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Ohne meinen Zweifel glaub ich gar nichts

Meine Reise zu einem tieferen und befreiten Glauben.

Der Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. So steht es im Hebräerbrief der Bibel, und man könnte meinen, bei dieser Definition von Glauben haben Zweifel keinen Platz. Und doch gibt es sie.

Katrin Faludi kennt dieses jahrelange Ringen mit ihren Zweifeln - an Gott, der Welt und an sich selbst. In ihrem Buch nimmt sie den Leser mit auf ihren ganz persönlichen Glaubens- bzw. Zweifelsweg, der sie auch nach Israel auf den bekannten "Jesus Trail" führte. Am Ende ließ sie dieser Weg endlich ankommen - bei Gott und einer neuen Haltung zu ihren Zweifeln.

Wir müssen unsere Zweifel nicht verurteilen. Wir können ihnen behutsam nachspüren und entdecken, wo sie uns und unseren Glauben hinführen. Wenn wir auf diese Weise lernen, mit unseren Zweifeln konstruktiv umzugehen und das Potenzial in ihnen zu entdecken, stellen wir bald fest: Im Zweifelsfall können sie unseren Glauben sogar noch stärken und neu zum Glänzen bringen.

Zweifel sind nichts Neues, nichts Ungewöhnliches. Gott kennt unsere Zweifel und deren Ursprünge nicht nur besser als wir, er kennt auch die Antworten.
Katrin Faludi
  • Nr. 817632
  • · Broschur, 13,5 x 21,5 cm, 208 Seiten
  • · 02/2020
  • · Gerth Medien
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Katrin Faludi
Ohne meinen Zweifel glaub ich gar nichts (eBook)
Nr. 5517632
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Rainer, 15.04.2020

Authentisch, humorvoll, aber eben auch mit viel Tiefgang. Der Autorin gelingt es, uns mitzunehmen in ihre persönliche Glaubensentwicklung. Sie zeigt dabei an ihrer eigenen Biografie, dass Zweifel, an sich selbst, an Gott, an den Mit-Christen, …, fester Bestandteil eines fundierten christlichen Glaubens sind und sein dürfen.

Die geschickte Dreiteilung der einzelnen Kapitel leitet uns jeweils von den Erlebnissen und Gedanken der Autorin bei einer Trekkingtour durch Israel weiter über relevante Ausschnitte aus ihrer Vita und Glaubensentwicklung hin zu „weitergedachten“ Erkenntnissen und Schlussfolgerungen. Dieser gelungene Aufbau macht das Lesen leicht, die Botschaft der Autorin wird durch die oft sehr persönlichen Episoden und Gedanken anschaulich transportiert.

Sehr lesenswert – für alle (Glaubens-)Zweifler, aber auch für alle, die sich mit diesem essenziellen Bestandteil des Glaubens auseinandersetzen und sich davon bereichern lassen wollen!

Christine, 09.05.2020

Katrin Faludis Erstlingswerk begeistert mich. Auf der ersten Seite wird die Autorin mit den Worten vorgestellt: „sie liebt Reisen und Wortakrobatik jeder Art“

Stimmt, denke ich, das merkt man. So verwundert es nicht, dass die Autorin uns mit diesem Buch auf eine spannende Reise durch ihre Biographie und auf eine Wanderung durch Israel mitnimmt. Ein bisschen erinnert es mich beim Lesen an Hape Kerkelings Pilgerbestseller „Ich bin dann mal weg“ Gleichen Erfolg wünsche ich ihrem Buch übrigens auch.

Jedes Kapitel beschreibt zum einen ein Stück ihrer Biographie, bzw. ihres Glaubensweges und wortstark und höchst unterhaltsam eine Tagesetappe auf dem sogenannten Jesus-Trail durch Israel. Beides wird durch einen Impuls zum Weiterdenken abgerundet. Dieser Dreiklang aus Biographie, Reisebericht und geistlichem Impuls ist der besondere Charme des Buches, den ich sehr ansprechend finde.

Der Sprachstil ist erfrischend und für ein Buch über Glaubensthemen ungewöhnlich locker formuliert. Ich habe an einigen Stellen herzhaft gelacht aber auch manchmal eine Träne im Augenwinkel gehabt.

Das Buch ist offen und ehrlich, beschönigt nichts, aber ist trotzdem nicht schwer. Es ist leicht zu lesen aber nie flach. Mich begeistern die vielen ansprechenden Sprachbilder und Vergleiche, mit denen es der Wortakrobatin gelingt, einem das eigene Glauben und auch das konstruktive Zweifeln nahe zu bringen.

Ich habe diese „Reise zu einem tiefen und befreiten Glauben“ in einzelnen Kapiteln gelesen und über so manches Bild lange nachdenken können. Manche Gedanken sind neu und man kann innerlich richtig lange daran kauen. Allerdings fiel es mir echt schwer, das Buch nicht in einem Rutsch durchzulesen, denn es ist so witzig und geistreich, dass man es eigentlich kaum aus der Hand legen kann.

Ich wünsche diesem Buch viele Leserinnen und Leser. Ich selbst habe es schon mehrmals verschenkt, an langjährige Christen ebenso wie Menschen, die sich mit dem Glauben eher schwer tun. Mein eigenes Exemplar werde ich bestimmt noch öfter lesen, denn mit dem Thema „Zweifeln“ und „Im Glauben reifen“ ist man ja nie fertig.

 

 

Brigitte Keune, 04.06.2020

„Gibt es den Gott der Bibel oder ist das alles nur Einbildung?“ In manchem langjährigen, etablierten Christen sitzen tiefverborgene Zweifel an Gott, an der Person Jesu, am Wirken des Heiligen Geistes, am Wahrheitsgehalt der Bibel. Die Autorin – Katrin Faludi – kennt diese Zweifel aus eigener Erfahrung. Nachdem sie sich als Teenager bekehrte, ließen sie ihre Zweifel trotzdem nicht los. Viele Jahre lebte sie als Christin in einem christlichen Umfeld, kannte sich in der Bibel aus, arbeitete sogar als Radioredakteurin in einem christlichen Sender. Wie eine Heuchlerin kam sie sich vor, denn sie konnte Jesus nicht wirklich wahrnehmen, Gott nicht hören oder spüren. War sie wirklich Christ? Was machte sie falsch? Würde sich Gott ihr jemals zeigen wie andere Christen das aus ihrem Leben bezeugten?

Doch dann begibt sie sich zusammen mit ihrem christlichen Mann und zwei gläubigen Freunden auf eine abenteuerliche Wanderung durch Israel. Und diese Reise führt sie nicht nur auf dem Jesus-Trail durch Galiläa sondern ist auch der Beginn zu einem tieferen und befreiten Glauben.

In 13 Kapiteln dieses Erstlingswerkes beschreibt die Autorin in humorvoller und eindrucksvoller Art jede Etappe dieses durchaus strapaziösen Abenteuerweges als Rucksacktourist mit Zelt auf dem Rücken. Gleichzeitig gibt sie dem Leser einen tiefen und ehrlichen Einblick in ihr Leben und zieht Parallelen zu ihrem Glaubensweg. Sie stellt sich ihren Zweifeln, lässt sie zu, hinterfragt Zweifel und Glaubensinhalte und kommt zu einem tieferen und befreiten Glauben an Gott und Jesus. Mit ihrer Geschichte und ihren Gedanken macht sie den Lesern Mut, gegebenenfalls auch Zweifel zuzulassen, kein schlechtes Gewissen zu haben, sondern die Zweifel auszusprechen. Zweifel sind „normal“, gehören zum Glaubensleben dazu, denn Gott ist ein Geheimnis. Wir werden Gott nie vollständig verstehen und müssen das auch nicht. Sonst wäre er nicht Gott. Und manchmal schweigt Gott – obwohl wir nichts „falsch“ machen. Wie gut, dass wir nicht alleine auf dem Glaubensweg sind, sondern Mit-Christen uns stützen und helfen können, wenn wir selbst uns Gott so ferne fühlen.

Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Die Ehrlichkeit, mit der die Autorin über ihren Umgang mit Zweifel spricht, ermutigt mich, auch meinen Glauben zu hinterfragen, eigene Zweifel aus dem Keller zu holen und sich ihnen zu stellen. Denn auch ich kenne Phasen im Leben, wo Gott schweigt und mich fühle, als wäre ich aus Gottes Gegenwart herausgefallen. Am Ende ihres Buches kommt die Autorin zu der Erkenntnis: Gott verlangt nichts anderes als mein 100%es Vertrauen. Ich soll mich ganz von ihm abhängig machen, obwohl er mich manchmal hängen lässt. Zweifel nur mit sich selbst auszumachen, ist ein großer Fehler. Wir sind keine schlechten Christen, wenn wir zweifeln. Gott hat mit jedem Menschen seinen eigenen Weg. Und niemand kennt uns so gut wie Gott.

Fazit: Ein großartiges Buch, das Gläubige ermutigt, sich ohne Angst und schlechtem Gewissen den Zweifeln und Glaubensfragen zu stellen und Antworten zu suchen, um zu einem tieferen und befreiten Glauben vorzudringen. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.

 

 

 

 

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