EUR[D] 17,99
Das Tagebuch
Roman.
- Nr. 816751
- · Gebunden, 544 Seiten
- · 01/2013
- · Gerth Medien
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17,99 EUR
Bei Grabungen in Frankreich macht der Archäologe Leon Weber eine erstaunliche Entdeckung: Er stößt auf das Tagebuch einer Adeligen aus der Zeit der Französischen Revolution, die auf ihre Hinrichtung wartet. Irritiert stellt er fest, dass dieses Tagebuch ein Eigenleben zu führen scheint: Es verschwindet immer wieder – um dann mit neuem Inhalt aufzutauchen ...
Nach seinem erfolgreichen Debüt "Das Haus der Geschichten" legt Thomas Franke erneut einen vielschichtigen Roman vor. Zum einen geht es um die tiefe Auseinandersetzung mit den großen Glaubensfragen. Doch zugleich entspinnt sich ein atemberaubender Handlungsstrang mit zwei Menschen aus verschiedenen Zeitaltern.
Nach seinem erfolgreichen Debüt "Das Haus der Geschichten" legt Thomas Franke erneut einen vielschichtigen Roman vor. Zum einen geht es um die tiefe Auseinandersetzung mit den großen Glaubensfragen. Doch zugleich entspinnt sich ein atemberaubender Handlungsstrang mit zwei Menschen aus verschiedenen Zeitaltern.
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Leseprobe
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Stimmen zum Produkt
- „Dieses Buch raubt Ihnen den Schlaf, entführt Sie in fremde Zeitalter und lässt Sie auch nach dem Lesen nicht mehr los. Thomas Franke ist ein meisterhafter Erzähler.“
- „Thomas Franke erzählt fesselnd und wortgewaltig eine Geschichte mit Tiefgang und wunderschönen Bildern. Gekonnt verknüpft er zwei Zeitebenen miteinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Ein empfehlenswerter Roman!“
- „Ein gewaltiger Wälzer eines deutschen Erzähltalents!“
- „Diese Geschichte ist ungewöhnlich ausgestaltet, packend geschrieben und exzellent recherchiert.“
- „Thomas Franke taucht in die Geschichte ein, um der Gegenwart zu begegnen. Ein gewaltiges Werk eines deutschen Erzähltalents!“
- „Ein geistreich unterhaltsames Buch mit eigenem Charakter. Eine rundum erfreuliche Neuerscheinung.“
- „Ein außergewöhnlicher Roman mit ein bisschen Fantasie, ein bisschen Liebe und vielen geschichtlichen Aspekten. Sehr empfehlenswert!“
Auch erhältlich als
News & Beiträge
02.01.2013
Autoren-InterviewThomas Franke über seinen neuen Roman „Das Tagebuch“
Der Archäologe Leon Weber macht bei Ausgrabungen eine erstaundliche Entdeckung: Er findet das Tagebuch einer Adeligen aus der Zeit der Französichen Revolution. Eine atemberaubende Geschichte mit zwei Menschen aus verschiedenen Zeitaltern beginnt. Lesen Sie hier mehr über die Entstehungsgeschichte des Buches. weiterlesen »
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Der Fund eines Tagebuches bringt ihn Berührung mit den Ereignissen während der französischen Revolution und vor allem mit der Verfasserin Angélique. Als er schließlich beginnt, in das Tagebuch an Angélique zu schreiben und darauf von ihr Antwort erhält, treten die Ausgrabungen hinter dem Schicksal der jungen Frau zurück. Immer tiefer taucht er in ihre Welt ein und findet sich dann tatsächlich im Jahre 1793 wieder.
Ich bekam dieses Buch geschenkt, selbst hätte ich es mir wohl nicht gekauft. Ich bevorzuge Bücher in denen die Handlung zumindest theoretisch sich hätten so ereignen können.
Umso mehr bin ich positiv überrascht, wie mich dieses Buch vereinnahmt hat: Gemeinsam mit Leon lernt der Leser Angélique kennen – eine kämpferische junge Frau, die sich nicht unter kriegen lässt.
Wirklich empfehlenswert – auch wenn ich es nicht zu meinen absoluten Lieblingsbüchern zähle.
Bei Ausgrabungen in Frankreich entdeckt der ehrgeizige Archäologe Leon ein Tagebuch aus der Zeit der Französischen Revolution. Geschrieben hat es Angélique, eine junge Adelige, die auf ihre Hinrichtung wartet. Das Verrückte daran: das Tagebuch verschwindet mehrmals und taucht jedes Mal mit neuen Einträgen wieder auf. Was geht hier vor? Leon kann nicht anders, er muss der Sache auf den Grund gehen. Doch dabei begibt er sich in höchste Gefahr ...
Eine superspannende Geschichte, man kann darüber sogar Zahnschmerzen vergessen. Bitte mehr davon, Herr Franke!