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Ellen Nieswiodek-Martin (Herausgeber)

Träume kennen kein Alter

Schöne Aussichten auf die zweite Lebenshälfte.

Dieses Buch ist ein Mutmacher für Menschen in der Mitte des Lebens, die sich fragen, wie sie die anstehende Lebensphase gestalten und genießen können. Manche möchten sich beruflich noch einmal umorientieren oder entdecken eine neue Aufgabe. Eltern, die nach dem Auszug der Kinder ihr Leben neu ausrichten, finden Anregungen und Vorbilder. Aber auch Menschen, die mit ersten "Alterserscheinungen" kämpfen oder sich auf den Ruhestand vorbereiten, werden durch die
authentischen Lebensberichte ermutigt. Die ehrlichen Erfahrungsberichte von Heike Malisic, Beate
Nordstrand, Annemarie Pfeifer, Eva Breunig, Sabine Bockel, Maria Prean und vielen anderen sind der beste Beweis. Sie schreiben davon, wie sie lang verschüttete Träume wiederbelebt oder unbekannte Wege eingeschlagen haben. Das Buch lädt dazu ein, hoffnungsvoll auf die Möglichkeiten zu blicken, die sich auftun.
  • Nr. 817467
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, 288 Seiten
  • · 06/2018
  • · Gerth Medien
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Ellen Nieswiodek-Martin
Träume kennen kein Alter (eBook)
Nr. 5517467
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  • „Die wahren Geschichten zeigen die vielfältigen Möglichkeiten auf, mit dem Älterwerden umzugehen. Sie sind ehrlich, berührend und machen Lust auf alles, was da noch kommt!“ Désirée Gudelius, Lektorin

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peedee, 12.07.2018

Viele schöne Denkanstösse

Träume kennen kein Alter – wirklich? Wie oft hört man doch „dafür bin ich schon zu alt“? Ellen Nieswiodek-Martin, seit 2014 Chefredakteurin der Zeitschrift „Lydia“, hat viele Geschichten zu der zweiten Lebenshälfte zusammengetragen. Die Autoren erzählen, wie sie mit Gottes Hilfe mit zerbrochenen Beziehungen, geplatzten Träumen oder auch dem Nachlassen der körperlichen Kräfte umgehen oder wie sie „im Alter“ noch ganz neue, unbekannte Wege eingeschlagen haben.

Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut. Durch die Schaukel strahlt es für mich eine Leichtigkeit und Freude aus; dazu noch Wasser und eine beeindruckende Naturkulisse – wirklich sehr schön.

Für mich ist es das dritte Buch der Autorin und das sechste Buch aus der Reihe der Lydia-Bücher. Ich habe mich schon sehr auf dieses Buch gefreut. Allein das Lesen des Inhaltsverzeichnisses hat mich schon sehr neugierig gemacht. Hier ein paar Muster aus den ersten drei Kapiteln:

Bei Kapitel 1 „Aufgewacht in der Lebensmitte“ fand ich allein schon die Überschrift zu mir passend: Ich habe manchmal das Gefühl, die Jahre seien einfach an mir vorübergerast und – boom! – bin ich aufgewacht und war 45 Jahre alt! Ich musste lachen, als Ellen Nieswiodek-Martin erzählt, wie ihr zum ersten Mal ein Platz in der U-Bahn angeboten wurde. Das war auch für mich komisch und ich frage mich dann schon, sehe ich so klapprig aus? Schlussendlich beschloss ich, mich über den Sitzplatz zu freuen. Die Erzählungen von den älteren Menschen, die im Alter noch so aktiv sind bzw. noch Neues beginnen, beeindrucken mich sehr, wie z.B. der Australier, der mit 97 Jahren sein viertes Studium abgeschlossen hat. Wow!

In Kapitel 2 „Träume kennen kein Alter“ erzählt Heidi Brandenberg von der Erfüllung ihres Traumes: mit 47 Jahren geht sie in die Mission – und landet in La Paz. Wirklich beeindruckend.

„Loslassen und Grenzen akzeptieren“ wird in Kapitel 3 thematisiert – beides Dinge, die nicht einfach für mich sind.

Es hat viele schöne Zitate, hier meine Highlights:

- „Loslassen ist die Kunst, Vergangenes zur Ruhe zu betten und der Zukunft freien Raum zur Gestaltung zu lassen.“

- „Wenn Gott den Menschen misst, legt er das Massband nicht um die Taille, sondern ums Herz.“ Das gefällt mir!

- „Für Christen kommt hinter dem Tod kein Punkt, sondern ein Doppelpunkt: Das Leben geht weiter bei Gott.“

Es werden viele interessante Geschichten erzählt, die mich einmal mehr, einmal weniger berührt haben. Da ich weder Mann noch Kinder habe, fühlte ich mich aber von wenigen Geschichten wirklich persönlich angesprochen. Sabine Bockel schreibt, dass die meisten Singles geübt sind, mit unerfüllten Wünschen umzugehen und dass dies eine grosse Befähigung sei. Interessante Sichtweise… Für die vielen schönen Denkanstösse vergebe ich 4 Sterne.

C. Dittrich, 16.07.2018

„Träume kennen kein Alter – Schöne Aussichten auf die zweite Lebenshälfte“, der Titel weckte Sehnsucht in mir. Dann tat ich mir unerwartet schwer mit so vielen Lebensberichten von erfüllten Träumen oder segensreichem Alter trotz ungeplanter Entwicklungen.

Gut finde ich deshalb, wie gleich im Vorwort darauf eingegangen wird, dass einige Möglichkeiten zur Verwirklichung lang gehegter oder auch erst mit dem Ruhestand entwickelter Träume ein gewisses finanzielles Polster benötigen, die Gesundheit und ein evtl. vorhandener Partner mitspielen müssen und manches wirklich nicht mehr realisierbar ist.

Um dem Buch eine Chance zu geben, habe ich mittendrin beim letzten Kapitel weiter gelesen, mich von hinten nach vorne gearbeitet und wurde doch noch angenehm überrascht. Die biblisch begründeten klaren Worte zu einem Leben über das Sterben hinaus, die sachliche Auseinandersetzung mit Fragen und praktischen Tipps rund um das 'Bestellen des Hauses' sowie die Betrachtung der neutestamentlichen Jüdin Hanna, deren nicht ganz einfaches Leben in hohem Alter durch die Begegnung mit dem wenige Wochen alten, von ihr sehnlichst erwarteten Messias Israels gekrönt wurde, eröffneten mir eine befreiende Sicht auf das Lebensende auch bei unausgefüllten Herzens(t)räumen. Insgesamt habe ich mich gefreut, dass auch Männer zu Wort kamen und einige neue Einsichten in das Thema Wechseljahre fand ich ebenfalls hilfreich.

Fazit für mich: Eine herausfordernde bemerkenswerte Mischung aus Sachbuch und interessanten Erfahrungsberichten, die sicherlich ihre Fans finden wird.

Nicole B., 17.07.2018

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, und wurde nicht enttäuscht. Ich liebe Geschichten von unterschiedlichen Menschen, die nur das Leben schreiben kann.

Das Hartcover ist sehr schön, ein Bild einer entspannt aussehenden Frau auf einer Schaukel umgeben von Bergen und Wasser - herrlich.

Ellen Nieswiodek-Martin, Chefredakteurin der wunderbaren Zeitschrift LYDIA, Mutter von sechs erwachsenen Kindern und zweifache Großmutter, hat viele interessante, spannende und hoffnungsvolle Geschichten in diesem Buch zusammen getragen.

Das Buch lässt sich leicht lesen und beinhaltet verschiedene Geschichten von Menschen unterschiedlichen Alters. Es ist auch ideal als Urlaubslektüre – oder für zwischendurch.

Die Geschichten zeigen allesamt auf, dass die Zukunft nicht zu 100% planbar ist, jedoch wenn Gott der Regisseur ist, man dennoch keine Angst vor der Zukunft haben muss.

Einige Erlebnisse zeigen auf, dass Veränderungen, die anfangs noch schwierig waren, dann dennoch eine positive Wendung genommen haben. Wichtig ist offenbar die Einstellung und die Haltung der neuen Situation gegenüber - und das gilt meiner Meinung nach sowohl für „Alt“ als auch für „ Jung“.

Dieses Buch mit den unterschiedlichen Lebensberichten zeigt: Das Beste liegt noch vor uns!

Veränderungen passieren, unabhängig vom Alter und das zeigt dieses schöne Buch auf.

Ich kann es jedenfalls weiter empfehlen und freue mich schon auf das nächste Werk der Lydia Edition!

Rosemarie Dingeldey, 19.07.2018

Meine persönlichen Erfahrungen als ältere Frau sind bunt und unterschiedlich, ähnlich wie das Leben der Autorinnen und Autoren. Auch wenn die gesammelten Jahre viel Schönes mit sich gebracht haben, gibt es auch die schmerzlichen Eingriffe in unser Leben. Wie bei den Frauen, die den Verlust des Lebenspartners durchmachen mussten oder auf andere Art Leid erlebt haben. Doch sie gewinnen wieder inneren Halt und versinken nicht ins Bodenlose. Der Glaube hilft, was immer die Not auch sei, denn Christen haben eine Hoffnung, die über das irdische Leben hinausgeht.

Und genau aus diesem Grund wird das Alter nicht zum Albtraum. Ich finde gut, dass das Lebensende in diesem auch äußerlich sehr ansprechenden Buch nicht verschwiegen wird. Wir wissen schließlich, wohin unsere Lebensreise geht.

Mir gefallen die Beiträge zum Thema Fitness und Ernährung ebenso wie die zum Thema Vergebung. Unser Leben wird leichter, wenn wir ein paar Pfunde abwerfen können und wenn wir vergeben, schleppen wir unnötige Lasten nicht mit uns herum. Denn das „Nachtragen“ kann schwer werden. Vergeben schafft Erleichterung, seelisch und körperlich.

Beeindruckend, dass Frauen, die schon eine längere Wegstrecke hinter sich haben, noch etwas ganz Neues wagen. Das fasziniert und spornt an. Es ist jetzt an der Zeit, Dinge zu lassen, die keine Freude mehr machen und die im Laufe der Zeit unliebsam geworden sind. So wird das Leben geordneter und übersichtlicher. Angefangen beim Ausrümpeln von alten Sachen bis hin zu dem Aufräumen der Gedanken.

Im Buch geht es auch um biblische Lebensbilder, das ist interessant. Völlig anders war das Leben der damaligen Menschen eigentlich gar nicht und sie können als Vorbilder dienen.

Das Buch beinhaltet praktische Anregungen für Frauen und sicher auch Männer, die nicht mehr so taufrisch jung sind. Wir können zurückblicken auf viele Erfahrungen und haben auch aus Fehlern gelernt. In dieser Phase unseres Lebens gibt es viele Entfaltungsmöglichkeiten und damit meine ich nicht nur die Falten im Gesicht, die geglättet werden. Jeder Tag bietet Möglichkeiten, unser Leben zu genießen und dankbar zu sein für kleine und große Freuden.

Abwechslungsreiche Erfahrungsberichte, 20.07.2018

Das Buch ist kein Roman, sondern es besteht aus Lebensberichten, Ausblicken, Rückblicken, Erfahrungen, es berichtet über Gefühle und Ängsten von ganz verschiedenen Frauen. Es sind ganz unterschiedliche Autorinnen, die jeweils in kurzen Kapiteln aus ihrer Sicht erzählen. Frauen schreiben für Frauen und machen ihnen Mut auch postiiv auf die zweite Lebenshälfte zu blicken.

Das schöne daran ist, dass jede Geschichte so individuell ist, so verschieden, aber dass trotz aller Unterschiede, trotz aller verschiedenen Ausgangspunkte oder Zielsetzungen eines bei allen gleich ist: den Mut weiterzugeben nicht aufzugeben, neue Wege einzuschlagen, die Möglichkeiten, die sich einem bieten auch zu nutzen.

Die Herausgeberin ist Ellen Nieswiodek-Martin, Chefredakteurin der christlichen Zeitschrift Lydia. Die Erfahrungsberichte der einzelnen Autorinnen werden zumeist getragen vom christlichen Glauben, sie geben Hoffnung und regen zum Nachdenken an. Manch eine passte sehr gut zu meinen Lebensumständen, manche waren einfach nur interessant. Alle zusammen sind eine gelungene Mischung, die mich nicht nur unterhalten hat, sondern mir auch Denkanstösse und Mut gegeben haben.

Carolin S., 27.07.2018

In dem Buch „Träume kennen kein Alter“ hat die Herausgeberin Ellen Nieswiodek-Martin unterschiedlichste Lebensgeschichten von wunderbaren Frauen und Männern zusammengetragen, deren Lebensfundament Jesus Christus ist. Sie sind alle hoffnungsvoll und mutig in die zweite Lebenshälfte gegangen und haben das Älterwerden nicht als Last, sondern als Chance wahrgenommen.

Das liebevoll und geschmackvoll gestaltete Cover unterstreicht, wie wir zuversichtlich dem Älterwerden entgegenblicken können und Träume und neue Aufgaben auch noch im Alter in Angriff genommen werden können.

Die Beiträge der Autorinnen und Autoren sind thematisch in neun Kapitel unterteilt, so dass man im Inhaltsverzeichnis auch nach einem konkreten Thema suchen kann. Vom Loslassen und Grenzen akzeptieren über Fitness und Ernährung bis hin zu der eigenen Vorsorge, wenn das irdische Leben zu Ende geht, sind alle relevanten Themen abgedeckt. Die einzelnen Texte sind nicht zu lang und lassen sich somit auch zwischendurch im Alltag als Einzelgeschichte lesen.

Die Geschichten geben einen tiefen Einblick in verschiedenste Lebenslagen, sowohl in schmerzliche als auch schöne Erlebnisse. In jedem Lebensbericht lässt sich die leise Führung Gottes erkennen und den Leser hoffnungsvoll auf das Älterwerden blicken. Auch das endliche irdische Leben wird thematisiert und bringt in dem Buch ganz klar die Hoffnung von uns Christen zum Ausdruck, dass das Beste noch vor uns liegt.

Mich persönlich spricht besonders die Unterschiedlichkeit der Lebensbilder an. Gut finde ich, dass nicht nur die „klassischen“ Erfolgsgeschichten von der Frau ab 40 zu lesen sind, sondern auch traurige und schwierige Situationen mit den damit verbundenen Zweifeln und Ängsten ehrlich berichtet werden. Diese Geschichten haben mich besonders berührt, zu sehen wie Gott durch alle Erfahrungen wirkt und wir durch ihn hoffnungsvoll vorangehen können, weil wir als Christen unser Ziel in Jesus Christus kennen.

In unserer heutigen Zeit, in der suggeriert wird, dass man das Älterwerden durch Fitness, Kosmetik etc. aufhalten kann und jeder jung bleiben muss und das Älterwerden negativ betrachtet wird, empfinde ich dieses Buch als große Ermutigung. Die vorliegenden Lebensberichte lassen den Leser hoffnungs- und erwartungsvolle auf das Altern blicken und erkennen, dass Gott jeden – egal welchen Alters - zu seiner Ehre gebrauchen kann.

Positiv finde ich auch, dass am Ende des Buches alle Autorinnen und Autoren mit Angabe zu ihrem Beruf bzw. ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit aufgelistet sind. Somit lässt sich mancher Impuls nochmal besser in die Lebenssituation der jeweiligen Person einordnen.

Insgesamt finde ich die Sammlung der Lebensbilder gut gelungen und kann dieses Buch allen Lesern empfehlen, die sich in der Mitte oder bereits in der zweiten Lebenshälfte befinden – ob als Geschenk oder für den persönlichen Gebrauch.

Marianne, 04.08.2018

Wann ist ein Mensch alt? Und wann beginnt die zweite Lebenshälfte? Menschen leben heute länger und sind länger aktiv. Aber auch nach dem 40. Geburtstag kann man etwas Neues wagen und seine Träume verwirklichen.

Dieses Buch enthält etwa 50 Erfahrungsberichte über das Leben in der zweiten Lebenshälfte. Die Themen umfassen die wichtigsten Fragen in diesem Lebensabschnitt. Es geht um das Älterwerden, um Neuanfänge, das Loslassen, die Gesundheit, die Weisheit, und auch um den Tod. Viele Berichte ermutigen zum Nachahmen, z.B. das Leben in einer Wohngemeinschaft, die Aufnahme eines Studiums oder das Öffnen des Hauses für Gäste. Andere Autoren berichten offen von schweren Schicksalsschlägen oder der schwierigen Pflege der Eltern. Auch informative Artikel fehlen nicht, z.B. über die Wechseljahre oder Rechtliches rund um das Thema Vererben. So vielfältig wie die Autoren dieses Buchs sind auch die Themen.

Die Artikel haben jeweils die Länge eines Zeitschriftenartikels und lassen sich gut zwischendurch lesen. Auf den letzten Seiten finden sich kurze Informationen zu den unterschiedlichen Autoren. Das Lesebändchen ist sehr hilfreich beim Lesen, und das Bild auf dem Cover wirkt erfrischend.

Durch die große Vielfalt der Artikel findet sicher jeder Leser viele interessante und lesenswerte Artikel. Dieses Buch macht Mut in der zweiten Lebenshälfte etwas Neues zu wagen. Schöne Aussichten auf die zweite Lebenshälfte – der Untertitel macht deutlich wie positiv und ermutigend diese Berichte sind. Immer wieder scheint auch der Glaube der Autoren durch, der durch diese wichtigen Jahre durchträgt.

Christiane Schmidt, 13.08.2018

In der zweiten Lebenshälfte mutig neue Schritte zu wagen und sie nicht (nur) als langsamen Ausstieg zu sehen – dazu finden sich in diesem Buch viele spannende Beispiele. Mich hat der Bericht einer Frau begeistert, die erzählt, wie sie ihr leer gewordenes Haus zur Pension umgestaltet hat und ihr Leben nun mit Gästen aus aller Welt teilt. Oder der einer anderen, die mit 44 Jahren eine WG für Jugendliche gründet und ihnen hilft, den Weg ins Leben zu finden. Wieder eine andere beginnt nach der Familienphase mit einem Studium.

In über 50 kurzen Beiträgen schildern mehrheitlich Frauen, wie sie sich den Herausforderungen der zweiten Lebenshälfte gestellt haben. Das Buch erzählt aber nicht nur von neuen Weichenstellungen, sondern beleuchtet die ganze Bandbreite der Lebenswirklichkeit. Es geht in den neun Kapiteln unter anderem auch um Loslassen und Grenzen akzeptieren, um geplatzte Träume oder das Thema „Wenn die Eltern alt werden“. Im Kapitel „Das Gute weitergeben“ finden sich als Aufgabe für die zweite Lebenshälfte viele ermutigende/ansprechende Beispiele, darunter der Beitrag einer jungen Autorin, die älteren Frauen Mut macht, ihre Lebenserfahrung als Mentorin weiterzugeben.

So unterschiedlich die Lebenssituationen auch sind, aus denen heraus die einzelnen Berichte entstanden sind, eines haben sie alle gemeinsam: Sie wurden von Menschen geschrieben, die ihr Leben bewusst unter Gottes Führung gestellt haben. Deshalb passt es auch, wenn die Artikel, in denen es um die letzte Lebens-Wegstrecke geht, unter der hoffnungsvollen Überschrift „Schöne Aussichten“ stehen.

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Ellen Nieswiodek-Martin © Foto: Thorsten Indra

Kennen Träume kein Alter?

In der Mitte des Lebens kommt häufig die Midlife-Crisis. Dabei kann es ganz wunderbar sein, in die zweite Lebenshälfte zu starten. Wie das gelingt – darum geht es in „Träume kennen kein Alter“. Lesen Sie hier ein Interview mit der Herausgeberin.

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