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Die Hoffnung ihrer Tochter

Roman.

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  • Nr. 816699
  • · Gebunden, 576 Seiten
  • · 09/2012
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Francine Rivers
Die Hoffnung ihrer Tochter
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S. Wink, 17.09.2012

Dieses Buch ist der zweite Teil der Familiensaga von Francine Rivers. Um die Handlungen und Geschehnisse zu verstehen, ist es notwendig vorher den ersten Teil „Die Sehnsucht ihrer Mutter“ zu lesen.

 

Auch in diesem Buch geht es insbesondere um die Frauen der Einwanderfamilie Waltert in der Zeit ab 1951. Sowie schon Hildemara Rose hat auch Carolyn das Gefühl, von ihrer Mutter nicht geliebt zu werden. In May Flower Dawn, der Tochter Carolyn`s ist dieses Gefühl auch vorhanden.

 

Krieg, der Tod geliebter Menschen, Verzweiflung, Mutlosigkeit, die Abwendung vom Glauben an Gott, alles ist ein Thema.

 

Die Wendung wird schließlich durch May Flower Dawn herbeigeführt. In ihrem Glauben zu Gott gefestigt, ihr eigenes Schicksal akzeptierend, gelingt es ihr, Mutter und Großmutter wieder einander näher zu bringen und zu versöhnen.

 

Sehr authentisch und realistisch beschreibt die Autorin das Leben der Protagonisten. Manches Schicksal berührt den Leser sehr emotional.

 

In der Anmerkung der Autorin am Ende des Buches erfährt der Leser, dass viele Ereignisse auf ihrer eigenen Familiengeschichte basieren, auf Dingen, die sie in Tagebucheinträgen ihrer Mutter fand oder auch selbst erlebt hat.

B. Gregor, 21.09.2012

Das Buch hat es mir nicht leicht gemacht. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle, wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt habe. Ein Buch, das einen - eigentlich mehrere - Blicke in menschliche Abgründe eröffnet, um dann zu zeigen, daß es auch Glück, Liebe und Frieden gibt. Wenn ich es mit dem ersten Band ("Die Sehnsucht ihrer Mutter") zusammen betrachte, ein Jahrhundert voll menschlichem Leben. Höhen und Tiefen. Freud und Leid. Geburt und Tod. Die ganze Spannweite.

 

Zwar geht es vordergründig um das Verhältnis von Müttern zu ihren Töchtern und umgekehrt. Blickt man jedoch tiefer, kommt automatisch ganz allgemein das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern, zwischen Kindern und Eltern in den schwierigsten Facetten zum Vorschein. Und schlimmer noch: die Fehler, die eine Generation begeht, pflanzen sich fort und bringen ihre „Früchte“ auch in der oder genauer sogar den kommenden Generationen. Jahrzehnte, bevor dieses Buch endet, hat der Vater Martas eine Entwicklung in Gang gesetzt, einen Teufelskreis begonnen, der auch hundert Jahre später noch seine schlimmen Auswirkungen zeigt. Und seine Nachkommen mit Gott ringen und auch hadern läßt, denn auch das ist ein Motiv, das sich durch das ganze Buch hindurch zieht.

 

Und genau darin liegt die große Stärke dieses Werkes: im Aufzeigen solcher Ursachen- und Wirkungszusammenhänge, wie ein gesagtes Wort eine Beziehung beeinflussen kann. Oder ein nicht gesagtes vielleicht noch viel mehr. Wie eine gut gemeinte Handlung ins Gegenteil und schließlich eine Katastrophe umschlagen kann.

 

Francine Rivers hat eine Geschichte über vier Generationen geschrieben, die in einem wahrlich beeindruckenden Finale endet. Ich wünsche ihr möglichst viele Leser.

D. Bitsch, 29.09.2012

Ein neues wunderbar tiefgehendes und berührendes Buch von Francine Rivers:

 

Es erzählt die Geschichte von vier Generationen Müttern und ihren Töchtern. Die Sehnsucht geliebt und angenommen zu werden zieht sich durch die Geschichte wie ein rotes Band. Aber die Unfähigkeit, Liebe zu zeigen, die Verletzungen die daraus entstehen und die Mauern, die selbst durch gut gemeintes Verhalten aufgebaut werden, scheinen unüberwindlich. Man liebt und leidet mit den Frauen beim Lesen und kann nicht unbeteiligt bleiben.

 

Die Liebe Gottes, der seine Geschichte mit jeder der Frauen schreibt, zieht sich ebenfalls durch die Geschichte. Dennoch halten Bitterkeit und Rückzug die bestehenden Mauern über Jahrzehnte aufrecht. Ein Pastor, der scharf verurteilt anstatt zu ermutigen und Annahme zu vermitteln erschwert den Weg zusätzlich.

 

Erst in der vierten Generation überwindet eine Tochter ihre eigene Verletztheit, wird von Gottes Liebe geheilt und streckt sich, selbst in einer tiefer Notlage, nach generationsübergreifender Versöhnung aus. Und mit anhaltendem Gebet, festem Vertrauen und dem Segen Gottes gelingt sie. Die Hoffnung der Tochter erfüllt sich am Ende.

 

Eine große Ermutigung, Liebe so zu zeigen, dass sie beim anderen ankommt. Eine Aufforderung Verletzungen und Enttäuschungen nicht einfach zu akzeptieren und daran festzuhalten, sondern sie mit Gottes Hilfe zu überwinden. Tief beeindruckend!

C. Ewald, 15.10.2012

Berührende Fortsetzung einer Lebenschronik über nicht funktionierende Mutter-Tochter-Beziehungen, die erst in 3. + 4. Generation durch offene Kommunikation eine Erlösung/Heilung erfahren.

Rivers gelingt es in diesem Buch auf fesselnde Weise, Bedürfnisse, Erlebnisse, Gefühle und Entscheidungen der Protaginstinnen in intensiven Spotlights und Briefen über einen 50-Jahre-Zeitraum zu beschreiben. Die doch so gut gemeinten Motive beim Handeln führen zu Mißverständnissen und Schuldverstrickungen, wie so oft in jedem Leben. Themen wie Missbrauch, geistliche Gewalt, Grenzüberschreitungen, schaffen eine Betroffenheit und lassen erkennen, dass oft erst im Rückblick, in Distanz und mit Hilfe dritter eine Aufarbeitung von Vergangenem möglich ist. Das Buch macht Mut, Probleme mit Gottes Hilfe offen anzusprechen und ihm durch Ausdauer und Dranbleiben Unmögliches zuzutrauen - sehr empfehlenswert für Omas, Enkelinnen, Mütter und Töchter, egal ob lebenserfahren oder „unschuldig“.

keine Angabe, 15.10.2012

Glücklicherweise musste man nicht lange auf den 2. Band der Familiensaga von Francine Rivers warten.

 

Wie im ersten Band bestimmen die nicht einfachen Beziehungen zwischen Mutter und Tochter bzw. Großmutter und Enkeltochter die Thematik dieser Bücher. Man leidet mit ihnen mit. Oft gut gemeinte Gesten werden falsch verstanden und man merkt, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen bis heute ein wirklich kompliziertes und schwieriges Thema sind.

 

Auf spannende und berührende Weise wird man mit hineingenommen in die Hoffnung und Sehnsucht, Heilung zu erfahren und freut sich darüber, dass mit Gottes Hilfe das auch teilweise geschieht.

 

Ich empfehle, den ersten Band auch zu lesen, denn beide Bücher gehören meiner Meinung nach untrennbar zusammen.

 

Viel Spaß beim Lesen!

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