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Wäre schön blöd, nicht an Wunder zu glauben

Die Geschichte einer Frau, die mehrfach schwer erkrankte und trotzdem die Hoffnung nie aufgab.

Ich starre zum Himmel, balle meine Faust in der Hosentasche und würde vor Frust am liebsten laut schreien. So hatte ich das nicht geplant! Nein, so hatte ich das überhaupt gar nicht geplant! Was hier gerade mit meinem Leben passiert, das will ich nicht!

Diese Gedanken gingen Simone Heintze durch den Kopf, als sie zum vierten Mal in ihrem Leben die Nachricht zu hören bekam: "Sie haben Krebs." Jedes Mal hat sie sich ins Leben zurückgekämpft. Dabei wurde ihr Glaube, der sie seit ihrer Kindheit begleitet, ein immer stärkerer Halt. Mit ihrer Autobiografie möchte sie allen helfen, die angesichts der Diagnose Krebs oder einer anderen schweren Erkrankung den Boden unter den Füßen verloren haben.

Ein wertvolles Buch nicht nur für Betroffene, sondern auch für Menschen in deren unmittelbarem Umfeld.

Ich glaube wieder voller Hoffnung an die Zukunft, daran, dass ich auch mit meinen vielen Baustellen und Krankheiten ein erfülltes und gesegnetes Leben haben kann und dass Gott bei mir ist und mir Kraft gibt.
Simone Heintze
  • Nr. 817643
  • · Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 8 Seiten Bildteil, 272 Seiten
  • · 02/2020
  • · Gerth Medien
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Simone Heintze
Wäre schön blöd, nicht an Wunder zu glauben (eBook)
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Wäre schön blöd, nicht an Wunder zu glauben
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  • „Über ihre schwere Zeit hat sie nun die Autobiografie "Wäre schön blöd, nicht an Wunder zu glauben" geschrieben. Lange haderte sie mit ihrem Glauben: "Ich wollte nicht mehr. Aber Gott konnte ich nicht aus meinem Leben ausschließen", sagt sie. Trotzdem sagt sie heute: "Mir ist auch viel Schönes passiert. Ich habe es mit dem Krebs doch ziemlich weit geschafft. Das ist ein Wunder."“ BILD
  • „Ihre Kinder und ihr Glaube an Gott lassen sie die vier dunklen Phasen überstehen. Simone Heintze will ein Positiv-Beispiel für Betroffene der Krankheit sein. Die Angst, dass der Krebs nochmal kommt, bleibt aber. Trotzdem: Die 46-Jährige richtet ihren Blick nach vorne.“ RTL West
  • „Simone Heintze hat über ihre Erfahrungen ein Buch geschrieben. Das Leben und die Liebe ließen Simone Heintze nicht eine Sekunde fallen. Glaube, Hoffnung und Liebe vollbringen Wunder.“ Frau im Trend
  • „Mit ihrer Biografie macht sie anderen Betroffenen Mut.“ Wochenspiegel
  • „Ein wunderbar positives und ehrliches Buch, das Hoffnung schenkt!“ Magazin Mini
  • „Auch für Angehörige von Menschen, die an Krebs erkrankt sind, ist dieses Buch eine sehr wertvolle, Mut machende Autobiografie.“ FamilyNEXT
  • „Das Buch von Simone Heintze hat mich sehr berührt. Es ist ein wirklicher Gewinn für alle Menschen, die mit schweren Krankheiten zu kämpfen haben sowie für deren Angehörige. Dabei sticht eines besonders heraus - ihr großes Gottvertrauen.“ Ruth Harmsen, Lektorin

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Karl Albietz, 21.04.2020

Gibt eine viermalige Krebserkrankung genügend Stoff her, um ein Buch von 270 Seiten zu füllen? Nach dem Lesen finde ich das Buch wichtig und nötig, vor allem für Direktbetroffene. Aber nicht nur Krebskranke können aus diesem Buch viel Kraft schöpfen, sondern auch ihre Angehörigen, die sich neben einem leidenden Menschen oft sehr nutzlos vorkommen.

Simone Heintze ist ein extremer Gefühlsmensch mit starken Schwankungen: "Da bin ich über Tage hinweg total optimistisch, aber in diesen zehn Minuten im Wartezimmer fällt meine ganze Zuversicht in sich zusammen, und ich bin überzeugt, dass es bestimmt doch wieder Krebs ist." Natürlich führt eine Krebserkrankung jede Patientin, jeden Patienten an psychische Grenzen, aber die Reaktion muss nicht immer so extrem sein. Das Wort "Panikattacken" taucht auffallend häufig auf. Und mehr als einmal hatte Simone Heintze mitten in einer Chemotherapie genug und wollte aufgeben.

Der Titel des Buches könnte leicht auf eine falsche Fährte führen. Es ist kein euphorisches Buch, das voller Wunder ist. Sicher, auch das kommt vor: das spezielle Gebet um Heilung, das die Autorin ganz stark berührte – ohne dass eine Spontanheilung eingetreten wäre. Es ging weiter abwärts, bis sie so schwach war, dass sie den Mut zum Weiterleben verloren hatte. "Es ist ja nicht so, dass ich nonstop davon überzeugt bin, dass ich geheilt werde. Oh nein. Ganz oft habe ich tiefe und dunkle Phasen, in denen ich aufgebe, kapituliere, mich ganz allein und einsam fühle und keinen Tag länger mehr leben möchte." Immer wieder mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass das Leben sehr bald zu Ende sein könnte, ist eine Extremsituation, die Kerngesunde kaum nachvollziehen können, so sehr sie sich auch darum bemühen. Oft war es nur ein kurzer Satz oder ein stiller Besuch am Krankenbett, die Licht in ihre Dunkelheit gebracht haben – das macht auch scheinbar Unbegabten Mut.

Stark finde ich die Beschreibungen, was die vielen Gebete ihrer Freundinnen bei ihr bewirkt haben. Der grosse Freundeskreis, den Simone Heintze schon in gesunden Tagen aufgebaut hatte, trägt Früchte. Wer an seine Grenzen stösst, braucht Menschen, die die Hoffnung nicht aufgeben. Gottvertrauen ist nicht automatisch vorhanden, auch nicht bei denen, die schon lange im Glauben unterwegs sind.

"Die Hoffnung auf den Himmel, die kann dir niemand nehmen – und die Dankbarkeit auch nicht." Dies war der letzte Anker dieser schwer geprüften Frau, die dem Tod oft näherstand als dem Leben. Trotzdem klammert sie sich mit aller Kraft an dieses Leben. Sie will weiterleben! "Das grösste Glück auf Erden ist, zu lieben und geliebt zu werden", ist ihre Motivation, die Zukunft neu zu planen. Mit ihren Erfahrungen in vier Krebserkrankungen ist sie bestens geeignet, andere zu ermutigen.

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Die Hoffnung aufgeben? Niemals!

Schon viermal in ihrem Leben bekam Simone Heintze die Diagnose zu hören: „Sie haben Krebs.“ Viermal hat sie sich ins Leben zurückgekämpft.

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