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Das Vermächtnis des Zimmermanns

Roman.
  • Nr. 816903
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, 400 Seiten
  • · 09/2013
  • · Gerth Medien
  ab Lager lieferbar · 9,99 EUR
Der Antiquitätenhändler Corin Roscoe muss schmunzeln, als ihm eine alte Dame einen Stuhl vermacht. Einen Stuhl, den angeblich Jesus Christus höchstpersönlich geschreinert hat. Doch dann passiert das Unfassbare: Ein Junge wird geheilt, nachdem er darauf gesessen hat.

Corin kommt ins Nachdenken: Kann es tatsächlich sein, dass dieser Stuhl die heilenden Kräfte Gottes widerspiegelt? Während er noch mit seinen Fragen und Zweifeln ringt, bekommen andere Personen Wind von der Sache und den unerklärlichen Phänomenen. Und diese sind anscheinend zu allem bereit, um in den Besitz des "Wunderstuhls" zu kommen ...
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Leseprobe

Stimmen zum Produkt

  • „Eine fesselnde Geschichte, die den Leser sofort packt und ihn bis zum Schluss nicht mehr loslässt.“
    » Tracie Peterson, Bestseller-Autorin
  • „James Rubart schafft sich seine eigene Nische unter den Romanautoren. Er schreibt keine Krimis, aber es gibt kriminalistische Elemente. Es ist keine Fantasy, hat aber fantastische Anteile. Liebesgeschichte, Drama, geistlicher Entwicklungsroman - es steckt alles drin, und was ist es nun? Großartig!“
    » Leserstimme
  • „Meisterhaft zeichnet Rubart ein Bild von Gottes tiefer Liebe und seiner Sehnsucht nach Gemeinschaft mit uns Menschen.“
    » Kathi Macias, Autorin
  • „In diesem Buch geht es um Wiederherstellung. Gott kennt unsere inneren Wunden und möchte sie heilen, egal ob es körperliche Verletzungen sind oder Bitterkeit, Zorn, Enttäuschung.“
    » Leserstimme
  • „Das Vermächtnis des Zimmermanns ist eine fesselnde Geschichte. Mir haben alle Bücher von James L. Rubart gefallen. Aber dieses Buch könnte mein Favorit werden.“
    » Tracie Peterson, Autorin
  • „Stimmt nachdenklich, voller Wahrheit über das Menschsein.“
    » Bill Myers, Autor
  • „James L. Rubart ist einer meiner neuen Lieblingsautoren. "Das Vermächtnis des Zimmermanns" hat den gleichen Tiefgang, die gleiche Kreativität wie "Das Haus an der Küste" und es war mir unmöglich, an irgendetwas anderes zu denken, bis ich das Buch fertig gelesen hatte.“
    » Terri Blackstock, Autorin
  • „Das Genie, welches hinter "Das Haus an der Küste" steckt, hat wieder zugeschlagen. Der Leser wird mitgenommen auf eine extreme Reise, die nur so dahinfliegt und in einer überraschenden Wendung endet.“
    » Harry Klaus, Autor
  • „Interessant und herausfordern.“
    » Anzeiger für den Seelsorge

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James L. Rubart
Das Vermächtnis des Zimmermanns (eBook)
Nr. 5516903
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News & Beiträge

10.09.2013

James L. Rubart im Interview„Das Vermächtnis des Zimmermanns“

Er ist Marketing-Experte, Sportliebhaber, Familienvater und Autor. Gemeinsam mit John Eldredge organisiert er christliche Männerfreizeiten und gibt dort seine Erfahrungen weiter. Sein aktuelles Buch handelt davon, wie ein einfaches Möbelstück Leben verändern kann.  weiterlesen »
29.02.2012

James L. Rubart im Interview„Erfolgreich zu sein bedeutet, seine Bestimmung zu leben.“

Stellen Sie sich vor, jemand schenkt Ihnen ein Haus. Ein echtes Traumhaus. Direkt am Meer. So beginnt der preisgekrönte Roman „Das Haus an der Küste“. Ein Roman, der mehr ist als eine gute Geschichte. Denn er hat das Potenzial, unser Leben zu verändern. In unserem Interview spricht der Autor James Rubart über die Hintergründe seines Buches.  weiterlesen »
 

Produktbewertungen

4.75 von 5 Sternen 4 Stimme(n) insgesamt
ohne Angabe, 10.10.2013
Der Roman „Das Vermächtnis des Zimmermanns“ vom Autor James L. Rubart (bisher 6 veröffentlichte Romane) beginnt in einem Antiquitätengeschäft. Corin, der Inhaber dieses Geschäfts bekommt einen sehr alten Stuhl, der angeblich von Jesus Christus geschreinert wurde von einer geheimnisvollen alten Dame geschenkt. Anfänglich weiß er nicht, was er mit dem Stuhl machen soll, aber als ein kleiner Junge, der auf dem Stuhl saß, von seinem Asthma geheilt wird, beginnt er über diesen „Wunderstuhl“ Nachforschungen anzustellen. Er weiht seine Freundin ein, die mit dem Stuhl aber nichts zu tun haben möchte. Sein Freund, ein alter Professor, hilft ihm intensiv bei seinen Nachforschungen. Als er sich dann selbst auf den Stuhl setzt und von seiner Klaustrophobie geheilt wird, fängt er an, an den Stuhl und an Gott zu glauben. Deshalb möchte er seinen Bruder, der seit 10 Jahren im Rollstuhl sitzt auch auf diesen Stuhl setzen. Er hofft und glaubt an Heilung und an das Wunder der Versöhnung.

Dieses Buch beschreibt das Leben selbst, welches reich ist an Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit und Bitterkeit. Den Ausweg findet man nur bei Gott und seiner Vergebung.

Auf jeden Fall ist das Buch spannend mit einigen fiktiven Akzenten geschrieben. Es ist meiner Meinung nach lesenswert, mit viel Tiefgang geschrieben und behandelt ein Thema, was immer wieder aktuell ist.
ohne Angabe, 07.10.2013
Corin Roscoe betreibt ein Antiquitätengeschäft, das nur mäßigen Gewinn erwirtschaftet. Eines Tages kommt eine ihm unbekannte alte Frau in sein Geschäft und schenkt ihm einen alten Stuhl, den der beste Zimmermann aller Zeiten hergestellt haben soll. Seine in christlichen Dingen bewanderte, aber von Gott zutiefst enttäuschte Freundin Tori, identifiziert Jesus als den Zimmermann, auf den der Hinweis zutrifft.
Als ein Junge von Asthma geheilt wird, nach dem er auf dem Stuhl saß, werden Corin verlockende Summen für den Stuhl geboten: Personen möchten den Stuhl für eigene Zwecke in ihren Besitz bringen. Er aber möchte herausfinden, was es mit dem Stuhl wirklich auf sich hat – zumal er in seinem „privaten Gepäck“ nicht nur eine Nahtoderfahrung, sondern auch die Schuld an einer Behinderung seines Bruders mit sich herumträgt.
Er weiß auch nicht mehr, wem er trauen kann und am Ende des Buches ist jede seiner Beziehungen wesentlich anders als zu Beginn.

Wäre es möglich, würde ich dem Buch 4,5 Punkte geben: Zu Beginn hat es einen großen Tiefgang, der m. E. nachher „actiondominierten“ Abläufen Einbußen erleidet, aber nicht verliert.
Erfreulich aber, dass die Hauptfiguren Humor haben.
Sympathisch finde ich die Hauptfigur Corin, der versucht, den für ihn richtigen Weg zu finden, dabei schließlich vom Möbelstück auf den Hersteller kommt. Seine bisherige Suche galt den Grenzgängen im sportlichen Bereich.
Der Autor berichtet im Nachwort von einer Freundschaft, die nach einem Streit auf Eis gelegt war. Er schreibt: „Wir alle sehnen und nach Heilung. Körperlich. Geistig. Aber ich denke, die Heilung, nach der wir uns am meisten sehnen, ist die Heilung zerbrochener Beziehungen. Das ist das Hauptthema dieses Buches, und ich hoffe, dass Sie diese Erkenntnis aus den Seiten dieses Buches mitnehmen...“ - ja, James L. Rubart, das ist Ihnen gelungen. Es beschäftigt mich auch noch, nachdem ich es zu Ende gelesen habe. Ein sehr empfehlenswertes Buch.
ohne Angabe, 02.10.2013
Wie schon in dem „Haus an der Küste“ mischen sich auch in diesem Buch Realität und übersinnliche Elemente.
Der Antiquitäten-Händler Corin bekommt einen Stuhl überlassen, der angeblich von Jesus selbst gezimmert wurde. Zuerst fasst Corin das als Scherz auf; aber dann geschehen im Zusammenhang mit dem Stuhl einige seltsame Dinge ... Corin fängt an, sich mit dem Stuhl - und letztlich mit Gott - auseinanderzusetzen. Das bringt einige gravierende Veränderungen in Corins Leben mit sich.
Eine fesselnde Geschichte, die durchaus auch Tiefgang hat. Für mich kommt das Buch aber nicht ran an „Das Haus an der Küste“. Lesenswert ist das Buch aber auf jeden Fall!
M. Lahnstein, 04.09.2013
Da mir "Das Haus an der Küste" so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt, auf das neuste Buch von James L. Rubart. Innerhalb von zwei Tagen war das Buch gelesen.

Der Antiquitätenhändler Corin Roscoe erhält von einer älteren Dame einen ganz besonderen Stuhl. Einen Stuhl, den angeblich Jesus Christus selbst geschreinert hat. Als sich ein kleiner Junge auf den Stuhl setzt und danach von Asthma geheilt ist, wollen einige Leute diesen Stuhl haben und schrecken vor nichts zurück.

In diesem Buch kommt ein wenig die Abenteuerlust des Autors durch. Die Hauptfigur Corin Roscoe geht so manches Risiko ein, ein Verhalten, das für Männer nicht ungewöhnlich ist, bei Frauen weniger üblich. Die Geschichte des Stuhls ist sehr interessant. Bis zum Ende fragt man sich als Leser, was genau hinter dem Stuhl steckt. Dabei wird man gefesselt von der Hauptfigur Corin . Als kleiner Junge wäre er beinahe ertrunken und hat seitdem Angst vor dem Wasser. Auch die Beziehung zu seinem Bruder Sebastian ist sehr angespannt.

Der Autor macht mit diesem Buch dem Leser Mut, für Beziehungen zu kämpfen, für die Menschen, die wir lieben und die uns nahestehen. Wie leicht kommt es dazu, dass man jahrelang nicht mehr miteinander spricht und Groll gegeneinander hegt. Um Verzeihung bitten, ist der erste Schritt zur Versöhnung.

Auch Gott wartet auf uns. Immer wieder klopft er bei uns an und wartet darauf, dass wir uns vertrauensvoll an ihn wenden. Bei ihm können wir vor so mancher Verletzung seelischer und auch körperlicher Art geheilt werden, wenn wir ihm vertrauen und ganz in seine Arme legen.

Fazit: Ein spannendes Buch, das uns zeigt, wie wichtig Versöhnung in unserem Leben ist.

Details

09/2013
9783865919038

Einordnung

Romane
Spannung
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