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Jesus war kein Christ

und andere überraschende Nachrichten.

Worum geht es beim Christentum wirklich?

Jesus ist für dich nur ein Beispiel, dem du folgst.
Bis du ihn als jemanden erlebst, der dich zutiefst liebt und in dessen Arme du dich fallen lassen kannst.

Christ zu sein ist wie eine ungeheuer wertvolle Freiheitserklärung in den Händen zu halten, ohne es zu wissen.
Es ist anders, als du denkst.

Christ zu sein ist mehr, als nach dem Tod in den Himmel zu kommen.
Es bedeutet, jetzt schon mit Jesus zu sterben, damit du auch jetzt mit ihm leben kannst.

Christ zu sein ist mehr, als ein gutes Leben zu führen.
Es bedeutet, dass Jesus das perfekte Leben für dich lebt, damit du das Leben in seiner ganzen Fülle erfahren kannst.

Christ zu sein ist mehr als Routine.
Es bedeutet, dass Jesus dein Herz berührt und du mit ihm durchs Leben gehst.

Und genau das passiert auf diesen Seiten:
Jefferson Bethke macht deutlich, worum es beim Christsein tatsächlich geht.
weiterlesen
  • Nr. 817174
  • · Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 256 Seiten
  • · 02/2017
  • · Gerth Medien
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Jefferson Bethke
Jesus war kein Christ (eBook)
Nr. 5517174
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  • „Jefferson Bethke ist am Puls der Zeit. Er beleuchtet viele der heute falsch verstandenen Aussagen der Bibel und gibt der Wahrheit eine Stimme. Christen brauchen dieses Buch - mehr denn je.“ Lysa TerKeurst, Autorin
  • „Jefferson Bethke legt den Kern des Christentums frei. Er zeigt, wie wertvoll ein Leben als Christ ist und welche unfassbare Kraft darin liegt.“ Ann Voskamp, Autorin
  • „Das ist ein sehr cooles Buch! Klasse, neue Gedanken. Schön geschrieben. Herausfordernd gnädig. Einfach gut!“ Kai Scheunemann, Pfarrer
  • „Jefferson Bethke hat es wieder geschafft. Auf jeder Seite spürt man seine Leidenschaft für die Gute Nachricht von Jesus Christus. Für viel zu viele Christen ist Jesus wie eine dieser teuren Vasen, die man nicht zu berühren wagt, weil sie zerbrechen könnten. Doch Jefferson zerschmettert diese Sichtweise und macht uns mit dem Jesus bekannt, der die Welt wirklich auf den Kopf gestellt hat.“ Christine Caine, Autorin
  • „Meine Generation kennt die christlichen Basics. Aber Jefferson wirft ein ganz neues Licht auf die wichtigen Wahrheiten. Er fordert uns dazu heraus, tiefer zu graben.“ Chip Gaines, TV-Moderator
  • „Jeff hat wieder ein geniales Buch geschrieben, das an vielen meiner Überzeugungen über Jesus rüttelt. Ein richtig gutes Buch über einen unglaublichen Gott, der nicht nach den Regeln spielt, die wir aufzustellen versuchen.“ Bob Goff, Autor
  • „Vor allem die starken Bilder und die eigene Offenheit, in denen er über Depressionen, Ehekrisen und Drogen spricht, machen ihn authentisch und das Buch gut nachvollziehbar. Dies führt dazu, dass der Leser eine Vertrautheit zum Autor und zu Jesus aufbauen kann und dass man das Buch mit großem Gewinn lesen kann.“ Pro Medienmagazin
  • „Erleuchtend! Bethke schafft es, mit einfachen Worten und Bildern große Wahrheiten zu erklären. Das sorgt für einige Aha-Effekte.“ teensmag

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Smilla507, 03.05.2017

Ebenso wie bei Bethkes erstem Buch ist der Titel ziemlich reißerisch und aufmerksamkeitsheischend. Doch während er beim ersten Buch noch zum Inhalt passte, finde ich, dass er bei »Jesus war kein Christ« nicht so recht den Inhalt widerspiegelt. Der amerikanische Originaltitel »It’s not what you think« und der deutsche Untertitel treffen es dagegen wesentlich besser.

 

Der Autor beschreibt viele Glaubensbasics. Nach ca. einem drittel des Buches war ich schon drauf und dran das Buch abzubrechen, weil ich dachte, es würde mir nichts bringen. Aber ab Kapitel 5 ungefähr wurde es wesentlich interessanter. Bethke wirft einen anderen Blick auf bestimmte Glaubensthemen, die auch das menschliche Miteinander beinhalten. Und das empfand ich erfrischend. Besonders die Kapitel über den Sabbat, den Tempel, Anbetung und das Abendmahl gaben mir neue Impulse für mein Glaubensleben.

 

Bethke schreibt recht locker, aber nicht flapsig. Ab der Hälfte ungefähr streut er auch vermehrt persönliche Erlebnisse ein, wodurch sich das Buch leichter liest. Meiner Meinung nach empfiehlt sich das Buch für jüngere Leser, frisch Bekehrte und Christen, die neue Impulse oder eine Erfrischungskur für ihren Glauben suchen.

 

ohne Angabe, 07.07.2017

Anders, als du denkst

 

...so könnte man den Inhalt des Buches wohl am besten überschreiben. Mal wieder geht es darum, Christ zu sein und was das eigentlich bedeutet. Doch schreibt der Autor sehr erfrischend und natürlich, ohne in Klischees abzurutschen. Stattdessen holt er den Leser da ab, wo er steht, und nimmt ihn mit, Schritt für Schritt. Aber nicht nur das Buch ist anders, als man vielleicht auf den ersten Blick denkt. Es geht auch um ganz viele Dinge, die anders sind, als wir denken. Wie sieht es aus mit oft antiquiert und angestaubt erscheinenden christlichen Praktiken und Inhalten wie Abendmahl, Anbetung, Sabbat (oder Sonntag) – was hat das für Konsequenzen, wenn ich es wirklich ernsthaft mache? Wen oder was bete ich an? Warum feiern wir den Sabbat? Es geht nicht nur darum, die Regeln Buchstabe für Buchstabe einzuhalten…Wie können wir mit unserer Zerbrochenheit umgehen? Wie mit uns selbst und mit anderen Menschen? Es sind sehr essentielle Fragen, die der Autor hier stellt, und er gibt natürlich keine universellen Antworten. Er führt uns vielmehr auf den Weg, uns Gedanken um all das zu machen.

 

Dabei schafft der Autor die Gratwanderung, sich mit einem solchen Thema ernsthaft zu beschäftigen, ohne im Oberflächlichen zu verharren oder sich an Kleinigkeiten aufzuhalten. Ich finde, er schafft ein gutes Gleichgewicht zwischen allem, worauf es ankommt. Dabei ist er sich auch nicht zu schade, selbst Anekdoten oder Erlebnisse zu berichten, die teilweise zum Schmunzeln sind, aber immer gut zum Thema passen. Auch spricht er den Leser direkt an, ein weiterer Pluspunkt. So spielt er auf Erfahrungen an, die die meisten wahrscheinlich schon gemacht haben, versucht aber, sie neu und anders zu erklären. Um das Ganze nochmal zu verdeutlichen, spielt er oft beispielsweise auf bekannte Filme an, oder zitiert auch andere Schriftsteller. Alles in allem finde ich, wir haben hier einfach eine sehr gute Mischung und ein sehr interessantes Buch mit vielen lohnenswerten Gedanken. Ich habe es sehr gerne gelesen und kann es auch nur weiterempfehlen!

ohne Angabe, 01.06.2017

Jesus war kein Christ und in der Landeskirche wird der christliche Glaube falsch ausgelebt - behauptet Jefferson Bethke. In diesem Buch präsentiert er seine eigenen Glaubensüberzeugungen.

 

Ob sie wirklich so weit abweichen?

 

Ich konnte keine großen und wirklich wichtige Abweichungen entdecken. Trotzdem empfand ich das Buch als ganz interessant und würde es euch weiterempfehlen.

 

Der Schreibstiel ist angenehm und einfach zum Lesen. Die Themen sind leicht verständlich und nicht zu verdichtet. Zwischendurch wird alles immer wieder durch seine persönlichen Erfahrungen aufgelockert, welche mir gut gefallen haben.

 

Dieses Buch war für mich ein Buch der Gegensätze. Teilweise hat es mich herausgefordert, teilweise bestärkt. Teilweise zum Nachdenken gebracht​ und teilweise nicht im geringsten. Einige Kapitel haben mir sehr gut gefallen, andere wiederum empfand ich als langweilig.

 

Diese Gegensätze machen mir die Bewertung schwer, am liebsten würde ich zugleich drei und fünf Herzen vergeben. Da dies aber nicht machbar ist, entscheide ich mich mit vier Sternen für das Mittelmaß.

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