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Unter dem Mitternachtsmond

Roman.

Nach dem Unfalltod seiner Frau lebt Patrick in der ständigen Angst, dass auch seinem siebenjährigen Sohn Leo etwas zustoßen könnte. Der Umzug auf einen alten Gutshof in idyllischer Gegend des Schwarzwaldes soll Abhilfe schaffen. Allerdings lebt dort auch die unkonventionelle Künstlerin Debora, die zu Leos Freude - und zu Patricks Missfallen - den Alltag der beiden gehörig aufmischt. Mit ihren Dreadlocks, den Stahlkappenstiefeln und der Schweißerausrüstung sieht sie nicht nur gewöhnungsbedürftig aus, vielmehr hat sie auch ein paar eigenartige Angewohnheiten. Was treibt sie immer um Mitternacht im Garten? Und was versucht sie vor Patrick zu verbergen?
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  • Nr. 817232
  • · Broschur, 13,5 x 21,5 cm, 208 Seiten
  • · 08/2017
  • · Gerth Medien
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Elisabeth Büchle
Unter dem Mitternachtsmond - eBook
Nr. 5517232
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  • „Eine fesselnde und humorvolle Geschichte, die von der Heilung innerer und äußerer Wunden spricht, vom Neuanfang und wahrer Schönheit - so wie der Schöpfer sie auch in uns sieht. Ein Roman, der mein Herz berührt hat!“ Franziska Bachner, Missionsbuchhandlung Altdorf

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Smilla507, 31.08.2017

»...was an Narben zurückbleibt, soll uns immer an das erinnern, was wir erlebt haben.« (S. 106)

Patrick und sein siebenjähriger Sohn Leo ziehen auf einen alten, abseits gelegenen Gutshof im Schwarzwald. Dort möchte er zur Ruhe kommen, nach dem plötzlichen Tod seiner Ehefrau vor ein paar Jahren einen Neuanfang wagen. Auf dem Gutshof trifft er allerdings auf Debora, die ebenfalls eine neue Mieterin ist. Die junge, ungewöhnliche Künstlerin mit Dreadlocks wirbelt sein Leben gehörig durcheinander - was dem auf Sicherheit und Ordnung bedachten Patrick ziemlich gegen den Strich geht. Aber Leo erobert sehr schnell das Herz seiner Nachbarin - und Patricks Plan, Debora aus dem Weg zu gehen, ist zum Scheitern verurteilt.

Während der Schwarzwald mit Schneemassen zuschneite, brachte Elisabeth Büchles dritter Weihnachtsroman mein Herz zum Schmelzen. Dieser Band entwickelt eine ganz besondere Stimmung, so herzerwärmend und zum Ende hin sehr bewegend. Auch sprachlich schaffte die Autorin es, mich zu verzaubern.

Wie in den vorigen Bänden gibt es ein weihnachtliches Randthema, das immer mal wieder in der Handlung auftaucht. Diesmal werden die historischen Hintergründe der Weihnachtskrippe erläutert, was ich sehr interessant fand. Einfühlsam vermittelt die Autorin zudem die Botschaft: Jeder Mensch ist einzigartig, wertvoll und von Gott geliebt.

Mehr möchte ich nicht verraten, denn es gibt ein paar Geheimnisse aus Deboras Vergangenheit zu entdecken. ;)

Auch wenn es sich um eine Art Reihe handelt, kann man das Buch auch gut ohne Vorkenntnisse von Band 1 (»Unter dem Polarlicht«) und 2 (»Unter dem Sternenhimmel«) lesen. Man begegnet zwar bekannten Gesichtern, aber das, was man über sie wissen muss, wird noch einmal kurz beschrieben. Ach ja: Sogar das Setting könnten eingefleischte Büchle-Fans wiedererkennen. Ich muss gestehen, dass ich einen anderen Gutshof im Verdacht hatte.

Ein(e) Büchle zum Genießen!

Dorothea Rentschler, 01.09.2017

Auch wie bei den anderen Bücher von Elisabeth Büchle, bin ich nicht von dem Buch losgekommen.

Der Roman hat mich mit in die Geschichte genommen und ich habe alles um mich herum vergessen.

Die Autorin zeigt hier ganz genau, wie viel die inneren Werte zählen und was Vergebung bedeutet.

Sie hat mich bei dem Buch zum Lachen und Weinen gebracht und ich war froh und traurig wo das Buch zu Ende war. Auch hab ich mich auch ein bisschen in Patrick verliebt ;).

mannomania, 17.09.2017

Zum Inhalt:

Designer Patrick und sein siebenjähriger Sohn Leo ziehen nach dem tödlichen Autounfall seiner Frau Mia auf einen abgelegenen Gutshof in den Schwarzwald.

Patrick will raus aus der Stadt mit all den vielen Gefahren und findet als Vermieter den älteren alleinlebenden Gutsverwalter Waldemar. Der zweite Wohnflügel ist an die junge Künstlerin Debora vermietet. Leo, ein aufgeschlossener Junge, hat sich schnell mit Debora angefreundet. Sie basteln und spielen viel zusammen. Das bleibt Patrick nicht verborgen. Nach einer gewissen Zeit schafft Debora verschiedene Tiere an, um Leo zu erfreuen, das geht dem konservativen Patrick entschieden gegen den Strich. Es tuen sich Turbulenzen auf. Aber, auch Debora hat vernarbte Wunden, die es seelisch zu heilen gibt. Wird es der Mietgemeinschaft gelingen, einen Neuanfang zu wagen?

 

Fazit:

Die Autorin hat mir ihrem fesselnden Buch einen sehr gefühlvollen Roman geschrieben. Die Protagonisten Debora, Patrick, Leo und der fromme Vermieter Waldemar haben mich beeindruckt. Ihre Charaktere wirkten auf mich sehr authentisch.

Alle Dinge, die so im täglichen Leben passieren, wurden mit Gottes Hilfe demütig und verständnisvoll gelöst bzw. erzählt (z.B. das Weihnachtsfest).

Die Autorin wählte einen flüssigen Schreibstil und wunderschöne Landschaftsbeschreibungen.

Ich habe diesen berührenden Roman wirklich sehr gerne gelesen und vergebe hier uneingeschränkt die Höchstpunktzahl!

Maria L., 20.09.2017

Dies ist nun der dritte Weihnachtsroman der Autorin, der die Serie mit den schönen winterlichen Covern nun abschließt. In dieser Geschichte stehen Patrick und sein siebenjähriger Sohn Leo im Mittelpunkt. Patricks Frau starb bei einem Autounfall. Seitdem lebt Patrick nur noch für Leo und sieht überall Gefahren für ihn. Vater und Sohn ziehen auf einen alten Gutshof, deren andere Hälfte von der unventionellen Künstlerin Debora bewohnt wird. Sehr bald schon gerät Patrick mit Debora aneinander....

Ich kenne alle drei Weihnachtsromane der Autorin und muss sagen, dass mir dieser mit am besten von den Geschichten gefällt. Es ist eine ruhige Liebesgeschichte, deren Ende man zwar schon bald ahnt, die aber trotzdem mit ihrem Charme zu überzeugen weiß. Sehr froh bin ich darum, dass es noch Romane ohne die obligatorischen Bettszenen gibt. Diese wird man hier nicht finden. Trotzdem wird man am Ende der Geschichte das Buch zufrieden zuklappen.

Die winterliche Atmosphäre ist prima eingefangen und die weihnachtlichen Aspekte scheinen auch durch. Christliche Aspekte könnten ruhig noch etwas mehr drin sein. Der Roman ist auf jeden Fall auch für Nichtchristen gut lesbar. Patrick und Leo kommen auch in den anderen Bänden drin vor. Mir gefällt es sehr gut, dass alle drei Romane miteinander verbunden sind und gerade die Geschichte von Patrick hat mich schon vorher interessiert.

Vielleicht gibt es bald noch Sommerromane der Autorin? Wer Elisabeth Büchle gerne liest, wird seine Freude an diesem Roman haben. Eine schöne herzerwärmende Geschichte um Verletzungen und Neuanfänge, eingebettet in eine winterliche, romantische Umgebung mit Happy End. Eine Empfehlung für schöne Lesestunden !

Gusaca, 25.09.2017

Liebe auf den zweiten Blick:

Der verwitwete Patrick zieht mit seinem 7-jährigen Sohn Leo auf einen alten Gutshof und lernt dort die unkonventionelle Künstlerin Debora kennen.

Bei Deborah und Leo ist es Liebe auf den ersten Blick. Patrick sieht zunächst nur Deborahs seltsame Angewohnheiten, die in ihrer nicht einfachen VErgangeheit begründet liegen. Können diese beiden verletzten Seelen zusammenkommen?

Diese tiefbewegende GEschichte hat mich durch den sehr emotionalen Schreibstil und die intensiven Charakterstudien sofort gefesselt.

Sie dreht sich um die Heilung innerer und äußerer Wunden und die Schönheit innerer Werte. Der Glaube an ein höheres Wesen und an die eigene Stärke ermöglicht am Ende vergangenes zu verzeihen und einen Neuanfang zu wagen.

Ein humorvolles Buch mit Tiefgang, das zum Nachdenken anregt und christliche Aspekte im Hintergrund wirken läßt.

Lujoma, 27.09.2017

Neubeginn mitten im Schwarzwald

Ein altes Gutshaus auf einem Berg mitten im Schwarzwald, dorthin zieht der junge Witwer Patrick mit seinem 7-jährigen Sohn Leo. Patrick sucht die Abgeschiedenheit, damit sein Sohn in sicherer Umgebung aufwachsen kann. Der Vermieter Waldemar, der im Gutshaus lebt, ist ein netter, älterer Herr, der sich freut ein Kind in der Nähe zu haben. Im Westflügel allerdings wohnt die Künstlerin Debora, eine junge Frau, die mit ihrer Art Patricks Argwohn erregt. Leo dagegen schließt Debora sofort in sein Herz und auch sie gewinnt den fröhlichen Jungen schnell lieb.

Meine Meinung:

„Unter dem Mitternachtsmond“ ist die dritte weihnachtlicher Liebesgeschichte aus der Feder von Elisabeth Büchle. Auch dieser Roman ist wunderschön und hat mich sofort in seinen Bann gezogen, so dass ich das Buch an einem Wochenende durchgelesen habe.

Die einzelnen Charaktere sind liebevoll gezeichnet. Den 7-jährigen Leo muss man einfach gern haben, so ein fröhliches, begeisterungsfähiges, aber auch nachdenkliches Kind. Auch Patrick mit seinem Ordnungssinn und den Bestreben alles richtig zu machen und seinen Sohn um jeden Preis vor Gefahren zu bewahren, kann ich gut verstehen.

Debora ist so eine starke Frau, fröhlich, gläubig, kreativ…. Wie oft hab ich über ihre Einfälle und Aktionen herzlich lachen müsse… Aber auch sie hat viele Verletzungen und es ist schön zu sehen wie bei ihr ebenso wie bei Patrick Heilung beginnt.

Abgerundet wird die Geschichte mit schönen Beschreibungen von Haus und Hof und Umgebung, Winter mit viel Schnee, ein Vollmond über dem See….

Fazit:

Dies ist ein wundervoller Roman, den ich nur weiterempfehlen kann und der verdiente 5 Sterne erhält. Ich hoffe, dass Elisabeth Büchle noch viele weitere Bücher schreibt.

Tigerbaer, 27.09.2017

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Unter dem Mitternachtsmond“ von Elisabeth Büchle lesen.

Das Buch beschließt die winterlich-vorweihnachtliche Trilogie der Autorin, die mich nun schon das 3. Jahr in Folge auf die kommende dunkle Jahreszeit einstimmt. Die Bücher der Trilogie (Unter dem Polarlicht / Unter dem Sternenhimmel / Unter dem Mitternachtsmond) können unabhängig voneinander gelesen werden.

Patrick ist ein hingebungsvoller Vater und seit dem Unfalltod seiner Frau zählt für ihn nichts so sehr wie das Wohlergehen seines Sohns Leo. Neben seinem Sohn und seiner Arbeit lässt Patrick nichts in sein Leben. Auf das Drängen von Freunden hin versucht er sich dem Leben wieder etwas mehr zu öffnen und der erste Schritt ist der Umzug auf einen alten Gutshof im Schwarzwald.

In der idyllischen Umgebung sind Vater und Sohn allerdings nicht allein, auf dem Gutshof lebt neben dem älteren Vermieter auch noch die junge Künstlerin Debora.

In der lebenslustigen Debora findet Leo sofort eine Freundin fürs Leben, die fast genauso viel Unsinn im Kopf hat wie der Siebenjährige. Patrick ist die unkonventionelle junge Frau anfangs suspekt und das von ihr verursachte Chaos droht auf sein wohlgeordnetes Leben überzugreifen, was ihm ein Dorn im Auge ist.

Die Autorin schafft es auch mit diesem Buch, dass ich mich innerhalb kürzester Zeit in der Geschichte heimisch fühle. Die Umgebungsbeschreibungen lassen die Schauplätze vor meinem inneren Auge lebendig werden und mich wünschen direkt vor Ort zu sein. Die Protagonisten schleichen sich innerhalb weniger Seiten in mein Herz und ich liebe, leide und bange mit ihnen. Und mit den lebendigen Beschreibungen des winterlichen Wetters erwacht meine Sehnsucht nach Schnee, knackender Kälte und dem Glitzern von Mondlicht auf weiß zugedeckter Landschaft.

Eingebettet in eine winterlich-romantische Geschichte erzählt die Autorin aber auch von inneren und äußeren Wunden, den Narben, die uns das Leben manchmal beibringt und vom Wunder der Heilung und dem Zauber, der in einem Neubeginn liegen kann.

„Manchmal musste man zerbrechen, um wieder neu zusammengesetzt werden zu können.“

(Seite 187)

Was soll ich mehr sagen außer, dass ich absolut verzaubert bin von der wundervollen Geschichte und leider nicht mehr als 5 Sterne geben kann ;-)

claudi-1963, 29.09.2017

"Deine Wunden werden durch die Heilung zu einem kostbaren Besitz, zu kostbaren Perlen." (Hildegard von Bingen)

Mit gerade mal Ende zwanzig hat Patrick seine Frau durch einen Unfall verloren und fast an diesem Verlust zerbrochen, wäre da nicht sein 7-jähriger Sohn Leo gewesen. Darum sucht er für sich und Leo nun eine ruhige, möglichst einsame Gegend wo sie nun wohnen werden. Da ergibt es sich das Chiara ihm vom Gutsbesitzer Waldemar erzählt, der eine Wohnflügel zu vermieten hat. Schnell werden sich beide einig und Patrick zieht mit Leo in den Gutshof. Er wäre auch sehr glücklich wäre da nicht seine rasende Nachbarin, die ihm mit dem Auto entgegenkommt. Patricks Skepsis ist geweckt, nur sehr vorsichtig nähert er sich der Nachbarin, ganz im Gegenteil zu Leo bei dem Debora sofort sein Herz erobert. Doch der überbehütende Vater bleibt weiter kühl und unnahbar, auch wenn Debora sehr freundlich und fürsorglich sich um ihn, Leo, und Waldemar kümmert. Aber Debora hat auch andere Seiten, die Patrick auffallen, z. B. ihr Chaos im Atelier, die Unstrukturiertheit und Unruhe bei der Arbeit, bei der er vom Fenster aus zusehen kann. Sonderbar ist auch das er sie jede Nacht um Mitternacht in ihrem Garten beobachtet. Was für ein Geheimnis hat diese Frau zu verbergen, zu der sich Patrick immer mehr hingezogen fühlt?

Meine Meinung:

Dies ist der dritte Band von Elisabeth Büchles Winterbüchern, von denen es für mich die zweite war. Ich hatte mich schon sehr gefreut, da mich ihr letztes Buch "Unter dem Sternenhimmel" schon sehr begeistert hat. Auch bei diesem Buch hat mich die Autorin nicht enttäuscht, sofort war ich von der Geschichte um den jungen Witwer mit seinem Sohn fasziniert. Wieder einmal ist der Schreibstil wunderbar, romantisch, emotional, melancholisch, aber auch durchaus auch humorvoll. Einmal angefangen konnte ich das Buch dann auch nicht mehr weglegen. Die Botschaft, die uns die Autorin in dieser Geschichte wieder einmal mitgibt, ist beeindruckend und hat mich tief bewegt. Auch die Protagonisten waren mir sofort sympathisch, was ich aber auch nicht anders erwartet hatte bei Elisabeth Büchles Buch. Das Cover passt wie schon bei den anderen beiden Büchern sehr gut. Auch erleben wir kurz ein Wiedersehen mit Noa und Jonas aus dem Vorband. Diese warmherzige Liebesgeschichte ist genau das richtige für eine kalte Winternacht und einem Glas Apfel-Zimt-Punsch, bei dem das Rezept am Ende des Buches zu finden ist. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der gerne Liebesgeschichten mit guten Werten und einer christlichen Botschaft mag, dieses zu lesen. Von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

Sissy0302, 29.09.2017

Patrick zieht Jahre nach dem Unfalltod seiner Frau mit seinem 7jährigen Sohn auf einen abgelegenen Hof im Schwarzwald. Er hat den Tod seiner Frau noch nicht verarbeitet und wird von Ängsten, auch seinen Sohn verlieren zu können, geplagt.

Mit auf dem Hof lebt der Besitzer Waldemar, ein alter gutmütiger Mann, und die junge Künstlerin Debora, die Patrick suspekt ist. Das sein Sohn Leo sich sofort mit Debora anfreundet ist ihm anfangs ein Dorn im Auge. Doch Debora hat etwas an sich, das ihn unweigerlich anzieht - allerdings scheint sie eine Geheimnis zu umgeben.

Für mich war dies der erste Weihnachtsroman von Elisabeth Büchle. Und ich war begeistert. Sie versteht es, einem ein wohliges Gefühl zu vermitteln. Man fühlt sich auf dem Gutshof wohl, die Beschreibung der Umgebung ist so, das man in seiner Fantasie wirklich dort ist. Und auch die winterliche und weihnachtliche Stimmung wird übermittelt. Was mir sehr gut gefallen hat, das waren die ernsten Themen, die dieses Buch behandelt haben. Und obwohl ich nicht besonders religiös bin, haben mir auch diese Einflechtungen sehr gut gefallen.

Für mich war das ein Buch zum Träumen, zum Wohlfühlen, zum Nachdenken, zum Lachen und zum Weinen. Da ich in der Leserunde erfahren habe, das dies der 3. Band einer Reihe ist, werde ich mir auch noch die ersten beiden zulegen müssen.

Ich kann dieses Buch absolut empfehlen, vor allem in der Vorweihnachtszeit.

Leserin71, 30.09.2017

Mein erstes Buch von Elisabeth Büchle hat mich voll überzeugt.

"Unter dem Mitternachtsmond" ist im Gerth Verlag erschienen, in dem viele Bücher mit christlichem Hintergrund ihre Heimat haben.

Zum Inhalt

Patrick zieht nach dem Unfalltod seiner Frau mit seinem siebenjährigen Sohn Leo weg aus der gemeinsamen Wohnung - auf einen abgelegenen Gutshof im Schwarzwald, um ihn vor den Gefahren des Straßenverkehrs zu schützen. In anderen Flügeln des großen Hauses wohnen der Vermieter Waldemar und die junge Künstlerin Debora. Ausgerechnet diese legt einen Fahrstil an den Tage, den Patrick zutiefst mißbilligt. Während Leo und Debora sich schnell anfreunden, ist Patrick sehr misstrauisch, v. a. ihrem Chaos, ihrer Unordnung und Mitternachtsspaziergängen. Aber in diesem Buch geschieht nichts ohne Grund und der Protagonist im Hintergrund ist allgegenwärtig.

Meine Meinung:

Sehr schön wird hier christliches Leben im Alltag gezeigt, ohne dabei aufdringlich zu sein.

Auf 204 Seiten hat Elisabeth Büchle einen Liebesroman geschrieben, der sehr stimmungsvolle Landschaftsbilder (gerade im Winter) und viele Emotionen enthält. Die hügelige Landschaft des Schwarzwaldes und vor allem den Gutshof hatte ich vor Augen genauso wie die Kunstgegenstände, die Debora fertigt und die nicht von allen Protagonisten als solche erkannt werden. Auch solche heiteren Momente zeichnet das Buch aus. Verlässlichkeit, Vertrauen, Ängste, Verletzungen sind anderen Themen, die sich durch das Buch ziehen - immer auf der Grundlage einer christlichen Sicht.

Während ich Debora, Leo und Waldemar sofort ins Herz geschlossen habe, brauchte Patrick dafür länger. Gerade wie er Leo so sehr behütet, war für mich nicht ganz nachvollziehbar.

Das Ende war dramatisch, aber dann wunderschön!

Der krönende Abschluss ist das Rezept des Apfel-Zimt-Punsches.

Mein Fazit:

5 von 5 Sternen für einen wunderschönen christlichen Liebesroman!

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Was Sie über die Autorin Elisabeth Büchle bisher noch nicht wussten ...

Elisabeth Büchle ist schon lange keine Unbekannte mehr. Mit ihren Romanen begeistert sie eine breite Leserschaft. Und doch gibt es einiges, was man über die Autorin noch nicht weiß. Wir haben ihr einige persönliche Fragen gestellt – und diese an ihren Vornamen angelehnt. Lassen Sie sich überraschen!

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