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Carla Laureano Antje Balters (Übersetzung)

Das kleine Hotel an der Küste

Roman.

Andrea Sullivan identifiziert sich mit ihrem Job als Unternehmensberaterin so sehr, dass ihr Privatleben auf der Strecke bleibt. Als sie nach Schottland reisen muss, um die Besitzer eines kleinen Hotels zu beraten, lernt sie den attraktiven James MacDonald kennen, einen bekannten Fernsehkoch. Er hat ein altes Haus geerbt und möchte es mit ihrer Hilfe zu einem charmanten Hotel umbauen. Schon bald fühlen sich Andrea und James zueinander hingezogen. Doch durch die erlebten Verletzungen der Vergangenheit fällt es ihnen schwer, sich aufeinander einzulassen. Trotzdem lässt sich Andrea überreden, privat noch einige Tage mit James zu verbringen ... Ein Roman, der auf die malerische Insel Skye entführt und sich neben Romantik auch um die Frage nach dem wirklich Wichtigen im Leben dreht.

Dieses Buch wurde mit dem RITA Award for Romantic Novels ausgezeichnet.
  • Nr. 817534
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, 352 Seiten
  • · 01/2019
  • · Gerth Medien
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Carla Laureano
Das kleine Hotel an der Küste (eBook)
Nr. 5517534
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  • „Diese Geschichte hat Tiefe und das nötige romantische Flair, um das Herz einer echten Romanleserin höherschlagen zu lassen.“ USA Today
  • „Von der zauberhaften Landschaft bis hin zu den vielschichtigen Charakteren - dieses Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert.“ Leserstimme

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Maria L., 27.01.2019

Andrea Sullivan arbeitet als Unternehmensberaterin und gibt ihr Privatleben für ihren Job nahezu auf. In Schottland trifft sie auf den attraktiven Fernsehkoch James MacDonald, den sie beim Einrichten eines Hotels beraten soll. Auf der Insel Skye,erlebt Andrea ein paar aufregnde Tage, die ihr bisheriges Leben in Frage stellen und alte Wunden aus der Vergangenheit hervorholen.

Bei diesem Cover denkt man direkt an eine romantische Geschichte und das ist genau das, was den Leser auch erwartet. Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen und erinnert zuerst an einen normalen Liebesroman, wo man der wachsenden Beziehung der beiden Hauptpersonen folgen kann. Christliche Aspekte kommen nur sehr dezent vor und haben trotzdem einen Einfluss auf Andrea und James. Fragen aus der Vergangenheit kommen hoch und werden behutsam ans Licht geführt, so dass man auch als Leser ein gewisses Resumee des eigenen Lebens zieht.

Man bekommt als Leser einen kleinen Einblick in das Leben in Schottland und in schottisches Essen. Währendessen wird die Beziehung zwischen James und Andrea behutsam weitergeführt. Auch wenn dieser Roman offener ist, als mancher aus dem Genre wird eine gewisse Grenze nie überschritten. Bis zum Ende ist man gespannt auf die Lösung, die man zwar vermutet, die aber trotzdem nicht sicher ist. Letztendlich ist dies ein besonderer Liebesroman, der zeigt, wie Liebe wirklich aussieht. Sie hat nicht in erster Linie das eigene Wohl zum Ziel, sondern dass Wohlbefinden des anderen. Dies kommt immer wieder in den Zeilen durch. Am Ende kann man das Buch zufrieden zuklappen und sich an der Geschichte erfreuen, die von Anfang bis Ende unterhaltsam und romantisch ist.

Wer romantische Liebesgeschichten mag, sollte hier zugreifen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.

Smilla507 / S.Degenhardt, 28.01.2019

Andrea muss ihren wohlverdienten Urlaub canceln, weil ein Job in Schottland auf sie wartet, den sie nicht ausschlagen darf. Die New Yorker Unternehmensberaterin soll den berühmten Sterne- und Fernsehkoch James MacDonald bei der Wiedereröffnung eines kleinen Hotels beraten.

Beide tragen ein paar »Päckchen« aus der Vergangenheit mit sich herum, weshalb Andrea gegen die Anziehungskraft zu James ankämpft. Sie möchte nur den Vertrag für das Unternehmen abschließen, für das sie arbeitet und dann zurück nach NYC. Doch dann verliebt sie sich gegen ihren Willen nicht nur in die wunderschöne Isle of Skye ...

Wer Entspannungslektüre sucht, ist hier genau richtig. Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen und punktet mit dem traumhaft schönen Setting. Man fühlt sich, als würde man dort Urlaub machen.

Die Handlung ist sehr von dem Miteinander von James und Andrea geprägt. Besonders auffällig waren für mich die häufigen Erwähnungen des attraktiven Äußeren der beiden. Aber auch der Glaube an Gott kommt häufig zur Sprache und warum es wichtig ist »zu warten«. Dennoch hat mir etwas gefehlt. Es fehlte etwas an Spannung. Das zögerliche Lüften von Andreas Vergangenheit hat mir da nicht gereicht. Außerdem hatte das Hotel nur eine untergeordnete Rolle, wovon ich mir vom Buchtitel her mehr versprochen hatte. Die Kulinarik, Landschaft und ein kleiner Einblick in schottische Gebräuche haben dagegen bei mir punkten können.

Man merkt schon während des Lesens, dass es noch weitere Bände geben wird und ich würde die in jedem Fall auch weiterlesen wollen. Für 5 Sterne reicht es für mich nicht, aber solide 4 Sterne.

Karl Albietz, 12.02.2019

"Das kleine Hotel" ist eigentlich nur ein Aufhänger für einen Liebesroman der Extraklasse. Der Titel der englischen Originalversion "Five Days in Skye" würde eigentlich besser passen. Carla Laureano versteht es, eine erwachende Beziehung zwischen zwei begabten und berühmten Menschen nicht billig oder voyeuristisch zu beschreiben. Mit sehr feinen Strichen gelingt ihr ein Blick in tiefere Zusammenhänge, die faszinieren.

Zwei Hindernisse hat James MacDonald zu überwinden: Einer Frau mit einer tiefen Abneigung gegen Schottland die Liebe zu diesem Land beizubringen. Dabei zieht er alle Register, führt Andrea Sullivan an die schönsten Küsten und Berge im Osten Schottlands, nimmt sie mit in bezaubernde Bistros und luxuriöse Hotels, wandert mit ihr bei Sonnenschein und Regen und lässt sie die Stille einer einsamen Küste erleben. So allmählich beginnt die Therapie auf die Seele dieser gestressten Unternehmensberaterin zu wirken.

Das zweite Hindernis: Wie bringe ich einer Frau mit tiefen inneren Verletzungen aus einer früheren Beziehung dazu, sich ernsthaft auf eine neue Beziehung einzulassen? Andrea kann und will ihm einfach nicht glauben, dass sie für ihn nicht einfach eine weitere Romanze ist, wie der berühmte Frauenheld schon unzählige aufzuweisen hat.

Was mir an diesem Liebesroman besonders gefällt: Es geht nicht in erster Linie um die Erfüllung sexueller Träume. Das Buch greift tiefer und bringt längst verschüttet geglaubte Erinnerungen und Begabungen von Andrea Sullivan zum Vorschein. Hinter der erfolgreichen Managerin steckt auch eine begnadete Konzertpianistin, die – zu ihrer eigenen Überraschung – durch die Musik immer noch tief berührt, ja aufgewühlt wird.

Der Schluss des Buches ist an Dramatik kaum zu überbieten. [...]

Alles in allem ist es ein ergreifendes Buch, das auch die Gefühle des Lesers mit auf eine Achterbahn nimmt und ihn schlussendlich tief dankbar entlässt.

katikatharinenhof, 15.02.2019

Andrea ist Unternehmensberaterin mit jeder Faser ihres Herzens und darüber vergisst sie die wesentliche Dinge im Leben.

Ihr neuer Auftrag führt sie nach Schottland, um dort den Eigentümer einen kleinen Hotels zu beraten und das gemütliche kleine Anwesen finanziell wieder in sichere Fahrwasser zu bringen.

Während der gemeinsamen Tage, die Andrae bei James in Schottland verbringt, merken beide, dass da mehr ist, als nur die geschäftliche Verbindung. Doch beide haben ihr Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen und es fällt ihnen nicht leicht, die Gefühle zuzulassen, die doch so offensichtlich sind...

"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe - diese drei. Aber die Liebe ist die größte unter ihnen (1. Korinther 13)".

Treffender könnte eine Bibelstelle nicht gewählt sein, um das alles auszudrücken, was in diesem wundervollen Liebesroman zu finden ist.

Die traumhafte Kulisse Schottlands bietet hier den perfekten Hintergrund für zwei verletzte Seelen, die sich nach und nach aufeinander einlassen und merken, dass der Glaube zu Gott sich wie ein Trostpflaster auf die Risse und Narben ihres Herzens legt.

Andrea ist auf den ersten Blick eine toughe Businessfrau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht, allen Stürmen trotzt und die so schnell nichts umhauen kann. Bei näherem Hinsehen zeigt sich aber, wie verletzt und in sich gekehrt die junge Frau ist, immer wieder auf der Suche nach sich selbst. Ganz vom Glauben abgekommen, wagt sie nicht auf das Gute im Menschen und auf ihr Glück zu hoffen.

Das steht ihr jedoch mit dem smarten Koch Jamie direkt gegenüber und dieser Mann weiß, wie man Frauen umwirbt. Auch er ist, tief verletzt und die Narben seiner Seele und seine Herzens haben ihn zu einem eher oberflächlichen Menschen gemacht. Nur bei seiner Familie kann er der Mensch sein, der er wirklich ist. Im Grunde seines Herzens sucht er Halt und den findet er im Glauben.

Langsam und sehr vorsichtig nähert James sich Andrea und zeigt ihr die raue wildromantische Schönheit Schottlands, gewinnt so ihr Herz und beide müssen einiges an Stolpersteine überwinden, bis sie letztendlich gemeinsam und mit Gottvertrauen durchs Leben gehen können.

Die Szenen um das kleine Hotel sind malerisch gestaltet, zeichnen wundervoll Landschaftsbilder und geben so den Akteuren eine reizvolle Kulisse um zu leben, lieben und zu trauern.

Denn letztendlich ist dieses Buch nicht nur eine wildromantische Liebesgeschichte, sondern auch ein Buch das aufzeigt, was wirklich wichtig im Leben ist.

Die christliche Komponente unterstreicht sanft die Erzählung, ohne oberlehrerhaft zu wirken, gibt dem Buch einen tieferen Sinn und fügt sich wunderschön ins Gesamtbild ein.

Für mich eine Erzählung der besonderen Art mit ganz viel Tiefgang, Gefühlskarussell inbegriffen.

Herzlichen Dank an Clarissa Gröschen und dem Verlag Gerth-Medien für die kostenfrei Bereitstellung dieses Leseexemplares. Diese Tatsache hat jedoch nicht meine ehrliche Lesermeinung beeinflusst.

Chattys Bücherblog, 19.02.2019

Natürlich war es das Cover, das mir sofort ins Auge gestoßen ist. Es wirkt sehr lebendig, so dass ich fast schon den Duft der Rosen, das Tosen der Wellen wahrnehmen konnte.

Es impliziert für mich eine gewisse Kraft und Energie, die bildhaft durch die Wellen dargestellt wird, die gegen die Felsen donnern. Ob der Roman jedoch ein Energiespender war? Genau dieses galt es nun herauszufinden.

Der Leser erfährt die Schönheiten der Landschaft, da die Autorin durch ihre bildhafte Sprache eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Man fühlt sich sofort in diese schottische Landschaft versetzt.

Aber nicht nur die Landschaft wurde bildhaft beschrieben, auch die Protagonisten wirkten sehr lebhaft, so dass ich mich direkt angesprochen fühlte.

Beleuchten wir die Protagonisten etwas. Da wäre zum Beispiel Andrea, die sich sehr geradlinig gibt, man aber dennoch spürt, dass tief in ihrem Inneren ein ziemliches Durcheinander herrscht. Sie zeigt eine Fassade, die aber durch James' Familie etwas zum bröckeln beginnt. Gerade die kleine Emmy hat es Andrea sehr angetan, wenngleich sie auch etwas Angst vor ihren eigenen Gefühlen hatte. Oder waren es Erinnerungen?

Die Brüder James und Ian zeigen sich sehr interessiert an Andrea, so dass man auch hier gewisse Sympathien entwickeln konnte. Dennoch ist eine gewisse Rivalität zwischen den beiden zu spüren. Aber worauf begründet sich diese Rivalität?

Diese und noch weitere Fragen begleiten den Leser auf mehr als 300 Seiten und am Ende ... ja, das verrate ich natürlich nicht.

 

 

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