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Sinfonie des Himmels

Roman.

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  • Nr. 816748
  • · Klappbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 384 Seiten
  • · 01/2013
vergriffen - keine Neuauflage

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Chris Fabry
Sinfonie des Himmels (eBook)
Nr. 5516748
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  • „Fabrys Geschichte überrascht auf die bestmögliche Art: unvorhersehbare Wendungen ereignen sich in dieser leisen Geschichte eines sanftmütigen Mannes, der die Entscheidung trifft, sich von seinem Glauben bestimmen zu lassen und nicht von Schicksalsschlägen, Versagen und Enttäuschung.“ Publishers Weekly
  • „Mit seinem lyrischen Schreibstil und den intensiven Beschreibungen zeigt Fabry, was ein gelungenes Leben ausmacht.“ Booklist
  • „Es gibt Bücher, die liest man, weil sie gut geschrieben sind. Weil sie Spaß machen. Weil sie uns informieren oder interessieren oder inspirieren. Und dann gibt es Bücher, die verändern unser Leben. Sie berühren uns ganz tief und erreichen unser Herz und unsere Seele, und wir sind nie mehr dieselben. Dieses Buch ist so eines.“ Leserstimme
  • „Chris Fabry hat mich auch diesmal mit seinem Roman überrascht, unterhalten und nachdenklich gemacht. Die Sinfonie des Himmels ist so vieles - Lebensbericht, Liebesgeschichte und Krimi.“ arbeitsgemeinschaftchristlicherrezensenten.wordpress.com
  • „Eine unterhaltsame, streckenweise spannende und immer wieder anregende Lektüre.“ Rainer Buck
  • „Eine wirklich bewegende und fesselnde Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Und die zeigt: es sind die kleinen Dinge und die kleinen Schritte, die einem am Ende das große Ganze bewusst machen - dass alles einen Sinn hat, auch wenn wir es nicht oder erst später begreifen.“ lovelybooks.de
  • „Das mehrfach preisgekrönte Buch basiert auf einer wahren Geschichte und hält gekonnt die Balance zwischen Glaube und Zweifel, Spannung und Erleichterung, Himmelswesen und Erdenmensch - eine authentische Sinfonie.“ DRAN NEXT

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keine Angabe, 11.02.2013

Das Buch ist dergestalt verfaßt, daß die Lebensgeschichte des Hauptakteurs aus zwei Sichtweisen erzählt wird, nämlich aus dessen Sicht sowie aus derjenigen seines "Schutzengels". Die Schilderung aus Sicht des Hauptdarstellers gefällt mir recht gut - jedoch diejenige aus Sicht des "Engels" halte ich für außerordentlich gewagt. Man sollte niemals etwas darstellen, von dem man keine Ahnung hat. Daß ein Engel - ich gehe einmal davon aus, daß es sich bei dem Schutzengel um eine "göttlichen" Engel handeln soll - sich Infos bei den Dämonen holt, halte ich für absolut absurd. Von daher hätte m.E. die erste Sichtweise vollständig ausgereicht.

D. Bitsch, 10.03.2013

Sinfonie des Himmels ist ein ungewöhnlicher Roman. Selbst im christlichen Bereich handeln Romane meistens von attraktiven, erfolgreichen Menschen, die zwar Schicksalsschläge hinnehmen müssen, denen aber zumindest eine nette Liebesgeschichte, die unser Herz berührt, ein Mensch, der alles wieder gut macht und ein Happy End beschieden ist. Billy Allmann erlebt wenig davon und man fragt sich über lange Strecken des Lesens: was muss er, als einzelner Mensch, denn noch alles erleiden. Seine Kindheit ist schwierig, er gerät an Menschen, die es nicht gut mit ihm meinen und in Sachen Liebe erlebt er lange Zeit nur Enttäuschungen.

ABER: Billys Wesen und sein Glaube, sein Vertrauen auf Gott und seine demütige Hingabe selbst in allem Schweren, das er durchlebt, sind beeindruckend. Er verbittert nicht, er verzweifelt nicht an Gott und er gibt sich immer neu dem Willen dessen hin, dem er gefallen will.

Ein Engel, der Billy zugeteilt ist und an dessen Gedanken der Leser außerdem teilhaben darf, gibt der Geschichte noch eine Dimension, die außergewöhnlich, aber doch meistens nachvollziehbar ist.

Das Leben von Billy Allmann, der seinen Lebenstraum am Ende doch erfüllen darf, ermutigt zur Hingabe und zum Vertrauen auf den Einen, bei dem Heilung und Vergebung zu finden ist und dessen Wege einen Sinn haben, auch wenn wir sie über lange Zeiten nicht verstehen und nachvollziehen können. Lesenswert!

M. Lahnstein, 24.03.2013

Ein wundervolles Buch durfte ich gerade lesen und ich wünsche mir mehr davon! Zum Glück habe ich noch ein Buch des Autors hier liegen und kann bald wieder in den Seiten versinken.

 

Dieser Roman ist einer der besten Romane, die ich je gelesen habe. Unheimlich viel kann man darin entdecken und für sich mitnehmen. Das Thema ist wenig spektakulär, es geht um Billy, der in den Augen der Welt auf der Verliererseite steht. Viel mehr kann man auch nicht schreiben, ohne zu viel vorweg zu nehmen. Das Buch ist spannend und fesselnd von der ersten Seite an und bis zum Ende gibt es einige Überraschungen. So vielfältig wie das Leben, so vielfältig ist dieser Roman.

 

Was zuerst ins Auge springt, ist der wundervolle Schreibstil. Als Leser nimmt man direkt teil an Billys Leben und das mit einer Tiefe, die es selten gibt. Alles liegt offen vor einem, die guten wie die schlechten Dinge, Entscheidungen, Emotionen, Gedanken und doch gibt es Verborgenes, dass erst viel später ans Licht kommt und doch so viel Einfluss hat. Dabei werden wir alles, was wir erleben, nie ganz ablegen können. Das wird auch in dieser Geschichte sehr deutlich.

 

Beim Lesen ist mir aufgefallen, dass der Autor schon sehr viel Lebenserfahrung hat, weil er immer genau den richtigen Ton trifft. Man fühlt sich direkt zu Hause. Dazu kommt, dass der Autor was den Glauben betrifft, ein unheimlich fundiertes Wissen haben muss und ein tiefes Erleben desselben, dies kann man immer wieder erkennen. Manchem Leser werden die zweite Perspektive des Romans, die Beobachtungen und Erlebnisse des Engels Malachi seltsam vorkommen. Ich fand sie genau richtig. An anderer Stelle habe ich schon von Engeln und ihren Gegenspielern gelesen, so dass ich sagen muss, dass diese Schilderungen dem entsprechen, was man davon weiß.

 

Völlig zurecht hat dieser Roman den Christy Award gewonnen und ich wünsche ihm ganz viele Leser, die ein Stück daraus für sich mitnehmen können. Ein Leser (Klappentext) hat geschrieben und dem kann ich nur voll zustimmen:

"Es gibt Bücher, die liest man, weil sie gut geschrieben sind. Weil sie Spaß machen. Weil sie uns informieren oder interessieren oder inspirieren. Und dann gibt es Bücher, die verändern unser Leben. Sie Berühren uns ganz tief und erreichen unser Herz und unsere Seele, und wir sind nie mehr diesselben. Dieses Buch ist so eines ."

D. Blum, 30.03.2013

Der Autor Chris Fabry hat bereits 60 Bücher veröffentlicht, darunter auch das Buch „Junikäfer flieg“. Er moderiert eine eigene Radiosendung in Arizona und ist Vater von 9 Kindern.

 

Falls man das Buch „Sinfonie des Himmels“ angefangen hat zu lesen, kann man es nur schwer wieder aus der Hand legen. Es wurde meiner Meinung nach zu recht mehrfach preisgekrönt und basiert auf einer wahren Geschichte.

 

Das Buch ist in einem poetischen und lyrischen Schreibstil verfasst. Von Anfang bis Ende ist es spannend und ansprechend geschrieben.

Die Hauptperson Billy Allmann steht nicht auf der Sonnenseite des Lebens, er hat Schicksalsschläge und immer wieder neues großes Herzeleid zu ertragen.

 

Trotzdem ist sein Glaube an Gott unerschütterlich, er erträgt alle Herausforderungen mit einem Gottvertrauen, was für mich schon teilweise ans „Übermenschliche“ grenzt.

Der Einblick in die 4. Dimension, die hier vom Engel Maleachi beschrieben wird, ist tröstend und erschreckend zugleich. Gibt es Engel, die uns beschützen und uns den Weg zeigen?

 

Fazit: Dieses Buch regt zum Nachdenken über das eigene Leben an. Würden wir diesen Schwierigkeiten auch mit dieser Größe und dem Gottesvertrauen begegnen? Ich habe schon lange kein so tiefgründiges Buch gelesen und befinde es als unbedingt lesenswert!

B. Gregor, 15.05.2013

„Die Menschen begreifen die Dinge des Himmels nicht, weil sie nicht die Möglichkeit haben, in unsere Welt zu sehen.“ (Seite 152) So sieht es Malachi, Billys Schutzengel. Wir Leser haben dabei den Vorteil, daß wir beide Sichtweisen überblicken können, denn das Buch wird aus zwei Blickwinkeln erzählt: dem von Billy Allmann und dem seines Schutzengels Malachi. Während ersterer naturgemäß nur das direkt vor bzw. um ihn Liegende und Geschehende wahrnimmt, kann Malachi den größeren Gesamtzusammenhang sehen. Wobei es für uns Sterbliche sicher tröstlich ist zu erfahren, daß auch das Wissen so eines Schutzengels an seine Grenzen stößt und ihn bisweilen ganz menschliche Zweifel plagen können.

 

Das Buch selbst hat es mir zu Beginn nicht leicht gemacht, die ersten Kapitel empfand ich als düster und bedrückend. Nachdem ich jedoch den Beginn eines Interviews mit dem Autor über seine Zeit, als er „Junikäfer“ schrieb, gelesen hatte, wurde mir klar, warum er solche Schicksalsschläge dermaßen eindringlich schildern kann. Diese meine Probleme haben sich ab dem zweiten Teil jedoch verflüchtigt. Die Schicksalsschläge wurden nicht unbedingt weniger (verteilt über die Jahre vielleicht doch), dennoch las es sich für mich besser. Aufgefallen ist mir, daß es vermutlich das Buch (von den von mir gelesenen) aus dem Genre ist, welches am meisten auf die christliche Haltung abstellt bzw. diese am deutlichsten anspricht. Das ist jetzt eine Feststellung, keine Wertung. Im Buch wird in der Hinsicht eine Umgebung beschrieben, wie ich sie mir manches mal auch für die hiesige Realität in „unserem“ durchsäkularisierten Land wünschen würde.

 

Das „Personal“ konnte ich mir gut vorstellen, das Kopfkino sprang recht schnell an, Action und Ruhemomente hielten sich in einem ausgewogenen Verhältnis die Waage und waren für mein Empfinden richtig dosiert. Das Buch entwickelt sich glaubhaft und folgerichtig; lediglich an einer Stelle gibt es ein kleines „Logikloch“, als ob ein Satz oder zumindest Hinweis fehlen würde. Über lange Strecken hindurch war unklar, was in einem bestimmten Lebensabschnitt Billys, der sein Denken und Handeln stark beeinflußt, passiert war. Als dann die Auflösung kam, hatte ich an vieles gedacht, nur nicht an das, was ich da lesen mußte. Im Nachhinein gab es sogar Anzeichen bzw. versteckte Hinweise im Buch, die ich jedoch beim Lesen nicht damit in Verbindung brachte.

 

Durch alles Leid und Schmerz hindurch schimmert jedoch eine Hoffnung und ein Versprechen für eine bessere Zukunft, auch wenn wir den Sinn akuter Geschehnisse mit unserem begrenzten Horizont nicht gleich wahrnehmen können. Darauf aufmerksam zu machen, ist das große Verdienst des Autors und dieses Buches.

keine Angabe, 20.05.2013

Zum Buchinhalt (Klappentext):

 

Jedes Leben zählt. Und alles hat seinen Sinn.

Nach den Maßstäben dieser Welt scheint Billy Allman nicht gerade auf der Gewinnerseite des Lebens zu stehen. Sein Traum von einer Musikkarriere ist gescheitert. Und sein Radiosender erreicht nur ein kleines Publikum. Doch nach göttlichen Maßstäben entfaltet sich ein ganz anderes Bild. Es ist der Engel Malachi, vor dessen Augen Billys Leben überfließt von Mut, Würde, Liebe zu anderen und dem aufrichtigen Wunsch, Gott in allen Belangen zu vertrauen.

 

Das Buch beruht auf einer wahren Geschichte und Chris Fabry nimmt uns mit in Billys Leben und lässt uns an seinen Höhen und Tiefen teilhaben. Nachdem ich das erste Buch von Chris Fabry „Junikäfer, flieg“ mit großer Begeisterung gelesen habe, habe ich mich doch sehr auf sein neues Buch gefreut und auch hohe Erwartungen an dieses gehabt. Leider wurden diese nicht alle erfüllt.

 

Billy erzählt uns seine Geschichte, wie er schon als kleiner Junge großes Unglück miterleben musste und wie auch seine weitere Geschichte immer wieder von Rückschlägen geprägt ist, bis er am Ende sein Glück im Leben findet. „Nach den Maßstäben der Welt würde ich mein Leben nicht einen Erfolg nennen, denn mein kleiner Radiosender ist nur im Umkreis von zehn Meilen zu empfangen. Das Internet hat das natürlich verändert, aber genau wie viele andere von euch haben wir jeden Monat Mühe, unsere Rechnungen zu bezahlen. Aber ich stimme dem zu, was Heather gesagt hat. Gott gibt jedem von uns ein Lied mit auf den Weg, und wir spielen es, so gut wir können und geben uns Mühe, es zu verbessern. Und meistens klingt es abscheulich. Aber es kommt ein Punkt, wo wir erkennen, dass es eigentlich nicht unser Lied ist, und wenn wir der Leitung dessen folgen, der die Melodie geschrieben hat, dann wird alles gut.“ - Seite 371. Dieses Zitat beschreibt recht gut die Geschichte von Billys Leben, in dem es vor allem um das Vertrauen auf Gott geht. Leider ist das Buch insgesamt sehr düster und melancholisch gehalten und mir fiel es oft schwer, weiterzulesen. Die Hauptperson hat mich persönlich nicht so berührt und ich habe die Geschichte weitestgehend als passiver Betrachter gelesen. Eine Abwechslung waren immer die Abschnitte, wo aus der Sicht des Engels Malachi geschrieben wurde und man an seinen Kämpfen in der unsichtbaren Welt teilhaben konnte. Diese Idee und Umsetzung ist Chris Fabry wirklich gut gelungen.

 

Als ich die letzte Seite im Buch gelesen habe und ich es aus der Hand gelegt habe, habe ich mich gefragt, ob ich das Buch so schnell wieder lesen würde und die Antwort war leider nein. Ich bin eine wirklich bücherverrückte Person und die guten Bücher in meinem Regal habe ich mindestens 2 Mal gelesen (die richtig guten zwischen 5-10 Mal). Für mich ist die Anzahl immer ein Zeichen welchen Eindruck ein Buch auf mich gehabt hat und wie gut es bei mir angekommen ist. Die Geschichte in diesem Buch ist nett geschrieben, aber wenn mich die Hauptperson nicht anspricht und mich nicht emotional berührt, ist das nicht unbedingt positiv für meinen Gesamteindruck. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur die falsche Zielgruppe und zu jung für dieses Buch. An den anderen positiven Rezensionen kann man sehen, dass das Buch doch ganz gut angekommen ist. Leider war das bei mir nicht unbedingt der Fall und deswegen bekommt das Buch von mir 3/5 Sterne.

ohne Angabe, 26.06.2014

"Sinfonie des Himmels" ist ein Buch der lauten und leisen Töne. Es zeigt das Leben des Billy Allmann, dessen Glauben sehr ausgeprägt ist und trotz Trauer, Verlust und Verletzungen von dem gesegnet sind, der ihn erschaffen und bewahrt hat. Es wird ein ganz neues Bewusstsein für die himmlischen Mächte wach und wirkt in mir regelrecht nach. Schutzengel tragen wir oft als Schmuckstücke mit uns herum, als Glücksbringer und sind uns dennoch nicht bewusst, das wir von Engeln umgeben sind. Heilige Wesen die unser Leben begleiten und manchmal auch eingreifen in die Dinge die uns begegnen wollen. Dinge die verletzten oder nach unserem Leben trachten. Das Bewusstsein, der Fokus wird allerdings auch darauf gerichtet, das es eben nicht nur das Gute gibt, sondern auch das Böse, welches wie ein Löwe versucht uns zu verschlingen. Billy Allmann ist ein toller Typ, den ich regelrecht ins Herz geschlossen habe, denn er hat trotz aller Verluste und Ereignisse in seinem Leben nie den Kopf in den Sand gesteckt, sondern weitergemacht und seine Ziele verfolgt. Wenn in jedem von uns ein klein wenig Billy stecken würde, wäre die Welt einiges freundlicher und vielleicht auch vom Klang der Mandoline erfüllt. Ich bin sehr dankbar, das ich dieses Buch lesen durfte, denn es ist Teil einer wahren Geschichte und deshalb wertvoll für mich, denn wir Menschen brauchen Vorbilder im Glauben. Billy ist vielleicht kein großer Held, aber dennoch jemand, der durch seinen Glauben gestrahlt hat. Er muss viel einstecken, aber anstatt daran zu zerbrechen wächst er im Glauben.

 

 

Wenn du dich auf deine eigene Kraft und Klugheit verlässt, dann drehen deine Räder durch. Wenn du aber Gott das Talent, das er dir gegeben hat, zur Verfügung stellst, und auch das, was du nicht so gut kannst, dann wird dein Leben zu einem wunderschönen Lied, das jeden Tag in den Himmel aufsteigt.

 

Zitat aus dem Buch S. 343

 

 

 

Der Autor bediente sich eines wunderbaren Schreibstils, der leicht und flüssig zu lesen war. Ich flog förmlich durch die Seiten und fand gerade die Zeilen wunderschön, wenn Malachi, Billys persönlicher Engel seine Sichtweise der Dinge erzählte. Es ist ausschmückend und natürlich irgendwie auch Fiktion, dennoch müssen wir uns bewusst machen, das es Engel und eben auch Dämonen gibt. Wenn ich mir das Weltgeschehen so betrachte, sind die Dämonen scheinbar in der Überzahl, aber liegt es vielleicht auch daran, weil wir Gott ausklammern und das Böse dadurch mehr und mehr an Raum gewinnen kann?

Für mich war das Lesen des Romans "Sinfonie des Himmels" regelrecht eine Offenbarung. Ich nahm teil an einem Leben, welches durchzogen ist von Schmerz und dennoch schafft es Billy mich zu überzeugen. Billys Herz ist zerbrochen und unfähig Beziehungen einzugehen. Es dauert lange bis wir hinter sein Geheimnis kommen und es tat mir sehr weh zu lesen, was Menschen sich gegenseitig antun. Regelrecht krank und widerwärtig. Billy kann innerlich heilen und ist dabei umgeben vom göttlichen Schutz.

"Sinfonie des Himmels" enthält auch wahre Spannungsmomente, die sich wie ein Krimi lesen. Als Leser frage ich mich, wann Billy endlich angekommen ist und Ruhe finden kann. Ein klein wenig Happy End bekam ich und erfreute mich an den Klängen aus Billys Leben. Ein leiser und lauter Klang von Musik, die mitten ins Herz trifft und sich regelrecht zu einer Sinfonie entwickelt.

ohne Angabe, 27.06.2014

In diesem wundervollen Roman von Chris Fabry, steht das Leben von Billy Allman im Mittelpunkt. Billy lässt sich von Gott führen und verliert trotz vieler Schicksalsschläge und Niederlagen, nie seinen Glauben an Gott.

Der Leser wird hier auf eine sehr emotionale und zu tiefst bewegende Reise geschickt, die mich total gefesselt und fasziniert hat. Man erfährt die Geschichte von Billy, die auf wahren Tatsachen beruht, aus der Sicht von ihm selber und aus der Perspektive seines Schutzengels Malachi. Diese ungewöhnliche Kombination hat mir sehr gut gefallen und hat das Buch zu etwas ganz besonderem gemacht.

Dieses Buch vermittelt einem, dass man aus jeder Niederlage auch neuen Mut und neue Hoffnung schöpfen kann und auch schöpfen sollte. Aber auch das jeder Weg den wir gehen einen Sinn hat, auch wenn dieser nicht immer sofort ersichtlich ist. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können, so hat es mich begeistert und berührt. Diese Lektüre gehört zu der Art von Büchern, die man liest und danach nie wieder vergessen wird. Ein absolutes Lesehighlight für mich.

 

Der Schreibstil:

Der Autor hat einen tollen und leicht zu lesenden Schreibstil, der mich sofort gefesselt hat. Man kann in jedem seiner Worte die Gefühle und Emotionen spüren die er versucht zu vermitteln. Einmal angefangen ist man sofort an dieses Buch gefesselt.

 

Die Charaktere:

Alle Personen in diesem Buch, egal ob real oder Fiktion, sind so wundervoll und realistisch erschaffen und wiedergegeben worden, wie man es nicht oft erleben wird. Ich habe so mitgelitten und mitgefiebert, wie selten zuvor. Der Autor hat so viele Liebe und Zuwendung in diese Protagonisten gesteckt, dass es mir schwer fällt, dass in Worte zu fassen.

 

Mein Fazit:

Dieses ist ein wunderbarere Roman voller Emotionen, der mich sehr berührt hat. Ein Buch von Liebe, Schicksal, Vertrauen, Glauben und Hoffnung. Ein Buch was ich jedem Leser dieses Genres nur empfehlen kann. Von mir gibt es volle fünf von fünf Sternen.

ohne Angabe, 27.06.2014

Das Leben ist ein Lied.

 

Dies ist ein beachtlicher Teil Lebensgeschichte von Billy Allman, erzählt von „Billy“ selbst und dem Engel Malachi, der von Gott beordert wurde Billy einen Teil seines Lebens zu begleiten.

Billy ist eigentlich ein ganz durchschnittlicher Mensch, nicht sonderlich gut aussehend. Aber mit einem Herzen, das fest in Gott verankert ist und einer Liebe für Bluegrass-Musik. Von Kindheit an spielte er mit seinem Vater die Mandoline. Bis eine Flutkatastrophe Billys Familie alles nimmt. Alles, bis auf die Mandoline. Unter ungewöhnlichen Umständen wird Billy während der Katastrophe gerettet. Eine weitere Leidenschaft von Billy ist das Radio und eines Tages erfüllt sich Billy einen lang gehegten Traum: Er gründet seinen eigenen Radiosender, auf dem er Predigten, Bluegrass Musik u.v.m. veröffentlicht. Viele seiner Träume platzen, viel Leid muss Billy ertragen und doch weiß er, dass er von Gott geliebt ist und erreicht mit seinem Sender und seiner Lebensweise mehr Menschen, als er sich erträumt hätte.

 

Billy Allman gab es wirklich! Die Geschichte, die Chris Fabry über ihn gesponnen hat, ist teilweise fiktiv – wie viel davon Fiktion ist, bleibt wohl sein Geheimnis. Geheimnisvoll und spannend liest sich auch das Buch. Es zog mich sofort in seinen Bann und ließ mich erst wieder los, als ich den letzten Satz gelesen hatte! Der Autor hat einen eindringlichen, gefühlvollen und tiefgehenden Schreibstil. Am Liebsten hätte ich mir an jeder zweiten Seite den Text markiert, weil ich die Aussagen unglaublich stark fand.

Der Glaube an Gott zieht sich, wie die Musik auch, einem roten Band gleich durch die Handlung. Ich litt mit Billy, denn er führte kein einfaches Leben, aber er beklagte sich nie. Auch wenn er unscheinbar ausgesehen haben mag – Gott sieht das Herz an und Billys muss bildschön gewesen sein. Besonders interessant waren die Einblicke, die der Engel Malachi in seiner Erzählperspektive vermittelte und Billy aus einem anderen Blickwinkel beobachtete und beschrieb.

Wer jetzt glaubt, ihn erwarte eine langweilige Biografie oder ein 08-15 Roman, der hat sich gewaltig geirrt! Zumindest erging es mir so. Ich habe wenig erwartet – und wurde sehr überrascht! Ich mag gar nicht so viel verraten, man muss dieses Buch einfach selbst gelesen haben! Lassen Sie sich auch von Chris Fabrys Schreibstil in den Bann ziehen! Nicht umsonst hat er für diesen Roman viele Preise bekommen!

 

Mein Lieblingszitat (die Auswahl fiel mir sehr schwer):

„Weißt du, ich glaube, das Leben ist ein Lied – eine lange, geschwungene Melodie, die manchmal nach Moll wechselt, manchmal nach Dur, aber meistens spielt sie einfach im Hintergrund. Frag nicht nach dem Warum; sing einfach mit.“ (S. 369/370)

ohne Angabe, 02.07.2014

Dank einer Leserunde durfte ich "Sinfonie des Himmels" lesen.

 

"Sinfonie des Himmels" beruht auf einem wahren Schicksal, wenn auch der Großteil der Handlung der Fantasie des Autors entsprungen ist. Die Hauptfigur Billy Allmann hat es wirklich gegeben.

 

Billy erzählt mir (als Leser) seine Geschichte. Er musste schon als kleiner Junge ein großes Unglück miterleben, Tragödien in der Familie überstehen und auch sein weiteres Leben ist immer wieder von heftigen Rückschlägen geprägt. Erst im letzten Drittel seines Lebens scheint sich das Schicksal zu wenden und Billy findet sein Glück im Leben.

 

Der Autor lässt nicht nur Billy seine Geschichte erzählen, auch der Engel Malachi, der Billy als Schutzengel zur Seite gestellt wird, kommt zu Wort. Diese Abschnitte ergänzen Billys Geschichte und gewähren einen Blick in die unsichtbaren Welt.

 

In "Sinfonie des Himmels" geht es vorallem um das Vertrauen in Gott. Die Hauptfigur Billy stellt dieses Vertrauen trotz aller persönlichen Rückschlägen nie in Frage.

 

Die Geschichte ist von der Grundstimmung her über weite Teile sehr düster und melancholisch. Zu Billy konnte ich nicht von Beginn an eine Verbindung aufbauen. Er hat mich emotional anfangs nicht wirklich berührt und bei den vielen tragischen Ereignissen in seinem Leben kam er bei mir sehr passiv, fast schon unbeteiligt an. Dieser Umstand hat mich beim Lesen verunsichert und auf Distanz gehalten.

 

Im Lauf der Geschichte hat sich meine Haltung unmerklich verändert und Billy und seine Geschichte sind mir näher gekommen. Woran diese Entwicklung lag, kann ich gar nicht so wirklich an irgendwelchen Fakten festmachen, aber am Ende des Buches habe ich mich Billy einfach näher als zuvor gefühlt.

 

Die Kapitel des Engels Malachi machen einen besonderen Reiz der Geschichte aus, wobei mir manche Ausführungen in diesem Zusammenhang zu sehr den Anstrich von religiöser Theologie hatten.

 

Das totale Gottvertrauen in "Sinfonie des Himmels" ist mir selbst fremd, aber der Autor hat es verstanden mich mitzunehmen und Verständnis für Billy und seinen Weg zu wecken.

 

Ich möchte meine Rezension mit einem Zitat aus dem Buch von Seite 371 beenden:

"Gott gibt jedem von uns ein Lied mit auf den Weg, und wir spielen es, so gut wir können und geben uns Mühe, es zu verbessern. Und meistens klingt es abscheulich. Aber es kommt ein Punkt, wo wir erkennen, dass es eigentlich nicht unser Lied ist, und wenn wir der Leitung dessen folgen, der die Melodie geschrieben hat, dann wird alles gut."

 

Dieses Zitat beschreibt Billys Geschichte aus meiner Sicht recht gut.

 

Vielen Dank für dieses Buch, dass ohne die Leserunde wohl nie meinem Weg gekreuzt hätte.