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Mein Tod war mein Glück

Die wahre Geschichte einer Begegnung mit Gott und Wundern mitten im Alltag.

Der Himmel ist Zukunft und Hoffnung für alle, die an Gott glauben. Doch bedeutet das, sich deswegen immer nur auf ein besseres Morgen zu vertrösten? Nein, sagt Crystal McVea. Ganz im Gegenteil. Aus eigener Erfahrung weiß sie, dass der Gott des Himmels auch der auf Erden ist. Nach unserer irdischen Zeitrechnung verbrachte sie neun Minuten vor den Toren des Himmels, ehe Ärzte das Leben der jungen Mutter retteten und sie damit zurückholten. Doch ihre Eindrücke und Erfahrungen mit Gottes Liebe und Fürsorge ließen sie nicht mehr los.

Ihr Buch handelt davon, hier und heute leidenschaftlich zu glauben, Wunder zu erwarten und ein Stück Himmel bereits jetzt auf Erden zu erleben. Mitten im Alltag.
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  • Nr. 817224
  • · Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 304 Seiten
  • · 08/2017
  • · Gerth Medien
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Crystal McVea
Mein Tod war mein Glück - eBook
Nr. 5517224
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  • „Die Botschaft dieses Buches finde ich sehr wichtig, denn die Autorin beschreibt besonders eindrücklich, dass sich Gottes Liebe über unsere menschlichen Vorurteile und Vorbehalte hinwegsetzt. Wir sollen nicht in erster Linie anderen Menschen predigen, sondern diese grenzenlose, persönliche Liebe ganz praktisch weitergeben. Daran kann man gar nicht oft genug erinnert werden.“ Damaris Müller, Korrektorin
  • „Eine beeindruckend wundervolle Geschichte wie Gott unseren Glaube neu entfacht und wir alle fähig sind, das Leben anderer Menschen positiv zu beeinflussen.“ Laura Schroff, Bestsellerautorin
  • „Chrystals weiterer Lebensweg nach ihrem Himmelserlebnis war nicht leicht. Er war schwierig, zugleich aber überraschend, denn er steckte voller Drehungen und Wendungen, Rückschritten und Triumphen, dramatischen wie lustigen Begebenheiten und allem, was ein Leben schön und gewöhnlich macht.“ Simon & Schuster

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lieberlesen21, 21.09.2017

„Ich bin zu allem bereit, Herr“, betete Crystal. Antworten darauf finden sich im Buch „Mein Tod war mein Glück“ von Crystal McVea und Alex Tresniowski.

Crystal hat vieles erlebt: Frühe Schwangerschaften, Abtreibung, gewalttätigen Vater, sexueller Missbrauch, bis sie durch ein Nahtoderlebnis eine wahre Änderung in ihrem Leben erfuhr, es lehrte sie „Freude am Leben, den Glauben und die Liebe“ (S. 13).

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Diese veränderte Lebenssicht mit dem Ausblick auf ein wunderbares, himmlisches Weiterleben gibt sie weiter, wo sie nur kann und findet Frieden und Erfüllung.

Es werden immer wieder Bibelstellen mit einer konkreten Situation verknüpft und diese damit veranschaulicht und erklärt und bleiben somit auch nicht abstrakt. Das gefiel mit gut!

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Der Roman ist in einem gut lesbaren, angenehmen Schreibstil geschrieben und lässt sich flott lesen. Inhaltlich regt er viel zum eigenen Nach-Denken an.

Die Gestaltung der Seiten sind nicht überfrachtet und tragen auch zum angenehmen Lesen bei.

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Mir fiel auf, dass die Gebetshaltung in Amerika eine andere ist, als in Deutschland: Es wird mehr für andere gebetet und das auch oft erwähnt. Oder ich bin nicht in den entsprechende Kreisen, wenn es bei uns in Deutschland auch Ähnliches gibt.

Crystals Haltung ihren Mitmenschen gegenüber, erweckte in mir mit weiterem Lesefortschritt ein schlechtes Gewissen. Sie tut so viel für andere!

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Abschließend stellt Crystal klar: „Dass Gott uns herausfordert, einen Weg zu finden, wie wir unseren Glauben aktiv leben können. Und für mich wird Glaube durch Liebe angetrieben.“ (S. 299/300)

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Es ist keine Lektüre, die sich so kurz vor dem Einschlafen lesen lässt, der Leser muss sich mit dem Inhalt auseinandersetzen.

Gottes unendliche Liebe erleben, 11.10.2017

Die Amerikanerin Crystal ist 33 Jahre alt, als sie schwer erkrankt und 9 Minuten klinisch tot ist. In dieser Zeit ist sie im Himmel und erlebt die unendliche Liebe Gottes. Sie ist von allen Ängsten, Zweifeln und Unsicherheiten, die sie bisher begleiteten befreit.

Dieses Erlebnis verändert sie so sehr, dass sie ein ganz anderer, neuer, innerlich geheilter Mensch wird. In diesem Buch erzählt Crystal hauptsächlich davon wie sie diese Veränderung lebt.

Das Buch hat mich berührt und inspiriert, der Liebe Gottes immer mehr bewusst zu sein, sie zu leben und in die Welt hinauszutragen, einfach für andere da zu sein. Es waren immer wieder Sätze und Berichte, die mich sehr angesprochen und nachdenklich gemacht haben. Ganz besonders beeindruckt hat mich der Bericht, wie Crystal zusammen mit anderen Frauen, denen Gott diese Aufgabe aufs Herz legte, in Bars, ins Rotlichtmilieu zu Tänzerinnen, eben den Mädchen dort geht und ihnen unaufdringlich mit Geschenken Liebe weitergibt. Zusammengefasst der Auftrag, den Gott ihr gibt: „Folge mir nach, tue Gutes in der Welt, zeige den Menschen die Barmherzigkeit, die ich vorgelebt habe. Gib denen, die etwas nötig haben. Hab Mitleid mit den Armen, kämpfe für Gerechtigkeit, sei gnädig und liebe die Menschen, so wie ich es getan habe.“ Diesem Auftrag kann man nur nachkommen, wenn der eigene „Liebestank“ gefüllt ist. Bei ihrem Tod hat Crystal entdeckt, dass dieser nur von Gott gefüllt werden kann, deshalb war ihr Tod ihr Glück.

Das Buch ist in einem flüssigen Stil geschrieben und leicht zu lesen. Allerdings kann man es nicht wie einen Roman verschlingen und an einem Stück lesen. Es braucht dazwischen Zeit, die einzelnen Kapitel auf sich wirken zu lassen.

Ich konnte sehr viel aus diesem Buch für mein Leben mitnehmen und es hat mein Herz angesprochen. Einige Passagen in dem Buch sind ein bisschen amerikanisch und lassen sich nicht ganz mit unserem Leben in Deutschland vergleichen. Das ist der kleine Abstrich, den ich in der Bewertung mache.

 

 

 

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