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Das dreizehnte Geschenk

Die wahre Geschichte eines Weihnachtswunders.

Was Joanne Huist Smith schreibt, hat sie zusammen mit ihren drei Kindern selbst erlebt. Das erste Weihnachtsfest nach dem Tod des Ehemanns und Papas wirft seine Schatten voraus. Trauer überschattet die Tage und Joanne möchte Weihnachten am liebsten ausfallen lassen. Doch dann legt jemand anonym ein Geschenk vor der Haustür ab. In den nächsten Tagen folgen weitere kleine Präsente. Ganz allmählich entfalten diese ihre Kraft. Joanne und ihre Kinder entdecken einen heilsamen Umgang mit den Tragödien des Lebens und erleben ein unvergessliches Weihnachten.
  • Nr. 817238
  • · Gebunden, 240 Seiten
  • · 08/2017
  • · Gerth Medien
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Joanne Huist Smith
Das dreizehnte Geschenk - eBook
Nr. 5517238
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  • „Ich habe beim Lesen sowohl Tränen in den Augen gehabt als auch laut gelacht. Die Autorin schreibt mit so viel Tiefe und zugleich mit so viel Witz. Eine der schönsten Weihnachtserzählungen, die ich bisher gelesen habe.“ Verena Keil, Lektorin
  • „Anne-Lara Kunz, jesus.de Eine Lebensgeschichte zum Mitweinen und Mitlachen ? schrecklich traurig und schrecklich schön.“

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LEXI, 14.11.2017

Die wahre Geschichte eines Weihnachtswunders

„Weihnachten ist das ganze Jahr dort, wo Liebe verschenkt wird. Wir fühlen uns geliebt, und das ist es, was zählt.“

Joanne Huist Smiths Ehemann Rick stirbt Anfang Oktober. Die Familie ist wie paralysiert, die zehnjährige Megan, der zwölf Jahre alte Nick und der siebzehnjährige Ben brauchen ihre Mutter nun wie nie zuvor. Joanne wird unvermittelt mit der Tatsache konfrontiert, alleinerziehende Mutter von drei Kindern zu sein, sie fühlt sich ohnmächtig, allein gelassen und ist wie benommen in ihrer Trauer. Das bevorstehende Weihnachtsfest und der damit verbundene Rummel, die Einkäufe, die Dekoration und die Vorbereitungen auf das erste Weihnachten ohne Rick übersteigen ihre Kräfte. All die zur Tradition gewordenen Rituale wecken nun lediglich schmerzhafte Erinnerungen in ihr und sie würde Weihnachten am liebsten ausfallen lassen.

Die Ich-Erzählerin Joanne Huist Smith schildert in dieser autobiografischen Erzählung, wie ihre Familie versucht, mit dem Tod des geliebten Vaters und Ehemannes fertig zu werden. Täglich vor der Türe stehende kleine Geschenke mit liebevoll gestalteten Kärtchen und Texten in Anlehnung an das bekannte Lied „The Twelve Days of Christmas“ helfen ihnen dabei. Sie stammen von namentlich nicht genannten „wahren Freunden“ und bringen ihnen die Weihnachtsfreude zurück, helfen dabei, durch das schwierigste Weihnachtsfest ihres Lebens zu kommen, als Familie zusammenzuwachsen und wieder heil zu werden.

Diese auf wundervolle und gefühlvolle Art und Weise erzählte wahre Begebenheit aus der Feder Joanne Huist Smiths hat mich tief berührt. Meine Emotionen beim Lesen schwanken zwischen Trauer und Mitleid, Hoffnung und Freude. Dieses Buch veranschaulicht auf ganz besondere Art und Weise, wie Menschen einander selbstlos zur Seite stehen und helfen, wie sogar Fremde auf Situationen der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung reagieren und für andere ein Licht sein können.

Folgende Passage am Ende dieses Buches hat mich ganz besonders beeindruckt:

„Die größte Gabe, die wir alle besitzen, ist die Fähigkeit zum Geben und Schenken. Man muss dafür nicht reich sein. Mitgefühl und ein gütiges Herz sind alles, was man braucht. Was für eine bessere Art gibt es, Gott und geliebte Menschen zu ehren, als sich aufzumachen und das Leben von anderen positiv zu verändern? Gott braucht uns nicht, wenn er segnen will. Er kann alles selbst. Aber es ist ein wundersames Geschenk von ihm, wenn er es uns erlaubt, seine Werkzeuge zu sein bei seinem Segnen.“

Fazit: „Das dreizehnte Geschenk“ ist eine wunderschöne, zu Herzen gehende und tief berührende Geschichte über ein wahres Weihnachtswunder! Erstklassig!

claudi-1963, 21.12.2017

"Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die dich zum Wunder für andere machen." (Elmar Kupke)

Es ist das erste Weihnachtsfest, das Joanne mit ihren drei Kinder Ben, Nick und Megan nach dem Tod ihres Ehemanns und Vater verbringen soll. Trauer bestimmt noch immer den Alltag der Familie und gerade kurz vor Weihnachten ist alles noch schlimmer. Den Ehemann Rick verstarb an einem Herzleiden, genau vor den Weihnachtsfesttagen. Am liebsten würde Joanne die Zeit vorschieben, das diese Tage schon hinter ihr liegen. Nur das dran denken an Weihnachten belasten sie so sehr, das sie gar nicht mitbekommt wie ihre kleine Familie immer mehr auseinanderbricht. Doch dann liegt zwölf Tage vor Weihnachten, anonym ein Päckchen vor der Türe. Angelehnt an das Lied "The Twelve Days of Christmas" beschenkt ein unbekannter, wahrer Freund an weiteren Tagen die Familie mit kleinen Geschenken. Ganz allmählich bekommt die Familie und vor allem Joanne wieder neue Kraft und Freude für Weihnachten. Dazu merkt sie erst jetzt, wie sehr sie ihre Kinder in ihrer eigenen Trauer vernachlässigt hat. Wird es nun ein unbeschreibliches Weihnachtsfest geben?

 

Meine Meinung:

Angelehnt an eine wahre Begebenheit im Jahre 2000, erlebt die Autorin und ihre Kinder genau dieses Wunder was sie in dem Buch schildert. Der Tod ihres Mannes im Vorjahr vor Weihnachten hatte die ganze Familie geschockt und traumatisiert. Vor lauter Trauer merkt Joanne gar nicht wie sehr auch ihre Kinder leiden und was sie durchmachen. Erst diese Geschenke vor ihrer Tür öffneten nach und nach ihre Augen. Zum ersten Mal sieht sie, das auch ihre Kinder sehr vom Verlust des Vaters betroffen sind. Man spürt förmlich, wie Leben in die Familie zurückkehrt und Joanne neue Kraft bekommt. Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen, einmal angefangen nahm mich das Buch total gefangen. Zwar geht die Autorin nicht zu sehr ins Detail, was sie und ihre Kinder anbelangt. Das ist aber auch nicht schlimm, den es geht, ja um einen anderen Sinn, nämlich das beschenken und was es bewirken kann. Allerdings gibt es auch viele emotionale Szenen in dem Buch, die mich manche Tränen gekostet haben. Vielleicht, weil wir selbst im Vorjahr vor Weihnachten einen Trauerfall in der Familie hatten. Für mich ist es ein Buch, das den wahren Sinn von Weihnachten wiederspiegelt. Das ein Lied wie "The Twelve Days of Christmas" so etwas bewirken kann, ist für mich ein Wunder Gottes. Von mir bekommt diese Geschichte als bestes Weihnachtsbuch 5 von 5 Sterne.

Minangel, 27.12.2017

Meine Meinung: Joanne erzählt einen tragischen Teil ihrer eigenen Lebensgeschichte in der Ich-Form. Ihr Mann verstarb im Oktober überraschend und noch immer tief in der Trauer steckend ist ihr das bevorstehende Weihnachtsfest ein Geräul. Erst die kleinen Geschenke scheinen die Familie, welche am Tod des Vaters zu zerbrechen scheint, wieder zusammen zu kitten.

Ich persönlich hatte hohe Erwartungen an das authentische Buch und war sicherheitshalber mit einer Packung Taschentücher beim Lesen bewaffnet. Der Stoff aus tragischem Verlust gepaart mit Weihnachten schien mir Tränenmaterial genug zu sein. Doch obwohl es teilweise doch emotional geschrieben wurde, hat es mich nicht in der Tiefe berührt und die Taschentücher blieben unbenutzt. Auch das Thema Weihnachten konnte mich nicht ganz überzeugen, da mir einiges an tieferen Werten fehlte. Bei Joanne stand das Besorgen der Geschenke (wo ich einen großen Schrecken bekam, wie überbeschenkt die Kinder in Amerika wohl werden!) und des Festessens und diese Erledigungen irgendwie zu schaffen für mich zu sehr im Vordergrund.

Dazwischen wurde ich aber immer wieder mit schönen Begegnungen und Erlebnissen belohnt. Auch an versöhnenden und emotionalen Szenen innerhalb der Familie durfte ich teilhaben, was mir die fehlende Tiefe etwas ausglich und mich berührte.

Besonders hat mich erfreut, dass die Kinder, welche wohl an viele riesige Geschenke gewohnt sind, sich auch an über die kleinen Geschenke ihrer wahren Freunde gefreut haben.

Fazit: eine Geschichte, welche von der Kraft des (Weihnachts)Schenkens erzählt und dabei eine Familie begleitet, welche lernen muss, mit dem großen Verlust des Familienvaters umzugehen. Da MIR tiefere Gefühle und Emotionen und Werte von Weihnachten fehlten, möchte ich gerne 4 Sterne vergeben.

ckleseratte, 28.12.2017

Als Joannes Ehemann Rick stirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Joanne bemerkt, wie dieser Verlust ihre Familie verändert, aber sie kann nichts dagegen unternehmen: Der fast erwachsene Ben zieht sich zurück, die zehnjährige Megan möchte die Familie zusammenhalten und der Teenager Nick hat Alpträume. Das Weihnachtsfest wenige Wochen später würde Joanne am liebsten ausfallen lassen.

Dann steht 12 Tage vor Weihnachten plötzlich ein Weihnachtsstern vor der Tür mit einer Karte „von den wahren Freunden“. Joanne würde ihn am liebsten in die Mülltonne werfen, doch Megan rettet das Pflänzchen. Von da an liegt jeden Tag ein weiteres Geschenk vor der Tür, angelehnt an das bekannte englische Weihnachtslied „The Twelve Days of Christmas“ am zweiten Tag 2 Dinge, am 3. Tag drei Dinge usw.

Die Geschenke der unbekannten Geber verändern Joanne und ihre Kinder und schließlich können sie gemeinsam ein wunderschönes Weihnachtsfest feiern. Dabei erfährt Joanne auch, was das 13. Geschenk ist.

Joanne Huist Smith beschreibt ihre eigene Geschichte, die sich vor fast 20 Jahren ereignet hat. Die zwölf Geschenke vor Weihnachten haben ihr in einer schweren Zeit neue Hoffnung gegeben und ihre Familie verändert. Das Buch ist unterteilt in dreizehn Kapitel, abgesehen vom letzten beschreibt jedes einen der Tage vor Weihnachten. Die Vorgeschichte erfährt man in Rückblicken, die kursiv gedruckt sind.

Das Buch ist interessant und berührend und passt wunderbar in die Vorweihnachtszeit. Es bringt zum Nachdenken über die Möglichkeiten, die man selbst hat, um anderen in einer schweren Zeit beizustehen. Sicherlich war durch die Geschenke die Trauer bei Joanne und ihren Kindern nicht einfach weggeblasen, das klingt vereinzelt auch in der Geschichte an, aber sie halfen der Familie, nach vorn zu schauen und gemeinsam weiterzugehen.

Auf der anderen Seite fragt man sich, ob es wirklich so einfach ist, schließlich ist der Familienvater erst vor wenigen Wochen verstorben. Vermutlich sollte das Buch den Fokus auf die Hoffnung legen und nicht auf die Trauer. Wenn man es mit diesem Anspruch liest, ist es auch okay. Gestört hat mich manchmal, dass die Autorin im Präsens schreibt und dann in der aktuellen Handlung immer wieder ins Präteritum rutscht (Vergangenheit zum Präsens wäre Perfekt).

Der christliche Glaube spielt in diesem Buch übrigens keine Rolle, auch wenn es aus einem christlichen Verlag ist.

MiniBonsai, 31.12.2017

Inhalt und Schreibstil

Joanne Huist Smith hat einige Wochen vor Weihnachten ihren Mann verloren, die 3 Kinder Ben, Nick und Megan, wurden zu Halbwaisen.

Joanne hat die Lust am Leben und an Weihnachten verloren, sie funktioniert halbwegs, wirkt aber lethargisch. Die Kinder gehen unterschiedlich mit dem Verlust des Vaters um: Ben als Ältester zieht sich zurück und ist viel unterwegs; er entgleitet der Mutter. Nick scheint in sich gefangen und rebelliert. Megan als Jüngste wirkt sehr harmoniesüchtig und versucht immer wieder alle zu motivieren.

Dann geschieht etwas, was nach und nach alle aufrüttelt und zusammen finden lässt: sie finden ein kleines Geschenk mit einem etwas abgewandelten amerikanischen Weihnachtsgedicht. In diesem Gedicht geht es um 12 Gaben vor dem Fest... und Familie Smith erhält auch 12 Gaben bis zum Weihnachtstag. Immer sind die Geschenke von einem abgewandelten Vers aus dem Gedicht begleitet und mit "von euren wahren Freunden" untertitelt.

Anfängliche Skepsis und Ablehnung wechseln zu Neugier und schließlich zu Vorfreude und einem weihnachtlichen Empfinden.

Joanne kann sich aufrappeln und Weihnachtsvorbereitungen treffen. Es gibt zunehmend Gespräche innerhalb der Familie. Man spürt beim Lesen, dass die Trauer verarbeitet wird. "Steter Tropfen höhlt den Stein" - so wirken die kleinen Gaben.

Eingebunden in die Erlebnisse an den Tagen vor Weihnachten und die wachsende Neugier auf das nächste Geschenk und die Entdeckung der wahren Freunde sind immer wieder rückblickende Erzählungen auf das Familienleben vor dem Tod des Vaters. Man spürt so,d ass er in den Erinnerungen weiter lebt und nicht vergessen wird.

An Weihnachten hoffen alle zu erfahren, wer die wahren Freunde sind. Aber dieser Wunsch erfüllt sich erst viele Jahre später - und öffnet dem Leser den Blick auf ein weiteres Schicksal.

 

Die Wirkung

Das Buch stimmt nachdenklich - und es motiviert auch zu einem "wahren Freund" zu werden und so etwas im Leben anderer zu bewirken. Es beginnt mit Kleinigkeiten. Und jeder kann etwas tun!

Für mich ein wirklich tolles Weihnachtsbuch. Eine absolut in die Weihnachtszeit passende Erzählung aus dem Leben der Autorin.

Was mich allerdings erschreckt hat, das ist die Fülle an Geschenken, die die Kinder dann zum Fest bekommen. Klar, in Amerika ist vieles übertrieben und vielleicht hat Joanne damit auch versucht sich bei ihren Kindern zu entschuldigen und etwas wieder gut zu machen ... dennoch erschreckend!

Klasse, dass trotz allem gezeigt wird wie sehr die kleinen Gaben der wahren Freunde wirken. Es braucht eben nichts Großes/Teures!

Die Autorin

Joanne Huist Smith schreibt hier autobiografisch.

 

 

Miss Lila, 07.01.2018

Das erste Weihnachtsfest nach Ricks Tod wirft seine Schatten voraus. Der Schmerz über den Verlust scheint die Familie von Joanne und ihren Kindern fast zu zerreißen. Joanne ist so gar nicht nach Weihnachten und sie würde es am liebsten ausfallen lassen. Sie funktioniert nur noch für ihre Kinder. An einem Tag in der Adventszeit legt ein unbekannter ein Geschenk, begleitet von einem abgewandelten Gedicht, vor der Haustür ab. In den nächsten Tagen folgen jeweils immer weiter kleine Geschenke, abgestellt vor dem Haus. Zu Beginn ist die Reaktion auf diese Geschenke eher skeptisch. Doch Stück für Stück entfalten diese kleinen Geschenke ihre Kraft. Die Familie verändert sich von Geschenk zu Geschenk. Sie erleben, wie sie durch die Geschenke immer mehr zusammenwachsen und einen heilsamen Umgang mit dem tragischen Verlust des geliebten Ehemannes und Vaters finden. Geschenke, die ihnen ein wundervolles Weihnachtsfest bereiten….

Meine Meinung:

Joanne Huist Smith erzählt in dem Buch „Das dreizehnte Geschenk“ ihre eigene Geschichte. Das Cover finde ich sehr gelungen gestaltet. Jedoch hätte es mir besser gefallen, wenn es auch auf der Rückseite fortgeführt wäre.

In ihrem autobiografischen Werk beschreibt sie, wie ein schlimmer Schicksalsschlag ihr Leben und das Ihrer Kinder verändert. Die Familie droht durch den Tod des Ehemannes und Vaters zu zerbrechen. Joanne funktioniert nur noch und jedes der Kinder geht anders mit dem schmerzlichen Verlust um. Am meisten ist mir während der ganzen Geschichte die kleine Megan ans Herz gewachsen. Für ihre gerade mal 10 Jahre scheint sie von ihrem Verhalten erwachsener als alle anderen Beteiligten zu sein. Sie bringt einen durch ihre Art zum Schmunzeln und zugleich zum Weinen, weil es einfach herzerwärmend schön ist, wie sie denkt und handelt. Ich glaube so eine kleine Megan wünscht sich jeder.

Das Buch stimmt den Leser sehr nachdenklich, ermuntert aber auch zu einem „wahren Freund“ zu werden, Dinge zu verändern – auch im Kleinen etwas zu bewirken. Was mich ein bisschen irritiert hat, waren die Berge an Geschenken, um die Joanne bemüht war. Auch wenn in Amerika manches übertrieben ist, Joannes empfinde ich hier maßlos und weniger ist dann manchmal doch wirklich mehr. Sehr schön fand ich jedoch, dass die Familie mit den Dingen die sie selber aussortiert haben, einer anderen Familie wiederum eine große Freude bereitet hat.

Fazit:

Eine emotionale Geschichte, passend für die Advents- und Weihnachtszeit und über die kleinen Dinge, die wahre Freude bewirken können. Megan hat mir Lachen und Weinen zugleich aufs Gesicht gezaubert, da mir jedoch teils tiefere Gefühle und Werte von Weihnachten fehlten, vergebe ich 4 Punkte.

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