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Der beste Sommer unseres Lebens

Überleben ist erst der Anfang! Nach einer wahren Geschichte

Die vier Frauen, die im Sommer 2007 nach überstandener Krebserkrankung in einer Kurklinik aufeinander treffen, haben keine großen Erwartungen an diese Zeit. Doch zu ihrer Überraschung werden sie sofort zu engen Freundinnen. Es ist, als gäbe es kein Gestern und kein Morgen, als stehe die Zeit still.

Wie im Mädchenpensionat verstoßen sie gegen alle Regeln, holen Verpasstes nach, klettern nachts heimlich aus dem Fenster - und fühlen sich so lebendig wie nie. In langen Gesprächen begegnen die
Vier ihren Ängsten und Fragen: Warum haben wir überlebt? Was hat das Leben überhaupt für einen Sinn? Und nach und nach begreifen sie, dass die schlimmste Nachricht ihres Lebens vielleicht der Startschuss für ihr größtes Glück war.

Beim Abschied vereinbaren sie: Heute auf den Tag genau in zehn Jahren wollen wir wieder hier zusammenkommen - egal, was bis dahin passiert. Werden sie wieder alle vier an diesem Tisch sitzen?

Basierend auf einer wahren Geschichte.
  • Nr. 835218
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, Schutzumschlag, 256 Seiten
  • · 02/2019
  • · adeo
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Michelle Spillner
Der beste Sommer unseres Lebens (eBook)
Nr. 835802
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vielleser18, 29.03.2019

„Der Beste Sommer unseres Lebens“ ist definitv ein Buch, das zum Nachdenken anregt, das man nicht so leicht wieder vergisst und das einen auch nach dem Lesen noch lange beschäftigt.

Der Roman ist einerseits eine fiktive Geschichte, anderseits basiert er aber auch auf den Erinnerungen und Erfahrungen der Autorin.

Michelle Spillner erzählt aus der Sicht von Kiki, die nach einer Krebsbehandlung zur Kur ist und dort drei weitere Frauen kennenlernt. Alle vier Frauen sind grundverschieden, doch sie eint die tückische Krankheit. Im Buch geht es über den Umgang mit der Krankheit, aber vor allem auch um den Zusammenhalt der Frauen während dieser Zeit. Sie probieren gemeinsam so einiges aus, schlagen über die Stränge, erfüllen sich Wünsche, mit einer gelungenen Mischung aus Humor und Ernst beschreibt die Autorin die Szenen und Protagonisten. Doch wird es auch eine gemeinsame Zeit nach der Reha geben? Was ist danach? Wird sich auch im Leben etwas ändern? Werden Impulse aus der Reha und die eigenen Wünsche auch im normalen Leben umgesetzt werden?

Das Buch gibt auch dem Leser viel zum Nachdenken. Es geht um Krebs, um das Leben, aber auch um den Tod. Es geht um die Impulse dies alles anzunehmen, aber auch um die Umsetzung von Träumen und Wünschen, was nciht immer leicht fällt, dem Leser nicht und den Protagonisten auch nicht.

Das Ende des Buches gibt viel Stoff zum Nachdenken, auch über das eigene Leben. Man kann dieses Buch nicht einfach weglegen, es lässt einen so schnell nicht wieder los. Bei mir musste sich das Gelesene erst einmal eine Weile "setzen", doch ich verstehe - ohne hier viel spoilern zu wollen - das Ende des Romans als Aufforderung.

Die Autorin hat einen sehr angenehmen Erzählstil, sie hat mich gefesselt, das Buch hatte ich in kürzester Zeit gelesen, sie hat mich berührt und mich zum Nachdenken angeregt. Ein sehr empfehlenswertes Buch, wenn auch keine leichte Lektüre.

S. Bohn, 15.05.2019

Also, der Anfang des Buches hat mir ja gar nicht gefallen. Mitten in einem Weizenfeld grillen - wie bescheuert ist das denn?! Aber dann hat mich das Buch doch zunehmend begeistert.

Der Leser oder die Leserin bekommt einen Einblick in eine Welt, die den meisten Menschen doch fremd ist: die Welt der Krebspatienten.

Was ist das zum Beispiel für ein Gefühl, wenn man die Diagnose bekommt?

Welche Ängste und Befürchtungen kommen da hoch? Was lässt den Kranken hoffen, was lässt ihn verzweifeln? Was braucht er jetzt von seinen Mitmenschen, was kann er absolut nicht gebrauchen?

Was ändert sich durch die Krankheit; was ändert sich nicht? Ist Krebs ein Freibrief, kann man jetzt tun und lassen, was man will - ohne Rücksicht auf andere?

Die Geschichte kommt leichtfüßig daher, ist aber zugleich eine ernste Auseinandersetzung mit dem Thema Krebs und mit dem Thema Tod.

Und mit dem Thema Leben! Denn die Ich-Erzählerin macht nach der Krankheit nicht so weiter wie vorher (jedenfalls nicht dauerhaft); sie wagt es, sich neu zu orientieren, ihr Leben so umzugestalten, dass es zu ihr passt. Die Krankheit gab ihr die Chance, sich neu zu erfinden.

Fazit: "Der beste Sommer unseres Lebens" ist ein Buch, das zum Schmunzeln bringt, aber auch zu Tränen rührt. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, aber auch einfach unterhaltsam ist.

Mich überzeugt diese Mischung. Bin schon gespannt, was als Nächtes von dieser Autorin kommt!

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