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INFOS

The Chosen - Staffel 1 [Blu-ray]

Gewöhn dich an Anders

"The Chosen" ist die erste Serien-Verfilmung über das Leben von Jesus und den Menschen und seine Begleiter. Die Serie wurde über Crowdfunding finanziert, und hat sich binnen eines Jahres zu einer Weltsensation entwickelt, die zig Millionen Fans gefunden hat.

"The Chosen" ist lebendig, berührend und zeitgemäß. Die Serie hebt sich völlig von allen Jesus-Filmen ab, die es bisher gab. Ein Jesus, der so menschlich ist, wie man ihn noch nie gesehen hat: Warmherzig, humorvoll, einladend, echt. Und so unwiderstehlich göttlich, dass man begreift, warum die Menschen alles stehen und liegen lassen, wenn er sagt: "Komm mit mir!"

In Staffel 1 erleben wir Jesus in 8 Folgen durch die Augen der Menschen, die mit ihm unterwegs sind. Denn, mit der Begegnung mit Jesus wird für sie alles anders: Für Maria Magdalena, die von ihren inneren Dämonen fast zum Selbstmord getrieben wird. Für den Fischer Simon, der sich in große finanzielle Schwierigkeiten gebracht hat. Für den großen Gelehrten Nikodemus, der sein gesamtes theologisches Wissen plötzlich auf den Kopf gestellt sieht.

"Gewöhn dich an Anders", sagt Jesus , und somit beginnt das größte Abenteuer aller Zeiten für die Menschen, die sich ihm anschließen und langsam begreifen: Dieser Mann ist der Sohn Gottes! Anfangs glauben sie noch, dass er die Juden von den Römern befreit und einen Aufstand anzettelt. Doch Jesus hat ganz andere Dinge im Sinn ...

Derzeit sind 7 Staffeln von "The Chosen" geplant.

Originaltitel: The Chosen - Season 1
Bildformat: Widescreen 16:9 Widescreen (2.00:1 Anamorph)
Tonformat: DTS-HD-MASTER-AUDIO 5.1 (Deutsch und Englisch)
Untertitel: Deutsch und Englisch
Länge: ca. 398 Minuten
FSK: 12
  • Nr. 045128
  • · 08/2021
ab Lager lieferbar

Auch erhältlich als

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Von Jesus gerufen
Nr. 227000003
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  • „Bisher habe ich meine Bibel in Schwarz-Weiß gelesen - und plötzlich ist sie bunt.“ Chantelle P.
  • „Diese Serie haut mich um, rührt mich zu Tränen, und stellt Jesus so dar, wie ich ihn zu kennen meine.“ Johannes Hartl, Theologe
  • „Gestern habe ich "The Chosen" geschaut. Ich bin begeistert, tief berührt, und sehr sehr dankbar.“ Michael Diener, Theologe
  • „Erstaunlich, wie nahbar und ansprechend Jesus hier porträtiert wird. Er ist ein Mensch. Er lacht und weint und schwitzt. Er macht sich die Hände schmutzig. Er hat Freude am Leben und liebt die Menschen.“ Zuschauerkommentar
  • „Richtige, echte Menschen mit alltäglichen Problemen und Fehlern, die einem sehr menschlichen und dennoch göttlichen Jesus begegnen - unglaublich berührend.“ Zuschauerkommentar
  • „Jesus-Filme bringen mich normalerweise zum Gähnen - aber das hier? Das ist völlig anders.“ Zuschauerkommentar
  • „Auch völlig ohne christliche Vorkenntnisse sofort verständlich und packend.“ Zuschauerkommentar
  • „Wenn ich es sehe, dann habe ich Gänsehaut.“ Zuschauerkommentar
  • „Ich werde das reihenweise verschenken, alle meine Leute werden es bekommen.“ Jörg S.
  • „“

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Renate Kuhl, 21.05.2021

Ein Evangeliumsfilm der in seiner Art einzigartig ist. Es fängt die damalige Zeit und Kultur in sehr anschaulicher Weise ein und spannt den Bogen zurück ins Alte Testament. Jesus wird so realistisch, so menschlich und doch so gewaltig dargestellt. Man muss ihn einfach lieben!

 

Ich bin total begeistert.

julzpaperheart, 27.08.2021

„The Chosen“ ist die erste Serien-Verfilmung über das Leben von Jesus und hat sich innerhalb eines Jahres zu einer Weltsensation entwickelt. Bereits über 145 Millionen Zuschauer weltweit hat diese Serie begeistern können und es werden immer mehr.

 

Die 1. Staffel ist ab dem 27. August 2021 auf Deutsch verfügbar und besteht aus 8 Folgen und ca. 379 Minuten Spielzeit.

 

Die Serie nimmt das Leben Jesu auf der Erde in den Fokus, sowie das Leben seiner Jünger und weiterer wichtiger Personen, die man aus dem Neuen Testament kennt, wie z. B. Maria Magdalena oder Nikodemus. „The Chosen“ hebt sich durch einen fantastischen Cast, eine authentische Synchronisation (Deutsch) und Bibeltreue aus der Masse der Produktionen hervor. Sie schafft es, die Bibel lebendig und authentisch darzustellen. Die „Leerstellen“ sind wunderbar gefüllt worden, indem die Charaktere, beispielsweise Simon, auf eine unglaublich empathische und glaubwürdige Art und Weise dargestellt werden. Der Macher der Serie, Dallas Jenkins, sagte, dass das Ziel dieser Serie sei, den Menschen die Bibel näher bringen zu wollen, ohne Inhalte neu zu gestalten oder zu interpretieren. Meiner Meinung nach ist dies auf jeden Fall gelungen.

 

Die Serie geht einfach zu Herzen und stellt eine brillante Verbindung zwischen der präzisen Wiedergabe der entsprechenden Bibelstellen, sowie des historischen Hintergrundes der damaligen Zeit dar. Sehr gelungen fand ich, die Darstellung der damaligen Zeit und Kultur, ebenso des Judentums. Vor allem Jesus tritt sehr realistisch und menschlich auf, doch auf der anderen Seite ebenso gewaltig und groß. Die Serie zeigt einen anderen Blickwinkel auf die damaligen Geschehnisse und zieht den Zuschauer in ihren Bann. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Folgen und Staffeln dieser Serie. Ich hoffe, dass sie viele Herzen erreicht und Gott dadurch verherrlicht werden kann.

Grace 2, 29.09.2021

Eine ungewöhnliche Sichtweise wirft Fragen auf.

 

Die 1. Staffel „Gewöhn dich an Anders“ der TV-Serie „The Chosen“ ist als DVD im Jahr 2021 im GerthMedien Verlag erschienen. Die Originalfassung unter dem gleichen Seriennamen wurde von Ryan Swanson, Tyler Thompson und Dallas Jenkins geschrieben, der auch die Regie führte. Der Film wurde gedreht, um der Menschheit das Leben von Jesus und folglich auch den Inhalt der Evangelien näherzubringen. Er hat eine FSK von 12 Jahren. Die DVD enthält alle acht Folgen der ersten Staffel sowie als Extra den Kurzfilm „The Sheperd“, der im Gegensatz zu den übrigen Teilen allerdings nur in Englisch mit deutschen Untertiteln veröffentlicht wurde. Als Ergänzung zu der DVD ist der Roman zur ersten Staffel ebenfalls im GerthMedien Verlag erschienen, während das Andachtsbuch vom SCM R. Brockhaus Verlag herausgegeben wurde.

 

Das Leben von Jesus wird aus der Perspektive seiner Jünger und Mitmenschen beschrieben. Die erste Folge beginnt circa zwischen 28 und 30 n. Chr. in Kapernaum. Hier begegnet der Zuschauer/die Zuschauerin Maria von Magdala, als sie noch in den Fängen der Dämonen war, Simon, dem Fischer, Matthäus, dem Steuereintreiber, Nikodemus, dem Pharisäer, sowie anderen Personen der Evangelien. In den weiteren Folgen folgt man ihrem Leben bis zur Begegnung mit Jesus, den ersten Wundern, den ersten Gleichnissen bis hin zum Treffen der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen. Jeder Teil beginnt in der Regel mit einem kurzen Rückblick auf eine Zeit des Alten Testaments, die in einer Verbindung zum jeweiligen Abschnitt des Evangeliums steht.

 

Da ich sowohl die TV-Serie gesehen als auch den Roman gelesen habe, kann ich bestätigen, dass der Roman der Serie teilweise sogar im gleichen Wortlaut folgt. Es ist aus meiner Sicht daher unerheblich, ob man nun zuerst den Roman liest oder sich die TV-Serie ansieht. Die Serie selbst ist in ihrer Ausführung großartig. Die einzelnen Protagonisten werden hervorragend dargestellt. Etwas ungewöhnlich empfand ich die Inszenierung des Matthäus, dem autistische Züge nahegelegt werden. Und so komme ich auch zu den Schwierigkeiten, die ich mit der TV-Serie habe.

 

Inhaltlich bin ich immer noch gespalten zur Serie (bzw. zum Roman). Es gibt einen Hype, wie ich ihn so noch nie bei einem christlichen Film oder Buch erlebt habe. Doch entspricht dieses auch der Aussage der Serie? Der Wunsch der Autoren ist es sicherlich, mehr Menschen für das Evangelium zu begeistern. Einen Wunsch, den ich durchaus unterstützen kann. Sie beschreiben das Leben und Wirken von Jesus in Anlehnung an die biblischen Berichte. Für mich stellt sich die Frage, inwieweit sie hierbei der Bibel treu bleiben. Denn die Darstellung geht eindeutig über die Aussagen der Bibel hinaus und interpretiert auch das Leben der Jünger oder des Nikodemus - sicherlich im biblischen Kontext - aber so steht es nicht in der Bibel. So tue ich mich auch schwer diese Ideen nachzuvollziehen, zum Beispiel mit der Aussage von Maria bei der Hochzeit von Kana, als sie zu Jesus sagt (Nachdem er ihr gesagt hat, dass seine Zeit noch nicht gekommen sei.): „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Eine Aufforderung von Maria zum Wirken Jesu geht mir doch etwas zu weit über die Bibel hinaus. Insofern richte ich mich bei der Bewertung der Serie nicht nach gut oder schlecht, sondern nach deren Titel der ersten Staffel: Anders – doch ob ich mich im Sinne der TV-Serie an „anders“ gewöhnen möchte, da bin ich mir nicht so sicher. Wichtig finde ich aber, dass man die Serie gesehen haben sollte, um sich eine eigene Meinung zu bilden, und folglich empfehle ich sie auch weiter.

KleinerVampir, 04.10.2021

Inhalt:

 

Lebendig, bildhaft und unglaublich authentisch erzählt die erste Serien-Verfilmung vom Leben Jesu, doch nicht so, wie zahlreiche Bibelverfilmungen vorher. „The Chosen“ erzählt die Evangeliumsgeschichte aus dem Blickwinkel derer, denen Jesus begegnet und die mit ihm unterwegs sind. Die Doppel-DVD enthält die 8 Episoden der ersten Staffel der als ein Medienphänomen durchgestarteten Serie und trägt den prägenden Satz: „Gewöhn Dich an anders!“. Ein Zitat, das Programm ist: das Leben derer, die Jesus in ihr Leben lassen, wird sich grundlegend verändern.

 

Persönlicher Eindruck:

 

Diese grundlegende Veränderung des „Gewöhn Dich an anders!“ merken in dieser ersten Staffel nicht nur Simon, ein Fischer vom See Genezareth, der unter seinen Steuerschulden fast vor dem Ruin steht sondern auch Maria aus Magdala, eine junge Frau, die von ihren ganz eigenen Dämonen getrieben wird, genauso, wie der Pharisäer Nikodemus, dessen ganzes Weltbild in Frage gestellt wird und der Steuereintreiber Matthäus, ein Mann, der unter seinen Zwängen und seiner Ausgestoßenheit aus der Gesellschaft leidet. Das Leben von ihnen und all den anderen, die dem Mann aus Nazareth begegnen, steht vor einem alles verändernden Wandel.

 

Mir hat sehr gut gefallen, wie der Film das damalige Leben, den Alltag der Menschen und ihre Werte und Überzeugungen einfängt. In den einzelnen Episoden taucht man als Zuschauer sofort ein in die Welt, in der Jesus gelebt und gewirkt hat, sie vermitteln eine warmherzige, einladende Botschaft. Das Konzept ist stimmig und zeigt keinen verklärten Gottessohn, der unerreichbar auf einem Sockel steht sondern Jesu menschliche, humorvolle, verletzliche Seite. Und genau das macht diesen Film so besonders: Jesus ist hier ein Mensch unter Menschen und gerade das macht es dem Zuschauer so einfach, sich mit ihm und dem, was er verkörpert, zu identifizieren.

 

„The Chosen“ ist insgesamt auf mehrere Staffeln ausgelegt und besticht durch hervorragende historische Recherche, sympathische Darsteller, packende Spannung und einen engen Bibelbezug. Bekannte Geschichten wie das Fischwunder, die Hochzeit zu Kana oder auch die Heilung des Gelähmten, der nach der Begegnung mit Jesus aufsteht und wieder gehen kann sind genauso Teil dieser ersten Staffel, wie auch viele kleine, alltägliche Zwischentöne, die die Geschichte so lebendig und wunderbar bildhaft machen.

 

Für mich ist diese wahrhaft gelungene Mischung aus historischen Details, biblischem Inhalt und berührenden Charakteren ein absoluter Genuss, den ich auf jeden Fall weiter empfehlen möchte. Ich hoffe, dass es bis zur zweiten Staffel nicht mehr so lange dauert – ich kann es kaum erwarten!

seilerseite.de, 01.11.2021

Die Serie beeindruckt nicht gerade durch ihre Schauwerte. Für eine Produktion dieses Genres relativ günstig im US-amerikanischen Südwesten gedreht, fehlt ihrer Optik das gewohnte Flair Bibelfilm-erfahrener mediterraner Länder wie Marokko, Tunesien, Malta oder Italien. Zusätzlich glänzen hier zu viele polierte Rüstungen, weiße Zähne, frisch gewaschene Gewänder und kunterbunt vom Mittelaltermarkt zusammengeklaubte Requisiten im Scheinwerferlicht, aber das ist ja zu Glück noch nicht alles.

 

Worin sich "The Chosen" positiv von den meisten anderen Bibel-Verfilmungen unterscheidet, ist vor allem die Erzählweise und die Zeichnung der Figuren. Wenn Gott Mensch wird ist das einerseits ein altbekannter Bibelspruch, andererseits aber genau das, was den Reiz von Jonathan Roumies Verkörperung von Jesus ausmacht. Diesem Messias möchte man gerne folgen, schon weil er eben ein Mensch ist, mit allen Stärken und Schwächen, kein abgehobener Heiliger sondern eben jemand, den man wirklich gern an seiner Seite hätte. Kein Nationalheiliger mit blauen Augen und blondem Haar sondern ein kerniger Bursche, der mit seinen Händen zu arbeiten versteht und die Lebenswelt der Menschen kennt, zu denen er geschickt wurde.

 

Gleichzeitig spricht sein Blick Bände, wenn er von dem spricht, was er über sein Schicksal und das der Menschen bereits weiß oder ahnt. Doch selbst dann ist er nie so unnahbar, dass er nicht mit den Menschen leiden, lachen und leben könnte. Denn "The Chosen" lässt sich längst nicht nur als "Der Auserwählte" übersetzen sondern auch als "Die Auserwählten". Und um die geht es hier zuweilen noch mehr als um Jesus selbst. Er ist in mehreren Folgen beinahe nur eine Nebenfigur, während die größtenteils fiktiv ergänzten Biografien von Schlüsselfiguren wie Simon Petrus, Matthäus, Nikodemus oder eben Maria Magdalena im Fokus stehen.

 

Allerdings handelt es sich um sinnvoll weitergedachte und daher durchaus glaubhafte Fiktion, denn wenn sich beispielsweise der draufgängerische Simon zunächst noch mit Faustkämpfen und Spionage ein Zubrot verdient, ist darin schon angelegt, dass er später einen der Soldaten, die Jesus vor seinem Tod verhaften, mit dem Schwert angreifen wird und sich bei Verdächtigungen auch mal herausredet. Ähnliches gilt für Matthäus, hier als autistisch veranlagter Steuereintreiber gezeigt, der in seiner Version des Neuen Testaments tatsächlich eine Vorliebe für Zahlen und frühe "Statistiken" beweist.

 

Dieser sinnige Lückenschluss und die Nahbarkeit von Jesus, der auch mal eine ganze Folge lang nur mit Kindern spricht, machen den Reiz der Serie aus. Noch dazu gerät manche Heilungsszene und Offenbarung deutlich authentisch bewegender, als in vielen millionenschweren Kinoproduktionen. Nur für die tatsächlichen Lebensumstände im Palästina um das Jahr 30 bekommt man kaum ein Gefühl, dafür sind die Römer zu sehr als fies grinsende, plakative Filmbösewichte gezeichnet und der Handlungsstrang um Nikodemus mehr auf seine eigenen Glaubenszweifel als auf ein Zeitzeugnis eines von Werkgerechtigkeit lebenden Judentums ausgelegt.

 

Dass die Serie mehr als viele andere Verfilmungen eine gewisse, konfessionsübergreifende Jesus-Begeisterung ausgelöst hat schmeckt nicht jedem Rezensenten. Ist das nicht nur wieder so ein simpel gestricktes Evangelikalen-Ding, hochgejubelt und vor allem ein unkritisches Erbauungswerk für die eigene fromme Blase? Natürlich ist man hier von theologischer Perfektion und differenzierter Auseinandersetzung mit der Heilsbotschaft weit entfernt, aber war Jesus nicht genau so? Mehr für die Leute an der Basis (die "geistig Armen"), als für die Weisen und Frommen, die schon alles hundertmal überdacht und zerpflückt haben? Vielleicht liegt der Erfolg auch darin begründet, dass die Erzählung wieder zu ihrem Kern zurückkehrt - kein Spektakel, nur wenig Ablenkung, sondern der Fokus auf den Menschen Jesus und sein direktes Wirken unter seinen Zeitgenossen.

 

Vor der Dramaturgie anderer aktueller Serien muss sich "The Chosen" auch nicht verstecken, auch die Schauspieler überzeugen fast durchweg, selbst wenn man hierzulande fast niemanden davon kennt. Lediglich bei der Synchronisation muss man vor allem bei einigen Nebenrollen ein Auge zudrücken. Durch die zahlreichen Nebenhandlungen ist die eigentlich allseits bekannte Geschichte immer wieder spannend genug, um gerne weiterzuschauen. Genug Stoff also für die insgesamt geplanten sieben Staffeln, solange die Produzenten aus dem Publikum weiterhin dabei sind.

 

Bonusmaterial: Kurzfilm "The Shepherd", Einführung von Dallas Jenkins

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