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5 Geschwister: Im unterirdischen Labyrinth (Band 14)

Lieblingsonkel Klaus hat Marianne, Petra, Hans-Georg, Esther und Alexander eingeladen, im Erzgebirge ein paar ruhige Tage zu verbringen. Doch dazu kommt es nicht. Kurz nach ihrer Ankunft in Deutschneudorf hören die 5 Geschwister von dem seit langem verschollenen Bernsteinzimmer: das achte Weltwunder!

Alexander und Hans-Georg wittern ein spannendes Abenteuer. Die Schwestern sind nicht begeistert. Doch egal, ob sie sich auf die Suche nach dem Bernsteinzimmer machen oder nicht - sie werden das Gefühl nicht los, hier nicht erwünscht zu sein. Eine Motorrad-Gang beschattet sie. Auf einmal haben die 5 Geschwister drängende Fragen - und für die Lösung des Rätsels sieht es zappenduster aus.
  • Nr. 817160
  • · Taschenbuch, mit s/w-Illustrationen, 176 Seiten
  • · 08/2016
  • · Gerth Medien
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ohne Angabe, 12.09.2016

Dieses Mal sind die 5 Geschwister bei ihrem Onkel Klaus in das Erzgebirge eingeladen um endlich mal ruhige Ferien zu machen und sich an alte Zeiten zu erinnern. Doch draus wird leider nichts, denn die Suche nach dem Bernsteinzimmer lockt sie in das nächste Abenteuer. Schnell spüren sie, dass sie in Deutschneudorf nicht erwünscht sind. Doch was hat es mit den Motorradfahrern auf sich, die sie ständig zu verfolgen scheinen? Haben sie etwas mit der Suche zu tun?

 

Dieser 14. Band der 5 Geschwister spielt im Erzgebirge, das ist fast bei mir um die Ecke. Umso gespannter war ich auf dieses neue Abenteuer. Es war natürlich klar, dass die fünf nicht einfach Urlaub in Ruhe machen können. Das Buch hat mich wieder sofort in seinen Bann gezogen, ich musste es in einem Rutsch durchlesen, so spannend war es. Und genauso kenne ich die 5 Geschwister aus meiner Kindheit. Als sie im Bergwerk unterwegs waren konnte ich mit ihnen mitfiebern, weil ich selbst schon mal in einem Schaubergwerk war. Natürlich war mir klar, dass sie das Bernsteinzimmer nicht finden können, weil es immer noch als verschollen gilt, dennoch machen sie eine andere Entdeckung.

 

Mich beeindruckt immer wieder die Selbstlosigkeit der Geschwister. Auch wenn es Streit gibt, versuchen sie doch, sich wieder zu versöhnen, weil sie merken, dass man in der Gruppe besser voran kommt als allein. Das Gebet und der Glaube an Gott spielen dabei natürlich eine wichtige Rolle. Für Leser ab 8 Jahren eine spannende Lektüre und auch für die Eltern noch ein tolles Leseerlebnis.

keine Angabe, 15.09.2016

„... Alles ist perfekt, bis auf die letzte Nadel am Baum ...“

 

Petra ist traurig, weil ihre Dogge wohl nicht mehr lange leben wird. Doch dann bekommen die fünf Geschwister eine Einladung von Onkel Klaus nach Deutschneudorf ins Erzgebirge. Sie werden herzlich empfangen und bekommen „griene Klies“ vorgesetzt, eine örtliche Spezialität. Die Mädchen freuen sich auf ein paar ruhige Urlaubstage. Dann aber werden die Jungen vom Abenteuervirus angesteckt. Sie erfahren von der Suche nach dem Bernsteinzimmer.

Auch bei diesem Teil handelt es sich um ein spannendes Kinderbuch.

Es ist mitten im Winter. Das hält die fünf Geschwister jedoch nicht davon ab, im Freien zelten zu wollen, um nach den Einstieg in einen alten Stollen zu suchen. Nicht nur Mitglieder eines Motorradclubs aber boykottieren ihr Vorhaben und versuchen, ihnen Angst zu machen.

Das Buch lässt sich gut lesen. Deutlich herausgearbeitet werden die wirtschaftlichen Probleme des Erzgebirges. Auch Onkel Klaus, einst Bibliothekar, ist seit längerem arbeitslos. Gleichzeitig erfährt der jugendliche Leser eine Menge Fakten über das Bernsteinzimmer und über Bernstein. Dazu nutzen die Autoren unter anderen die Besichtigungstour durch ein Besucherbergwerk.

Bei einem Spaziergang im winterlichen Wald führen die Protagonisten schöne Glaubensgespräche. Dabei fällt auch das obige Zitat. Unheimliche Geschehnisse lassen die Einheit der Geschwister bröckeln. Überraschende Wendungen sorgen für gleichbleibend hohe Spannung.

Einige Schwarz-Weiß-Illustrationen veranschaulichen das Geschehen.

Das farbige Cover mit der Kirche und dem Motorradfahrer wirkt ansprechend.

Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es ist eine gelungene Mischung aus fesselnder Unterhaltung und Wissensvermittlung. Neid und Missgunst, aber auch Vergebung und Verzeihen spielen eine tragende Rolle in der Handlung.

ohne Angabe, 26.09.2016

Lieblings-Onkel Klaus hat Marianne, Petra, Hans-Georg, Esther und Alexander eingeladen, im Erzgebirge ein paar ruhige Tage zu verbringen. Doch dazu kommt es nicht. Kurz nach ihrer Ankunft in Deutschneudorf hören die "5 Geschwister" von dem seit langem verschollenen Bernsteinzimmer: das achte Weltwunder! Alexander und Hans-Georg wittern ein spannendes Abenteuer. Die Schwestern sind nicht begeistert. Doch egal, ob sie sich auf die Suche nach dem Bernsteinzimmer machen oder nicht - sie werden das Gefühl nicht los, dass sie hier nicht erwünscht sind. Eine Motorrad-Gang beschattet sie. Auf einmal haben sie drei drängende Fragen - und für die Lösung des Rätsels sieht es zappenduster aus. Diesmal führt uns das Abenteuer der Pfarrkinder ins Erzgebirge. Sozusagen vor die Haustür. Wir haben uns zusätzlich im Internet informiert. Einmal über das Erzgebirge, Bilder angesehen und ein bisschen die Neugier gestillt und dann natürlich das Bernsteinzimmer. Wow, was es da alles zu bestaunen gibt. Die Geschichte der 5 Geschwister war für uns diesmal nicht nur ein Buch, sondern auch eine intensive Recherche rund um die Geschichte. Da hat sich alles noch nachhaltiger eingeprägt. Es ist schön, wenn solche Geschichten die Neugier der Kinder wecken. Die Geschichte selbst ist spannend erzählt und die Figuren lebensnah beschrieben. Die 5 Geschwister sind ganz natürlich und keine Superhelden. Das hat meiner Tochter sehr gut gefallen. Natürlich ist der Glaube allgegenwärtig und selbstverständlich. Das ist wichtig, da es heute leider nicht mehr so selbstverständlich ist. Uns hat gefallen wie die Kinder miteinander diskutieren, rätseln und gemeinsam den Spuren nachgehen.

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