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Nach Hause geliebt

Die wahre Geschichte einer jungen Frau, die vor Gott davonlief und in seinen Armen landete.

Es hätte alles so schön bleiben können. Chrissy wächst behütet in einem Pastorenhaushalt auf. Schon früh findet sie zum Glauben und ist jahrelang Teil des dynamischen Lebens einer großen Gemeinde in Brooklyn. Doch dann kommt der Absturz. Sie brennt durch, wird schwanger, bricht mit ihren Eltern und ihrem Glauben. Sieben Jahre lang schlägt sie sich als Alleinerziehende und in tiefer Armut durch, bis sie den Weg zurück in Gottes liebende Arme findet.

Eine wahre, dramatische und gleichzeitig tröstliche Geschichte einer jungen Frau, die erst auf Umwegen erkennt, dass Gott niemanden aufgibt und es immer ein Zurück gibt.
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  • Nr. 817192
  • · Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 304 Seiten
  • · 02/2017
  • · Gerth Medien
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Chrissy Cymbala Toledo
Nach Hause geliebt (eBook)
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Nach Hause geliebt
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  • „Chrissy Cymbala Toledo hat ein Buch geschrieben, das unter die Haut geht und vieles infrage stellt. Ich bin überzeugt, dass es ein Buch ist, das seine Leser verändern wird.“ Dr. Ravi Zacharias, Autor und Redner
  • „Gott kann aus den Bruchstücken eines Lebens ein Kunstwerk machen, das sehen wir in diesem Buch.“ Rev. Dr. Samuel Rodriguez
  • „Ein bewegender Bericht über Erlösung und das Licht, das jede Dunkelheit vertreibt. Die Geschichte von Chrissy Cymbala Toledo beschreibt eine Verwandlung, die jeden Leser inspirieren wird.“ Dr. Robert Jeffress, Hauptpastor der "First Baptist Church" in Dallas
  • „Eine herausfordernde Lektüre, die keinen unberührt lassen wird. Mit großer Aufrichtigkeit erzählt Chrissy Cymbala Toledo, was es heißt, verloren zu sein und wieder gefunden zu werden. Ihr Leben ist eine Illustration für die Kraft der Gnade, die jede Situation verändern kann.“ Darlene Zschech, Hauptpastorin der "Hope Unlimited Church"
  • „Chrissy Cymbala Toledo beschreibt in ihrem Buch den Lebensabschnitt, in dem sie von Gott weglief. Sie schildert die Liebe und Treue ihrer Eltern, die sie nie aufgaben, ebenso wenig wie die Gemeinde aufhörte, für Chrissy zu beten. Chrissy kam zurück und zusammen mit ihrem Mann hilft sie seither Tausenden, ihr Leben neu auszurichten.“ Rich Wilkerson Sr., Hauptpastor der "TrinityChurch.TV" in Miami

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S. Bohn, 23.03.2017

Chrissy wächst in einer liebevollen Familie auf. Gott ist ein selbstverständlicher Teil ihrer Welt; und schon als Kind lädt sie Jesus ein, in ihr Herz zu kommen.

Doch als Jugendliche und junge Erwachsene trifft sie einige fatale Entscheidungen. Sie gerät auf Abwege, und schließlich steht sie als alleinerziehende Mutter ohne Einkommen da. Von Gott hat sie sich weit entfernt.

Glücklicherweise ist das nicht das Ende der Geschichte! Gott geht ihr nach, und schließlich findet Chrissy wieder heim - zu Gott, und auch zu ihrer Familie.

Eine sehr berührende und ermutigende Geschichte. Sie zeigt, dass Gott niemanden aufgibt. Wenn wir am Ende sind mit unseren menschlichen Möglichkeiten, ist er noch lange nicht am Ende!

Habe das Buch gerne gelesen und empfehle es besonders solchen Müttern und Vätern, die vielleicht Ähnliches durchmachen wie Chrissys Eltern durchmachen mussten.

ohne Angabe, 11.04.2017

Inhalt:

Chrissy wächst in einem liebevollen Elternhaus auf. Ihr Vater ist Pastor in einer sehr armen Gegend New Yorks. Ihr Kinderglaube ist sehr stark, doch je älter sie wird, desto mehr rücken ihr Aussehen und ihr Ansehen in den Mittelpunkt ihres Lebens. Leider bemerken ihre Eltern nicht die Veränderung und so entgeht es ihnen auch, wie Chrissy ihr Leben nur noch einem jungen Mann unterordnet …

 

Meine Meinung:

Die ersten Kapitel handeln von Chrissys Kindheit und sind unglaublich gut beschrieben. Man wird wieder Kind, sieht alles mit Kinderaugen, ohne dass es kindisch oder albern wird. Diese Kapitel sind sehr, sehr gut beschrieben. Und diese Kapitel sind auch wichtig, um später Chrissy verstehen zu können.

Mit den Kapiteln wächst Chrissy und mit ihr auch der Leser. Egal in welchem Alter sie gerade ist, ich konnte mich immer perfekt in das jeweilige Alter und Leben hineinversetzen. Auch wenn man nicht alle Gedanken und Gefühle selbst kennt, kann man sie unglaublich gut verstehen. Und mit vielen Problemen, mit denen Chrissy zu kämpfen hatte, hatte auch ich zu kämpfen – hat bzw. hatte wohl jedes Mädchen zu kämpfen, wenn auch nicht immer in diesem Ausmaß.

Ihre Geschichte zeigt so deutlich und eindrücklich, wie ein christliches Kind abrutschen kann, wie alle elterliche Fürsorge und Liebe dies nicht verhindern kann. Es beginnt klein und bedeutungslos und irgendwann ist die Lüge so groß, dass man sie nicht mehr kontrollieren kann, dass man nicht mehr zurück kann. Aber für Gott ist nichts unmöglich. Für ihn ist keines seiner Kinder verloren.

 

Etwas schade an der ganzen Geschichte fand ich aber, dass Chrissys kleine Schwester total untergeht. Sie wird ziemlich zu Beginn am Rande erwähnt, scheint aber nie wirklich Teil der Familie zu sein. Chrissy vermisst in all der Zeit kein einziges Mal ihre Schwester. Die beiden scheinen überhaupt keine geschwisterliche Beziehung zueinander zu haben. Es dreht sich immer alles um Chrissy in der Familie. Auch scheint ihre kleine Schwester keine Beziehung mit den Eltern zu haben. Außer einer Randbemerkung taucht ihre Schwester einfach nicht im Familienleben auf. Das finde ich sehr schade. Entweder hätte öfter ihre Schwester im Familienleben erwähnt werden müssen oder es hätten ein paar Erklärungen geliefert werden müssen, um dem Leser zu helfen, dieses nicht-vorhanden-Sein der Schwester zu verstehen.

 

Fazit:

„Nach Hause geliebt“ ist eigentlich für jeden das passende Buch. Jungen Mädchen kann es helfen, sich nicht von der Gesellschaft beeinflussen zu lassen, sich nicht so unter Druck zu setzen und auf Jesus zu vertrauen. Es hilft jungen Mädchen auch, Sex nicht so auf die leichte Schulter zu nehmen; sich bewusst zu machen, was es wirklich bedeutet.

Und es hilft allen Menschen, die gerade in einer ausweglosen Situation sind. Gerade junge Frauen, die Chrissy auf verschiedene Weisen ähneln, aber auch allen anderen, die nicht mehr ohne Gott ihr Leben in den Griff bekommen.

Und es kann allen Angehörigen und Freunden solcher verlorenen Menschen helfen: ihre Situation zu verstehen, zu verstehen wie es so weit kommen konnte und zu verstehen, warum man den Umständen nicht mehr aus eigener Kraft entfliehen kann.

Allen übrigen Menschen zeigt das Buch, dass für Gott alles möglich ist, dass er jede Situation zum Besten wenden kann, und dass er einen nie verlässt.

ohne Angabe, 15.04.2017

Chrissy Cymbala Toledo beschreibt in diesem Buch ihre eigene Kindheit und Jugend.

 

Sie wächst in New York auf. Ihr Vater ist Pastor einer wachsenden Gemeinde, in der Menschen aus vielen Ländern Heimat finden und in der Liebe gelebt wird. Chrissy hat eine behütete Kindheit mit liebevollen Eltern und lebt in einer heilen Welt. Sie bekommt jedoch durch die Gemeindearbeit ihres Vaters, der sich um Menschen kümmert, die viele Probleme haben auch die andere, unheilvollere Seite der Welt mit.

 

Mit beginnender Pubertät bröckelt ihre eigene heile innere Welt. Sie fühlt sich immer unsicherer, was ihr Äußeres betrifft, will perfekt sein und meint nicht zu genügen. Dies wird zu einer Qual für sie. Sie lernt einen jungen Mann kennen und um ihm zu gefallen tut sie alles und betrügt und bestiehlt ihre Eltern. Sie ist diesem Mann verfallen und verschließt die Augen vor seinen negativen Seiten. Es kommt so weit, dass sie Ausbildung, Arbeitsstelle und Familie aufgibt, schwanger wird und völlig herunterkommt, von diesen Mann aber immer noch nicht lassen kann.

 

Menschen und Gott geben Chrissy nicht auf und langsam wendet sich vieles zum Guten. Chrissy kehrt um und wird von ihren Eltern wieder aufgenommen. Es folgen noch manche Kämpfe für Chrissy, doch Gott hat einen ungeahnt guten Weg für sie bereit.

 

Das Buch ist in einfachem Erzählstil geschrieben, so dass es leicht zu lesen ist. Man kann sich gut in Chrissys Gedankenwelt hineinversetzen. Es ist sehr ehrlich und gerade das macht es lesenswert. Das Buch macht Hoffnung, dass niemand so weit unten ist, dass es nicht Wege zurück gibt. Beeindruckt hat mich, dass Chrissys Eltern eine ganz klare Linie hatten und ihr nicht entgegenkamen, bevor sie sich nicht selbst zur Umkehr entschlossen hatte. Die Macht des gemeinsamen Gebetes der Gemeinde ihrer Eltern hat mich sehr berührt und wie Chrissy parallel dazu eine übernatürliche Begegnung mit den Mächten hat, die um sie ringen und der Friede Gottes über sie kommt.

Für mich ist dieses Buch ein Beweis dafür, dass es nie zu spät ist umzukehren und dass alles was man verbockt hat mit Gottes Hilfe und durch seine Güte wieder gut gemacht werden kann. Gottes Liebe hat immer einen Weg in die Freiheit.

ohne Angabe, 03.05.2017

Gott lässt uns nicht im Stich

 

Chrissy wächst in einem behüteten Elternhaus auf, ihr Vater ist Pastor. Sie macht viele positive Erfahrungen mit dem Glauben, bis sie sich in jemanden verliebt, der ihr Leben völlig aus den gewohnten Bahnen wirft. Die Beziehung ist sehr schwierig, doch sie kommt nicht von ihm los und wird schwanger. Es ist ein langer Weg, bis sie wieder zurück zu Gott findet.

 

Ein sehr spannendes autobiografisches Buch, das unter die Haut geht. Chrissy erzählt aus ihrer Kindheit, dem bedingungslosen Vertrauen, das sie ihrem Vater entgegenbringt. Doch all die Liebe und Geborgenheit, die sie erfährt, verhindern nicht, dass sie sich nicht gut genug findet. Ihr Aussehen wird zu einer Obsession und diese vergiftet ihr ganzes Leben. Viel mehr will ich von der Geschichte nicht verraten, aber es ist sehr, sehr spannend. Außerdem unglaublich authentisch und offen, wie wir hier Chrissys Weg verfolgen dürfen. Sie gibt Irrtümer und Fehler ehrlich zu, ohne etwas zu beschönigen. Das Buch ist sehr lebendig geschrieben, sodass ich von Anfang an gerne weitergelesen habe. An vielen Stellen möchte man das kleine Mädchen und die junge Frau in dem Buch in die Arme schließen, so herzerwärmend traurig ist ihre Geschichte. Es ist eine Geschichte von Gefühlen, die wahrscheinlich die meisten weiblichen Leser kennen, wenn auch vielleicht nicht in diesem Ausmaß. Aber Chrissy beschreibt sehr gut, wie es ist, in einer Gesellschaft zu leben, in der alle ständig nach ihrem Äußeren beurteilt werden und in der das Gefühl, nicht zu genügen, allgegenwärtig ist. Trotz aller Liebe in ihrem Leben ist es auch ein sehr enges Umfeld, in dem Chrissy aufwächst, sodass ihre Sehnsucht nach der Welt da draußen vielleicht gar nicht so unverständlich ist. Einziger kleiner Kritikpunkt: Der Text auf der Rückseite ist doch etwas irreführend und teilweise auch einfach falsch. Das ist ein bisschen schade, tut allem übrigen aber keinen Abbruch.

 

Fazit: Ein Buch, welches von einer mutigen Frau erzählt, die trotz allem kämpft und nicht aufgibt. Spannend wie jede gute Geschichte, aber auch berührend und traurig. Kann ich nur weiterempfehlen!

ohne Angabe, 15.05.2017

„Nach Hause geliebt“ - die wahre Geschichte einer jungen Frau, die vor Gott davonlief und in seinen Armen landete wurde von Chrissy Cymbala Toledo geschrieben.

Sie ist Pastorentochter und ihr Vater schreibt sehr schön und macht Eltern Mut: „Für Gott ist nichts unmöglich!“ im Vorwort.

 

Chrissie hat zunächst eine unbeschwerte Kindheit, die mit ca. 11 Jahren endet. Da wird ihre ihr Äußeres sehr wichtig und möchte sich von niemandem, auch von Gott nicht, ins Innerste blicken lassen. Durch die Liebe zu einem Mann Jaye wird sie immer weiter von ihren Eltern weggetrieben. Ja sie spielt ein geheimes Spiel mit ihnen und lügt sie an. Als alles rauskommt ist immer noch die unglaubliche Liebe ihrer Eltern da, doch Chrissy lehnt alles ab! Auch die Möglichkeit, einen festen Vollzeitjob zu bekommen. Nur die Liebe zu Jaye ist ihre wichtig! Aber langsam wirkt Gott in ihrem Leben und sie kehrt um in seine liebenden Arme!

 

Chrissys Verhalten hat mich zuerst sehr wütend gemacht und ich bewundere sehr, wie ihrer Eltern sie trotz allem und ihrer Unaufrichtigkeit ihnen gegenüber, immer noch mit liebenden Augen ansehen. Schön ist es mitzuerleben, wie Gott in ihrem Leben wirkt und sie umkehrt zu ihm zurück.

 

Die Art der Anbetung/Gebetsversammlungen ist mir unbekannt! In den württembergischen Gottesdiensten und in den Gemeinden geht es viel nüchterner zu.

 

Das Buch hat mich sehr berührt, gerade weil mit vieles fremd war!

ohne Angabe, 09.08.2017

Wo die Elternliebe nicht reicht, kann Gottes Liebe Wunder wirken: Die Autorin erzählt in diesem Buch ihren eigenen Lebensweg und beschönigt dabei nichts.

Chrissy wächst in einem sehr christlichen und liebevollen Elternhaus auf. Sie fühlt sich geliebt und glaubt an Gott.

Dann beginnt sie sich sehr übertrieben für ihr Äußeres zu interessieren und verliebt sich in einen älteren Jungen, den sie durch ihr Erscheinungsbild für sich gewinnen will.

Sie wendet sich von ihren Eltern und Gott ab und stürzt regelrecht ab.

Der Schreibstil ist ehrlich und schonungslos. Chrissy beschreibt und erkennt genau ihre inneren Zwänge, die sie ihrer Umwelt gegenüber nicht äüßer kann. Jay ist wie eine Art Droge von der sie nicht los kommt, obwohl sie weiß, das er ihr nicht gut tut.

Sie muß erst ganz unten ankommen, ehe sie wieder an Gott denkt und sich von ihm und ihrer Familie helfen läßt.

Wobei ich glaube, das ihre kleine Tochter und ihre Liebe zu ihr, sie wachgerüttelt hat. Sie mußte Verantwortung übernehmen, obwohl sie nicht dafür bereit war.

Ihr Leidensweg und der ihrer Eltern hat mich teilweise zu Tränen gerührt.

Manchmal hätte ich sie schütteln können. Und ich habe ihre Eltern für ihren unerschütterlichen Glauben bewundert.

Diese Art von Gemeindeleben kenne ich hier in Deutschland nicht und es kommt mir auch sehr ungwohnt und übertrieben vor.

Verwundert bin ich, das Chrissys Schwester überhaupt keine Rolle in ihrer Erzählung spielt. Chrissy ist sehr ich-Bezogen und sieht nur sich und ihre Probleme. Auch später erfährt man nichts mehr über ihre Schwester. Dds ist schon seltsam.

Ihre Bdgegnungen mit dem Licht, das für sie Gott darstellt, sind sehr schön beschrieben. Der innere Kampf von Gut und Böse nimmt eine wichtige Rolle in diesem Buch ein.

Dds Buch hat mich sehr berührt, auch wenn ich an einigen Stellen das beschriebene Gemeindeleben so nicht ganz nachvollziehen kann, einfach weil es mir sehr übertrieben erscheint.

Gott gibt hier Hoffnung und hilft, wenn es keine Hoffnung mehr gibt und er schickt und Menschen und Aufgaben, wenn wir sie dringend brauchen.

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