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ÜberWunden

Die wahre Geschichte einer zerstörerischen Liebe, tiefer Verletzungen und großer Wunder.

Als Leonie Alex kennenlernt, glaubt sie, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Doch schon bald entpuppt sich ihr vermeintlicher Traummann als ihr größter Albtraum: ein krankhaft eifersüchtiger Mann, der ihr das Leben unerträglich macht, der ihr Vertrauen missbraucht und ihren Selbstwert zerstört - und irgendwann sogar ihren Glauben. Dennoch empfindet Leonie eine Liebe für diesen Mann, die trotz Gewalt, Demütigung und Kontrolle niemals aufzuhören scheint - bis sie die Wahrheit nicht mehr leugnen kann: dass diese Beziehung in Wirklichkeit rein gar nichts mit wahrer Liebe zu tun hat! Doch als die junge Frau dies erkennt, ist es bereits zu spät. Jetzt lässt ihr Freund sie nicht mehr gehen ...

Häusliche Gewalt ist - leider - keine Seltenheit. Mit ihrem Buch möchte die Autorin anderen Frauen, die Erfahrungen mit Gewaltbeziehungen und emotionaler Abhängigkeit gemacht haben, die Selbstanklage und Scham nehmen. Vor allem aber möchte sie ihnen den Glauben wiedergeben, dass ein Leben "ohne ihn" möglich ist. Ein freies Leben. Ein glückliches Leben. Eine bewegende Lebensgeschichte, die trotz ihrer Schwere Hoffnung schenkt.
  • Nr. 817489
  • · Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 256 Seiten
  • · 02/2019
  • · Gerth Medien
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Leonie Hoffmann
ÜberWunden (eBook)
Nr. 5517489
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  • „Den Horror der Gewalt und Unterdrückung auf diesen Seiten mitzuerleben fällt schwer. Wie sehr habe ich Gottes Eingreifen herbeigesehnt. Und dann kam es - wie ein heller Lichtstrahl mitten in die Dunkelheit. Eine Auferstehungsgeschichte der ganz besonderen Art!“ Die wahre Geschichte einer zerstörerischen Liebe, tiefer Verletzungen und großer Wunder. Saskia Barthelmeß, Autorin
  • „Es hat mich sehr ergriffen, wie viel Schmerz diese junge Frau erleben musste, aber noch mehr, wie sie mit Gottes Hilfe zur Überwinderin wurde.“ Elisabeth Mittelstädt, Gründerin und langjährige Herausgeberin des Magazins LYDIA

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Sigrid Wink, 06.03.2019

Diese Buch ist keine Fiktion, sondern ein Teil der Lebensgeschichte der Autorin.

So oder so ähnlich findet täglich Gewalt gegen Frauen statt. Frauen, die aus einem behütetem Umfeld kommen, sich in einen Mann verlieben und mit ihm ihr Leben verbringen wollen.och wie aus der Beziehung ein Albtraum werden kann, beschreibt hier die Autorin sehr bildhaft.

Alex zerstört ihre Seele, zwingt sie ihre Familie, Freunde und auch ihren Glauben hinter sich zu lassen. Er macht sie emotional abhängig. Mehrere Versuche ihn zu verlassen scheitern - sie kehrt immer wieder zu ihm zurück. So groß ist sein Einfluss auf Leonie geworden!

Es grenzt schon an ein Wunder, dass sie es doch schließlich schafft ihn zu verlassen. Es war wohl sprichwörtlich "die Rettung in letzter Minute"!

Soviel Gewalt, Erniedrigung, Schmerz und Leid wie Leonie erfährt, hat mich sehr betroffen gemacht. Ich habe mich während des Lesens oft gefragt: Warum!!! beendet sie es nicht, zieht einen Schlussstrich, geht zu ihren Eltern - die stets um sie kämften - zurück!

Doch wenn man das Buch gelesen hat, den Weg des Horrors mit ihr "gegangen" ist, weiß man, es war ihr einfach nicht möglich, da Alex sie durch Gewalt und Unterdrückung seelisch schon zerstört hatte.

Zitat der Autorin

"Der Weg in die Freiheit war ein langer und schmerzhafter, doch es hat sich gelohnt, ihn zu gehen. Und ich weiß, du kannst es auch schaffen! Deshalb nimm die bitte die Zeit, lies meine Geschichte und lerne mich kennen - vor allem aber diesen starken Gott, der dich unendlich liebt und wie ein Löwe um dich kämpft."

Eine Lebens- (Leidens-) geschichte, die mich sehr berührt hat.

Ulrike Werner, 09.03.2019

Zum Buch:

"Du liebst mich, du hasst mich,

du hältst mich fest und schlägst mich fester,

du begehrst mich, du beschimpfst mich,

du streichelst meine Seele und zerreißt sie in Stücke -

doch egal, was du mit mir machst,

warum nur fühlt sich alles besser an

als die Vorstellung, dich zu verlieren?"

"Mein dunkelstes Kapitel, mit diesem Buch kann ich es tatsächlich endlich schließen und dankbar zur Seite legen. Denn heute kenne ich die Wahrheit: Meine Hoffnung ist auferstanden!"

Doch bis dahin ist es ein langer und schwerer Weg:

Leonie hat gerade ihre letzten Abiturprüfungen hinter sich gebracht, als sie Alex kennenlernt. Zu Beginn ihrer Beziehung ist alles wunderbar und Leonie glaubt wirklich in diesem tollen jungen Mann ihren Seelenverwandten gefunden zu haben. Doch schon nach kurzer Zeit wird aus dem anfänglichen Honeymoon ein Leben unter ständiger Kontrolle. Alex entpuppt sich als zutiefst eifersüchtiger Mann, der sie nicht nur schlägt sondern auch zutiefst demütigt bis er nach und nach ihr komplettes Selbstwertgefühl und am Ende sogar ihren Glauben zerstört hat.

Und obwohl ihre Familie und Freunde versuchen sie aus dieser Hölle heraus zu holen, glaubt Leonie immer noch ihn zu lieben, bis es beinahe zu spät ist.

Fazit:

Obwohl die Autorin mich als Leser ja am Anfang bereits vorwarnt, hat mich dieses Buch doch zutiefst schockiert und bewegt.

Am Anfang habe ich wirklich noch gedacht: Mein Gott Leonie, siehst du die Gefahr denn nicht, die von diesem Mann ausgeht? Mann möchte sie regelrecht schütteln, um sie "aufzuwecken". Doch umso mehr ich gelesen habe umso mehr wollte ich sie nur noch in den Arm nehmen, sie trösten und für sie beten, damit sie es endlich schafft, dieser Hölle zu entkommen. Es wahr einfach grausam und schrecklich, wie Alex sie langsam und systematisch zerstört hat.

Ihre Familie und Freunde habe ich so sehr bewundert, daß sie sie nie aufgegeben haben. Ihre Liebe zu Leonie wahr trotz dem Kummer immer ungebrochen.

Die Autorin hat dieses Buch wirklich so authentisch und spannend geschrieben, das es mich mehr gepackt hat, wie so mancher gute Thriller. Aber leider war es auch grausamer als diese, gerade weil die Autorin diese Grausamkeiten am eigenen Leib erfahren musste.

Abschließend kann ich wirklich nur eines sagen: Ich bewundere Sie, liebe Leonie Hoffmann für Ihren Mut, Ihre Stärke und Ihren nun wieder sehr starken wunderbaren Glauben und wünsche Ihnen alles Glück dieser Welt für Ihre Zukunft.

Aus der Abhängigkeit, 11.03.2019

Als die Abiturprüfungen vorbei sind, begegnet Leonie Alex zum ersten Mal. Die beiden kommen sich schnell näher, und Leonie ist glücklich in Alex den Mann gefunden zu haben, den sie sich immer erträumt hat. Aber bald schon bekommt das Glück Risse, denn Alex zeigt auf einmal sein wahres Gesicht. Er kontrolliert Leonie nach Strich und Faden, macht ihr eifersüchtige Szenen, wobei ihm auch immer wieder die Hand ausrutscht, und er manipuliert sie, indem er sie demütigt und sie nach und nach komplett verunsichert und völlig willenlos und schwach macht. Für Leonie ist es ein Alptraum, selbst ihr Glauben gibt ihr keine Kraft mehr, aber sie hält an der Beziehung weiter fest, weil sie Alex immer noch liebt. Doch irgendwann weiß sie, dass es hier nicht mehr um Liebe geht, sie kann Alex jedoch nicht mehr entkommen…

Leonie Hoffmann hat mit ihrem Buch „ÜberWunden“ einen autobiografischen Roman vorgelegt, der erschüttert. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, der Leser erlebt während der Lektüre eine Achterbahn der Gefühle: von Wut über Trauer, von Hoffnung bis Hoffnungslosigkeit, ja sogar Fassungslosigkeit, ist alles vorhanden, während man sich beim Lesen bewusst ist, dass die Autorin über das selbst Erlebte berichtet. Gleichzeitig lässt die Autorin unterschwellig die Spannung immer wieder steigen, der Leser hofft, dass Leonie irgendwie die Kraft mobilisieren kann, ihren Peiniger zu verlassen. Das Thema „Gewalt gegen Frauen“ wird hier sehr eindrucksvoll beschrieben, macht einen sprachlos und ebenso wahnsinnig traurig, wie wertlos die Protagonistin behandelt wird, wie sehr sie ihm ausgeliefert ist und wie wenig sie ihm entgegen setzen kann. Leonie wird buchstäblich in ihre Einzelteile zerlegt, bis nichts mehr von ihr übrig bleibt. Ebenso stellt man sich als Leser die Frage, warum es Frauen so schwer fällt, den Mann nach einer Misshandlung zu verlassen. Ist ihr Selbstwertgefühl so gering, dass sie sich das gefallen lassen? Die Unterstützung der eigenen Familie war hier vorhanden, sie haben nicht die Augen verschlossen, nachdem sie von den Zuständen wussten, doch manchen fällt es sehr schwer, Hilfe anzunehmen oder zuzugeben, dass man sie braucht.

„ÜberWunden“ ist ein sehr intensives und ebenso schockierendes Leseerlebnis, das berührt und ans Herz geht, vor allem, da man weiß, dass diese Geschichte nicht nur der Autorin widerfahren ist, sondern täglich unter uns passiert. Absolute Leseempfehlung für diese mutige Geschichte!

dreamlady66, 19.03.2019

Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit:

Die Autorin Leonie Hoffmann hat mit ihrem Buch "ÜberWunden" einen authentischen Bericht geschrieben, der den Leser tief erschüttert.

Der Schreibtil ist flüssig und der Text gut lesbar.

Leider vermittelt der Inhalt so traurige und schreckliche Erlebnisse der jungen Leonie, die sie durch ihren Freund Alex erlebt, den sie abgöttisch lieb, dass dem Leser doch die Tränen kommen und sich eine Fassungslosigkeit einstellt und man sich fragt, kann Liebe wirklich so viel aushalten?

Man kann sagen, dass Leonie durch die Hölle gegangen ist.

Gott sei Dank schafft sie es im letzten Moment mit Hilfe der Familie, Freunde und auch durch Gottes Hilfe, aus dieser grausamen Beziehung zu entkommen.

Ich als Leserin haben großen Respekt, dass die Autorin den Mut hat, mit ihrer Geschichte mittels eines Buches die schrecklichen Erlebnisse der Öffentlichkeit mitzuteilen, zumal dieses Tabu-Thema inzwischen sehr verbreitet ist und zwar in allen Schichten der in- und ausländischen Bevölkerung.

Eine absolute Leseempfehlung, da dieses hoffnungsvolle Buch, auch allen Mut machen soll, die sich in ähnlichen schwierigen gar ausweglosen Situationen befinden!

Rosemarie Dingeldey, 21.05.2019

Ich halte das Buch von Leonie Hoffmann mit dem Titel „Überwunden“ in Händen. Lange betrachte ich das Titelbild. Ein Löwengesicht mit geometrischen Ausschnitten, ein Auge und Teile eines Gesichtes einer Frau.

Neugierig blättere ich in dem Band von 251 Seiten und lese hier und da ein paar Zeilen. Für einen Moment denke ich, das kann ich nicht lesen und dann entscheide ich mich doch dafür, nur eine Bettlektüre ist dieser Band sicher nicht.

Leonie lernt ihre große Liebe kennen, ist fasziniert von einem Mann namens Alex. Sie spricht von einer abgöttischen Liebe und man kann in dieser Beziehung das Wort „wahnsinnig“ wörtlich nehmen. Alex beteuert Leonie seine Liebe mit außergewöhnlichen Worten und man spürt schon bald beim Lesen, dass diese Liebesbeziehung in eine besondere, ja dramatische Richtung gehen wird.

Leonie ist noch jung, 20 Jahre alt und von überschäumender Lebenslust. Sie tanzt und singt gern, ihre Hingabe an das Leben ist stark und auch ihre Hingabe an Gott. Mit ihrem Zwillingsbruder versteht sie sich gut und sie hat auch ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern. Ihre Eltern werden sie in allem, was auf sie zukommt begleiten, distanziert, liebevoll, nicht ohne Angst.

Alex hat Erfahrungen mit Drogen und zieht Leonie ein Stück weit mit hinein. Jetzt fallen Bemerkungen von Alex, die uns schon ansatzweise die Richtung zeigen, in welche die Beziehung gehen wird. Alex ist unbegründet eifersüchtig und man hat das Gefühl, er sieht Leonie als seinen Besitz an. Leonie zieht sich für eine Weile in ein Kloster zurück. „In meiner Jugend entwickelte ich einen leidenschaftlichen Glauben und suchte in meinem lauten, vollen Leben immer wieder die Stille und Einsamkeit, um Jesus nahe zu sein.“ So schreibt sie.

Von Anfang an analysiert sie ihre Beziehung zu Alex ganz genau. Sie beobachtet ihn sowohl als auch ihr eigenes Verhalten. Und doch ahnt man schon bald, dass sie in einen Sog geraten wird, dem sie nicht mehr entrinnen kann. Bei aller Menschenkenntnis, die Leonie hat, ist Alex ein Mensch, den sie nicht erfassen kann.

Man kann nicht sagen, dass aus Liebe Hass wurde. Hass und Liebe wurden vermengt. Sie wird in ihrem Glauben und in ihrer Persönlichkeit in Frage gestellt. Einer Anklage folgt eine Liebeserklärung. Die wirren Äußerungen von Alex verwirren Leonie.

Die Beschreibung einer Situation, in dem der junge Mann androht, sie zu töten, nimmt mir die Luft weg. Er droht, sie zu töten, er zwingt sie, den Anhänger, den sie an einer Kette trägt zu schlucken. Die beiden machen Erfahrungen mit der Polizei und mit alten Freunden. Ich fiebere mit, wann wird sie es schaffen, sich von diesem Tyrannen zu lösen? Wenn der Inhalt auch schwer zu lesen ist, gefällt mir die Sprache der Autorin. Gute Wortwahl, sie beschreibt ihre Situation mit verständnisvollen Worten.

Es ist schwer nachvollziehbar, dass sie nicht einfach nur entrinnen will aus dieser hoffnungslosen Lage. Beide schwanken in ihren Gefühlen. „Denn ich liebe dich so sehr, dass ich dich abgrundtief hasse.“ Leonies Gefühle, ihre Seele liegt blutend vor ihr. Klarer denn je erkennt sie sich selbst und dennoch scheint ihre Seele von einem grauen Schleier bedeckt zu sein. Immer häufiger werden Körper und Seele auf brutalste Art und Weise misshandelt.

Doch schließlich findet sie den Weg aus dieser Hölle, aus den körperlichen und seelischen Verletzungen. Sie spricht von ihrer Lebenswunde. Es dauert, bis ihre Wunden langsam heilen.

Der Heilungsprozess ist ein Auf und Ab. Sie erlebt Gott als ihren Heiland. Dass sie ihren Felix nach dem ganzen Wirrwarr kennenlernt, gönnt man ihr von Herzen. Diese Beziehung mag zu einem weiteren Heilungsprozess beigetragen haben.

Sie hat das ganze aufgeschrieben, um Frauen in ähnlichen Situationen zu ermutigen und gibt konkrete Tipps, wie man den Weg aus so einer unfassbar zerstörenden Beziehung schaffen kann. Es war gut, dass sie therapeutische Hilfe gesucht hat. Vor allem erlebte sie aber die Hilfe unseres himmlischen Vaters.

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