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Der Heilige Geist

Drei Jahre lang waren die Jünger mit Jesus unterwegs. Sie lernten ihn kennen und lieben und mussten den geliebten Freund und Herrn doch bald wieder loslassen. Loslassen, um etwas Neues und Bahnbrechendes zu erfahren: die Gegenwart des Heiligen Geistes. Er kam, als Jesus ging. Und er bleibt, bis Jesus wiederkommt. Er, der Geist Gottes, ist es, der inspiriert und tröstet, der uns mit Christus verbinden und neue Menschen zu Christus führen kann. Da er keine Gestalt hat, aber eine Person ist, fällt er in unseren herkömmlichen Denkschemen aus der Reihe und bleibt uns manchmal seltsam fremd. John Bevere zeigt, wie wir mit dieser großen Kraft Gottes vertraut werden und wie wir seine Landeflächen in unserem Leben vergrößern können.
  • Nr. 148039
  • · Broschur, ca. 248 Seiten
  • · 02/2020
  • · Asaph
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Gudrun, 26.05.2020

Gleich vorweg möchte ich obige Kurzmeinung noch etwas näher erläutern, weil dafür zu wenig Zeichen vorhanden sind. Ich habe hier mit drei Sternen als neutrale Position bewertet, weil dieses Buch eine gute Thematik aufweist und auch verständlich aufgebaut ist. Da meine Glaubensumsetzung jedoch in einigen Dingen eine andere ist, will ich

"Der Heilige Geist - Eine Einführung"weder als äußerst positiv, noch als äußerst negativ bewerten. Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es erzeugt eine wundervolle Atmosphäre. Der Schreibstil hat mich anfangs sehr irritiert und ich war, ehrlich gesagt, schon am überlegen, ob ich das Buch überhaupt weiterlesen möchte.

Jetzt, nachdem ich es doch von Anfang bis Ende gelesen habe, weil das Interesse dennoch gegeben war, bin ich froh, dass ich es doch getan habe, da es mir auch grundlegende Bestandteile durch die Herangehensweise näher gebracht und Aufschluss gegeben hat.

Das liegt zum einen daran, dass die Erläuterungen nachvollziehbar und auch mit liebevollen Anekdoten aus dem eigenen Leben geschmückt sind. Zum anderen, an der grundsätzlichen Aufteilung, die alles lebhaft werden lässt.

Hier verweise ich auf die "Erläuterung zu diesem interaktiven Buch", in der darauf hingewiesen wird, dass es entweder wie jedes andere von Anfang bis Ende durchgelesen werden oder aber auch interaktiv genutzt werden kann. Ich habe hier einen Mittelweg eingeschlagen, weil mir, wie bereits zu Beginn der Rezension erwähnt, klar war, dass dieses Buch wertvoll ist, jedoch in einigen wichtigen Details, von meiner Glaubensumsetzung abweicht.

Hier fällt mir dazu ein, dass genau diese Vielfältigkeit im Glauben in unterschiedlichen Thematiken durchaus gewollt ist und die individuelle Freiheit gerade das Salz in der Suppe ausmacht.

Mein Fazit: neutrale Bewertung, aufgrund guter Umsetzung, jedoch etwas anders gelagerter Glaubensumsetzung.

Tabea G., 01.07.2020

Der Heilige Geist – was oder wer ist das eigentlich und welche Bedeutung hat er im Leben gläubiger Christen? Wie kann die Beziehung zwischen Menschen und Heiligem Geist aussehen? Und wie können wir Menschen aus dieser Beziehung heraus gestärkt werden für die Aufgaben, zu denen wir berufen sind und für die Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich John Bevere in diesem Buch.

Mir gefällt der systematisch strukturierte Aufbau des Buches. In fünf Kapiteln gibt es jeweils fünf Studienabschnitte mit darauf abgestimmten Andachten. Wer das Buch nicht allein, sondern mit dem Hauskreis oder einer anderen Kleingruppe erarbeiten möchte, findet im Diskussionsleitfaden am Ende jedes Kapitels gute Gesprächsanregungen.

Der Autor bezieht sich bei seinen Aussagen auf zahlreiche Bibelstellen. Aufschlussreich finde ich dabei, dass manche Wörter aus dem griechischen Urtext näher erklärt und beleuchtet werden. Zum Selbst-Nachschlagen sind oft noch zusätzliche Bibelstellen angegeben.

Somit liegt der Fokus darauf, was das Wort Gottes zum Thema sagt; das Buch enthält aber auch praktische Beispiele aus dem Leben. Ein lesenswerte Interview mit dem Autor und seiner Frau, Lisa Bevere, rundet das Buch ab.

Wer eine intensive, sich an biblischen Aussagen orientierende Lehre zum Thema sucht und wer den Heiligen Geist besser kennenlernen und seine Kraft im Alltag erleben möchte, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

Marianne, 14.07.2020

Der bekannte amerikanische Autor und Prediger John Bevere schreibt zusammen mit seinem Sohn in diesem Buch über das Wesen und Wirken des Heiligen Geistes. Dabei beginnt er mit der Frage, „Wer ist der Heilige Geist?“, um anschließend über die Beziehung des Einzelnen mit dem Geist zu schreiben. Nach etwas mehr als die Hälfte geht es dann fast ausschließlich um das Zungenreden.

Das Buch ist in fünf Kapitel eingeteilt, die jeweils fünf Einzelthemen enthalten. Am Ende von jedem Kapitel gibt es einen Teil, in dem das Gelesene in einer persönlichen Andacht vertieft werden kann. Neben Erklärungen enthält dieses Teil viele Bibelstellen, die nachgeschlagen werden können, und Platz, um sich Notizen zu machen.

Bevere betont, dass der Heilige Geist nicht irgendeine Substanz ist, sondern eine Person, die in Beziehung mit uns treten will. Die verschiedene Weisen, in denen der Heilige Geist uns hilft, werden aufgeführt. Teilweise wirken die Erklärungen allerdings etwas verwirrend, da der dreieinige Gott auseinander dividiert wird. Das führt zu merkwürdigen Schlüssen. So wird, zum Beispiel, die Bibelstelle Apostelgeschichte 16,6-7 so ausgelegt, dass die Jünger in einem Fall vom Heiligen Geist und in einem anderen Fall vom Geist Jesu hören. Es scheint außerdem als würden Bibelverse so zusammengeflickt werden, dass eine neue Aussage entsteht. So wird der Heilige Geist wegen Lukas 11,20 mit dem Finger Gottes gleichgesetzt, und dann wegen Psalm 8,4 behauptet der Autor, „Die meisten Christen wissen nicht, dass es der Heilige Geist war, der die Sterne und die Planeten ans Firmament setzte.“ Solche Aussagen vermitteln den Eindruck als würde der Autor von drei Göttern ausgehen, nicht von einem, der auf verschiedene Weise in Erscheinung tritt.

Ein weiteres Problem ist die starke Betonung der Zungenrede. Die Bibelstellen, die vor einem falschen Gebrauch der Zungenrede warnen, werden mit dem Argument entkräftet, dass es verschiedene Arten der Zungenrede gibt, und sich diese Stellen nur auf das öffentliche Zungenreden beziehen. Der Autor ist der Meinung, dass jeder Christ, der vom Heiligen Geist erfüllt ist, in Zungen reden sollte. Darum geht es in zwei der fünf Kapitel fast ausschließlich um dieses Thema. Auch die Weisheit Gottes und Wegweisung, so meint der Autor, wird vor allem in Zeiten des Zungengebets empfangen.

Obwohl Pastor genannt, hat der Autor nicht Theologie studiert, sondern an einer umstrittenen „Wort des Glaubens“ Kirche eine Bibelschulausbildung abgeschlossen. Darum ist damit zu rechnen, dass manche Aussagen nicht fundiert sind. Trotzdem scheint der Autor nicht mehr ganz auf der Linie der „Wort des Glaubens“ Bewegung zu sein, denn er stellt am Anfang des Buchs ganz richtig fest, „Wer den Geist Gottes als einen Einfluss oder höhere Macht sieht, wird ständig sagen, ‚Ich will mehr vom Geist.‘ Aber jemand, für den er eine wunderbare Person ist, wird sagen: ‚Wie kann ich ihm mehr von mir geben?‘“

Fazit: Obwohl dieses Buch einige gute Gedanken über den Heiligen Geist enthält, ist der Umgang des Autors mit einzelnen Bibelversen nicht überzeugend. Man kann durchaus mit Gewinn Teile dieses Buchs lesen, aber bei einigen Aussagen ist Vorsicht geraten.

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