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Zwischen Treue und Verrat

Roman.
  • Nr. 816717
  • · Gebunden, 544 Seiten
  • · 09/2012
  • · Gerth Medien
  ab Lager lieferbar · 9,99 EUR
Rebekka will raus – raus aus den kriminellen Machenschaften, in die ihre Familie verstrickt ist. Doch als ihr Vater und ihr Bruder bedroht werden, weil sie Schulden nicht bezahlen können, beschließt sie nach einigem Zögern, den beiden zu helfen. Im Casino setzt sie ihr ganzes Geld. Und verliert alles. Da kommt ihr der wohlhabende Chris zu Hilfe. Doch bevor die beiden sich näherkommen können, wird Chris entführt – von niemand anderem als Rebekkas Familie ...

Ein fesselnder Roman über eine Frau, die sich entscheiden muss: zwischen ihrer Familie und dem Mann ihrer Träume.
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Leseprobe

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Stimmen zum Produkt

  • „Das Buch ist spannend geschrieben. Aspekte des Glaubens werden behutsam und sparsam behandelt. Rebekkas Auseinandersetzungen damit gehören für mich zu den besonderen Stellen des Romans. Vertrauen und Verrat - ein schwieriges Thema wurde auf überzeugende Weise umgesetzt.“
    » Arbeitsgemeinschaft christlicher Rezensenten

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Kirsten Winkelmann
Zwischen Treue und Verrat (eBook)
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News & Beiträge

20.08.2012

Autoren-Interview9 Fragen an Kirsten Winkelmann

„Fesselnd.“ „Dramatisch.“ „Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen!“ Die anhaltende Spannung verbunden mit einer großen Portion Romantik befügelt die Leser von Kirsten Winkelmanns Romanen.  weiterlesen »
 

Produktbewertungen

4.00 von 5 Sternen 4 Stimme(n) insgesamt
H. Reimund, 13.11.2012
Völlig im Glück über so viel Lesestoff (541 Seiten) habe ich mich gleich hingesetzt und das Buch auf einmal „verschlungen“. Zuerst brauchte ich etwas, um mich mit Rebekka und ihrem Leben, ihrer Familie und vor allem ihrem Verhalten anzufreunden. Immer wieder gab es spannende Wendungen, Neues zu entdecken, Ecken und Kanten an den Hauptpersonen, die ich manchmal nicht nachvollziehen konnte, die mich aber doch sehr faszinierten, so dass ich immer mehr mitfieberte und hoffte, dass sich Rebekka dieses Mal doch bitte richtig entscheidet. Lange habe ich darauf gewartet, ob in diesem Buch auch Gott eine Rolle spielt und war dann sehr überrascht über die natürliche Art und Weise, wie Rebekka Gott kennen und vertrauen lernt. Ein wirklich fesselndes Buch, das ich gerne weiterempfehle.
M. Lahnstein, 05.11.2012
Ein absolut tolles und außergewöhnliches Buch unter den christlichen Romanen. Die Autorin Kirsten Winkelmann ist eine meiner Lieblingsautorinnen und ich habe jedes ihrer 5 Bücher verschlungen.
Das Besondere an diesem Buch, es spielt weitgehend im kriminellen Milieu bzw. besser gesagt, ein Teil der Protagonisten ist kriminell. Rebekka lebt in einer Familie, in der der Vater keine Arbeit hat, säuft, raucht und nur auf dumme Gedanken kommt. Der Bruder ist zwar breit wie ein Schrank, aber nicht besonders hell im Kopf. Er macht alles, was der Vater sagt. Und dann gibt es noch einen Onkel, der schon mal im Gefängnis saß und vor schwerer Körperverletzung nicht zurückschreckt. Die Familie wird von der Mutter, die mehrere Arbeitsstellen hat und sich für nichts zu schade ist, versorgt. Rebekka trifft Chris, einen wohlhabenden Fabrikantensohn, der nur mit den Frauen spielt. Rebekka wartet lange, bis sie Chris eine Chance gibt. Aber er kommt nicht zur Verabredung und Rebekka erfährt einige Tage später, dass Chris entführt wurde und das von ihrer Familie !

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es ist sehr spannend! Der Autorin fallen immer wieder neue und teils außergewöhnliche Wendungen ein, die dem Roman neue Spannung, neues Prickeln verleihen. Der Leser wird teilweise durch schwere Zeiten geführt und bald wird klar, Rebekka und Chris haben sich geändert. Beide haben Erfahrungen gemacht, die sie stärker gemacht haben. Ganz klar wird aber auch, dass dieser Weg nicht einfach ist. Genauso wie die zarte Liebe, die sich zwischen ihnen entwickelt.
Der christliche Aspekt wird eher am Rande erwähnt, ist aber passend in der Geschichte eingewoben und wirkt auf mich sehr realistisch. Auch das Thema Schuld und Vergebung spielt immer wieder eine Rolle.
Das Ende des Buches ist einfach wunderbar und ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin !

Fazit: Ein rundherum gelungenes Buch, das ich allen Fans von außergewöhnlichen Liebesromanen mit Krimigeschichte nur empfehlen kann !
W. Pfaff, 31.10.2012
Ich muss sagen, ich bin von diesem Buch sehr enttäuscht. Selten erschien mir ein Buch so oberflächlich und an den „Haaren herbeigezogen“. Viel dreht sich um das Outfit der Personen, die sehr ausführlich beschrieben werden, auch die Handlung ist sehr unrealistisch. Das Thema „Glauben“ habe ich in diesem Buch wirklich vermisst, es hat gar keinen Tiefgang, nur auf den letzten Seiten wird es kurz angerissen. Ich kann es absolut nicht weiterempfehlen! Obwohl ich sonst, alle Bücher (bis auf „Als gäbe es kein Gestern“, was mir auch sehr überspitzt vorkam) von Kirsten Winkelmann sehr gerne und schnell „verschlungen“ habe. Schade, rausgeworfenes Geld!!!!!!! Ich hoffe das nächste Buch von ihr ist wieder besser!
keine Angabe, 01.10.2012
Zum Lachen und zum Weinen

Zu Beginn des Buches sind weder Rebecca noch Chris sonderlich sympathisch. Rebecca studiert Tiermedizin und ist eine militante Tierschützerin, die auch sonst gerne mit dem Kopf durch die Wand geht. Chris ist ein verwöhnter, arroganter BWL-Student, der seine Zeit wechselnden Freundinnen widmet. Dabei wirft er in großem Stil mit dem Geld seines reichen Vaters um sich. Wie im Klappentext beschrieben, wird Chris von Rebeccas männlichen Verwandten entführt. Im Verlauf des Buches werden Rebeccas und Chris Geschichte miteinander verwoben. Beide lassen reichlich Federn, verändern sich zum Positiven. Spätestens ab der Mitte des sehr fesselnden Buches haben die beiden den Weg ins Herz des Lesers gefunden: Es führt einen als Leser sehr nah an die Hauptpersonen heran. Wie schon im Vorgängerwerk „Als gäbe es kein Gestern“ überrascht die Autorin durch Richtungsänderungen.
Geprägt durch ihren kriminellen Vater und ihren einfach strukturierten Bruder, ist Rebecca Männern gegenüber sehr skeptisch. So betet sie – wenn sie in Schwierigkeiten kommt – zur Jungfrau Maria. Auf diese Stoßgebete erhält sie nie eine Antwort. Gegen Ende des Buches begegnet sie Jesus auf verblüffende Weise und erlebt, dass er real ist. Dieses markante Ereignis fügt sich gut in die Geschichte ein und benötigt nur wenige Seiten.
Ich kann dieses Buch denjenigen vorbehaltlos empfehlen, die sich tief in auf das Leben der beiden Hauptpersonen einlassen möchten und Spannung lieben – unabhängig davon, ob Gott im eigenen Leben eine Bedeutung hat oder nicht. Viel Freude beim Lesen!!!

Details

09/2012
9783865917171

Einordnung

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