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DVD Gott ist nicht tot

Der große Kinoerfolg auf DVD und Blu-ray
  • Nr. 924907
  • · ca. 110 min. Laufzeit
  • · 09/2015
  ab Lager lieferbar · 14,99 EUR
Student Josh Wheaton schreibt sich in seinem ersten College-Jahr in dem Philosophie-Kurs von Professor Radisson ein. Dieser fordert seine Studenten gleich in der ersten Stunde dazu auf, die Worte "Gott ist tot" auf ein Blatt Papier zu schreiben. Tun sie es nicht, fallen sie durch. Als gläubiger Christ befindet sich Josh in einem Dilemma: Soll er seinen Glauben verleugnen, nur um den Kurs zu bestehen? Oder stattdessen die Konfrontation mit dem Professor suchen, was verheerende Folgen für seine Zukunft haben könnte?

Josh beschließt, für seinen Glauben einzustehen. Daraufhin fordert Professor Radisson ihn heraus: Im Laufe des Semesters soll er in einer direkten Debatte mit ihm stichhaltige und fundierte Belege für die Existenz Gottes liefern. Josh stellt sich der Herausforderung. Doch wie lässt sich die Existenz Gottes belegen?

Ein grandioser Film über die Grundlagen des christlichen Glaubens, der in USA ein Mega-Erfolg war und es bis auf Platz 2 der offiziellen US-Kino-Charts geschafft hat.

Bildformat: Widescreen 1.85:1 (anamorph)
Tonformat: Dolby Digital 5.1 (Deutsch und Englisch)
Untertitel: Deutsch
Länge: ca. 110 Minuten
FSK: 12
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Gefühl
Familie
Glaube
Spannung
Humor

Video

Stimmen zum Produkt

  • „Ein kraftvoller Film!“
    » dove.org
  • „Ein lehrreicher, unterhaltsamer und inspirierender Film, der den Zuschauer dazu auffordert, seine persönliche Vorstellung von Gott zu hinterfragen. Er wirft wichtige Fragen auf und liefert jede Menge Diskussionsstoff.“
    » christianfilmdatabase.org
  • „Sehr empfehlenswert!“
    » movieguide.org
  • „'Gott ist nicht tot' macht Christen Mut, in der realen Welt verwurzelt zu sein und dennoch zu seinem Glauben stehen zu können.“
    » youngsta

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Produktbewertungen

4.00 von 5 Sternen 7 Stimme(n) insgesamt
ohne Angabe, 27.10.2016
Echt mega starker Film, der einem im Glauben, also auch mit Glaubensfragen, weiterhilft. So einen wahnsinnig guten Film findet man selten!! Der Film ist auch super geeignet, wenn man mal mit Nichtchristen einen Filmabend machen möchte, einfach faszinierend. Meine Freundinnen haben auch gleich am Ende des Films alle unsere Kontakte kontaktiert ;) Der Grund, warum ich trotzdem einen Stern abgezogen habe, sind die Schauspieler. Etwas, was mich an vielen Filmen stört, ist, dass die Schauspieler keine Christen sind, was man aufgrund ihrer Filmkarriere sofort erkennt. Dass zum Beispiel Josh in einem Film mitspielt, wo er umgebracht wird, oder der Professor in lauter Action-definitif-nicht-christlich-Filmen mitspielt, verschreckt den Zuschauer ein wenig, und es kommt nicht mehr so glaubhaft rüber. Aber trotzdem (worauf demnach meistens mehr Wert gelegt wird) haben die Darsteller ihre Rolle überzeugend rübergebracht.
ohne Angabe, 15.01.2016
Die Argumentation von Josh in seinem Kurs ist echt gut und bemerkenswert, selten beweisen gängige Christen so viel Profil in der Öffentlichkeit und stehen zu ihrem Glauben. Daher hab ich den Film in den ersten 2 Dritteln für sehr gut empfunden.
Obgleich die anderen Handlungsstränge neben dem Studenten teilweise etwas seltsam und nicht ganz nachvollziehbar sind.
Das Ende des Filmes hat mich SCHWER enttäuscht. Ein oberflächliches Massenkonzert von den „Newsboys“ - zeitgleich wird der Professor der Uni von einem Auto angefahren und stirbt - aber Gott sei Dank bekehrt er sich noch kurz vor seinem Tod. Das Ende ist sowas von abgeflacht und plump, das macht den ganzen Film kaputt ... - ist sehr schade, weil mir die Argumentation im Philosophie-Kurs echt gut gefallen hat. Würde mir den Film auf keinen Fall ein 2. mal anschauen.
ohne Angabe, 08.01.2016
Ein Student geht in die Höhle des Löwen, zu einem Professor in den Kurs der Philosophie. Dieser Professor verlangt von seinen Studenten, dass sie einen Satz auf Papier schreiben und ihren Namen darunter setzen sollen: GOTT IST TOT! Denn der Professor zeigt anhand von den Philosophen der Weltgeschichte: Gott gibt es nicht. Daraufhin erhebt sich der Student Josh und legt sich mit dem Professor an. Doch wird er es schaffen, den Professor zu überzeugen? Denn der Professor verlangt jetzt: Beweise mir, dass es Gott gibt.

Dieser Film hat einen kleinen amerikanischen Akzent, was mich aber nicht wirklich störte. Dabei finde ich es aber spannend, wie man auf so eine Geschichte kommen kann. Ich meine, ich wüsste nicht, wie ich beweisen kann, dass es Gott gibt. Letztlich kann sich Gott nur selbst beweisen.

Diese Geschichte hinterlässt einerseits ein kleines Staunen bei mir, andererseits aber auch ein sehr nachdenkliches Gefühl. Ich kann mich noch erinnern, wie eine Freundin mir damals von Gott erzählt hat, und ich sie dann „veralbert“ habe, denn ich konnte damals noch nicht glauben. Und als ich den Film sah, war es wie 1999.

Als dann die tragischste Figur im Film ihre letzte Chance bekommen hat, war ich wirklich überrascht. Und musste Gott einfach danken, dass ich noch so einige Chancen habe, dass er und ich Zeit miteinander verbringen können. Bemerkenswert ist, dass Zufälle im Film keine Zufälle sind, denn Gott fügte im Film alles so, dass es zur rechten Zeit geschieht.

„Gott ist nicht tot“ ist ein Film über die Grundlagen des christlichen Glaubens. Sicherlich ist in diesem Film das eine oder andere nicht wirklich so passiert, doch ich kann mir gut vorstellen, dass Dinge in anderer Form wirklich geschehen sind, die im Film angesprochen werden.

Bermerkenswert: Dieser Film landete auf dem zweiten Platz der Kino-Charts in den USA. Und das muss man auch erst einmal schaffen.

Sehenswert? Ja, jedoch sollte man sich bewusst sein, dass es ein Film ist, der nicht unbedingt auf wahren Geschichten beruht, wie es bei manch anderem Film von Gerth Medien der Fall ist.
ohne Angabe, 20.12.2015
Sehr guter Film, der ermutigt! Durch verschiedene Persönlichkeiten arbeitet Gott an uns Menschen! Und es ist einfach toll zu sehen, wie Gottvertrauen belohnt wird indem Gott niemanden im Regen stehen lässt, der ihm vertraut!! Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!
S. Schneider, 09.12.2015
Nachdem mir viele Mitchristen den Film empfohlen haben, habe ich ihn mir nun auch angesehen.

Der Gedanke eines philosophischen Disputs mit Verteidigung und Anklage ist zwar schon uralt - aber eigentlich eine gute Idee für einen christlichen Film. Und so hätte der Film wirklich Potential entfalten können, wäre er nicht von Christen geschrieben worden, da so die Handlung vorgeschrieben ist. Es ist klar, wie er ausgeht - der Glaube gewinnt.

Im Grunde besteht der Film aus mehreren Handlungssträngen:
- Der Hauptcharakter - ein Student, der im Philosophiekurs mit dem Atheismus seines Professors konfrontiert ist und beweisen muss, dass Gott eben nicht tot ist.
- besagter Professor, der Gott leugnet durch den Tod seiner Mutter und der am Ende stirbt (natürlich gibt er vorher sein Leben Jesus in die Hände)
- 2 Pastoren, von denen einer den Hauptcharakter ermutigt, Gott zu verteidigen und die ein Auto benötigen, um einen Roadtrip zu unternehmen.
Alleine dieser Part ist absurd und völlig unlogisch. Das Auto springt nämlich nicht an, und die 2 Mietwagen (die von dem Vermieter hingefahren werden auch nicht). Erst nach einem glaubensvollen Gebet klappt es dann (nochmal - das Auto wurde ihnen direkt vor die Nase gefahren, aber hier soll wohl verdeutlicht werden, dass Gott seltsame Wege geht).
- Eine Reporterin, die eine Krebsdiagnose bekommt und daraufhin von ihrem Freund verlassen wird (der völlig als knallharter Geschäftsmann stereotypisiert wurde) und für die am Ende gebetet wird (ohne das dann aufgelöst wird, was passiert) - wahrscheinlich soll diese Figur symbolisieren, dass Gott auch Leid zulässt.
- eine Muslima, die durch christliche Podcasts zum Glauben findet und von ihrem Vater verbannt wird.
- ein asiatischer Mitstudent, der sich am Ende auch bekehrt und der von seinem Vater das Verbot bekommt über Gott nachzudenken.

Am Ende treffen sich dann alle beim Konzert einer christlichen Band, wo der Student seine Laudatio bekommt und eine Kettenbriefaktion beginnt „Schick 'Gott ist nicht tot' an 10 Personen“. Friede, Freude, Eierkuchen - so wirkt es.

Ich bin selber Christ, aber der Film hat mich eher abgeschreckt und genervt.
Es ist weniger der Versuch, mittels Philosophie die Frage nach Gott zu beantworten. Es ist eher die völlig überzogene und klischeehafte Darstellung der einzelnen Charaktere. Es reichen 5 Minuten pro Charakter und jedem ist klar, wohin die Reise geht. Typisches Schwarz Weiß Schubladendenken, was in frommen Kreisen leider massiv vorhanden ist. Beispielsatz des Professors zum Studenten: „Hier in diesem Hörsaal bin ICH Gott.“ Peinlich.

2 Punkte sind besonders absurd - die Reporterin mit Krebs interviewt „kritisch“ einen Typen, der Wildtiere jagt und dieser pendelt zwischen dem klassisch amerikanischen Idiotismus hin und her: Waffen sind geil, aber preist doch den Herrn, dass er mich versorgt. Und nachdem der Professor endlich merkt, dass er doch an Gott glaubt (da er ihn ja hasst) liest er einen Brief von seiner Mutter (die bekennende Christin war) und kommt ins Nachdenken. Auf dem Weg zum Konzert (warum auch immer er da hinwollte) wird er angefahren und stirbt (das hat schon eine fast schon bösartige Ironie in sich).

Vielleicht nehm ich den Film auch falsch wahr und er ist im Englischen besser.
Denn der größte Kritikpunkt ist die deutsche Synchronisation. Es ist typisch für christliche Filme aus Amerika - die deutsche Übersetzung ist grauenvoll. Schlecht synchronisiert. Die Stimmen passen selten zum Charakter. Afroamerikanische oder asiatische Charaktere sind fast schon lachhaft klischeebeladen übersetzt. Und völliges Fehlen von Leidenschaft. Selbst bei Szenen, wo Charaktere weinend zusammenbrechen, kommt kaum Emotion auf. Die deutschen Stimmen wirken so nüchtern und steril, dass es nervtötend ist. Ein Fremdkörper. Ich weiß nicht, wer das verbockt hat, aber selbst Kevin Sorbo - der ja in allen anderen Filmen deutlich und mit Emotion spricht, ist hier einfach nur zum Gähnen.

Fazit:
Der Film verschenkt sein gesamtes Potential, er ist vorhersehbar und grottenschlecht synchronisiert. Es gibt einige Punkte, an denen der Zuschauer nachdenklich wird (darum auch 2 Sterne von mir). Diese werden aber durch die absolut klischeebeladenen Rollen schnell wieder aufgehoben.
Es wird ein völlig einseitiges Bild gezeichnet: Die Christen sind die Guten und alle anderen eigentlich nur Egoisten.

Hätte der Film den Mut gehabt und die Frage des Leides ernster genommen, aber auch die Charaktere etwas menschlicher geschrieben, dann wäre da sicher ein spannender Film rausgekommen. So lässt der Film mich eher mit einem bitteren Beigeschmack zurück.
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Details

09/2015
ab 12 Jahren freigegeben
4051238032529
110 Minuten

Einordnung

Spielfilme
DVD (Film)