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DVD Auferstanden

Jesu Auferstehung - packend inszeniert!
  • Nr. 924932
  • · DVD-Box
  • · 07/2016
  ab Lager lieferbar · 15,00 EUR
Der mächtige römische Militärtribun Clavius und sein Berater Lucius werden damit beauftragt, das Rätsel um die Geschehnisse nach der Kreuzigung Jesu Christi zu lösen. Sie sollen den verschwundenen Leichnam Jesu wiederbeschaffen, um seinen Tod zu beweisen und die Gerüchte um den auferstandenen Messias zu widerlegen. Denn nur so kann ein Aufstand in Jerusalem verhindert werden. Doch dieses Unterfangen ist schwieriger als gedacht, denn Clavius stößt bei seiner Suche auf viele Ungereimtheiten. Langsam drängt sich mehr und mehr die Frage auf: Was wäre, wenn Jesus wirklich auferstanden ist?

Basierend auf einer Story von Paul Aiello, kehrt Regisseur Kevin Reynolds nach "Waterworld" und "Monte Cristo" mit einem bildgewaltigen Film zurück. Erwähnenswert ist auch die Besetzung dieses epischen Meisterwerks: Neben Joseph Fiennes ("Shakespeare in Love", "Luther") und Tom Felton ("Harry Potter") sind Peter Firth ("Spooks") und Cliff Curtis ("Fear The Walking Dead") in weiteren Rollen zu sehen.

Länge: ca. 103 Minuten
Bildformat: 16:9 Widescreen (2.40:1)
Ton und Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch (alle Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Türlisch, Arabisch, Italienisch, Holländisch, Griechisch

FSK: 12

Extras: Making of, Nachbildung des antiken Jerusalems, Von der Idee zum Film, Spielfilmkommentar
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Gefühl
Anspruch
Familie
Glaube
Spannung

Stimmen zum Produkt

  • „Schon lange hat mich ein Film mit biblischem Hintergrund nicht mehr so begeistert! [...] Spannend: Ein überzeugender Joseph Fiennes "erzählt" die Ereignisse aus der Sicht eines Nicht-Glaubenden. Spannend auch die Einblicke für mich als Bibelliebhaber durch die oft realistisch recherchierte Darstellung der damaligen Zeit (endlich mal keine bunten Kleider!).“
    » Aufatmen, Christel Eggers
  • „Die schauspielerische Leistung, die überwältigende, realistische Darstellung jener Zeit und die glaubwürdige Porträtierung Jesu machen 'Auferstanden' zu einem der besten Bibelfilme.“
    » PRO Medienmagazin
  • „Eine einzigartige und geschickte Darstellung von Jesu Tod und Auferstehung, erzählt aus der Sicht eines Nicht-Gläubigen.“
    » Christiananswers.net
  • „Erstklassige Besetzung, schauspielerische Leistung und Kamera-Arbeit!“
    » Christiantoday.com
  • „'Großes Kino!' Tatsache ist wohl, dass 'Auferstanden' zu den besten Filmen der letzten Jahre gezählt werden kann. Die Handlung ist fesselnd und zieht sich bis zum Ende des Filmes durch. Mit viel Aufwand und großer Inszenierung wird hier die biblische Story zu neuem Leben erweckt. Was oftmals in der Betrachtung der Ostergeschichte zu kurz kommt, wird hier auf interessante Weise beleuchtet.“
    » Charisma
  • „Gelungener und erfrischend klischeebefreiterBibelfilm aus der Perspektive eines Zweiflers mit überzeugenden Schauspielern in bodenständigen Rollen. Mit Cliff Curtis als einem der besten Jesus-Darsteller seit langem!“
    » dran Next
  • „Noch nie war die Auferstehung Jesu im Kino so greifbar und miterlebbar wie im Film 'Auferstanden' [...]. Die Geschichte ist packend erzählt.“
    » Pro
  • „Beeindruckend. Ein Film von Sony Pictures, der sich ganz dicht am Originaldrehbuch orientiert, den Evangelien des Neuen Testaments. [...] Bestechend ist die brillante Darstellung des Herrn Fiennes. Die Zweifel in seiner Mimik, das ausdrucksstarke Ringen nach Wahrheit, die Verzweiflung. Einfach großartig. Die Auferstehung Jesu aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten ist Regisseur Kevin Reynolds ausgezeichnet gelungen.“
    » Neues Leben
  • „Der Film ist nah an der Realität von damals. Die Macher haben gut recherchiert, gerade was die römischen Sitten angeht, oder auch die Art, wie die Römer z.B. Kreuzigungen vollzogen haben.“
    » RPR1
  • „Insgesamt ein toller Spielfilm, der die Auferstehung Jesu aus einer mir bisher unbekannten Sichtweise darstellt, der sich um die Frage nach Glaube und Wahrheit dreht und der durch eindrucksvolle Szenen bis zum Schluss überzeugt. Unbedingt anschauen.“
    » Rezension auf Amazon.de
  • „Die unaufgeregte und dennoch fesselnde Erzählung, sowie die 'römische Perspektive' auf das Geschehen, das zumindest in den Augen eines Pontius Pilatus trotz seiner Bedeutung für den christlichen Glauben und die Weltgeschichte als Bagatelldelikt erscheint, ist eine spannende Ergänzung in diesem Genre.“
    » Michael Seiler (Blog)

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Produktbewertungen

5.00 von 5 Sternen 3 Stimme(n) insgesamt
keine Angabe, 17.09.2016
Der Römer Clavius arbeitet als Tribun im Jahr 33 nach Christus unter Pontius Pilatus in Jerusalem. Nachdem Pontius Pilatus einen Mann kreuzigt, der behauptet, der Messias zu sein, soll Clavius die Lage wieder unter Kontrolle bringen. Da der Nazarener angekündigt hat, am dritten Tage wieder aufzuerstehen, kümmert er sich um die Bewachung des Grabes. Als der Leichnam trotz seiner Bemühungen aus dem Grab verschwindet, geht er der Wahrheit auf die Spur. Ist der Leichnam gestohlen worden? Oder ist Jesus tatsächlich auferstanden?
Die Idee, die Ereignisse rund um die Auferstehung Jesu aus Sicht eines Römers zu beleuchten, gefällt mir sehr, denn es entsteht eine ganz andere Sichtweise als die, die ich bisher kenne. Wie verwirrend mag es damals für die Menschen gewesen sein, die für Recht und Ordnung sorgen mussten? Wie war es, den Leichnam Jesu zu bewachen und sich dafür zu rechtfertigen? Durch den Film bekommt man einen guten Einblick in die damalige Kultur.
Den ersten Teil des Filmes fand ich sehr hart und brutal. Es gibt einige Kampfszenen, die mir sehr realistisch erschienen und in denen auch der ein oder andere Tote gezeigt wurde. Bei diesen Szenen fand ich die freiwillige Selbstkontrolle (FSK) 12 nicht passend und hätte dafür lieber FSK 16 gewählt. Doch der zweite Teil des Filmes verläuft deutlich harmonischer, eigentlich sogar richtig schön. Bibelstellen aus den Evangelien werden aufgegriffen und bildlich dargestellt, natürlich eingeflochten in die Recherchen, ob die Auferstehung wirklich passiert ist. Man begegnet Personen wie Maria, Bartholomäus, Petrus und den anderen Jüngern, aber auch Jesus selber.
Die Verwirrung und den Druck, den Clavius als Verfolger erlebt, kann man gut verstehen. Was für ihn als „Fall“ beginnt, beschäftigt ihn immer stärker und er ist hin und her gerissen, was er glauben soll. Er ist bei allen wichtigen Wendepunkten dabei, so auch bei der Kreuzigung Jesu, bei der er zwischen den weinenden Menschen steht.
Insgesamt ein toller Spielfilm, der die Auferstehung Jesu aus einer mir bisher unbekannten Sichtweise darstellt, der sich um die Frage nach Glaube und Wahrheit dreht und der durch eindrucksvolle Szenen bis zum Schluss überzeugt. Unbedingt anschauen.
M. Seiler, 15.08.2016
Die Bibel angemessen zu verfilmen ist schwierig bis unmöglich. Zu viele Meinungen kursieren darüber und irgendjemandem ist das Ergebnis grundsätzlich nicht recht. Daher ist der hier gewählte Ansatz, nämlich die Auferstehung Jesu von einem zuweilen zynischen Skeptiker im Stil eines Krimis untersuchen zu lassen, umso gelungener. In den Achtzigern gab es das in dem Film „Die Untersuchung“ in ähnlicher Weise schon einmal (von Guilio Base 2006 neu verfilmt als „Das Ende der Götter“). Reynolds Variante mangelt es dennoch nicht an Eigenständigkeit, anstatt gewollter Liebesgeschichten steht hier die unsichere Lage in der römischen Provinz im Vordergrund. Joseph Fiennes spielt den harten Tribun, dessen langsamer Wandel behutsam und doch glaubwürdig gezeichnet wird, mit der nötigen Intensität und Tiefe, ein wenig rauer Humor macht seinen Charakter noch genießbarer. Tom Felton (Draco Malfoy aus „Harry Potter“) darf einen soliden Adjutanten geben und Cliff Curtis tritt als einer der sympathischsten Jesus-Darsteller seit langer Zeit auf.
Angenehm fällt außerdem auf, dass dieser Film weniger symbolisch aufgeladen ist als viele seiner Vorgänger. Der historisch korrekt als „Yeshua“ bezeichnete Jesus trägt eben kein blütenweißes Gewand und hat weder blaue Augen noch lange blonde Haare. Seine Jünger sind eine bunte aber zugleich authentische Truppe einfacher Leute, die Außergewöhnliches erlebt haben und die Wunder des Messias verkommen nie zu digitalen Spektakeln, sondern werden vielmehr natürlich in die Logik des Films eingebunden. Außerdem bleibt Clavius über lange Zeit der skeptische Römer, der er nun einmal ist, hastige Bekehrungserlebnisse sucht man vergeblich. Eine kleine visuelle Referenz an das Turiner Grabtuch, dessen Echtheit bei Theologen und Historikern gleichermaßen umstritten ist, hätte nicht sein müssen, sie erfüllt aber wenigstens ihre dramaturgische Funktion. Darüber hinaus erscheinen die Kreuzigung und der Umgang mit Aufständischen schonungslos als das blutige Handwerk, das sie nun einmal waren, beschönigt wird da nichts.
Wer Bibelfilme nicht von vornherein als unseriös abtut, wird hier möglicherweise positiv überrascht. Die unaufgeregte und dennoch fesselnde Erzählung, sowie die „römische Perspektive“ auf das Geschehen, das zumindest in den Augen eines Pontius Pilatus trotz seiner Bedeutung für den christlichen Glauben und die Weltgeschichte als Bagatelldelikt erscheint, ist eine spannende Ergänzung in diesem Genre.
M. Lahnstein, 25.07.2016
Dieser Film wird wohl wieder extreme Reaktionen hervorrufen. In der heutigen Zeit ist das Thema "Jesus" und "Auferstehung" nicht gerade gefragt. Und für alle, die sich den Film noch anschauen möchten, genau darum geht es, um die Auferstehung von Jesus.Die fiktive Figur des Tribun Clavius bietet den Filmemachern die Möglichkeit, das Ganze aus der Sicht eines Nichtgläubigen darzustellen. Dabei bleibt das Geschehen größtenteils nahe an der Bibel. Clavius beobachtet das, was laut Bibel damals geschehen ist. Manche Dialoge sind freier dargestellt.

Insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen, ich schwanke etwas zwischen 4 und 5 Sternen und runde auf auf 5. Der Anfang war mir zu brutal . Das würde ich nicht unbedingt 12 jährigen Kindern zeigen. Allerdings zeigt es aber auch sehr deutlich die Wandlung die Clavius durchmacht. Wer einen Abenteuerfilm erwartet, wird enttäuscht sein, es ist ein Film zur Bibel. Nicht so gut gefallen haben mir eigentlich nur Kleinigkeiten. Zum Beispiel fand ich, dass der Darsteller von Jesus keine große Ausstrahlung hat. In den Extras , die übrigens sehr interessant sind, ist mir aufgefallen, dass man sich nicht eindeutig auf einen Bibelfilm festlegt. Deshalb denke ich, dass sich mancher Zuschauer anderes darunter vorstellt und deshalb negativ reagiert.

Nur zu Anfang gibt es Action, danach geht der Film ruhig weiter. Interessant wird es, als Clavius alle Umstände der "Auferstehung" untersucht und sich auf die Suche nach Jesus macht, da er für Pilatus den Leichnam von Jesus braucht, der verschwunden ist. Im weiteren Verlauf stößt er auf die Jünger von Jesus und schließt sich ihnen an. Clavius verändert sich durch das, was er erlebt. Er kann nicht mehr da weitermachen, wo er aufgehört hat....Und das ist für mich eine der wichtigsten Aussagen des Films. Wer mit Jesus in Berührung kommt, wird verändert. Das mag für Nichtgläubige, Zweifler usw. ein Grund zum spotten sein, ist aber eine Tatsache, die viele bezeugen können.

Der Film ist ca 103 Minuten lang und kann in mehreren Sprachen mit Untertitel angeschaut werden. Es gibt dazu noch ein paar sehr interessante Extras, die sich lohnen.Ein Film für Christen und an der Bibel Interessierten Auch für Familien mit älteren Kindern ist dieser Film sehr zu empfehlen.

Details

07/2016
ab 12 Jahren freigegeben
4030521742116
103 Minuten

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Spielfilme
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