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Du musst niemandem etwas beweisen

Von der Lebenskunst, gnädig mit sich selbst zu sein.

Wann bin ich endlich gut genug? Diese Frage stellen sich unzählige Frauen. Viele versuchen, irgendwie mitzuhalten und haben täglich Angst davor, den Anforderungen nicht gerecht zu werden. Jennie Allen lädt dazu ein, den selbstauferlegten Druck loszulassen. Und nicht mehr darum kämpfen zu müssen, sich ständig zu beweisen. Anhand von sieben Geschichten aus der Bibel können Leserinnen die göttliche Lebenskunst entdecken, gnädiger mit sich selbst zu sein. Es geht darum, Freiheit zu entdecken und alle Sorgen und Nöte an Gott abzugeben. Denn: Gott ist mehr als genug.
  • Nr. 817490
  • · Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 272 Seiten
  • · 06/2018
  • · Gerth Medien
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Jennie Allen
Du musst niemandem etwas beweisen (eBook)
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  • „Die Welt versucht, uns unseren Wert und unsere Identität zu nehmen. Sie zieht unsere Herzen weg von Gott hin zu unseren eigenen Unzulänglichkeiten. Dieses Buch wird Ihnen dabei helfen, nicht mehr auf Ihre Probleme zu sehen, sondern Ihren Blick auf Gottes Zusagen zu richten.“ Christine Caine, Bestsellerautorin
  • „Enthalten sind viele gute Gedanken, die mich herausgefordert haben. Ich bin dankbar, das Buch gelesen zu haben.“ goodreads.com
  • „Dieses Buch ist genau das, was unsere Seele braucht. Jennie Allen erinnert daran, dass uns die wunderbare Gnade, die Gott für uns vorgesehen hat, entgeht, wenn wir ständig nach Perfektion streben. Sie zeigt auf diesen Seiten den Weg zu echter Befreiung.“ Ann Voskamp, Bestsellerautorin
  • „Mit diesem Buch motiviert mich Jennie Allen, meine Nase in die Bibel zu stecken und mich hinzuknien.“ Jefferson Bethke, Autor
  • „Jennie Allen teilt mit großer Leidenschaft und Transparenz, was jedes müde Herz zu umarmen begehrt: Wegen Jesus können wir aufhören nach Anerkennung zu streben. In Ihm sind wir genug.“ Lysa TerKeurst, Autorin

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peedee, 07.07.2018

Sehr viele Denkanstösse

Sehr häufig versuchen vor allem die Frauen, anderen etwas zu beweisen und sind da auch sehr streng mit sich, wenn etwas nicht „perfekt“ läuft. Die Autorin will mit diesem Buch aufzeigen, wie wir mit Hilfe Gottes gnädiger mit uns umgehen können. Das Buch scheint wie gemacht für mich…

Jennie Allen ist mehrfach ausgezeichnete Autorin, Theologin sowie Gründerin/Leiterin der IF-Gatherings (Bewegung, die grosse Frauentreffen organisiert). Sie ist verheiratet und hat vier Kinder.

Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit den 5-blättrigen rosafarbenen Blüten und den grünen Stengeln. Diese Blüten werden schwarz-weiss auch im Layout des Buchinhalts wiederholt – gefällt mir sehr gut.

Das Buch ist in zwei Teile und mehrere Kapitel unterteilt: Teil 1 – „Unterwegs in der Wüste des Strebens nach Glück“ (z.B. „Mein Eingeständnis“); Teil 2 – „Gottes Ströme des lebendigen Wassers entdecken“ (z.B. „Nicht länger sorgenvoll – Warum deine Gelassenheit der Anfang von Gottes Wirken ist“). Jennie bringt immer wieder Erzählungen aus der Bibel und auch aus ihrem persönlichen Leben. Dieser Mix gefällt mir sehr gut. Weiter gefällt mir, dass Jennie auch ihre Zweifel und Schwächen zugibt, denn das macht sie für mich nur noch sympathischer und nahbarer. Nicht hilfreich für mich wäre, wenn sie nur von oben herab dozieren würde, wie man es richtig machen solle und alles wäre „easy-going“. Mir gefallen auch die vielen Fragen/Gedankenanstösse, die den Leser einladen, vertieft über die jeweilige Situation nachzudenken, z.B.: „Was bedrückt dich momentan am meisten?“, „Warum macht dies dir das Leben so schwer?“, „Führst du wirklich ein erfülltes und glückliches Leben?“, „Ich habe Angst…“, „Ich schäme mich…“. Keine einfachen Fragen…

Jennie erzählt offen von ihrer mehrjährigen Essstörung, die sie später mit Hilfe Gottes überwinden konnte. Sie erzählt auch davon, dass sie früher nie gerne im Mittelpunkt des Interesses stand, da sie sich nie als genügend hübsch oder generell als nicht gut genügend einschätzte. Als sie dann einen Pfarrer heiratet, rückt sie jedoch erst recht ins Interesse anderer, denn viele beobachten ganz genau, was im Hause eine Pfarrersfamilie abläuft (ich kenne auch eine Pfarrersfamilie). Als sie öffentlich bekennen konnte, dass sie nicht genug sei und sie das auch nicht mehr vorgeben möchte, spürte sie eine Freiheit, einen Frieden in sich.

Interessant, dass Jennie von Katie Davis in Uganda berichtet, denn ich habe eben erst deren erstes Buch gelesen und bin momentan am zweiten (äusserst beeindruckend!). Jennie und ihr Mann Zac adoptieren einen kleinen Jungen aus Ruanda. Auch hier hat mir gefallen, wie sie ihre Zweifel geäussert hat, ob sie ihrem Sohn gerecht werden können.

„Gott möchte keine grossen Leistungen oder bedeutende Taten. Er möchte uns!“ (Jennie Allen)

Fazit: Ein sehr schönes Buch, das mich sehr zum Nachdenken gebracht hat – das Beste und auch zugleich das Schlimmste, was einem ein Buch antun kann! Ein Buch, das ich definitiv noch vermehrt zur Hand nehmen werde.

MissLila, 31.07.2018

Mir gefällt das Cover sehr gut, es hat etwas Ruhiges, Gemütliches und der Titel sprach mich sofort an. Das Ruhige oder zur Ruhe kommen spiegelt sich auch im Buch wieder. Zwischen den einzelnen Kapiteln findet man immer wiederholt Abschnitte „Zur Ruhe kommen“ diese sind optisch sehr schön abgesetzt und mit den Blumen des Titelbildes umrandet. Auch findet man hier nochmal ein paar Gedanken zum Nachdenken, Vertiefung, Ideen für den Alltag und bekommt einiges an Inspiration.

Zu dem übrigen Teil des Buches muss ich leider sagen, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Ein roter Faden in Bezug auf den Titel habe ich nicht finden können. Das Geschriebene wirkt eher etwas wie gesammelt und zusammengetragen. Es für mich nicht aufeinander aufbauend dargestellt und hat mich nicht berührt. Vielleicht wäre ich mit einem anderen Titel anders an das Buch herangegangen, jedenfalls hat es mich nicht überzeugen können.

In dem Buch geht es um viele einzelne Dinge, die Autorin lässt auch eigene Erlebnisse einfließen. Es geht um Durst nach Leben und Sehnsüchte, Einsamkeit, Sorgen, Angst und Scham und das Gefühl unzureichend zu sein.

Für mich mitgenommen habe ich hieraus, dass wir nicht unser Leben an uns vorbei ziehen lassen und teilnahmslos sein sollen, sondern das Leben zu leben und lernen, Gott in den kleinsten alltäglichen Dingen zu erkennen.

„Immer wieder vergessen wir die größten Zusammenhänge, und wir übergehen die kleinen, alltäglichen Begebenheiten unseres Lebens und schätzen sie gering. Wenn uns aber bewusst wäre, dass das alles kleine Bausteine des Himmels sind, würden wir nicht so achtlos damit umgehen.“

Milagro, 04.08.2018

Der Titel hatte mich sofort angesprochen: Du musst niemandem etwas beweisen, genau mein Thema, und das seit langer Zeit. Dazu dann die Inhaltsangaben: Wann bin ich endlich gut genug? Diese Frage stellen sich unzählige Frauen.

Also gleich bei Erhalt des Buches im Rahmen einer Leserunde hingesetzt und angefangen zu lesen. Ein schönes Cover hielt ich da in Händen und der Start war auch berührend. Gefallen hat mir dabei ganz zu Beginn, Seite 13, folgende Zeile: Wenn ich dir schaden wollte, würde ich dich einlullen und von Gottes Wort ablenken. Richtig, es folgen die heute allzeit verfügbaren Ablenkungen und Verführungen, Netflix, Alkohol, soziale Netzwerke... Das hat mich sogleich zum Nachdenken gebracht. Leider konnte die Autorin hieran aber nicht anschließen. Ihre Themen waren mir viel zu unstrukturiert, Beispiele aus ihrem Leben oder ihrer Umgebung waren unvollständig oder schlecht nachzuvollziehen. Sie ließ mich mit Fragen zurück, insbesondere der Frage, warum sie selbst nicht viel mehr Gottvertrauen zeigt. Ihre Beispiele waren mir zu willkürlich, sie sprang wie bei einem oberflächlichen Gespräch von einer Idee zur nächsten. Beispielsweise irritierte mich im letzten Abschnitt insbesondere, dass sie ihre frühere Magersucht ganz plötzlich und für mich auch ohne Zusammenhang einbrachte. So, als wollte sie möglichst viele Themen anschneiden: Kinder, Gemeindeaufbau, finanzielle Mittel, Magersucht....

Insgesamt wirkt das ganze Buch ein wenig fremd, es ist immer zu spüren, dass sie in den USA lebt, dort in einer Gemeinde zu Hause ist.

Was mir gut gefallen hat, das waren die sehr hübsch gestalteten Impulse, die sich im Verlauf des Buches finden. Diese regen wirklich zum Nachdenken über das eigene Leben, die eigene Geschichte und Beziehung zu Gott an. Hier finden sich auch ganz konkrete Vorschläge, wie man vorgehen kann: Ideen für den Alltag genannt. Das hat mir gut gefallen und mich ein wenig versöhnt.

Insgesamt war es allerdings nicht das, was ich vermutet oder erhofft hatte. Trotzdem keine Zeitverschwendung.

Susanne, 28.10.2018

Von der Freiheit, sich nicht mehr beweisen zu müssen

Jennie Allen möchte uns einen Weg zeigen, der aus dem nie endenden Kreislauf von Angst, dem Gefühl zu versagen und dem Bedürfnis, gut genug zu sein, ausbricht. Ein Kreislauf, den sie selbst nur allzu gut kennt und den sie mit Gottes Hilfe verlassen hat. In ihrem Buch erzählt sie ihre eigene Geschichte und zählt all die Dinge auf, die wir nicht länger tun und fürchten müssen in unserem Leben.

Dieses Buch hat mich ein wenig enttäuscht und ratlos zurückgelassen. Stellenweise hat es nicht wirklich etwas Neues zu bieten, genauso wenig wie der Titel dort wirklich zum Inhalt passt. Eher plätschert es vor sich hin, Kapitel für Kapitel, schneidet mal dieses und mal jenes Thema an und ergeht sich dabei in Allgemeinplätzen. Andere Passagen wieder sind richtig gut, voller ehrlicher Emotionen und wahrer Geschichten von Menschen, deren Leben nicht unbedingt einfach verlaufen ist. Hier kann der Leser sich vielleicht auch selbst wiederfinden, mit seiner eigenen Angst, nicht zu genügen und dem Bedürfnis, es anderen recht zu machen.

Insgesamt muss ich aber sagen, dass mich nichts an dem Buch so richtig überzeugt hat. Schon die Umschlaggestaltung spricht mich nicht an: Blätter und rosa Blüten sind nicht das erste, an das ich denke, wenn ich über dieses Thema nachdenke. Den Schreibstil der Autorin finde ich insgesamt gut, nicht zu verklausuliert, sondern einfach und klar. Dennoch hat er mir nicht darüber hinweggeholfen, dass der Inhalt größtenteils an mir vorbeigezogen ist und mich unbeeindruckt gelassen hat. Für mich gab es keine bedeutsame Aussage, die dieses Buch zu treffen hat: Ständig wird nur betont, was sich alles ändert, wenn wir Jesus kennenlernen, und dass wir ihn über alles andere stellen sollten. Das ist zwar gut und schön, reicht aber nicht aus. Auch die grundsätzliche Aussage, dass wir in unserem Leben niemandem etwas beweisen müssen, sondern es darauf ankommt, ein Leben mit Gott zu führen, ist gut und schön. Aber auch die reicht nicht aus, um ein ganzes Buch zu füllen. Und alles, was drumherum steht, finde ich eher nichtssagend und nicht besonders hilfreich, um nicht zu sagen: Ich fand das Buch schlicht und einfach langweilig.

Fazit: Es mag bestimmt Leser geben, denen das Buch mehr zu sagen und zu bieten hat, ich war jedenfalls froh, als ich es zur Seite legen konnte und würde es auch nicht unbedingt weiterempfehlen. Inhaltlich ist es meiner Meinung nach sehr zäh und es bleibt nicht viel zurück nach dem Lesen. Schade.

Marianne, 09.05.2019

„Wenn es Gott wirklich gibt, was bedeutet das für mein Leben?“ Jennie Allen stellte sich dieser Frage, und das Ergebnis war die Gründung eines Netzwerks von Frauen für Frauen. Die mittlerweile weltweit tätige Organisation „IF: Gathering“ möchte Frauen ermutigen sich nicht nur Christen zu nennen, sondern Jesus wirklich bewusst nachzufolgen.

Obwohl diese Organisation erfolgreich ist und die Gründerin und Autorin dieses Buchs oft vor vielen Frauen spricht, fühlt sie sich unzulänglich. Und solche Gefühle, meint sie, sind typisch für Frauen. Sie erkennt, dass sie sich selbst sehr viel Druck macht, und dass sie dazu neigt für Gott, anstatt mit Gott zu leben.

Unsere Leben gleicht einer Suche nach Wasserquellen, meint sie. Wir verbringen unsere Zeit mit dem Versuch unseren inneren Durst zu stillen. Wir lechzen nach Bestätigung und Anerkennung. Ein solches Leben ist unbefriedigend und anstrengend.

Gott hat etwas Besseres mit uns vor. „Er schaut dir in die Augen und sagt: durch dich wollte ich so viel verändern – deine Nachbarn, die ganze Stadt. Leider hast du immer nur in deinem Wohnzimmer gesessen und dir Serien reingezogen.“ Das Gefühl unzulänglich zu sein soll uns nicht davon abhalten Großes zu wagen. Wenn wir mit Jesus verbunden sind, ist er es, der durch uns wirkt. Das ist eine große Entlastung.

Im ersten Teil des Buchs erklärt die Autorin, wie uns unsere andauernde Suche nach Glück aufreibt. Im zweiten Teil geht sie auf verschiedene Problemfelder ein, die uns zu schaffen machen können; zum Beispiel Angst, Scham oder Passivität.

Jedes Kapitel umfasst etwa zwanzig Seiten und beginnt mit einer kurzen Geschichte. Begegnungen von Menschen mit Jesus aus dem Johannes Evangelium werden in der Ich-Perspektive nacherzählt. Mit hilfreichen Gedanken geht die Autorin anschließend auf das Thema des Kapitels ein, wobei sie eigene Erfahrungen einfließen lässt. Offen berichtet sie aus ihrem eigenen Leben, z.B. von einer Ess-Störung. Dadurch spürt der Leser, dass sie nicht über allem schwebt, sondern mit denselben Problemen kämpft. Am Schluss jedes Kapitels finden sich einige Seiten zum Verweilen und Nachdenken. Diese schön gestalteten Seiten nehmen das Muster des Covers auf. Neben einem Bibelvers und Fragen und Anregungen zum Nachdenken, finden sich praktische Vorschläge, wie das Gelernte umgesetzt werden kann.

Ein Gedanke zieht sich durch dieses Buch: Lasse deine eigenen Bemühungen und Bestrebungen los, und vertraue dich einfach Gott an. Diese Erkenntnis ist entspannend, gerade für Menschen, die zum Perfektionismus neigen. Deutlich zeigt die Autorin, dass das nicht zur Inaktivität führt, aber das Leben wird leichter, wenn es nicht alleine bewältigt werden muss.

Fazit: Ein ansprechendes, ermutigendes Buch, das sich vor allem an Frauen richtet. Es regt an, sich weniger nach den Meinungen von anderen zu richten, sondern in seine Gottesbeziehung zu investieren.

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