EUR[D] 17,95

Gesellschaft ohne Gott

Risiken und Nebenwirkungen der Entchristlichung Deutschlands.
  • Nr. 816565
  • · Gebunden, 288 Seiten
  • · 4. Auflage
  • · Gerth Medien
  nur noch geringe Stückzahl verfügbar · 17,95 EUR
Dieses Buch handelt von einer folgenreichen gesellschaftlichen Veränderung: Ein Volk ist dabei, sich von seinem religiösen und ethischen Fundament zu verabschieden. Der heutige Verfall des Christentums betrifft zuerst die Kirchen, doch darunter leiden werden alle. Gregor Gysi bekannte: "Auch als Nichtgläubiger fürchte ich eine gottlose Gesellschaft". Es ist daher Zeit für einen Weckruf.

Hier schreibt kein Theologe, sondern ein besorgter Sozialwissenschaftler. Sein Ziel: Nachdenklichkeit bei Atheisten, ein loyales "Vernunftchristentum" bei religiösen Skeptikern, ein Impuls zu mehr Entschiedenheit bei lauen Christen und mehr Selbstbewusstsein bei der schrumpfenden Minderheit kirchlich Engagierter. Andreas Püttmann zeigt: Es gibt keinen Grund, sich als Glaubender zu verstecken, und noch weniger, sich anzupassen. Man darf das Siegel "Christ", bei aller Demut, gerade in unserer Zeit mit Stolz und Dankbarkeit tragen.
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Leseprobe

Stimmen zum Produkt

  • „Andreas Püttmann zeigt nicht nur scharfsinnig und wortwitzig die Ursachen und Hintergründe der moralisch-spirituellen Malaise auf, er schreibt auch, wie die religiöse Arthrose therapiert werden kann. Der erste Schritt zur Genesung: dieses Buch lesen. Und zwar gleich. Und mehrfach.“
    » Dr. Markus Spieker, TV-Hauptstadtkorrespondent und Buchautor
  • „Püttmann [...] erinnert in einem engagiert verfassten und fundiert recherchierten Weckruf an die Grundlagen unserer Gesellschaft.“
    » Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • „Eine passagenweise geradezu faszinierende und stets scharfsinnig und klar urteilende Analyse.“
    » Prof. Dr. Karl-Heinz Menke, Professor für Dogmatik in Bonn
  • „Dieses Buch ist kenntnis- und faktenreich, geistreich und spritzig geschrieben und in jeder Weise überzeugend.“
    » Prof. Dr. Werner Münch, Ministerpräsident a.D.
  • „Ein aufrüttelndes Buch.“
    » PRO Medienmagazin
  • „Dieses Buch sollte allen Politikern und Firmenleitern zur Pflichtlektüre gemacht werden.“
    » Die Kirche
  • „Ein Impuls zu mehr Entschiedenheit bei lauen Christen und mehr Selbstbewusstsein bei der schrumpfenden Minderheit kirchlich Engagierter.“
    » Kolpingmagazin
  • „Der Autor gibt einen klugen Bericht zur Lage des Christentums in Deutschland.“
    » Rheinische Post
  • „Ein Meilenstein!“
    » Zukunftsforscher Erik Händeler
  • „In seinem neuen Buch belegt Andreas Püttmann [...] mit überwältigender Datenfülle der Demoskopie, Trendbeobachtungen und einsichtigen Folgerungen den Sachverhalt: Rapide Entchristlichung der westlichen Gesellschaften, zumal Deutschlands, mit Auswirkung auf nahezu alle Lebensbereiche, öffentlich wie privat.“
    » Kirchenzeitung Köln
  • „Ein lesenswerter Beitrag zur geistlichen Revitalisierung unseres Landes.“
    » Entscheidung
  • „Püttmanns Buch ist keine Kampfschrift oder in Buchseiten geronnene Klage, sondern logisch und argumentativ. Sein Konzept folgt dem klassischen Dreiklang Diagnose, Prognose, Therapie [...] und lässt den Lesernicht mit der deprimierenden Zustandsbeschreibung allein. [...] Es gelingt Andreas Püttmann, was bei diesem Thema kaum denkbar scheint: ein optimistisches Buch.“
    » Rheinischer Merkur
  • „Dieses Buch gibt wertvolle Hilfe, wo und wie die größten Lecks zu stopfen sind, damit das Schiff nicht sinkt.“
    » VOICE
  • „Dieses Buch bietet im wahrsten Sinne des Wortes 'Aufklärung' und weist Wege aus der gesellschaftlichen und kirchlichen Misere.“
    » Der Fels
  • „Dieses Buch ist der notwendige Realitätscheck und ein gutes Rüstzeug für alle politisch Engagierten, denen die Zukunft der Gesellschaft nicht egal ist, die sich zum Besten der Menschen einbringen wollen und die mit der allseits geforderten Verbesserung der Welt bei sich selbst beginnen wollen.“
    » BISS
  • „Es gibt Bücher, die waren einfach fällig. Das Buch des Politikwissenschaftlers Andreas Püttmann ist so ein dankenswerter Fall. [...] Mit Sorgfalt und Sachkenntnis, in gut lesbarem Stil geschrieben, analysiert er den gesellschaftlich-geistlichen Stand der Dinge.“
    » factum
  • „Endnote: Gratulor! Das ist ein Manifest.“
    » Theologische Beiträge
  • „Dieses Buch verdient mindestens soviel Aufmerksamkeit, wie jenes, das einem anderen weitgehend unverdient zuteil wurde. Denn 'Gesellschaft ohne Gott' des Bonner Sozialwissenschaftler Andreas Püttmann ist ein Weckruf, der in jeder Hinsicht als gelungener bezeichnet werden darf als der, mit dem Thilo Sarrazin kürzlich Deutschland aufgeschreckt hat. Solide recherchiert, Zahlen, Daten und Fakten in Hülle und Fülle präsentierend, klug und differenzierend bewertend [...].“
    » Die Tagespost
  • „Es gelingt Andreas Püttmann, was bei diesem Thema kaum denkbar scheint: ein optimistisches Buch.“
    » BKU-Journal
  • „Ein leidenschaftliches, ehrliches und mutiges Buch, das die schlafende Christenheit aufwecken kann.“
    » Buchprofile / Medienprofile
  • „Ein wichtiger Impuls.“
    » Academia
  • „Ebenso geistreich wie intellektuell gehaltvoll. [...] Hart in der Sache und doch wohlwollend und ermutigend.“
    » Die neue Ordnung
  • „Eine kluge und mutige Bestandsaufnahme.“
    » BayerischerMonatsspiegel
  • „Mit seinem Buch ist Andreas Püttmann etwas Seltenes und Wertvolles gelungen: In 'Gesellschaft ohne Gott' legt er ein Werk vor, das trotz der an sich niederschmetternden Diagnose von 'Kirchenschwindsucht" und 'Glaubensdeprerssion' den Leser dennoch nicht resigniert zurücklässt, weil es nicht in der Klage verharrt.“
    » Lebensforum
 

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Details

06/2010
9783865915658

Einordnung

Geistliches Leben
Buch
Gerth Medien
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