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INFOS


DVD Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott

Die Verfilmung des großen Bestsellers von William Paul Young

Während eines Familienausflugs wird die jüngste Tochter von Mackenzie Allen Philips entführt. In einer abgelegenen Hütte finden sich Hinweise, dass sie ermordet wurde. Vier Jahre später ist Mack noch immer in tiefer Trauer gefangen, als er eine seltsame Nachricht erhält. Der Absender? Gott selbst, der ihn zu einem Wochenende in besagter Hütte einlädt. Trotz aller Zweifel begibt sich Mack auf die Reise ins Ungewisse - nicht ahnend, dass das, was ihn in der Hütte erwartet, sein Leben für immer verändern wird ...

Basierend auf William Paul Youngs gleichnamigem Weltbestseller ist den Machern eine herausragende Verfilmung der Romanvorlage gelungen: ein gefühlvolles Drama mit bewegenden Bildern und einer Top-Besetzung, darunter Sam Worthington ("Avatar") und Octavia Spencer (Oscar für "The Help").

Originaltitel: The Shack
Bildformat: Widescreen 2,40:1, (16:9)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch und Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
128 Minuten
FSK 12
  • Nr. 924961
  • · 08/2017
ab Lager lieferbar

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Hörbuch: Die Hütte (6 CDs)
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Die Hütte - Taschenbuchausgabe
Nr. 814868
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Stimmen zum Produkt

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  • „In einer Welt, die verzweifelt nach Antworten sucht, vermittelt 'Die Hütte' eine besonders wichtige Botschaft.“ pluggedin.com
  • „Wie das Buch schafft es der Film, die gewichtigen Fragen zu behandeln, auf die jeder früher oder später stößt, der es mit dem Glauben an Gott ernst meint.“ pro Medienmagazin

Produktbewertungen

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Durchschnittliche Bewertung: 4 6 Stimmen

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Chrid, 13.08.2017

Sehr schöner Film gibt sehr viel Informationen über Leid und Vergebung

Christel Schreiber, 24.09.2017

Super Film, genau wie das Buch. Geht unter die haut und lässt Gott verstehen

Christa Berkefeld, 25.11.2017

ein tiefsinniger Film, der versucht, auf viele Fragen eine Antwort zu geben. Ergreifend!

Miriam Kettner, 23.12.2017

Dieser Film ist nicht empfehlenswert, da er Gottes Heiligkeit und Vollkommenheit angreift.

Samuel, 04.01.2018

Die Hütte ist einer der besten Filme des Jahres! Sowohl die Geschichte, als auch die Botschaft, sowie die schauspielerische Leistung ist absolut top!

 

Für seine Botschaft über Gott mussten sowohl der Film als auch das gleichnamige Buch viel Kritik einstecken. Zu Unrecht, wie ich finde. „Die Hütte“ ist keine vollständige Beschreibung von Gott, die auf jede seiner Eigenschaften eingeht. Im Gegenteil: Der Film konzentriert sich darauf, Gott als Heiler darzustellen, der uns so gerne innerlich gesund und heil macht. „Die Hütte“ hat nicht den Anspruch, Gott als den heiligen Richter zu zeigen, sondern ganz bewusst nur als Heiler. Das macht den Film jedoch meiner Meinung nach nicht weniger wertvoll.

 

Ein weiterer Kritikpunkt, den ich verschiedentlich höre ist, dass Gott als Frau dargestellt wird. „Die Hütte“ sagt nicht, dass Gott eine Frau sei (an einer Stelle im Film wird Gott sogar ein Mann), sondern zeigt auf, dass Gott nicht in unsere Geschlechterrollen passt. Er hat Eigenschaften, die typischerweise eher Frauen zugeordnet werden (Gott als Tröster, Seelsorger, der sich um unser inneres Befinden kümmert) und diese stehen in „Die Hütte“ eher im Vordergrund. Gottes eher „männliche“ Eigenschaften (stark, kämpferisch) kommen im Film nur an einer Stelle deutlich vor; an dieser Stelle wird Gott als Mann dargestellt.

 

Fazit: Ich ermutige jeden, „Die Hütte“ voreingenommen anzuschauen und sich von diesem super Film ermutigen zu lassen

Maria L., 11.01.2018

Niemals zuvor ist mir eine Filmrezension so schwer gefallen wie diese. Eine Filmrezension ist immer auch ein Stück persönlicher Eindruck und Interpretation und so wird es auch bei diesem Film sein.Das Buch und auch der Film "Die Hütte" wird sehr stark diskutiert. So habe ich mir bewußt vorher weder Buch noch Kritiken durchgelesen. Erst nach dem Film habe ich mich etwas näher damit beschäftigt.

 

Der Film ist schön. Man kann einiges darin entdecken. Er hat viel Potential. Jenachdem kann er Menschen dazu bringen, sich mit Gott zu beschäftigen oder Heilung bringen in bestimmten Situationen. Allerdings denke ich auch, dass gerade das vorgestellte Unglück im Film, das Verschwinden und die Ermordung des kleinen Mädchens nicht einfach so abzulegen sind. Der Schmerz des Vaters wurde überzeugend dargestellt, aber diese Trauer, diese Verletzung bedarf mehr. So werden gerade selbst Betroffene diesen Film nicht gut finden. Interessant ist der kurze auf der DVD enthaltene Dokufilm mit Aussagen des Autors. Hier erläutert er ein wenig den Hintergrund des Films.

 

Kurz gesagt, der Film beschäftigt sich mit dem Christentum, ist aber nicht unbedingt christlich. Im Film, der sehr authentisch sein soll im Vergleich zum Buch, werden bestimmte christliche Aspekte in Frage gestellt und aufgearbeitet. Der Autor hatte wohl mit 38 Jahren eine Affäre mit der besten Freundin seiner Frau. Als Folge arbeitete er seinen Zustand 11 Jahre lang auf, bevor er Weihnachten 2005 15 Manuskripte vom Buch "Die Hütte" an Freunde und Familienangehörige verteilte. Der spätere Erfolg des Buches ist beispielhaft. In Interviews uä. kann man sich anhören, worum es dem Autor geht. Er möchte allen behilflich sein, die Fragen zu ihrer Beziehung zu Gott Vater, zu Jesus und dem Heiligen Geist haben. Alle, die Verluste, Schmerzen erlitten haben, auf sie wartet Heilung. Und sie können vielleicht auch die Wunder, Schönheit und Freude erleben und endlich eine Antwort auf die Frage erhalten, warum passieren schlimme Dinge in unserem Leben ? Es geht ihm auch um die Liebe. In seinen Augen wird zuviel darauf geschaut, was ist richtig, was ist falsch und dabei die Beziehung zu Gott vernachlässigt. Soweit nur ein paar Aussagen des Autors. Das zeigt alleine aber schon, dass der Inhalt und auch der Hintergrund sehr komplex sind.

 

Was erwartet also den Zuschauer ? Da ich das Ende des Films nicht vorweg nehmen kann, würde ich sagen, eine Überraschung. Wer sich den Film anschaut, wird sich zwangsweise mit seinem Leben, dem woher und wohin und vielen weiteren Fragen beschäftigen. Das ist ein Punkt, den ich sehr gut finde. Man wird als Zuschauer aufgerüttelt. Im Film werden sehr stark die Gefühle des Zuschauers angesprochen. So erlebt man eine Bandbreite der Gefühlswelt und das ist auch wohl das, was viele Zuschauer anspricht. Das Verschwinden von Missy nimmt nach Ausschnitten, die ich gelesen habe, wohl mehr Platz im Buch als im Film ein. Das ist wiederrum auch wieder gut, da diese Szenen teilweise wirklich schwer zu ertragen sind, gerade für Eltern.

 

Was sagt man nun am Ende des Films ? Auch das eine Frage, die sich nicht einfach beantworten lässt. Ich stimme nicht mit allen Aussagen des Autors überein , denke auch, dass man gerade die Frage des Leides hier auf der Erde nicht vollständig ergründen und wissen kann. Der Film ist faszinierend, genau wie das Buch und wie es ausschaut, muss jeder persönlich sehen, was er davon hält. Der Film wie auch das Buch spielen die Gedanken des Autors wieder und können als solche auch so gesehen werden. Stoff zum Nachdenken gibt es reichlich und am Ende kann es sein, dass man nun viel sicherer ist, wo man nun steht.

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