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not a fan.

Vom Bewunderer zum Nachfolger.
  • Nr. 816745
  • · Gebunden, 288 Seiten
  • · 01/2013
  • · Gerth Medien
  ab Lager lieferbar · 14,99 EUR
Das Wörterbuch beschreibt einen Fan als "leidenschaftlichen Bewunderer". So gesehen hat Jesus eine ganze Menge Fans. Viele wollen ihm nahe sein. Ein regelmäßiger Gottesdienstbesuch, ein mitgesprochenes Gebet oder der Autoaufkleber mit christlicher Botschaft sollen Ausdruck dafür sein. Aber Jesus geht es nicht um Bewunderer. Er wollte keinen Fanclub.

Was bedeutet es wirklich, Christ zu sein? Nehmen Sie die Herausforderung an und werfen Sie einen ehrlichen Blick auf Ihr Glaubensleben. Vielleicht klingt Gottes Aufruf nach konsequenter Nachfolge zu radikal. Doch Jesus wünscht sich genau das von jedem Christ.

Übrigens: Von der englischsprachigen Originalausgabe dieses Buches wurden inzwischen über 1 Million Exemplare verkauft. Offenbar hat es Kyle Idleman geschafft, mit seinen Gedanken zur gelebten Nachfolge den Funken bei Vielen überspringen zu lassen.
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Stimmen zum Produkt

  • „Zücken Sie Ihren Textmarker. Hier geht es um den Kern des christlichen Glaubens. Selten macht eine Herausforderung derart Spaß. Ein prägnantes, sympathisches und unwiderstehliches Buch!“
    » Lee Strobel
  • „Dieses Buch ist das bislang lebendigste Sachbuch, das mir begegnet ist!“
    » sound7.de
  • „In diesem Buch steckt jede Menge Herausforderung! Man kann es nicht einfach lesen und zur Seite legen. Es braucht eine Antwort, die von Herzen kommt.“
    » GEISTbewegt!

Auch erhältlich als

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Kyle Idleman
not a fan. (eBook)
Nr. 5516745
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Produktbewertungen

4.50 von 5 Sternen 2 Stimme(n) insgesamt
M. Pietsch, 19.03.2013
Vorneweg:Ich bin ein bekennender Fan. Nichts reicht auch nur im Entferntesen an IHN heran und nur durch IHN hat das Leben überhaupt Sinn und Bedeutung. Alles (und wirklich alles) andere ist Lug und Trug. Der Autor dieses Buches aber, Kyle Idleman, zielt auf eine ser zeitemäße Art von Anhängerschaft: Man wält sich ein Objekt aus, von dem man ja mal schwärmen kann, ruhig auch ein bisschen "crazy" oder "abgefahren". Wer die laut heraus posaunte "Frömmigkeit" à la "american way of life" für bare Münze nimmt, muss recht bald erkennen, wie unaufrichtig "Dallas"-mäßig das dann in der Realität daherkommt. Nachfolge Jesu heißt eben nicht, scheinfromme Sprüche im Mund zu führen und selbstgerecht durch die Gegend zu ballern und ansonsten im privaten Allerheiligsten die innere Sau auszuleben - Hauptsache, niemand siehts. Da ist es schon mal gut, dass hier jemand auf den Ernst der Nachfolge hinweist. Allerdings klingen die Geschichten nach meinem Gescmack einfach zu sehr nach Talkshow und lassen sich allzu leicht unter "Entertainment" verbuchen. Ich wünsche mir mehr, weit mehr Ernst und Entschiedenheit, mindestens wie bei Jim Wallis. Denn wir haben es nötig, aus dem Schlummer der frommen Selbstgerechtigkeit geweckt zu werden. Damit wir in vollem Ernst dem buntgeschminkten Fromm-Getue entgegenhalen: "Kehrt um und folgt dem Evangelium!" Kyle Idleman, so gut geschrieben sein Buch auch ist, bleibt immer noch im Vorfeld. Lass mal den ganzen Luxus und all das Brimborium beiseite, verlass das alles und folge ihm nach. Da ist dann ganz gleich, wie Du Dich nennst, ob Jünger oder Fan.
M. Lahnstein, 03.03.2013
Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes und wahrscheinlich nicht für Jeden etwas. Das große Thema des Buches: Bin ich nur ein Fan von Jesus oder folge ich ihm richtig nach? Zuerst dachte ich beim Titel "Not a fan" an eine Bewegung aus Amerika, was es ja auch ist und hab mich gefragt, in welche Richtung es geht. Zu diesem Buch gibt es auch einen Film, der eine etwas andere Thematik hat und ein Taschenbuch mit Gedankenanstößen.

Ja, wer ist den nun ein Fan und wer ein Nachfolger von Jesus? Kurz gesagt, ein Fan begeistert sich für Jesus, hält sich meistens auch für einen guten Christen, geht zur Kirche und macht anderes, das man mit Christsein verbindet. Wenn es ernst wird, nimmt der Fan Reißaus, will nicht mehr mitziehen, denn dann wird es ihm zuviel. Das hat einen wichtigen Grund, Fansein ist leicht, Nachfolge erfordert Opfer und ist unbequem.

Ein Beispiel von vielen. Wenn Jesus möchte, dass wir ihm nachfolgen, möchte er unsere ganze Liebe. Nicht nur mit den Lippen, sondern mit der Tat, mit dem Herzen. Vergleichen könnte man es, wenn man sich verliebt. Was tut man alles für den, den man liebt? Genau das möchte Jesus auch von uns. In letzter Konsequenz bedeutet es:
"Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach"(Lukas 9,23).
Das hört sich nicht wirklich angenehm an und wir können davon ausgehen, dass es Opfer bedeutet evtl. auch Leiden, das kann etwas sein, worauf wir verzichten, etwas das sich ändert in unserem Leben und es bedeutet auch, dass nicht immer alles reibungslos laufen wird. Dass wir geprüft werden, Kummer haben, krank werden und anderes. Das wirkt wenig anziehend, letzendlich ist es der einzige Weg, wenn wir Jesus richtig nachfolgen wollen.

Jetzt kann sich jeder entscheiden, was er tun möchte.

Ich habe jetzt nur ein Beispiel herausgenommen. Es gibt im Buch viele Gedankenansätze, aber alle führen zum "schmalen Weg". In dieser endgültigen Konsequenz habe ich das noch nie in einem Buch gelesen oder gar gehört. Den Argumenten des Autors kann man sich kaum verschließen, sie sind alle einleuchtend. Mir hat das Buch sehr gefallen und auch sehr gut getan. Allerdings muss man dem Thema gegenüber aufgeschlossen sein.

Fazit. Ein richtiges Glaubensbuch, dass dem Leser die Nachfolge von Jesus nahebringt.

Details

01/2013
9783865917454

Einordnung

Geistliches Leben
Nachfolge
Buch
Gerth Medien