Warenkorb wird geladen...

INFOS


Der Spiegel des Schöpfers

Roman.

Die ehrgeizige Chirurgin Leonie Brandstätter hat zu viel Alkohol im Blut, als sie auf einer einsamen Landstraße einen jungen Mann anfährt. Um der Polizei zu entgehen, nimmt sie ihr bewusstloses Unfallopfer mit nach Hause. Rasch stellt sich heraus, dass der attraktive Ari in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich ist: Er spricht eine unbekannte Sprache. Die gesellschaftlichen Gepflogenheiten sind ihm fremd. Seine Verletzungen heilen unerklärlich schnell. Und wie sich bald herausstellen wird, hat er mächtige Feinde ...

Thomas Frankes rasanter Roman konfrontiert mit dem Bösen dieser Welt. Gleichzeitig beschreitet er ungeahnte Wege des Glaubens. Eine spannende Geschichte über das Erbe der Menschheit.
weiterlesen
  • Nr. 816929
  • · Gebunden, mit Schutzumschlag, 576 Seiten
  • · 01/2014
  • · Gerth Medien
ab Lager lieferbar

Leseprobe

Auch erhältlich als

Auch erhältlich als
13,99 €
Thomas Franke
Der Spiegel des Schöpfers (eBook)
Nr. 5516929
Download

Stimmen zum Produkt

Stimmen zum Produkt
  • „Thomas Franke zieht die Leser mit der temporeichen Geschichte seines dritten Romans sofort in den Bann. Mit Leonie bewegen sich die Leser in einer Welt, in der sie sich Vieles nicht erklären können. Der Autor versetzt sich sehr gut in die Empfindungen und die Ängste der menschlichen Seele und macht so den Vorhang auf für ein wunderbares Leseerlebnis. Thomas Frankes neuer Roman ist auf jeden Fall preisverdächtig!“ sound7.de
  • „Ein tiefgründiger Thriller von einem starken Erzähler: "Der Spiegel des Schöpfers" ist nicht nur geistreiche Unterhaltung, sondern auch ein verblüffender Blick ins Paradies.“ Fabian Vogt, Pfarrer und Bestseller-Autor
  • „Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Sehr gelungen, hat großen Spaß gemacht.“ Sylvia Keppler-Albert, Korrektorin
  • „Bei aller Dramatik, in diesem Roman geht es letztlich um das alltägliche Leben eines jeden von uns. Es geht um so wichtige Themen wie Glaube und Hoffnung. Was Thomas Franke uns hier zumutet ist preisverdächtig!“ buecheraendernleben.wordpress.com
  • „Der neue Roman von Thomas Franke ist ein echter Knüller! Er ist brilliant geschrieben, fantasievoll, spannend bis an die Schmerzgrenze - und bietet doch neben all der Action auch Stoff zum Nachdenken.“ Christsein Heute, Sabine Bohn
  • „Die Sehnsucht nach einer besseren Welt spielt im neuen Roman von Thomas Franke eine große Rolle. Das alles großartig verpackt in eine Geschichte, die sich irgendwo zwischen Thriller und Science Fiktion bewegt - lesenswert!“ ERF Pop

Produktbewertungen

[16]
Produktbewertungen
Durchschnittliche Bewertung: 5 16 Stimmen

Ihre Bewertung

Content ".nncomments-popover-content" wird per jQuery ersetzt.

(klicken Sie auf die Sterne zur Bewertung)

ohne Angabe, 14.02.2014

Die Chirurgin Leonie Brandstätter fährt angetrunken einen jungen Mann an. Um den zu erwartenden Konsequenzen aufgrund ihres Alkoholkonsums zu entgehen, benachrichtigt sie weder Polizei noch Notarzt, sondern nimmt den bewusstlosen Mann mit zu sich nach Hause. Am nächsten Morgen erlebt Leonie eine Überraschung: Aris Verletzungen sind nach wenigen Stunden fast verheilt. Er spricht eine Leonie völlig unbekannte Sprache, ist aber in kürzester Zeit in der Lage, einen neuen Wortschatz zu erlernen. Sein ganzes Verhalten ist ungewöhnlich. Und Ari wird verfolgt - von den Mitgliedern eines mächtigen uralten Ordens, die äußerst brutal vorgehen und nichts unversucht lassen, um Ari in ihre Gewalt zu bekommen…

 

„Der Spiegel des Schöpfers“ ist das erste Buch, das ich von Thomas Franke gelesen habe, und ich bin begeistert! Der Klappentext hat mir einen rasanten Roman versprochen, der mit dem Bösen dieser Welt konfrontiert. Und dieses Versprechen wurde durchweg gehalten. Es ist grandios, wie Thomas Franke erzählen kann. Die Geschichte ist flüssig zu lesen, von der ersten bis zur letzten Seite spannend, tempo- und actionreich und dazu mit einigen humorvollen Szenen gespickt. Quantenphysik und Genmanipulation spielen eine Rolle. Diese naturwissenschaftlichen Inhalte werden aber einleuchtend und nachvollziehbar erklärt, so dass auch ich als absoluter Laie dem Geschehen gut folgen konnte. Das Ganze wird kombiniert mit einigen religiösen Elementen und einer großzügigen Portion Fantasy.

 

Die zentrale Figur in dieser Geschichte ist Ch’arih, kurz: Ari. Ein faszinierender Charakter – Ari ist nicht nur für Leonie, sondern auch für den Leser über weite Strecken ein einziges Rätsel. Er besitzt eine außergewöhnliche Selbstheilung, erstaunliche Körperkräfte, ist ungemein intelligent, hat eine besondere Fähigkeit, mit Tieren umzugehen und wirkt dabei kindlich-naiv und unbekümmert. Zudem kennt er sich nicht mit den für uns normalen gesellschaftlichen Verhaltensweisen aus, selbst Kleidung ist ihm unbekannt.

 

Auch alle anderen Charaktere werden detailliert beschrieben und bekommen schnell ein Gesicht. Kleine Geheimnisse und Unvollkommenheiten machen die Akteure sympathisch und glaubwürdig. Auch die Guten haben ihre Ecken und Kanten. So schleppt zum Beispiel Ruben seit vielen Jahren eine schwere Last mit sich herum und hat sich deshalb von seiner Familie abgewandt und seinen Glauben an Gott verloren. Es hat mir sehr gut gefallen, das Thomas Franke diese Nebenhandlung nicht aus den Augen verliert, sondern ganz hervorragend mit dem Hauptgeschehen verwoben hat.

Und auch die Bösen erlebt man nicht nur böse. So wurde beispielsweise dem mir sehr unsympathischen Falk Hartmann manchmal von seinen eigenen Leuten derart zugesetzt, dass man ihm ab und an einen Funken Mitgefühl entgegenbringen konnte.

 

Die stets fesselnde Handlung und die ausdrucksstarken Figuren bieten ein großartiges Lesevergnügen und lassen zu keiner Zeit Langeweile aufkommen.

ohne Angabe, 24.02.2014

„Es kostet etwas, das Verbogene wieder gerade zu biegen, manchmal kostet es sogar das Leben.“

 

Was der Chirurgin Leonie Brandstätter am Abend nach einer Party widerfährt und alle darauf folgenden Ereignisse, klingen zunächst ein wenig übertrieben, an den Haaren herbeigezogen. Um Spannung bemüht. Reißerisch. Doch es benötigte nicht einmal eine Handvoll Seiten, um meine Neugier, meinen Lesehunger dermaßen zu entfachen, dass ich in beinahe atemloser Lektüre innerhalb weniger Stunden durch dieses Buch raste. Die Seiten flogen nur noch an mir vorbei und ich schäme mich nicht, von einer regelrechten Begierde zu sprechen, mit der ich diesen Roman las. Die Spannung ist kaum zu überbieten, die Geschichte selber dermaßen ausgeklügelt dargeboten, dass man versucht ist, sie für bare Münze zu nehmen, man vollständig in den Bann gezogen wird und im Dunkeln sogar die Augen offen hält, um etwaigen Schatten rechtzeitig zu entfliehen. Thomas Franke malt ein Szenario, das zugleich erschreckend, wie auch wunderschön erscheint. Einerseits verzaubert er seine Leser durch die magische Faszination eines Spiegels, durch den man dem Schöpfer nahe sein, seine Liebe und Wärme, seine Anwesenheit spüren kann, seine Worte vernimmt. Andererseits erzählt der Autor aber auch vom Bösen, von gefallenen Engeln, grausamen Experimenten und Genmanipulation einer uralten Ordensgemeinschaf.

 

Der Kampf zwischen Gut und Böse wurde in einem Schreibstil erzählt, der einem zwischendurch immer wieder den Boden unter den Füßen wegzog. Man jagt durch die Seiten und obgleich man es kaum für möglich hält, wird die Spannung bis zum fulminanten Finale noch weiter gesteigert.

 

Die beiden Protagonisten Leonie und Ruben, die Seite an Seite dafür kämpfen, Ari zu beschützen, sind äußerst lebendig und sehr liebenswert gezeichnet. Der Autor widmet sich auch intensiv seinen Nebenfiguren und bringt sie mit viel Wärme und Liebe zum Detail dem Leser nahe. Diese temporeiche Verfolgungsjagd durch beinahe sechshundert Seiten erzählt von tragischen Verlusten, Familienbeziehungen, Liebe und Freundschaft, Glauben und Hoffnung, Verzeihung und Vertrauen. Sie beschreibt das abgrundtief Böse, und erzählt von der Verführung und der Vorspiegelung falscher Tatsachen. Sie macht deutlich, wie schwierig es sein kann, die Wahrheit hinter dem Trug zu erkennen und das Richtige zu tun. Die philosophischen Passagen und jene der Quantenphysik sowie die christlichen Aussagen dieses Buches bereichern es auf unermessliche Weise. Sie machen diesen Roman zu einer Lektüre, bei der man viele über das Gelesene nachsinnt, Parallelen zum eigenen Leben zieht und immer wieder reflektiert.

 

Ich möchte zu guter Letzt auch noch auf die wunderschöne Optik und Haptik des Buchcovers hinweisen, die mich sofort bezaubert haben. Meine Fantasie hätte das gleißende Licht mitten in der dunklen, tief im Felsen gelegenen Höhle und der idyllischen, Friede und unendliche Wärme verbreitenden Landschaft dahinter nicht schöner ausmalen können. Die Figur davor, einsam die beiden Handflächen auf ihr Spiegelbild gepresst, symbolisiert für mich tiefe Sehnsucht „nach der anderen Seite“, der „Heimat“. Das tief beeindruckende Bild spricht für die Qualität des Inhalts – der genauso faszinierend, mitreißend, abenteuerlich, jedoch auch teilweise friedlich und schön ist. Ein bunter Cocktail mit der gesamten Bandbreite menschlicher Gefühle und Handlungsweisen, der den Leser atemlos zurück lässt.

 

Fünf Bewertungssterne sind das Mindeste, das ich diesem Buch vergeben möchte. Und nun, da ich diesen Autor kennen lernen durfte, möchte ich natürlich auch weitere Werke von Thomas Franke kennen lernen.

 

Abschließend bedanke ich mich von ganzem Herzen beim Verlag, bei Lovelybooks, und vor allem auch bei der Leiterin der Leserunde für dieses atemberaubende Leseerlebnis!

H. Bader, 23.04.2014

"Diese Welt, und vor allen Dingen die Menschheit, ist nicht so, wie sie sein sollte." (S. 567)

 

Vielleicht sollte man das Buch nach den Eingangskapiteln von hinten beginnend lesen, um die Frage des Autors "Was wäre, wenn ...?" nicht unter Spannung und Fantasy aus den Augen zu verlieren.

 

"Die Suche nach der Wahrheit sollte unseren Alltag prägen, dabei ist es leider genau umgekehrt. Der Alltag prägt unser Bild von der Wahrheit." (S. 566)

 

Lebe ich, oder werde ich 'gelebt'? Was fasziniert mich, prägt mich, beeinflusst mein Handeln? Und wo habe ich meinen letzten Halt?

 

"Manchmal ist es gut, sich daran zu erinnern, dass die offensichtliche Macht des Bösen nicht die Einzige ist, die Einfluss auf unsere Geschichte nimmt." (S. 564/5)

ohne Angabe, 14.06.2014

Der Spiegel des Schöpfers ist wahnsinnig tolles Buch, sehr spannend geschrieben und man mag es kaum aus der Hand legen. Leider bleiben am Ende viele Dinge offen. Da wäre mehr möglich gewesen und ich habe es mit einem: "was ... das wars?" beendet. (daher nur 4 Sterne) Oder ist ein 2. Band in Planung?

I. Hallies, 18.06.2014

Ein Buch wie es mir gefällt, so voll Spannung, ich mochte es kaum weg legen. Weiter so Herr Franke.

Antoine Marc, 24.08.2017

Seit Jahren gehört Thomas Franke zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Er besitzt die Gabe, spannende Geschichten zu erzählen, die das Herz berühren und voller Hoffnung sind.

News & Beiträge

News & Beiträge

Thomas Franke

Thomas Franke im Interview

Was wäre, wenn?

Thomas Franke hat eine besondere Begabung. Was passiert, wenn er dieser Begabung Raum gibt, kann man in seinem Fall in die Hand nehmen. Entstanden ist ein knapp 600 Seiten starker Roman über den Fall der Menschheit. Und über den Weg zurück ins Paradies. Wir haben uns mit ihm darüber unterhalten.

weiterlesen

Ähnliche Produkte finden