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Das Lied der Liebe

Mehr als alles bewahre dein Herz. Roman.
  • Nr. 817083
  • · Klappenbroschur, 320 Seiten
  • · 01/2016
  • · Gerth Medien
  ab Lager lieferbar · 9,99 EUR
Sein musikalisches Talent hat Jed King von seinem berühmten Vater geerbt. Doch wie so viele Musiker muss er klein anfangen und sich mit Auftritten in Bars und bei Familienfeiern durchschlagen. Beim Erntefest auf einem Weingut begegnet er Rose, der Tochter des Eigentümers, und es ist Liebe auf den ersten Blick.

Kurz nach der Hochzeit schreibt Jed für Rose das Liebeslied "The Song", das sich prompt zum Hit entwickelt und ihm den musikalischen Durchbruch bringt. Doch das Leben eines Stars birgt jede Menge Versuchungen und schon bald drohen Jeds Ehe und sein ganzes Leben daran zu zerbrechen ...
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Leseprobe

Stimmen zum Produkt

  • „Ich hoffe, dass diese Geschichte Sie anspricht, und dass sie sowohl Ihren Glauben an Gottes Geschenk der Liebe stärkt als auch die Romantik in Ihrer Beziehung.“
    » Kyle Idleman, Pastor & Autor von "not a fan."
  • „Eine mutige Story, die die schwierigen Aspekte der Liebe und des Lebens thematisiert, anstatt sie unter den Teppich zu kehren.“
    » Leserstimme
  • „Chris Fabry ist ein Meister darin, die Geschichte Gottes mit den Menschen in eine moderne Realität zu übertragen, ohne dabei in frommen Jargon zu verfallen.“
    » Leserstimme

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Produktbewertungen

4.33 von 5 Sternen 6 Stimme(n) insgesamt
ohne Angabe, 14.04.2016
Chris Fabry hat mich mit "Junikäfer flieg" in den Bann gezogen und seitdem habe ich seine ins Deutsche übersetzten Bücher verschlungen - jedes fand ich sehr gut. Mit entsprechend hohen Erwartungen ging ich an dieses Buch heran. Leider wurde ich enttäuscht. Vielleicht liegt es daran, dass dies nicht ein Projekt von Chris Fabry war - er wurde als Autor ins Boot geholt, um ein Buch zum Film "The Song" zu schreiben. Etwa die ersten zwei Drittel des Buchs empfand ich als "seelenlos" dahingeschrieben und kaum spannend - es ist eins der wenigen Bücher, bei denen ich keine Lust hatte, es zu Ende zu lesen (was ich aber dennoch getan habe). Es las sich ein wenig wie ein Lebensbericht - vielleicht genau das, was man schreiben kann, wenn man die Bilder aus dem Film zu Papier bringt. Dass es aber auch anders geht, zeigt z. B. "Briefe an Gott". Zudem war von Anfang an klar, wie sehr Jed absteigen würde (weil der Prolog sich diesem Thema widmet). Damit war also die Frage nicht mehr, ob Jed seine Frau betrügen wird, sondern nur, wann er es tut (da man die ersten 25 Seiten des Buchs als Leseprobe beim Verlag einsehen kann, verrate ich mal etwas mehr als sonst).
Inspiriert wurde der Film (und somit das Buch) von der Geschichte Salomos, die in die heutige Zeit übertragen wurde. Da der Gute aber eine ganze Menge Frauen hatte, fand die dichterische Freiheit hier sehr viel Ausdruck und das Buch nimmt eher das "Hohelied der Liebe" und das Buch "Prediger" als Ausgangsbasis als der tatsächliche Bericht aus dem Leben Salomos, bei dem von einer großen Liebe vermutlich aufgrund der bekannten Biografie (1000 Frauen) nicht die Rede sein kann. Man könnte aber die Beziehungen von Jed im Buch eventuell auch auf Salomos Beziehung zu Gott übertragen. Ob er zurück zur ersten Liebe findet?
Jed King ist der Sohn eines bekannten Musikers aus zweiter Ehe. Er möchte seine besondere Begabung für Gott einsetzen, doch zunächst sehen alle in ihm nur den Sohn seines Vaters und er ist mit eigenen Stücken nur mäßig erfolgreich. Als er Rose kennenlernt, ändert sich das. Die beiden verlieben sich und heiraten und er schreibt für sie "The Song", ein Liebeslied, mit dem er bald berühmt wird.
Doch die Musikerkarriere hat auch Schattenseiten. Immer länger ist er auf Tour, Rose und Jed werden sich zusehends fremd. Die Geigerin Shelby hat es sich in den Kopf gesetzt, ihn für sich zu gewinnen. Es gelingt ihr, zusammen mit Jed auf Tour zu gehen. Dabei setzt sie ihre Reize gekonnt ein. Ob sie damit erfolgreich ist, ist nur eine Frage der Zeit ...
Mir gefällt, dass die Entfremdung nicht alleine Jed zugeschrieben wird, auch Rose trägt ihren Teil dazu bei. Trotzdem wird auch ganz klar gezeigt, dass sein Ehebruch letztendlich seine eigene Entscheidung ist. Das Buch möchte dabei helfen, eine gelingende Ehe nicht als selbstverständlich anzusehen und so früh wie möglich Hilfe anzunehmen, wenn es schiefläuft. Trotzdem ist mir persönlich die Geschichte zu weit weg - Die wenigsten Männer sind erfolgreiche Musiker (oder andere berufliche Reisende), die einerseits andere Frauen derart anziehen wie Jed und andererseits so lange von ihrer Frau getrennt sind, dass die Situation ähnlich verläuft. Zudem ufert Jeds Leben in vielerlei Hinsicht völlig aus, auch das ist weit weg vom normalen Alltag der meisten Menschen (wenn auch nicht so weit weg, wie man sich das wünschen würde).
Chris Fabry kommt ohne kanaanäische Floskeln und Plattheiten aus. Er zeigt, dass man alleine sehr leicht fällt. Selbst wenn Menschen nicht vergeben, gibt es doch einen, der immer vergibt. Trotz der vielen positiven Aspekte überwiegt bei mir aber die Langeweile, die den ersten Teil bestimmte. Daher kann ich nur sagen: "Nicht schlecht."
Aber die Geschmäcker sind verschieden. Am besten ist es, vor dem Lesen einfach mal reinzuschnuppern - wen die ersten 25 Seiten nicht ansprechen, dem sei das Buch auch nicht empfohlen.
ohne Angabe, 23.02.2016
Jed King ist sehr musikalisch, was er von von seinem berühmten Vater geerbt hat. er möchte sich aber seinen eigenen Namen machen und muss wie alle anderen Musiker auch klein anfangen, er muss in Bars und auch bei Familienfeiern auftreten. Bei einem Erntefest auf einem Weingut begegnet er der Tochter des Eigentümers, Rose und es ist bei Beiden Liebe auf den ersten Blick. Sie heiraten und kurz nach der Hochzeit schreibt Jed für Rose das Liebeslied "The Song", welches für ihn den Durchbruch bringt und ihn bekannt macht. Er lebt ein anderes Leben und das Leben eines Stars bringt ihn in Versuchung und bald schon droht sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt zu werden und seine Ehe zu zerbrechen.

Bei Rose und Jed ist es Liebe auf den ersten Blick und nichts scheint die Beiden trennen zu können. Bald haben sie einen Sohn und der Erfolg mit seiner Musik hält Jed sehr beschäftigt. Er verbringt nicht mehr viel Zeit bei seiner Familie zu Hause und die Versuchungen auf seinem Weg sind gross, auch bereits auf dem Cover von " Das Lied der Liebe" von Chris Fabry sind zwei Frauen abgebildet.

Der Stil von Chris Fabry konnte mich immer wieder mitreissen, der Inhalt war sehr gut, allerdings musste ich mich erst etwas einlesen. Dei Protagonisten werden sehr deutlich dargestellt, Rose konnte gleich Sympathiepunkte sammeln, welche Jed auch sehr schnell verloren hat. Der Glaube spielt eine Rolle in diesem Buch, zieht sich wie ein roter Faden durch den Inhalt und es wird sehr schön deutlich, dass man nie aufgeben darf, um das kämpfen sollte was einem wichtig ist und auch Fehler eingestehen sollte.

Ein Buch, welches mich begeistern und mitreissen konnte und das ich gerne weiterempfehlen kann.
ohne Angabe, 22.02.2016
Bei diesem Buch handelt es sich um einen Liebesroman von Chris Fabry, der auf dem Film „The Song“ aus dem Jahr 2014 basiert. Bevor mit der Geschichte begonnen wird, erklärt in einem Vorwort der Pastor Kyle Idleman die Hintergründe dieses Projektes.

Inhalt:
Jed King ist der Sohn eines berühmten und sehr erfolgreichen Countrysängers. Er selber möchte ebenfalls die Musik zu seinem Beruf machen und den Menschen seine Gedanken über Gott und die Liebe näher bringen. Zunächst muss er sich mit kleinen Auftritten durchschlagen und lernt bei einem solchen bei einem Erntedankfest Rose kennen. Beide sind vom ersten Moment an voneinander bezaubert und beginnen eine romantische Beziehung auf Augenhöhe, in der der Glaube an Gott eine wichtige Rolle spielt. Kurz nach der Hochzeit schreibt Jed seinen ersten musikalischen Hit und für die beiden Liebenden beginnt eine schwere Zeit, in der nicht nur die Liebe, sondern auch die Ehe und das Leben zu zerbrechen drohen. Durch die permanente räumliche Trennung, werden sich Jed und Rose immer fremder und verlieren die Liebe aus den Augen.
Meine Meinung:

Der Schreibstil des Buches hat mir gefallen, konnte mich aber nicht vollends überzeugen. Zwar ist die Geschichte sehr eindrücklich und bewegend, doch wird der Verlauf mir an manchen Stellen zu oberflächlich angesprochen. Ich hätte mir daher gewünscht, dass der Autor Chris Fabry mehr auf die Entwicklungen eingeht und manche Beschreibungen ausführlicher ausfallen. Dennoch konnte ich mich von Jed und Rose gefangen nehmen lassen und habe ihre Entwicklung mit großer Spannung verfolgt. Das Buch hat mich emotional sehr berührt, sodass ich eine Achterbahnfahrt der Gefühle durchleben konnte.

Die beiden Protagonisten haben mir gefallen. Sie sind beide menschlich sympathisch und authentisch dargestellt, sodass sich der Leser gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen kann. Ihre Probleme wirken normal, sodass man sich selber auch in der Geschichte wiederfinden kann. Gut gefallen hat mir auch der Gottesbezug und dass sowohl Jed als auch Rose versuchen ihr Leben nicht nach den Wünschen und Erwartungen anderer sondern nach ihren eigenen Vorstellungen und ihrem Glauben in Gott auszurichten. Jed ist mir mit der Zeit unsympathisch geworden, weil ich seinen Wandel nicht verstehen konnte. Doch ich vermute, dass genau dies beabsichtigt war.

Auch die anderen Charaktere in dem Buch wurden gut ausgearbeitet und haben mir in ihrer Art größtenteils gefallen.

Ein bisschen schwierig fand ich jedoch die Einordnung des Alters von Jed und Rose. Anfangs wirkten sie auf mich wie ca. 20 Jahre alt, bei der Hochzeit wie Mitte/ Ende 20, obwohl dazwischen lediglich ein Jahr liegt und bei Jeds Tournee mit Mitte 30. An dieser Stelle wäre es schön gewesen, wenn der Autor ein Alter genannt hätte, an das man sich hätte orientieren können.

Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine wichtige Rolle, da die Geschichte sich auf das Lied Salomos bezieht. Somit werden auch Bibelstellen, Gebete und Psalme aufgeführt. Eine ebenso wichtige Bedeutung für die Geschichte ist auch die Musik, die in Form von englischen Songzeilen dargestellt wurde. Jedoch ist im Buch die Liebe zwischen zwei Menschen, die sich einander immer fremder werden, ein deutlich größeres Element, welches klar im Vordergrund steht. Es wird beim Lesen deutlich, wie wichtig es ist, besonders in einer Ehe miteinander zu reden und Kompromisse zu finden, mit denen beide Partner leben können, aber auch, dass eine Ehe mehr bedeutet als einander zu heiraten und sich ein Leben in Treue und Liebe zu versprechen. Jeder Tag ist ein kleiner Kampf, der sich zu kämpfen lohnt.

Da ich mir zu Beginn den Trailer zum Film angesehen hatte, kannte ich den Verlauf der Geschichte im Groben. Doch hat dies dem Buch keinen Abbruch getan, weil ich besonders die Entwicklung der Protagonisten und ihre Gedanken zu den Umständen sehr spannend fand, was in einem Film gar nicht so intensiv dargestellt werden kann. Dadurch kann man das Buch meiner Meinung nach auch wunderbar lesen, wenn man zuvor den Film bereits gesehen hat.

Fazit:

Für mich ist das Buch ein wunderbares Werk, das mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt, wie es kaum ein anderes Buch kann. Da ich mir jedoch manchmal ausführlichere und weniger sachliche Beschreibungen gewünscht hätte und eine Einschätzung des Alters schwierig war, möchte ich dem Buch 4 von 5 Sternen geben. „Das Lied der Liebe“ von Chris Fabry hat mir bis auf meine genannten Kritikpunkte sehr gut gefallen und ich möchte es gerne weiter empfehlen, da ich es als sehr bereichernd empfunden habe.
ohne Angabe, 17.02.2016
Die Voraussetzungen für die Ehe von Jed und Rose sind absolut ideal, denn sie scheinen wunderbar zueinander zu passen. Die Werbung umeinander und die Versprechen die gegeben werden, sind wundervoll und "The Song", das Lied, welches Jed für seine große Liebe geschrieben hat, brennt sich mitten in das Herz der Hörer und wird ein echter Erfolg. Jed, der sich als Sohn einer Berühmtheit einen namen machen will, hat es geschafft. Konzerthallen füllen sich und er ist nur anderen Dingen ausgesetzt, die seine Ehe sehr gefährden. Ehrlich gesagt, war ich oft richtig sauer auf Jed und hätte ihn gerne geschüttelt, da er nicht zu sehen scheint, wie er in sein Verderben rennt. Jed fällt tief und verletzt mit seinem Tun und Handeln viele Menschen die seinen Weg kreuzen, allen voran seine Frau. Auf dem Cover sind zwei Frauen abgebildet und das ist schon eine recht große Aussage. Die eine ist seine Ehefrau und die andere, die, die seine Ehe zerstören könnte. Angelehnt an das Hohelied der Liebe aus der Bibel, hatte ich eine andere Erwartung, da ich mir erhoffte, dass Gott mehr Raum in diesem Roman bekommen wird. Er ist zwar präsent, aber mitunter empfand ich ihn als Nebensache. Trotzdem ist echter Tiefgang spürbar, denn es zeigt, dass wir an unseren Ehen und Liebe festhalten müssen, um sie nicht zu verlieren. Wäre Jeds Leben anders verlaufen, wenn er keinen Erfolg gehabt hätte? Musste er sich selbst und seine Ideale verlieren, um zu erkennen, wie groß Gottes Liebe zu ihm ist? Ich empfand "Das Lied der Liebe" als äußerst schmerzhaft und fühlte mich gefangen in Schuld und Sünde. Eine Ehe ist als heilig anzusehen und Jed beschmutzt alles, was er sich und Rose aufgebaut haben. Die wirklich Leidtragende ist in diesem Fall Rose, die hofft und vergibt, dabei aber sicherlich immer und immer wieder auf Gott vertrauen muss, denn woher sonst nimmt sie ihre äußere und innere Stärke? Während Jed mir oft oberflächlich erscheint, bekam Rose von Anfang an jede Menge Sympathiepunkte. Der Schreibstil des Autors tat sein übriges, um mich immer und immer wieder zu begeistern. Auch wenn ich Momente hatte, wo ich mich während des Lesens unwohl fühlte, gab es auch Momente, die mich zutiefst bewegten und mir Gottes Liebe und Herrlichkeit erneut vor Augen führen konnten. Hoffnung ist etwas, was aus den Seiten regelrecht ins Auge und mitten ins Herz springt und sich dort festsetzen kann.

Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung für ein außergewöhnliches Buch, in dem nicht nur Friede - Freude- Eierkuchen herrscht, sondern lediglich der Erfolg zu Kopf gestiegen ist. Wie gut, dass der Weg zurück zu Gott nicht steinig ist, sondern ganz leicht zu gehen ist, wenn man es denn möchte.
ohne Angabe, 10.02.2016
Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich wahnsinnig interessiert. Glaube, Musik, das ist alles was man braucht. Ich bin selber in der Kirche als Organistin und Chorleiterin tätig, deshalb spricht mich eine Geschichte mit Musik im Hintergrund ziemlich an. Klar haben wir es hier mit einer anderen Art von Musik zu tun, aber das macht nichts.

Ich habe schon viel von Chris Fabry gehört, hab auch ein Buch daheim, aber das befindet sicher immer noch auf meinem SuB. Umso mehr hab ich mich gefreut, als ich die Zusage für die Leserunde für dieses Buch bekommen habe.

Das Buch beginnt mit einem Prolog, welcher einen schon sehr in den Bann zieht. Es kommen Fragen auf, was passiert, wie kommt es zu dieser Situation, ist das das Ende? Finde ich sehr gut gelungen, so werden die Leser an das Buch gebunden, denn man möchte die Fragen ja unbedingt geklärt haben.

Der Schreibstil des Autors ist genial. Man fliegt über die Zeilen, hab aber nicht den Eindruck unterfordert zu sein, denn so soll es ja auch nicht sein. Gerade Bücher, die nicht immer nur positiv verlaufen, sollten ja auch auf einem gewissen Level sein.

Die Protogonisten sind gut gewählt. Jeder/-r ist auf seine Art einzigartig und hat ganz speziell mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen, die mal mehr, mal weniger schlimm sind.

Das Buch behandelt ein Thema welches schnell Realität werden kann. Leider ist der Erfolg manchmal nicht nur positiv zu bewerten. Schnell kann sich das Leben verbessern, kann aber auch ganz leicht kippen.

In diesem Buch wird einem aber auch vermittelt, dass man die Hoffnung nicht aufgeben sollte.

Fazit:
Dieses Buch macht Mut! Unbedingt lesen.
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01/2016
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