EUR[D] 14,99
not a fan.
Vom Bewunderer zum Nachfolger.
- Nr. 816745
- · Gebunden, 288 Seiten
- · 01/2013
- · Gerth Medien
ab Lager lieferbar ·
14,99 EUR
Das Wörterbuch beschreibt einen Fan als "leidenschaftlichen Bewunderer". So gesehen hat Jesus eine ganze Menge Fans. Viele wollen ihm nahe sein. Ein regelmäßiger Gottesdienstbesuch, ein mitgesprochenes Gebet oder der Autoaufkleber mit christlicher Botschaft sollen Ausdruck dafür sein. Aber Jesus geht es nicht um Bewunderer. Er wollte keinen Fanclub.
Was bedeutet es wirklich, Christ zu sein? Nehmen Sie die Herausforderung an und werfen Sie einen ehrlichen Blick auf Ihr Glaubensleben. Vielleicht klingt Gottes Aufruf nach konsequenter Nachfolge zu radikal. Doch Jesus wünscht sich genau das von jedem Christ.
Was bedeutet es wirklich, Christ zu sein? Nehmen Sie die Herausforderung an und werfen Sie einen ehrlichen Blick auf Ihr Glaubensleben. Vielleicht klingt Gottes Aufruf nach konsequenter Nachfolge zu radikal. Doch Jesus wünscht sich genau das von jedem Christ.
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- „Zücken Sie Ihren Textmarker. Hier geht es um den Kern des christlichen Glaubens. Selten macht eine Herausforderung derart Spaß. Ein prägnantes, sympathisches und unwiderstehliches Buch!“
- „Dieses Buch ist das bislang lebendigste Sachbuch, das mir begegnet ist!“
- „In diesem Buch steckt jede Menge Herausforderung! Man kann es nicht einfach lesen und zur Seite legen. Es braucht eine Antwort, die von Herzen kommt.“
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Details
01/2013
9783865917454




Ja, wer ist den nun ein Fan und wer ein Nachfolger von Jesus? Kurz gesagt, ein Fan begeistert sich für Jesus, hält sich meistens auch für einen guten Christen, geht zur Kirche und macht anderes, das man mit Christsein verbindet. Wenn es ernst wird, nimmt der Fan Reißaus, will nicht mehr mitziehen, denn dann wird es ihm zuviel. Das hat einen wichtigen Grund, Fansein ist leicht, Nachfolge erfordert Opfer und ist unbequem.
Ein Beispiel von vielen. Wenn Jesus möchte, dass wir ihm nachfolgen, möchte er unsere ganze Liebe. Nicht nur mit den Lippen, sondern mit der Tat, mit dem Herzen. Vergleichen könnte man es, wenn man sich verliebt. Was tut man alles für den, den man liebt? Genau das möchte Jesus auch von uns. In letzter Konsequenz bedeutet es:
"Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach"(Lukas 9,23).
Das hört sich nicht wirklich angenehm an und wir können davon ausgehen, dass es Opfer bedeutet evtl. auch Leiden, das kann etwas sein, worauf wir verzichten, etwas das sich ändert in unserem Leben und es bedeutet auch, dass nicht immer alles reibungslos laufen wird. Dass wir geprüft werden, Kummer haben, krank werden und anderes. Das wirkt wenig anziehend, letzendlich ist es der einzige Weg, wenn wir Jesus richtig nachfolgen wollen.
Jetzt kann sich jeder entscheiden, was er tun möchte.
Ich habe jetzt nur ein Beispiel herausgenommen. Es gibt im Buch viele Gedankenansätze, aber alle führen zum "schmalen Weg". In dieser endgültigen Konsequenz habe ich das noch nie in einem Buch gelesen oder gar gehört. Den Argumenten des Autors kann man sich kaum verschließen, sie sind alle einleuchtend. Mir hat das Buch sehr gefallen und auch sehr gut getan. Allerdings muss man dem Thema gegenüber aufgeschlossen sein.
Fazit. Ein richtiges Glaubensbuch, dass dem Leser die Nachfolge von Jesus nahebringt.