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CD Where The Light Shines Through

"Back to the roots": Mit ihrem zehnten Studioalbum meldet sich die Band "Switchfoot" lautstark zurück. Und eines wird beim Anhören ganz schnell deutlich: Auch nach zwei Jahrzehnten im Musikbusiness wissen die Rocker aus dem kalifornischen San Diego noch immer zu überzeugen: mit inspirierenden, ausgefeilten Texten und einer gehörigen Portion musikalischer Abenteuerbereitschaft.

Bester Beweis ihres Könnens sind so lebendige neue Songs wie "Holy Water"; "Float" und "If The House Burns Down Tonight", oder auch der ergreifende Titelsong "Where The Light Shines Through", die sich inhaltlich mit zeitlosen Glaubens- und Menschheitsfragen beschäftigen. Und dabei vor eingängigen Refrains und kreativen Arrangements nur so strotzen.

Kein Zweifel: Album Nummer 10 ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere von Jon Foreman und Co.
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  • Nr. 5597132
  • · 07/2016
ab Lager lieferbar

Tracks

Titel
Künstler
Länge
Preis
 
01 Holy Water
Switchfoot
02 Float
Switchfoot
03 Where The Light Shines Through
Switchfoot
04 I Wont Let You Go
Switchfoot
05 If The House Burns Down Tonight
Switchfoot
06 The Day That I Found God
Switchfoot
07 Shake This Feeling
Switchfoot
08 Bull In A China Shop
Switchfoot
09 Live It Well
Switchfoot
10 Looking For America
Switchfoot
11 Healer Of Souls
Switchfoot
12 Hope Is The Anthem
Switchfoot

Stimmen zum Produkt

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  • „Wir singen, weil wir am Leben sind. Wir singen, weil wir zerbrochen sind. Wir singen, weil wir uns weigern, zu glauben, dass Hass stärker als Liebe ist. Wir singen, weil Melodien dort ansetzen, wo Worte fehlen. Wir singen, weil es die Wunde ist, durch die das Licht scheint. Wir singen, weil die Hoffnung eine eigene Hymne verdient.“ Jon Foreman über "Where The Light Shines Through"
  • „Ernste Leichtigkeit. Ein musikalisches Phänomen.“ dran Next
  • „Fetziger Rock 'n' Roll, atmosphärische Hymnen, ein bisschen Indie und Alternative.“ teensmag

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M. Seiler, 22.07.2016

„Where The Light Shines Through“ zeigt sich vom ersten Titel an schon einmal musikalisch deutlich versierter als der Vorgänger. Die ersten beiden Titel gönnen sich nicht nur mehr E-Gitarre als vergleichbare Nummern auf „Fading West“, die Gittarreros Tim Foreman, sein Bruder Jon und Jerome Fontamillas streuen auch noch allerhand verspielte Riffs zwischen poppige Strophen und hymnenhafte Refrains und lassen ab und zu auch mal einen gründlich verzerrten Akkord erklingen. Kleine Hommagen an die klangliche Vielschichtigkeit von Coldplay und an klassischen Surfrock à la Beach Boys sorgen zusätzlich für Abwechslung. Das ist insgesamt schon deutlich weniger brav, als man zunächst befürchtet haben mag hat.

 

Dennoch liegen die Stärken eindeutig in der zweiten Albumhälfte. Trotz aller schön anzuhörenden musikalischen Handarbeit haben wir es anfangs eher mit leicht mitsingbaren Stadionhits zu tun, die zwar gut geschrieben sein mögen, auf CD allerdings nur bedingt mitreißen. Ab Song Nummer acht „Bull in a China Shop“ (etwa „Elefant im Porzellanladen“) legen die fünf Herren dann aber nochmal richtig los. Die Stromgitarre jammert drauflos, dass es eine wahre Freude ist. „Looking for America“ mausert sich schließlich zum heimlichen Höhepunkt. Trotz des Titels handelt der Songtext weniger von patriotischen Treueschwüren, sondern stellt Fragen an das aktuelle Zeitgeschehen in den USA. Der Mythos vom „Land of the free, home of the brave“ wird mehr hinterfragt als gepriesen; Schuld, Blutvergießen, die Wunden der Vergangenheit und unerfüllte Träume bilden den roten Faden für eine kritische aber nie hoffnungslose Hinterfragung des amerikanischen Traums, der eben nicht für jeden ohne weiteres in Erfüllung geht. Rapperkollege Lecrae würzt den Titel mit ein paar knackigen Zeilen, die sich in den sonst rockigen Track gut einfügen.

 

In vielerlei Hinsicht knüpfen Switchfoot mit diesem Album an ihre alten Stärken an. Knapp die Hälfte der Songs darf endlich wieder rocken, vor sich hin plätschernde Balladen sind in der Unterzahl. Ganz so flott wie „Vice Verses“ ist „Where The Light Shines Through“ zwar nicht, man merkt jedoch wieder, aus welcher Richtung Switchfoot kommen und, dass sie es noch können. Hochwertige Texte und gute Absichten waren für die Band noch nie ein Problem, in dieser Hinsicht muss sich auf jeden Fall niemand Sorgen machen.

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