommt gut rüber. Auch das Thema „Vergebung“ ist schön dargestellt.
Insgesamt ist der Film sehr unterhaltsam. Doch manchmal war mir der Film zu „Gangster“-mäßig, es waren zu viele zwielichtige Gestalten, zu viel Verfolgung und zu viele Casinoszenen, die ich etwas langweilig fand. Dadurch fand ich die Geschichte zu übertrieben und „typisch amerikanisch“ und konnte diese Interpretation der Geschichte wenig auf meinen Alltag übertragen.
Mit 89 Minuten Länge lässt sich der Film gut an einem Abend anschauen. Freigegeben ist er ab 12 Jahren, vermutlich, da einige Szenen etwas gewaltvoller sind. Ich finde jedoch, dass sich die Gewalt in Grenzen hält, vor allem, da es doch weit weg vom „normalen“ Alltag ist und emotional eine gewisse Distanz ist.
Insgesamt ein schöner Film über eine zweite Chance, den ich an manchen Stellen etwas zu übertrieben fand, der aber sehr schön zeigt, was wahre Vaterliebe ist.
ohne Angabe, 12.05.2016
Der Film begann recht vielversprechend, mit tollen Perspektiven und Slow Motion. Man sieht eine Szene, die einen Ausschnitt des Endes zeigt. Danach erzählt Tyler, der verlorene Sohn, seine Geschichte.

Die Geschichte des verlorenen Sohns ist den meisten bekannt und so ist die Handlung auch nicht so überraschend. Zwar ist sie im Heute angesiedelt, aber man kann Parallelen zum biblischen Gleichnis immer sehr gut erkennen.

Mein Mann und ich haben den Film gemeinsam gesehen und meinem Mann hat er leider nicht so gut gefallen. Er fand ihn moralisch nett und auferbauend anzusehen, aber nicht besonders evangelistisch. Manches wirkte auf uns beide etwas zu aufgesetzt oder unglaubwürdig und zu klischeehaft. Die zwielichtigen Typen beispielsweise waren geradezu überbetont böse, so dass wir darüber lachen mussten.

Die Themen Enttäuschungen, Eifersucht und Vergebung stechen klar heraus. Die emotionalen Szenen waren uns in den meisten Fällen auch etwas zu ausufernd.

Schauspielerisch waren die Leistungen ok, die Synchronisation war ebenfalls in Ordnung – manchmal zwar etwas blechern oder zu leise, aber ich habe schon schlechtere Synchronisationen erlebt.

Fazit: 3,5 Sterne, da der Film uns nicht so sehr begeistern konnte. Nett anzusehen ist er, aber es gibt auch bessere christliche Filme.
Smilla507
M. Lahnstein, 25.03.2016
Tyler fühlt sich gegenüber seinem älteren Bruder als Versager. Dieser erscheint ihm perfekt, während er immer wieder Fehler macht. Nach mehreren Streits mit seinem Bruder hält Tyler es nicht mehr aus und verlässt die Gegend. Dabei hat er reichlich finanzielle Unterstützung von seinen Eltern dabei. In der Fremde lässt es sich Tyler gut gehen und verschwendet das Geld bis er ganz unten ist und sich sogar Geld von zwielichtigen Gestalten leiht. Nur eine Frau hilft ihm in der Not und bringt Tyler zu ihrem Vater. Dort arbeitet er auf der Farm. Zwei Ganoven suchen nun Tyler, aber auch sein todkranker Vater möchte wissen, wo er ist.

Dies ist die Geschichte vom verlorenen Sohn, die besonders beeindruckend durch diesen Vater wird, der todkrank und tiefgläubig ist. Im Film kann man gut erkennen, wie tief der Fall ist, aber auch, was die Liebe eines Vaters alles bewirken kann und was sie letztendlich bedeutet. Tylers Vater liebt beide Söhne so, wie sie sind und egal was passiert, er ist immer für sie da und steht ihnen bei, selbst wenn sie Fehler machen. Auch Annies Vater, bei dem Tyler unterkommt, ist ein toller Vater. Er steht zu seiner Tochter, trotz ihres zuerst recht lockeren Lebenswandels.

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Man kann sich ihn gut als Familie mit älteren Kindern anschauen und dann über die Beziehungen im Film sprechen. Die bedingungslose Liebe des Vaters ist besonders beeindruckend. Auch wenn man sich vor Augen führt, was diese Vergebung des Vaters bedeutet, auf Gott bezogen, wie wahnsinnig liebevoll, großherzig usw. Vergebung ist. Am Ende braucht man evtl. Taschentücher, es gibt rührende Szenen. Ich habe auch daran gedacht, dass der Film zeigt, wie Gott manchmal die Dinge führt. Ja, wenn man an Gott glaubt, passieren manchmal wirklich unglaubliche Dinge! Der Film ist sehr emotional und fesselnd.

Auf der DVD gibt zwei Sprachfassungen: Deutsch und Englisch und deutsche Untertitel. Als Extra sind Trailer vorhanden.

Fazit: Eine realistische und emotionale Verfilmung der Geschichte vom „Verlorenen Sohn“.

Details

02/2016
ab 12 Jahren freigegeben
4051238039863
89 Minuten

Einordnung

Spielfilme
DVD (Film)