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Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ

Ein wahre Geschichte.

Auf dem Höhepunkt seiner Karriere als Sportpferd ist Joey der Traum eines jeden Pferdebesitzers. Doch eine Verletzung sorgt für das vorzeitige Karriereaus, und Joey wird von einem Besitzer zum nächsten weitergereicht. Am Ende findet man ihn in einem schäbigen Unterstand - verwahrlost, verängstigt und blind. In diesem Zustand kommt Joey auf "Hope Reins" an, einer Pferderanch, die sich auf die Arbeit mit traumatisierten und psychisch belasteten Kindern spezialisiert hat. Hier blüht das geschundene Pferd auf und zeigt, was wirklich in ihm steckt. Denn die Veränderungen, die Joey bei den Kindern und Mitarbeitern bewirkt, grenzen so manches Mal an ein Wunder ...

Eine wahre und zutiefst bewegende Geschichte über Treue, Freundschaft und Heilung, die aufzeigt, dass Gott ein Herz für die Zerbrochenen hat. Und dass es sich lohnt, ihm zu vertrauen und voller Zuversicht weiterzugehen.
  • Nr. 817657
  • · Klappenbroschur, Mit Bildteil, 13,5 x 21,5cm, 272 Seiten
  • · 06/2020
  • · Gerth Medien
voraussichtlich am Lager ab 26.10.2020

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Jennifer Marshall Bleakley
Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ (eBook)
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Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ
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  • „Hier liegt der Schwerpunkt des Berichtes mehr auf Gottvertrauen und der Zuversicht - auch wenn therapeutische Erfolge dank Joey - nicht ausbleiben.“ Ekz Bibliotheksservice
  • „Die wunderbare Geschichte eines blinden Pferdes, das Gott gebraucht, um Heilung, Trost und Veränderung zu bringen. Durch das Buch wurde ich Zeuge, wie Gott denen nahe ist, die zerbrochenen Herzens sind, und ihnen hilft.“ Mandy Kruse, Books and Coffee, Siegen

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peedee, 16.07.2020

Sehr berührend

Joey, einst gefeiertes Turnierpferd, wird verwahrlost, verängstigt und blind aufgefunden. Auf der Ranch „Hope Reins“ findet Joey ein neues Zuhause. Er blüht auf und kann trotz seines Handicaps als Therapiepferd für traumatisierte Kinder eingesetzt werden. Eine geschundene Pferdeseele versteht eine ebensolche Kinderseele. „Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen liess – Eine wahre Geschichte.“

Erster Eindruck: Das Cover mit dem Pferd, das aus seiner Box schaut, ist schlicht und gefällt mir dadurch sehr gut.

Bereits im Prolog schauerte es mich beim Lesen der Beschreibung der abgemagerten und zum Teil schon verendeten Tiere – ganz schlimm! Wie können Menschen so etwas tun? Das werde ich wohl nie verstehen!

Kim hat „Hope Reins“, eine Pferdetherapie-Ranch, gegründet. Der Name „Hope Reins“ („Hoffnung regiert“) gefällt mir sehr gut. Es ist für mich verblüffend, wie sie immer wieder über ihr Projekt gebetet hat und sodann auf das Grundstück für ihre Ranch gestossen ist.

„Vertrauen und Sorgen. Sorgen und Vertrauen. Es war ein endloser Kreislauf, den Kim nur zu gern durchbrochen hätte.“

Der blinde Joey hat mir leidgetan. Als die Augenkrankheiten, für die Joeys Rasse anfällig war, aufgezählt wurden, habe ich zum ersten Mal von Mondblindheit gehört. Speckles, Joeys neuer „Kollege“, hat auch ein Handicap, denn er hat aus seiner vorgehenden schwierigen Haltung offenbar psychische Probleme. Speckles ist in einem Moment nett zu Joey und dann im anderen Moment reagiert er aggressiv. Erstaunlicherweise funktioniert das Zusammenleben der beiden dann doch besser als erwartet. Die Menschen, die auf „Hope Reins“ arbeiten, sind alle mit Herzblut dabei. Diese Leidenschaft beeindruckt mich immer sehr. Der Glaube und die Liebe zu den Pferden waren sehr gut spürbar, das hat mir enorm gefallen. Es werden berührende Geschichten über die Mensch-Tierbegegnungen erzählt, die mir sehr nahe gegangen sind. Eine sehr bedrückende Vorstellung, dass manche Kinder so viel Schmerzvolles in ihrer Kindheit erleben müssen.

„Joey hatte ihr gezeigt, was echter Mut war: weiterzugehen, auch wenn man den Weg vor sich nicht sehen konnte, indem man dem vertraute, der einen führte.“

Mir haben die Fotos und Zeichnungen, die ich doch tatsächlich erst beim Lesen entdeckt habe, sehr gefallen. Ich finde Fotos bei Erfahrungsberichten immer sehr wertvoll. Es war ein sehr schöner, emotionaler Erfahrungsbericht – von mir gibt es 5 Sterne.

C. Jordan, 16.07.2020

Ein Buch über Pferde und Menschen und so viel mehr.

Eine verwahrloste Pferdeherde, viele sind schon verhungert. Eine Frau, die einen Traum, eine Berufung hat und einen tiefen Glauben. Kim baut mit viel Glauben, Hilfe und glücklichen Fügungen die Hope Reins Ranch auf. Hier soll traumatisierten Kindern geholfen werden, durch Pferde, die ebenfalls schlimmes erlebt haben. So kommt Joey auf Hope Reins, der Appaloosa ist blind und stellt dadurch eine besondere Herausforderung dar.

Unheimlich gefühlvoll und warmherzig werden die Probleme, die sich durch Joeys Blindheit ergeben, geschildert. Ebenfalls wird die Geschichte seines Weidepartners Speckles erzählt, der erst Vertrauen lernen muss. Und natürlich auch die Menschen. Kim, die um den Fortbestand von Hope Reins kämpft, mit all den freiwilligen Helfern. Dieses Buch erzählt von Einfühlungsvermögen, von Vertrauen, von Schmerzen, von Glaube und Liebe und Loslassen können.

Beim Lesen machte sich bei mir Bewunderung breit, für diese Energie der Menschen. An den Glauben, dass es weiter geht und was das alles bewirkt. Joey entwickelt sich prima und kann gerade durch seine Blindheit so vielen Kindern helfen. Durch Hope Reins profitieren so viele.

Die Geschichte um Joey ist einfach sehr gut geschrieben, schnörkellos und so treffend, berührend. Auch für nicht-Pferdefans lesenswert.

Felicitas Brandt, 19.07.2020

Einen Traum zu haben, ist eine Sache - diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen, eine ganz andere.
Seite 22

Inhalt: Joey war ein Star – bis er erblindete. Verwahrlost und verängstigt kommt er nach Hope Reins, einer Ranch, die traumatisierte Pferde und Kinder zusammenbringt und zu helfen versucht. Die Veränderungen, die Joey bei den Kindern und Mitarbeitern bewirkt, grenzen so manches Mal an ein Wunder ...

Eine wahre Geschichte darüber, dass Gott gerade die Zerbrochenen liebt und dass es sich immer lohnt, ihm zu vertrauen.

Meinung: Vielen Dank an Gerth Medien und Lovelybooks für mein Rezi Exemplar ♥ Mich hat der Klappentext sehr neugierig gemacht. Die Thematik von Hope Reins, der Pferderanch, die verwahrlosten Pferden ein Zuhause geben soll und gleichzeitig eine Therapiemöglichkeit für Kinder bieten soll hat mich sofort angesprochen.

In blindem Glauben voranzugehen, erfordert Mut.
Seite 164

Den Anfang der Geschichte macht Kim und Kim hat einen Traum, den Traum von einer Ranch wo Tiere und Menschen einander helfen können. Der Weg ist nicht leicht, aber es wird wunderschön gezeigt, wie sie Gott vertraut und er sie führt. Und dann entsteht auch schon Hope Reins und füllt sich bald mit Bewohnern und Kindern die Hilfe brauchen. Der Star was ganzen ist Joey, ein wunderschöner Appaloosa, der früher sehr erfolgreich war und dann erblindete. Kim nimmt ihm auf und eine wunderbare Reise beginnt. Denn Joey gibt für die Rettung so viel Liebe zurück, dass er nicht nur die Herzen der Mitarbeiter erobert und sich ins Leben zurückkämpft, sondern auch Kinder auf ihrem Weg begleiten und ihnen neue Hoffnung schenken darf.

Manche Narben sind unsichtbar.
Seite 15

Der Schreibstill ist sehr nüchtern, was aber gut zu der Geschichte passt. Es ist kein Roman, es gibt keine (menschliche) Liebesgeschichte und die Figuren verschwimmen teilweise ein bisschen. Charaktere tauchen auf, Geschichten werden angerissen, aber teilweise nicht zu Ende erzählt. Das hat mich persönlich an dem Buch leider gestört. Meiner Meinung nach hätte das Buch ruhig eine Triggerwarnung bekommen können, weil es doch sehr schwer und emotional wird. Bei mir hinterlässt das Buch tatsächlich einen nicht so schönen Nachgeschmack und ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht.

Fazit: Eine wirklich schöne Geschichte über eine wunderbare Mission und die Thematik, dass niemand an seiner Vergangenheit zerbrechen muss, sondern gerettet werden kann und Gott für jeden den richtigen Weg bereithält. Ich mochte das Buch wirklich gerne, hätte mir ein bisschen mehr Romanfeeling gewünscht und definitiv ein anderes Ende!

MarTina, 24.07.2020

Kim, eine engagierte Frau, möchte einen Verein gründen, bei dem traumatisierte Kindern auf gerettete Pferde treffen. Durch viel Tatkraft und Gottes Hilfe findet sie bald eine passende Ranch, um ihr Vorhaben durchzuführen. Unter den Pferden, die auf der Ranch einziehen, ist auch der blinde Joey. Das Pferd ist trotz seiner schlimmen Vergangenheit sehr menschenbezogen und vertrauensvoll, doch seine Blindheit bedeutet auch eine große Herausforderung für die Mitarbeiter der Ranch. Trotzdem ist er ein großer Glücksgriff für den Hof, da viele Kinder zu ihm eine Verbindung finden und sie somit durch ihn Hilfe erfahren.

Ich finde diese Menschen, allen voran Kim, sehr bewundernswert. Durch diese Idee wird Mensch und Tier gleichzeitig geholfen. Alle können auf der Ranch wieder in Ruhe zu sich selbst finden. Vor allem die kleinen Episoden über einige Besuchskinder und die Pferde waren sehr berührend. Ich kann verstehen, dass man für solche Momente vieles in Kauf nimmt. Man sieht, wie hilfreich der Kontakt mit den Pferden sein kann. Auch um die Pferde wird sich hier mit viel Liebe gekümmert. Natürlich gibt es hier auch ziemlich traurige Momente, doch man merkt immer auch das Glück, das die Pferde auf der Ranch genießen durften und auch das der Menschen, die durch die Pferde stark wurden. Außerdem spürt man auch das starke Gottvertrauen.

Sehr gefallen hat mir auch, dass man am Ende Fotos einiger Pferde und ihrer Betreuer findet. Man hat während des Lesens immer eine eigene Vorstellung im Kopf. Diese mit der Wirklichkeit abzugleichen, war bei den Pferden interessant und auch ein bisschen überraschend.

Fazit: Ein sehr bewegendes Buch mit vielen schönen, aber auch traurigen Momenten. Empfehlenswert!

ann-marie, 07.08.2020

Das Cover hat mich sofort angesprochen: ein Pferd das aus der oberen Hälfte seiner Stalltüre schaut und den Namen Joey trägt. Erst dann nimmt man den ergänzenden Hinweis "Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ" wahr und ich wollte sofort alles über dieses Pferd wissen.

Die Autorin, Trauerbegleiterin für Kinder und Familien, hat Joey und sein Wirken auf der Ranch "Hope Reins" kennengelernt und stellt seine Geschichte und die von Hope Reins in diesem Buch auf eine sehr berührende Weise vor.

Kim Tschirret, inzwischen Anfang 40, verheiratet und Mutter von zwei Kindern, wuchs in schwierigen Familienverhältnissen auf und fand die bedingungslose Liebe, nach der sie sich bereits als Kind immer sehnte, schließlich bei ihrem heißgeliebten Pferd. Daran wird sie nach dem Tod ihrer Mutter, der ihr sehr zusetzt, erinnert. Sie beginnt wieder mit dem Reiten und erlebt neu die heilsame Begegnung mit einem Pferd. Diese Erfahrung lässt sie nicht mehr los und der Gedanke an eine Begegnungsstätte von Pferden und Kindern ins Leben zu rufen, reift immer deutlicher in ihr heran. Da sie in einer lebendigen Glaubensbeziehung zu Gott steht, beschäftigt sie zudem die Frage nach Gottes Plan bzw. Auftrag ganz konkret für sie.

Sie gründet die Ranch "Hope Reins", wobei der Name abgeleitet wird von "God Reins". Ein treffender und aussagekräftiger Name, der durch die realen Ereignisse und Erfahrungen der dort (überwiegend ehrenamtlich) arbeitenden Menschen und Pferde und den vielen unglücklichen Kindern und Jugendlichen mit Leben gefüllt wird.

Dabei spielt Joey, ein blindes Pferd, das gerade rechtzeitig vor einem elendigen Tod gerettet werden konnte, eine sehr wichtige Rolle. Wobei ihm Speckles, ein weiteres Pferd mit schwieriger Vergangenheit und daraus nachwirkenden Problemen letztendlich zu einem treuen und fürsorglichen Kameraden wird. Sehr berührend zu lesen, wie gerade diese beiden Pferde "ihre" Patienten erkennen. Und dabei sind es nicht nur Kinder und Jugendliche sondern auch Betreuer, zu denen eine ganz besondere Beziehung entsteht. Unschwer zu erkennen, dass die Pferde ein untrügliches Gespür dafür besitzen, wer zu ihnen "passt". Mehr als einmal standen mir beim Lesen dabei die Tränen in den Augen und auch großes Erstaunen, wenn ich feststellen konnte, wie wunderbar auch so mancher Betreuer zu "seinem" Pferd geführt wurde.

Neben diesen Berichten über das konkrete Wirken von Pferden bei der Heilung zum Teil tief verletzter Kinderseelen wird auch offen und unbeschönigt über die finanziellen Probleme dieser Einrichtung berichtet. Dabei gibt es aber auch immer mal wieder über die sehr einfallsreichen und kreativen Ideen der Spendensammlung Grund zum Schmunzeln. Besonders beeindruckend aber auch die Beschreibung des Hinterfragens, der Sorge und Not von Kim, wenn wieder unerwartete und ungeahnte Probleme mit Hope Reins auftauchen. Ihr stehen dabei nicht nur Freunde und Familie zur Seite, sie sucht auch immer wieder die Nähe zu ihrem Vater im Himmel, vor dem ihre Hilflosigkeit, ihre Ohnmacht, ihr Fragen, ihre Sorgen vorbringen kann und sich verstanden und getröstet fühlt. Über allem dann auch ihr maßloses Staunen über das helfende Eingreifen Gottes, das deutlich erkennbar ist und von ihr dankend angenommen wird.

Ein Buch mit berührenden, fröhlichen, aber sehr bewegenden Aspekten. Auch wenn es nicht immer ein happy end gibt und man mit unabwendbaren Schicksalsschlägen konfrontiert wird, spürt man beim Lesen immer wieder den vertrauensvollen Glauben Kim's und erlebt gemeinsam mit ihr so manches Wunder Gottes.

Ein wunderbares Buch, das ich als "sehr empfehlenswert" einstufe.

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