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INFOS
Ab 18. Januar 2019

Jennifer Pepper mit neuem Album „Schritt für Schritt“

Da kommt was Tolles auf uns zu: Lebensfrohe Popsongs, die dazu einladen, groß zu glauben und Vertrauen zu wagen. Wir haben Jennifer Pepper zu ihrem Debüt-Album ein paar Fragen gestellt.

Liebe Jennifer, du steckst gerade mitten im Umzug von Berlin nach Braunschweig. Dort baust du mit deinem Mann eine Musikarbeit in einer modernen Freikirche: dem Braunschweig Connect auf. Wie geht es dir damit?

Viele verstehen nicht, warum man von Berlin nach Braunschweig zieht. Aber mir geht es sehr gut mit der Entscheidung. Ich mag die Stadt und finde es aufregend hier was Neues mit einer motivierten Gruppe zu starten. Außerdem finde ich es super-praktisch, etwas zentraler in Deutschland zu wohnen, um so etwas schneller an meinen Auftrittsorten zu sein.

Schön, dass du dir trotzdem Zeit für unser Interview nimmst. Der Anlass? Dein Debüt-Album Schritt für Schritt. Geht mit dem Album ein Traum von dir in Erfüllung?

Ja, das kann man so sagen. Ein Traum, der Schritt für Schritt in Erfüllung gegangen ist. Ich bin sehr dankbar für den Prozess und vor allem auch für die Leute, die mich auf den Weg unterstützt haben jetzt mit diesem Album meine Solo-Karriere anzugehen.

Die Themen deiner Songs sind sehr vielseitig: Ausrichtung, gute Laune, ein Liebeslied ist dabei und klare Bekenntnisse zum Glauben. Ist es diese Mischung, die auch deinen Alltag bestimmt?

Ja, auf jeden Fall. Mir ist es wichtig, einen authentischen Ausdruck von dem zu entwickeln, was mich beschäftigt. Mein Wunsch ist es, mit meinen Liedern Menschen nicht nur im Gottesdienst in die Anbetung zu berühren, sondern sie auch in ihrem alltäglichem Leben mit meinen Liedern zu begleiten und zu ermutigen.

Du hast mit Textern wie Johannes Falk und Samuel Harfst zusammen gearbeitet. Wie war das?

Ich hab es genossen. Sowohl Johannes als auch Samuel sind beide nicht nur von ihrer Kompetenz, sondern auch einfach als Mensch sehr wertvoll. Ich hab viel von ihnen gelernt und schätze, dass sie beide einen sehr ehrlichen Zugang zur Musik und zum Schreiben haben. Für mich ist es ein Geschenk, dass sie sich bereit erklärt haben, auf meinem Album etwas von ihrer eigenen Note mit reinzubringen.

Du träumst von einer authentischen Musikkultur in Kirche und Gemeinde – und gibst deinen Beitrag. Was befeuert deine Vision?

Viele meiner Glaubenserfahrungen sind ganz eng mit der Musik verbunden. Ich spüre immer wieder, dass eine Kraft davon ausgeht, wenn wir als Kollektiv zusammen kommen, um uns gemeinsam auf Gott auszurichten. Es befeuert mich zu erleben, dass auch andere in der Musik Erfahrungen mit Gott machen und positiv verändert werden.

 



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Du bist mit den neuen Liedern auch Live zu erleben. Was wünschst du den Konzert-Besuchern?

Mein Wunsch ist es, Menschen zu berühren und sie da abzuholen, wo sie stehen. Das inhaltliche Spektrum an einem solchen Abend ist breit: Mut, Trost, Stärkung im persönlichen Glauben, eine Sehnsucht nach Gott zu wecken und ein gemeinsames Feiern unseres Glaubens.

Vielen Dank für das Gespräch.

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