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Die Frau des Zenturio

Roman.

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  • Nr. 816417
  • · Gebunden, 384 Seiten
  • · 07/2010
vergriffen - keine Neuauflage

Produktbewertungen

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Durchschnittliche Bewertung: 5 3 Stimmen

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keine Angabe, 11.06.2012

Es ist kein normaler Roman, den man mal eben so durchgelesen hat.

Aber danach macht es viel mehr Spaß die Apostelgeschichte zu lesen!

keine Angabe, 14.09.2012

Man meint ja immer, die Bibel schon ziemlich gut zu kennen. Und teilweise mag das auch stimmen. Aber man kann sich oft nicht wirklich vorstellen, wie es für die Menschen damals gewesen sein muß, Jesus tatsächlich zu begegnen! Wir sprechen heute darüber, daß es doch eindeutig war, daß Jesus auferstanden ist. Aber wie sind die Menschen damals mit dieser Behauptung umgegangen? Die Römer und auch die hochangesehenen Juden, der Hohepriester usw.? Sicher sind Nachforschungen angestellt worden, was genau passiert war.

 

Ich persönlich habe das Buch mit großem Interesse gelesen und bin richtig in die Welt der ersten Christen eingetaucht! Man wird richtig mitgenommen, als hätte man selbst damals gelebt und kann so mehr empfinden, wie es damals für die Menschen wohl gewesen sein muß. Den zweiten Band hab ich schon Zuhause und freue mich aufs Lesen!

ohne Angabe, 09.01.2014

„Die Frau des Zenturio“ ist ein historischer Roman, der in der Zeit nach der Kreuzigung Jesu spielt. Auch wenn man die biblische Geschichte genau zu kennen scheint, begegnen uns hier viele, viele Eindrücke, die sich genauso hätten abspielen können und gerade deshalb kann ich sagen, das Janette Oke es wieder einmal geschafft hat mich zu überzeugen. Sie gehört definitiv zu meinen Lieblingsautorinnen im christlichen Buchbereich, da sie es immer wieder schafft mich an ein Buch regelrecht zu fesseln. Der Roman spielt in einer düsteren Zeit. Die Menschen sind verwirrt, denn sie hatten von Jesus anderes erwartet. Ihr Messias ist gekreuzigt und Unsicherheit macht sich breit. Die Nachfolger des Herrn sind bestürzt und ohne Hoffnung, bis zu dem Zeitpunkt als das Grab plötzlich leer ist und Jesus auferstanden ist. Vom Zeitpunkt her würde „Die Frau des Zenturio“ wunderbar zur Osterzeit passen. Kreuzigung, Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten alles neu erlebt. Es ist als wären wir live dabei und es konnte mich sehr bewegen.

Lea und Alban sind zwar sehr präsent in diesem Buch, aber dennoch sind sie eher eine Nebengeschichte. Uns begegnen viele alte Bekannte wie Maria Magdalena, Maria und Marta, Pontius Pilatus, Herodes, Josef von Arimathäa (er war es der Jesus vom Kreuz nahm und ihm seine Grabkammer zur Verfügung gestellt hatte), selbst Petrus hat seinen Auftritt. Wir lesen von Intrigen und Lügen und was mich am meisten bewegt war die kurzen Einblicke über die Soldaten, die das Grab bewachten. Hat sich überhaupt jemand jemals Gedanken darüber gemacht, wie es ihnen ergangen ist als das Grab geöffnet wurde und der Leichnam verschwand? Welche Ängste haben sie ausgestanden? Janette Oke nimmt uns mit auf eine wunderbare Reise, die niemanden unberührt lassen kann. Eine Liebesgeschichte, eine Suche und ein Ende welches einfach nur wunderschön ist und mir einfach nur gute Gedanken bescheren konnte. Dabei fing alles an mit Neid und Hass und endet in einem Abschluss, welcher schöner nicht hätte sein können und all meine Erwartungen an das Buch voll erfüllen konnte. „Die Frau des Zenturio“ sollte eigentlich nur klären warum Procula die Ehefrau des Pontius Pilatus immer wieder von schrecklichen Träumen heimgesucht wird und so befindet sich sich Lea plötzlich zwischen all den Jüngern und Nachfolger/innen des Messias wieder, die ihr durch ihr Zeugnis von dem was geschehen ist eine andere Denk und Sichtweise bescheren. Eigentlich hatte Lea nicht vor einen Römer zu heiraten und alles sträubt sich in ihr, bis zu dem Zeitpunkt als sie Alban anfängt wertzuschätzen und zu lieben. Eine ganz besondere Liebesgeschichte geschrieben um die größten Liebesgeschichte aller Zeiten wunderbar zu interpretieren. Auch Alban, der von Pontius Pilatus ausgesandt wird um herauszufinden was die Gläubigen planen, ändert seine Sicht und Denkweise und weiß nicht, das er Lea darin immer ähnlicher wird.

 

Natürlich eine Leseempfehlung!

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