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Sinfonie des Himmels

Roman.
  • Nr. 816748
  • · Klappbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 384 Seiten
  • · 01/2013
  • · Gerth Medien
  ab Lager lieferbar · 16,99 EUR
Nach den Maßstäben dieser Welt scheint Billy Allman nicht gerade auf der Gewinnerseite des Lebens zu stehen. Sein Traum von einer Musikkarriere ist gescheitert. Und sein Radiosender erreicht nur ein kleines Publikum. Doch nach göttlichen Maßstäben entfaltet sich ein
ganz anderes Bild. Es ist der Engel Malachi, vor dessen Augen Billys Leben überfließt von Mut, Würde, Liebe und dem Wunsch, Gott in allen Belangen zu vertrauen.

Ein poetischer Roman, der zeigt, wie die schönen und schmerzhaften Momente zur großen Sinfonie unseres Lebens werden. Und eine Erinnerung daran, wie behutsam Gott mit zerbrochenen Herzen umgeht.
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Stimmen zum Produkt

  • „Fabrys Geschichte überrascht auf die bestmögliche Art: unvorhersehbare Wendungen ereignen sich in dieser leisen Geschichte eines sanftmütigen Mannes, der die Entscheidung trifft, sich von seinem Glauben bestimmen zu lassen und nicht von Schicksalsschlägen, Versagen und Enttäuschung.“
    » Publishers Weekly
  • „Mit seinem lyrischen Schreibstil und den intensiven Beschreibungen zeigt Fabry, was ein gelungenes Leben ausmacht.“
    » Booklist
  • „Es gibt Bücher, die liest man, weil sie gut geschrieben sind. Weil sie Spaß machen. Weil sie uns informieren oder interessieren oder inspirieren. Und dann gibt es Bücher, die verändern unser Leben. Sie berühren uns ganz tief und erreichen unser Herz und unsere Seele, und wir sind nie mehr dieselben. Dieses Buch ist so eines.“
    » Leserstimme
  • „Chris Fabry hat mich auch diesmal mit seinem Roman überrascht, unterhalten und nachdenklich gemacht. Die Sinfonie des Himmels ist so vieles - Lebensbericht, Liebesgeschichte und Krimi.“
    » arbeitsgemeinschaftchristlicherrezensenten.wordpress.com
  • „Eine unterhaltsame, streckenweise spannende und immer wieder anregende Lektüre.“
    » Rainer Buck
  • „Eine wirklich bewegende und fesselnde Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Und die zeigt: es sind die kleinen Dinge und die kleinen Schritte, die einem am Ende das große Ganze bewusst machen - dass alles einen Sinn hat, auch wenn wir es nicht oder erst später begreifen.“
    » lovelybooks.de
  • „Das mehrfach preisgekrönte Buch basiert auf einer wahren Geschichte und hält gekonnt die Balance zwischen Glaube und Zweifel, Spannung und Erleichterung, Himmelswesen und Erdenmensch - eine authentische Sinfonie.“
    » DRAN NEXT

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Produktbewertungen

4.17 von 5 Sternen 6 Stimme(n) insgesamt
keine Angabe, 20.05.2013
Zum Buchinhalt (Klappentext):

Jedes Leben zählt. Und alles hat seinen Sinn.
Nach den Maßstäben dieser Welt scheint Billy Allman nicht gerade auf der Gewinnerseite des Lebens zu stehen. Sein Traum von einer Musikkarriere ist gescheitert. Und sein Radiosender erreicht nur ein kleines Publikum. Doch nach göttlichen Maßstäben entfaltet sich ein ganz anderes Bild. Es ist der Engel Malachi, vor dessen Augen Billys Leben überfließt von Mut, Würde, Liebe zu anderen und dem aufrichtigen Wunsch, Gott in allen Belangen zu vertrauen.

Das Buch beruht auf einer wahren Geschichte und Chris Fabry nimmt uns mit in Billys Leben und lässt uns an seinen Höhen und Tiefen teilhaben. Nachdem ich das erste Buch von Chris Fabry „Junikäfer, flieg“ mit großer Begeisterung gelesen habe, habe ich mich doch sehr auf sein neues Buch gefreut und auch hohe Erwartungen an dieses gehabt. Leider wurden diese nicht alle erfüllt.

Billy erzählt uns seine Geschichte, wie er schon als kleiner Junge großes Unglück miterleben musste und wie auch seine weitere Geschichte immer wieder von Rückschlägen geprägt ist, bis er am Ende sein Glück im Leben findet. „Nach den Maßstäben der Welt würde ich mein Leben nicht einen Erfolg nennen, denn mein kleiner Radiosender ist nur im Umkreis von zehn Meilen zu empfangen. Das Internet hat das natürlich verändert, aber genau wie viele andere von euch haben wir jeden Monat Mühe, unsere Rechnungen zu bezahlen. Aber ich stimme dem zu, was Heather gesagt hat. Gott gibt jedem von uns ein Lied mit auf den Weg, und wir spielen es, so gut wir können und geben uns Mühe, es zu verbessern. Und meistens klingt es abscheulich. Aber es kommt ein Punkt, wo wir erkennen, dass es eigentlich nicht unser Lied ist, und wenn wir der Leitung dessen folgen, der die Melodie geschrieben hat, dann wird alles gut.“ - Seite 371. Dieses Zitat beschreibt recht gut die Geschichte von Billys Leben, in dem es vor allem um das Vertrauen auf Gott geht. Leider ist das Buch insgesamt sehr düster und melancholisch gehalten und mir fiel es oft schwer, weiterzulesen. Die Hauptperson hat mich persönlich nicht so berührt und ich habe die Geschichte weitestgehend als passiver Betrachter gelesen. Eine Abwechslung waren immer die Abschnitte, wo aus der Sicht des Engels Malachi geschrieben wurde und man an seinen Kämpfen in der unsichtbaren Welt teilhaben konnte. Diese Idee und Umsetzung ist Chris Fabry wirklich gut gelungen.

Als ich die letzte Seite im Buch gelesen habe und ich es aus der Hand gelegt habe, habe ich mich gefragt, ob ich das Buch so schnell wieder lesen würde und die Antwort war leider nein. Ich bin eine wirklich bücherverrückte Person und die guten Bücher in meinem Regal habe ich mindestens 2 Mal gelesen (die richtig guten zwischen 5-10 Mal). Für mich ist die Anzahl immer ein Zeichen welchen Eindruck ein Buch auf mich gehabt hat und wie gut es bei mir angekommen ist. Die Geschichte in diesem Buch ist nett geschrieben, aber wenn mich die Hauptperson nicht anspricht und mich nicht emotional berührt, ist das nicht unbedingt positiv für meinen Gesamteindruck. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur die falsche Zielgruppe und zu jung für dieses Buch. An den anderen positiven Rezensionen kann man sehen, dass das Buch doch ganz gut angekommen ist. Leider war das bei mir nicht unbedingt der Fall und deswegen bekommt das Buch von mir 3/5 Sterne.
B. Gregor, 15.05.2013
„Die Menschen begreifen die Dinge des Himmels nicht, weil sie nicht die Möglichkeit haben, in unsere Welt zu sehen.“ (Seite 152) So sieht es Malachi, Billys Schutzengel. Wir Leser haben dabei den Vorteil, daß wir beide Sichtweisen überblicken können, denn das Buch wird aus zwei Blickwinkeln erzählt: dem von Billy Allmann und dem seines Schutzengels Malachi. Während ersterer naturgemäß nur das direkt vor bzw. um ihn Liegende und Geschehende wahrnimmt, kann Malachi den größeren Gesamtzusammenhang sehen. Wobei es für uns Sterbliche sicher tröstlich ist zu erfahren, daß auch das Wissen so eines Schutzengels an seine Grenzen stößt und ihn bisweilen ganz menschliche Zweifel plagen können.

Das Buch selbst hat es mir zu Beginn nicht leicht gemacht, die ersten Kapitel empfand ich als düster und bedrückend. Nachdem ich jedoch den Beginn eines Interviews mit dem Autor über seine Zeit, als er „Junikäfer“ schrieb, gelesen hatte, wurde mir klar, warum er solche Schicksalsschläge dermaßen eindringlich schildern kann. Diese meine Probleme haben sich ab dem zweiten Teil jedoch verflüchtigt. Die Schicksalsschläge wurden nicht unbedingt weniger (verteilt über die Jahre vielleicht doch), dennoch las es sich für mich besser. Aufgefallen ist mir, daß es vermutlich das Buch (von den von mir gelesenen) aus dem Genre ist, welches am meisten auf die christliche Haltung abstellt bzw. diese am deutlichsten anspricht. Das ist jetzt eine Feststellung, keine Wertung. Im Buch wird in der Hinsicht eine Umgebung beschrieben, wie ich sie mir manches mal auch für die hiesige Realität in „unserem“ durchsäkularisierten Land wünschen würde.

Das „Personal“ konnte ich mir gut vorstellen, das Kopfkino sprang recht schnell an, Action und Ruhemomente hielten sich in einem ausgewogenen Verhältnis die Waage und waren für mein Empfinden richtig dosiert. Das Buch entwickelt sich glaubhaft und folgerichtig; lediglich an einer Stelle gibt es ein kleines „Logikloch“, als ob ein Satz oder zumindest Hinweis fehlen würde. Über lange Strecken hindurch war unklar, was in einem bestimmten Lebensabschnitt Billys, der sein Denken und Handeln stark beeinflußt, passiert war. Als dann die Auflösung kam, hatte ich an vieles gedacht, nur nicht an das, was ich da lesen mußte. Im Nachhinein gab es sogar Anzeichen bzw. versteckte Hinweise im Buch, die ich jedoch beim Lesen nicht damit in Verbindung brachte.

Durch alles Leid und Schmerz hindurch schimmert jedoch eine Hoffnung und ein Versprechen für eine bessere Zukunft, auch wenn wir den Sinn akuter Geschehnisse mit unserem begrenzten Horizont nicht gleich wahrnehmen können. Darauf aufmerksam zu machen, ist das große Verdienst des Autors und dieses Buches.
D. Blum, 30.03.2013
Der Autor Chris Fabry hat bereits 60 Bücher veröffentlicht, darunter auch das Buch „Junikäfer flieg“. Er moderiert eine eigene Radiosendung in Arizona und ist Vater von 9 Kindern.

Falls man das Buch „Sinfonie des Himmels“ angefangen hat zu lesen, kann man es nur schwer wieder aus der Hand legen. Es wurde meiner Meinung nach zu recht mehrfach preisgekrönt und basiert auf einer wahren Geschichte.

Das Buch ist in einem poetischen und lyrischen Schreibstil verfasst. Von Anfang bis Ende ist es spannend und ansprechend geschrieben.
Die Hauptperson Billy Allmann steht nicht auf der Sonnenseite des Lebens, er hat Schicksalsschläge und immer wieder neues großes Herzeleid zu ertragen.

Trotzdem ist sein Glaube an Gott unerschütterlich, er erträgt alle Herausforderungen mit einem Gottvertrauen, was für mich schon teilweise ans „Übermenschliche“ grenzt.
Der Einblick in die 4. Dimension, die hier vom Engel Maleachi beschrieben wird, ist tröstend und erschreckend zugleich. Gibt es Engel, die uns beschützen und uns den Weg zeigen?

Fazit: Dieses Buch regt zum Nachdenken über das eigene Leben an. Würden wir diesen Schwierigkeiten auch mit dieser Größe und dem Gottesvertrauen begegnen? Ich habe schon lange kein so tiefgründiges Buch gelesen und befinde es als unbedingt lesenswert!
M. Lahnstein, 24.03.2013
Ein wundervolles Buch durfte ich gerade lesen und ich wünsche mir mehr davon! Zum Glück habe ich noch ein Buch des Autors hier liegen und kann bald wieder in den Seiten versinken.

Dieser Roman ist einer der besten Romane, die ich je gelesen habe. Unheimlich viel kann man darin entdecken und für sich mitnehmen. Das Thema ist wenig spektakulär, es geht um Billy, der in den Augen der Welt auf der Verliererseite steht. Viel mehr kann man auch nicht schreiben, ohne zu viel vorweg zu nehmen. Das Buch ist spannend und fesselnd von der ersten Seite an und bis zum Ende gibt es einige Überraschungen. So vielfältig wie das Leben, so vielfältig ist dieser Roman.

Was zuerst ins Auge springt, ist der wundervolle Schreibstil. Als Leser nimmt man direkt teil an Billys Leben und das mit einer Tiefe, die es selten gibt. Alles liegt offen vor einem, die guten wie die schlechten Dinge, Entscheidungen, Emotionen, Gedanken und doch gibt es Verborgenes, dass erst viel später ans Licht kommt und doch so viel Einfluss hat. Dabei werden wir alles, was wir erleben, nie ganz ablegen können. Das wird auch in dieser Geschichte sehr deutlich.

Beim Lesen ist mir aufgefallen, dass der Autor schon sehr viel Lebenserfahrung hat, weil er immer genau den richtigen Ton trifft. Man fühlt sich direkt zu Hause. Dazu kommt, dass der Autor was den Glauben betrifft, ein unheimlich fundiertes Wissen haben muss und ein tiefes Erleben desselben, dies kann man immer wieder erkennen. Manchem Leser werden die zweite Perspektive des Romans, die Beobachtungen und Erlebnisse des Engels Malachi seltsam vorkommen. Ich fand sie genau richtig. An anderer Stelle habe ich schon von Engeln und ihren Gegenspielern gelesen, so dass ich sagen muss, dass diese Schilderungen dem entsprechen, was man davon weiß.

Völlig zurecht hat dieser Roman den Christy Award gewonnen und ich wünsche ihm ganz viele Leser, die ein Stück daraus für sich mitnehmen können. Ein Leser (Klappentext) hat geschrieben und dem kann ich nur voll zustimmen:
"Es gibt Bücher, die liest man, weil sie gut geschrieben sind. Weil sie Spaß machen. Weil sie uns informieren oder interessieren oder inspirieren. Und dann gibt es Bücher, die verändern unser Leben. Sie Berühren uns ganz tief und erreichen unser Herz und unsere Seele, und wir sind nie mehr diesselben. Dieses Buch ist so eines ."
D. Bitsch, 10.03.2013
Sinfonie des Himmels ist ein ungewöhnlicher Roman. Selbst im christlichen Bereich handeln Romane meistens von attraktiven, erfolgreichen Menschen, die zwar Schicksalsschläge hinnehmen müssen, denen aber zumindest eine nette Liebesgeschichte, die unser Herz berührt, ein Mensch, der alles wieder gut macht und ein Happy End beschieden ist. Billy Allmann erlebt wenig davon und man fragt sich über lange Strecken des Lesens: was muss er, als einzelner Mensch, denn noch alles erleiden. Seine Kindheit ist schwierig, er gerät an Menschen, die es nicht gut mit ihm meinen und in Sachen Liebe erlebt er lange Zeit nur Enttäuschungen.
ABER: Billys Wesen und sein Glaube, sein Vertrauen auf Gott und seine demütige Hingabe selbst in allem Schweren, das er durchlebt, sind beeindruckend. Er verbittert nicht, er verzweifelt nicht an Gott und er gibt sich immer neu dem Willen dessen hin, dem er gefallen will.
Ein Engel, der Billy zugeteilt ist und an dessen Gedanken der Leser außerdem teilhaben darf, gibt der Geschichte noch eine Dimension, die außergewöhnlich, aber doch meistens nachvollziehbar ist.
Das Leben von Billy Allmann, der seinen Lebenstraum am Ende doch erfüllen darf, ermutigt zur Hingabe und zum Vertrauen auf den Einen, bei dem Heilung und Vergebung zu finden ist und dessen Wege einen Sinn haben, auch wenn wir sie über lange Zeiten nicht verstehen und nachvollziehen können. Lesenswert!
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01/2013
9783865917485

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