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INFOS

2012/3 - Mathias Christiansen

Kein Zufall

„Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben“ – so beginnt eines der wohl bekanntesten Lieder von Paul Gerhardt. Jetzt, wo die Tage lang und wieder wärmer sind, finde ich es ganz besonders schön, mich an Gottes wunderbarer Schöpfung zu erfreuen. Wie dankbar können wir dem HERRN dafür sein! Wie großartig sind Seine Werke! Und das ist kein Zufall.

In seinem Brief an die Gemeinde in Rom schrieb der Apostel Paulus einmal, dass Gottes unsichtbares Wesen und seine göttliche Kraft seit der Erschaffung der Welt in der Schöpfung erkannt werden können. Und fast jeder, der die großartige Natur mit all ihren – bis ins kleinste Detail – wirklich wundervollen Geschöpfen anschaut, kommt dabei ins Staunen. Ins Staunen und ins Fragen: Woher kommt all diese Schönheit? Diese Detailverliebtheit? Diese wahrhaft verschwenderische Pracht? Muss man da nicht ganz automatisch auf einen großartigen Schöpfer schließen? Kann man da wirklich noch an „Zufall“ glauben? Ich meine: Nein. Und unter uns: Wie enttäuscht muss Gott von denen sein, die Ihn nicht anerkennen, die Ihn nicht in Seiner Schöpfung sehen wollen. Traurig, oder? Wie gut aber, dass es so nicht bleiben muss! Wie gut, dass Gott immer wieder Menschen zu sich zieht. Menschen, die umkehren von den falschen Wegen, auf denen sie bislang unterwegs waren. Umkehren zum lebendigen Gott, bei dem sie Vergebung ihrer Schuld und ewiges Leben finden.

Jesus Christus sagt, dass Er selbst der Weg und die Wahrheit und das Leben ist. Das einzig wahre Leben also. Wer Jesus als Retter annimmt und Ihn den Herrn über alle Bereiche des Lebens sein lässt, der kann sich wirklich seines Lebens freuen. Seines Lebens mit Gott. Schon hier – aber auch in Gottes neuer Welt am Ende der Zeiten. Wo es nicht nur unbeschreibliche Schönheit geben wird, sondern auch keine Tränen, kein Leid und keinen Kummer mehr. Darauf dürfen sich alle Kinder Gottes immer wieder freuen. In diesem Sommer – und darüber hinaus.