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James L. Rubart Silvia Lutz (Übersetzung)

Das Haus an der Küste

Roman.

Alles beginnt mit einem Brief. Micha Taylor erbt ein Haus am Meer. Doch so richtig glücklich ist er nicht darüber. Führt es ihn doch zurück an den Ort seiner Kindheit. An einen Ort, an den er sich lieber nicht erinnern möchte. Doch das Anwesen übt eine starke Anziehung auf ihn aus. Erstaunlicherweise verändert es sich. Immer neue Räume tauchen auf, die am Vortag noch nicht da gewesen sind.

Micha beginnt, an seinem Verstand zu zweifeln. Das Haus spiegelt sein Innerstes wider: seine tiefsten Gefühle, verdrängte Verletzungen, längst begrabene Träume. Und Gott scheint bei alledem eine gravierende Rolle zu spielen. Schon bald muss Micha eine Entscheidung treffen ...
  • Nr. 817569
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, 416 Seiten
  • · 12/2018
  • · Gerth Medien
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James L. Rubart
Das Haus an der Küste, eBook
Nr. 5516634
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Eine fantastische Reise zum Glauben, 13.04.2019

James L. Rubet, von dem ich bereits das Buch "Der Traum, der keiner war" gelesen habe, setzt auch hier wieder das Instrument "Wenn-Dann-Erlebnisse" ein. Fur den Protagonisten haben Entscheidungen wichtige Auswirkungen, nicht nur für die Zukunft, sondern sie verändern auch seine Vergangenheit. Es ist ein Roman, der mit Fantasie-Elementen spielt, der dadurch aber aufzeigt, dass sich Wege ändern können, überhaupt, dass Entscheidungen viel verändern können. Hier, im Roman, ist es ein Mittel, um der Hauptfigur langsam, aber sicher zu zeigen, dass sein bisheriges Leben falsch ausgerichtet war.

Micha Taylor hat eigentlich alles was sein Herz begehrt: eine eigene, sehr gut gehende Softwarefirma, eine Freundin, die gleichzeitig auch beruflich seine Partnerin ist, eine Luxus-Penthouse-Wohnung und ein prall gefülltes Bankkonto. Doch ist er wirklich glücklich? Er bekommte einen ungewöhnlichen Brief, in dem ihm ein Haus an der Küste vermacht worden ist. Ein neugebautes Haus. Doch der, der es in Auftrag gegeben hat und der ihm diesen Brief hat zukommen lassen, ist sein Großonkel Archie, der schon 12 Jahre tot ist. Micha ist neugierig geworden, bevor der das Haus wieder verkaufen will - so sein erster Plan- , will er es zumindest einmal sehen. Es wird eine Reise werden, bei dem Micha nicht nur das ungewöhnliche, sich verändernte Haus entdeckt und viele weitere ungewöhnliche Erlebnisse hat, sondern auch sich selbst verändert. Langsam, aber sicher.

Es ist ein christlicher Roman, der dem Leser einige sehr gute Denkimpule gibt und christliche Werte vermittelt, der allerdings von dem Leser auch die Bereitschaft für ungewöhnliche Perspektiven voraussetzt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, der Erzählstil von Rubart ist sehr flüssig und fesselnd. Es ist eine Geschichte, die zum Nachdenken über das Wichtigste im Leben anregt. Der bereits eingangs zitierte vorherige Roman von Rubart hat mir zwar einen Tick besser gefallen, dennoch kann Rubart auch wieder hier mit einer sehr interessanten und gut erzählten Geschichte aufwarten, die vor allem wieder eine sehr klare Botschaft enthält.

Der vorliegende Band ist eine Jubiläums-Neuauflage, die 2019 im GerthMedien-Verlag erschienen ist. Die erste deutsche Ausgabe erschien 2012 im selben Verlag.

Grace2, 22.04.2019

Wahrhaftige Freiheit findest du in deinem Herzen. Diese Geschichte führt dich dorthin.

James L. Rubart führt den Leser/die Leserin in seinem Buch „Das Haus an der Küste“ auf einem Weg, der kaum vorstellbar ist.

Micha Taylor erbt von seinem Großonkel Archie ein Haus an der Küste von Oregon. Micha Taylor besitzt alles, was heute angesagt ist: ein erfolgreiches Unternehmen, eine Penthouse Wohnung, eine Partnerin, die ihn zu all den großen Events begleitet und nebenbei auch noch mit ihm sein Unternehmen in die Hochglanzmagazine bringt. Geld? Kein Thema für Micha Taylor. Wozu braucht er also noch ein Haus in einem Ort, wohin er ohnehin nie ziehen würde? So fährt er nach Cannon Beach, um das Haus zu verkaufen. Doch das Haus hat eine anziehende Wirkung auf ihn und es verändert sich, Räume tauchen auf, die vorher nicht da waren. Micha erfährt, dass das Haus ein Spiegel seines eigenen Ichs ist; Gefühle, Verletzungen, Träume werden sichtbar. Gott zeigt ihm einen Weg und dann kommt der Tag. Der Tag, an dem Micha sich entscheiden muss…

James L. Rubart hat eine unglaublich wertvolle Geschichte geschrieben. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob die Geschichte mir zusagt. Räume, die in einem Haus plötzlich von selbst auftauchen? Es gibt für mich kaum etwas Standfesteres als ein Haus. Doch je mehr ich gelesen habe, desto mehr habe ich verstanden. Es ist nicht nur die Geschichte des Micha Taylor, es ist die Geschichte eines jeden Lesers. James L. Rubart schreibt in einem gut lesbaren Stil und der Spannungsbogen der Geschichte bleibt bis zur letzten Seite hoch, da die Geschichte geprägt ist von Entscheidungen, die immer wieder neue, unerwartete Wendungen bringen. Für mich war es bei Weitem mehr als nur eine faszinierende Geschichte. Es ist ein Buch, das an den Grundfesten des eigenen Lebens rüttelt. Und es gehört Mut dazu, sich darauf einzulassen. Ich halte es für absolut empfehlenswert.

 

 

 

 

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James L. Rubart

James L. Rubart im Interview

„Erfolgreich zu sein bedeutet, seine Bestimmung zu leben.“

Stellen Sie sich vor, jemand schenkt Ihnen ein Haus. Ein echtes Traumhaus. Direkt am Meer. So beginnt der preisgekrönte Roman „Das Haus an der Küste“. Ein Roman, der mehr ist als eine gute Geschichte. Denn er hat das Potenzial, unser Leben zu verändern. In unserem Interview spricht der Autor James Rubart über die Hintergründe seines Buches.

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