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Rettungsgasse

Von ausweglosen Situationen und wundersamen Einsätzen. Wahre Erlebnisse eines Feuerwehrmanns.

24. Juli 2010: Jörg Helmrich hatte Dienst, als bei der Loveparade in Duisburg 21 Menschen zu Tode kamen und Hunderte durch die Massenpanik schwer verletzt wurden. Bilder, die er nicht mehr vergisst. Zu seinem Berufsleben gehören jede Menge Einsätze und Erlebnisse. Erfahrungen, die so vielschichtig sind wie das Leben selbst.

In den zwanzig hier geschilderten Erlebnissen geht es um Rettung, Hilfe und Nächstenliebe. Um scheinbar ausweglose Situationen, teils wundersam verlaufende Einsätze, in denen sich "Rettungsgassen" aufgetan haben. Aber auch um Gedanken, die Jörg Helmrich nachgegangen sind, wenn ein Einsatz Schlimmeres verhindert hat oder nicht erfolgreich zu Ende gebracht werden konnte. Er schreibt auch über seinen Glauben, der ihm in brenzligen Situationen Kraft gibt und in seinem Leben zu einer persönlichen Rettungsgasse geworden ist.
  • Nr. 817523
  • · Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 224 Seiten
  • · 01/2019
  • · Gerth Medien
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Jörg Helmrich
Rettungsgasse (eBook)
Nr. 5517523
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  • „Hans-Georg Wigge, jesus.de Ein absolut lesenswerter, spannender Einblick in das Leben eines Feuerwehrmanns, in dem das Feuer für Gott brennt.“
  • „Das Buch hat mich regelrecht gepackt und an manchen Stellen ?- das gebe ich zu - geht das Geschriebene unter die Haut und lässt einen nachdenklich zurück. Empfehlenswert.“ Sebastian Runnebaum, Feuerwehr-Magazin

Produktbewertungen

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Anne, 17.01.2019

Habe dieses Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen weil es mich so gefesselt hat. Auch für Frauen ist dieses Buch absolut inspirierend und fordert einen zum neuen Denken heraus. Ich kann es nur empfehlen zu lesen! Sehr sehr ehrlich und flüssig geschrieben!

Gerd Gugel , 28.01.2019

Ein sehr empfehlenswertes Buch. Sehr spannend, packend und ermutigend geschrieben. Ich könnte es kaum wegzulegen.

Heike Müller/elomama, 29.01.2019

20 Kapitel voller Infos über die Organisation und Arbeitsweise der Feuerwehr. Flüssig geschriebene und manchmal humorvoll geschilderte Erlebnisse mit geistlichem Input. Mal zwischendrin, mal am Ende des Kapitels, aber immer in Bezug auf die Situation und übertragen ins „normale“ Leben.

Ich habe ganz neuen Respekt bekommen vor dem, was die Feuerwehren leisten und wurde sehr oft durch die Gedanken und Anregungen des Autors zum Nachdenken gebracht. Diese Mischung aus Feuerwehrerlebnissen und geistlichen Impulsen ist wirklich sehr empfehlenswert!

Tina, 03.02.2019

Interessant wie die Feuerwehr so im Hintergrund "funktioniert" und welche Geschichten hier erzählt werden, teils dubios, teils lustig, oft dramatisch.

Sehr kurzweilig zu lesen und ansprechend geschrieben.

Grace2, 19.02.2019

Interessante Geschichten aus dem Leben eines Feuerwehrmannes, christlich erzählt.

In seinem Buch „Rettungsgasse“ erzählt Branddirektor Jörg Helmrich aus seinem Leben als Feuerwehrmann. In 20 Geschichten berichtet er über die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr jeweils anhand von erlebten Ereignissen. Wichtig sind ihm hierbei zwei Aspekte. Zum einen sind es Geschichten, die erzählt werden sollten, denn Geschichten sind seiner Meinung nach das Erbe und die Erfahrungen, welche wir den nachfolgenden Generationen hinterlassen. Hierzu ermutigt er auch seine Kollegen und alle Menschen: „Erzählt aus eurem Leben! Gebt Erfahrung und Wissen weiter!“ Der zweite Aspekt ist sein Glaube. In all den Geschichten bezieht Jörg Helmrich sich darauf, wie ihn sein Glaube durch schwierige Situationen geholfen hat, wie ein Gebet Situationen verändert hat, wie die Gewissheit mit Gott zu gehen, ihn auch nach erfolglosen Einsätzen weitermachen lässt. Der Titel „Rettungsgasse“ bezieht sich hierbei nicht (nur) auf Unfälle im Straßenverkehr, sondern vielmehr auf den Weg des Glaubens, der für den Autor in manchen Einsätzen zur persönlichen Rettungsgasse geworden ist.

Dieses Buch enthält viele spannende Feuerwehrgeschichten. Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll und unterhaltsam. Jede Geschichte hat ihren eigenen gelungenen Spannungsbogen. Interessant waren für mich erneut, wie vielfältig doch die Aufgaben der Feuerwehr sind. Besonders beeindruckt hat mich aber die Glaubensperspektive des Autors. Für mich ist es kaum vorstellbar, eine solche Tätigkeit auszuüben, ohne den Rückhalt des Glaubens zu haben. Ist ein Ereignis gut ausgegangen, sind natürlich alle zufrieden und freuen sich, aber was passiert nach erfolglosen Einsätzen? Das kann man auf Dauer nicht allein aushalten und bewältigen. Auch der Glaube kann einen erfolglosen Einsatz nicht in einen erfolgreichen ändern, aber er hilft die Last daraus nicht alleine tragen zu müssen.

Ich empfehle das informative Buch gerne weiter. Es ist wirklich interessant und lässt einen dankbar werden für die Männer und Frauen, die Tag für Tag bereit sind, ihr Leben für andere einzusetzen.

ann-marie, 27.02.2019

Mit dem Titel "Rettungsgasse" wird in diesem Buch nicht nur auf die Verpflichtung hingewiesen, im Straßenverkehr darauf zu achten, Rettungskräften den ungehinderten Zugang zu einem Unfall zu ermöglichen, sondern dient gleichzeitig auch als Beschreibung des Weges, den der Autor nach Einsätzen im Dienste der Feuerwehr beschreitet, um das Geschehene zu verarbeiten und auch loslassen zu können. Seine ganz persönliche Rettungsgasse besteht immer wieder darin, den direkten Kontakt zum Schöpfer dieser Welt zu suchen und dort Frieden zu finden.

Jörg Helmrich beschreibt in seinem Buch rund 20 Einsätze, die er persönlich miterlebt und überwiegend auch in verantwortungsvoller Position begleitet hat. Dabei scheut er sich nicht, selbstkritische Fragen an sich selbst zu stellen und ändert durch den einen oder anderen Einsatz seine Sichtweise. Offen, ehrlich und authentisch steht er zu seinen Fehlern und verweist sehr deutlich auf die Hilfestellung seines Vaters im Himmel, zu einer anderen Einstellung zu gelangen.

Von besonderer Bedeutung auf seinem Lebensweg erweist sich die Verarbeitung seiner Erlebnisse während des unglücklichen Verlaufs der Loveparade 2010 in Duisburg und auch der Unfall seiner ältesten Tochter. Beides Ereignisse, die ihn geprägt haben.

Neben der mehr oder weniger detaillierten Beschreibung der Einsätze finden sich immer wieder nachdenkens- und bemerkenswerte persönliche Stellungnahmen und Hinweise zum christlichen Lebensinhalt und Verständnis des Autors. Sie sind ausnahmslos verständlich, glaubwürdig und alltagstauglich formuliert. In meinen Augen stellen sie eine gute Unterstützung dar, sein eigenes Leben zu reflektieren und bekannte, aber vielleicht lange nicht begangene Wege wieder neu in Angriff zu nehmen.

Alles in allem ein Buch, das mich neben den geschilderten Einsätzen vor allem aber durch die dazwischen eingestreuten christlichen Aspekte angesprochen und bereichert hat.

 

 

Jonas, 11.03.2019

Wirklich lesenswert!

Spannende, dramatische und teilweise auch prominente Einsätze aus der Feuerwehrkarriere des Autors werden auf sehr ehrliche und lebensnahe Weise mit seinem Glauben verbunden.

Besonders interessant für alle Einsatzkräfte, egal ob mit oder ohne christlichen Hintergrund.

Debby, 23.04.2019

Entwaffnend ehrlich schreibt Jörg Helmrich von seinem Alltag als Feuerwehrmann und Christ. Er lässt den Leser hineinblicken in seine Tätigkeiten als Feuerwehrmann, welche Gedanken durch ihn fluten, wenn der Alarm losgeht und wie Adrenalin und automatisiertes Training übernehmen, um so schnell und effektiv wie möglich Menschen- und auch Tierleben zu retten. Seine Rettungsleine ist dabei sein Glaube an Jesus Christus, dessen Retterliebe nicht nur im Privaten sein Leben prägt, sondern auch im Einsatz immer nur ein Gebet weit entfernt ist und dessen Gnade Menschenleben rettet. Praktisch und ewig. Dabei schreibt Jörg Helmrich erfrischend ohne sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Er will kein Held sein. Stattdessen zeichnet er uns ein Bild von einer Heldenmannschaft von Feuerwehrmännern, die bedingungslos füreinander einstehen und alles geben, um zu helfen, Feuer zu löschen und Leben zu retten. Seine Ehrlichkeit und Offenheit haben mich tief bewegt. Vor allem im Kapitel „Alisa“ so tief hinschauen zu dürfen in die Machtlosigkeit, die Angehörige eines Unfallopfers erleben, war sehr bewegend. Dabei auch die Willigkeit zu spüren aus allen Erlebnissen zu lernen und sich als Feuerwehrmann und Mensch weiter zu entwicklen, hat mich berührt. Spannend fand ich auch den Einblick in das veränderte Verhalten von Menschen zu bekommen, die aggressiv reagieren, mit Senfgläsern werfen oder keine Rettungsgasse frei machen. Nachvollziehen kann ich dieses keine Sekunde, aber vielleicht hilft dieses Buch auch solchen Menschen die Augen zu öffnen, dass Gewalt gegenüber Helfern das Kontraproduktivste ist, was man tun kann. Mir hat gut gefallen, wie menschlich und nahbar der Autor im ganzen Buch geblieben ist. Rettungsgasse im praktischen Alltag bedeutet den Weg frei zu machen für die Feuerwehr, damit diese retten kann. Aber Jörg Helmrich zeigt uns auch, dass Rettungsgasse ebenfalls bedeutet den Weg frei zu machen für Jesus Christus, damit er unser Leben retten kann.

Ulrike Werner, 12.06.2019

Zum Buch:

Um direkt einmal eines vorweg zu nehmen, im Buch Rettungsgasse schreibt der Feuerwehrmann Jörg Helmrich nicht einzig über „die Rettungsgasse“ auf der Autobahn bei einem Unfall. Es gibt zwar auch eines der 20 wirklich bewegenden Kapitel, in dem es um die eigentliche „Rettungsgasse“ geht, aber mit dem Titel meint der Autor doch eher Rettungsgassen die sich während wirklich schwerer, manches Mal sogar auswegloser Einsätze doch noch aufgetan haben.

Dabei schreibt der Autor über eher schon banale Routineeinsätze, genauso wie über den Ärger mehrfacher Fehlalarme in einer Nacht, aber auch über einen der wahrscheinlich schlimmsten Einsätze, die er bisher erleben musste: Die Love Parade in Duisburg am 24. Juli 2010 und wie es ihm dabei bzw. oder vor allem auch danach ging.

 

Meine Meinung:

Mir persönlich hat Jörg Helmrichs Schreibweise und natürlich auch das gesamte Buch sehr gut gefallen. Vor allem wie er uns wirklich Einblick einerseits in die alltäglichsten Dinge, andererseits aber auch in wirklich sehr emotionale Momente seines Lebens gibt. Ich habe ihn wirklich auf jeder Seite bzw. bei jedem einzelnen Einsatz bewundert, dass er es trotz den schlimmsten Erlebnissen, immer und immer wieder schafft so unerschütterlich auf Gott zu vertrauen. Man liest wirklich aus jedem Kapitel heraus, das Gott seine ganz persönliche „Rettungsgasse“ ist.

Besonders emotional auch für mich als Leser waren da natürlich nicht nur das traurige Kapitel „Love Parade“, sondern auch wie er selber im Kapitel „Alisa“ mit dem schweren Unfall seiner Tochter umgeht, oder bei einem extremen Hochwasser-Einsatz es trotzdem noch schafft, die Einsätze zu koordinieren, obwohl seine Nachbarn und sogar die eigene Familie betroffen sind.

Am Ende dieses Buches konnte ich wirklich nur denken: Vielen Dank Herr Helmrich, dass sie mich eine kleine Weile an ihrem Leben und vor allem an ihrem absoluten unerschütterlichen Glauben an Gott, haben teilhaben lassen. Ich bewundere sie für diese Stärke ebenso wie für die Stärke an vielen Dingen die sie sehen müssen nicht zu zerbrechen.

 

Fazit:

Ein Buch, das man unbedingt einmal lesen sollte. Spannend durch die vielen verschiedenen Einsätze die der Autor beschreibt, unglaublich emotional, durch den Einblick in seine eigene Gefühlswelt während und nach den Einsätzen und eine Offenbarung für jeden gläubigen Menschen.

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(c) Jan-Michel Casimir

Wahre Erlebnisse eines Feuerwehrmanns

Jörg Helmrich ist Branddirektor bei der Duisburger Berufsfeuerwehr. Wir haben uns mit ihm über sein Buch „Rettungsgasse“ unterhalten, in dem er Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr gibt und von erlebten Einsätzen berichtet.

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