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Lieber Gott, hast du mich lieb?

Geschichten für Kindergartenkinder.

Luca hat Geburtstag. Und Paula hat ein Geheimnis. Mal humorvoll, mal nachdenklich, aber immer voller Wärme und Liebe - so schreibt Bärbel Löffel-Schröder für Kinder. Damit berührt sie Herzen von Jung und Alt. Die Geschichten regen zu Gesprächen an: über Freundschaft, Gottes Liebe, Gebet, Angst, Vergebung und vieles mehr. Die Texte eignen sich zudem als Gutenachtgeschichten. Eine wunderbare Sammlung von Alltagsgeschichten für Kindergartenkinder, die den Blick auf Gott lenken.

Ideal für Kinder ab 4 Jahren.
  • Nr. 816918
  • · Gebunden, mit s/w-Illustrationen, 128 Seiten
  • · 09/2013
  • · Gerth Medien
ab Lager lieferbar

Leseprobe

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  • „Besonders gut hat mir als Mutter der Einblick in die Gedanken der Kinder gefallen. Es wird einem bewusst wie manche Situationen, Handlungen auf die Kinder wirken. Ein tolles Buch daher um etwas über Kinder zu lernen und um mit Kindern über Gott, Freundschaft, Gebete, Angst, Vergebung und vieles mehr zu reden.“ lovelybooks.de (Kiwi82)
  • „In ihren zu Gesprächen anregenden Alltagsgeschichten mit den Vorschulkindern Luca und Paul als Protagonisten geht es unter anderem um Freundschaft, Dankbarkeit, Angst, Glaube, Gebet, Gottes Liebe und Vergebung. Mit ihrer Sammlung will die Autorin, wie der Titel verheißt, den Blick auf Gott richten.“ Unsere Kirche

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M. Lahnstein, 14.12.2013

Von der Autorin habe ich schon das Buch „Werte für Kinder“, das ich ganz toll finde. In diesem Buch gibt es zahlreiche Geschichten um das Geschwisterpaar Luca und Paula. Kindgerecht mit Einblick in die Gedankenwelt der Kinder werden diese Geschichten erzählt. Ab und zu gibt es eine Abbildung im Text. Das Buch eignet sich besonders als Vorlesebuch für Kindergartenkinder.

 

Das die Autorin mit Kindern arbeitet und viel zu tun hat, merkt man. Sehr gut kann sie sich in diese kleinen Menschen hinein versetzen, in ihre Gedankenwelt und Handeln. Themen, die kleine Kinder beschäftigen kommen zur Sprache: Angst, Neid, Unsicherheit, hat Mama/Papa mich lieb? Freunde und vieles mehr. Es ist ein christliches Kinderbuch, deshalb denken die Kinder auch an Jesus und sprechen/beten zu ihm. Dies alles sehr natürlich, wie es bei Kindern ist, die an Jesus glauben.

 

Ganz toll finde ich die Einblicke in die Gedankenwelt der Kinder, wenn sie überlegen, ob sie trotz Verbot, den neuen Rock von Mama anziehen dürfen oder ob sie das selbstgebaute Haus des Freundes ein wenig beschädigen dürfen, um selbst mit selbstgebauter Kugelbahn zu gewinnen, damit Papa stolz ist. Das schlechte Gewissen das die Kinder bekommen, kann man spüren. Es ist jedes Mal toll, wie die Eltern darauf reagieren. Durch diese Geschichten können die Kinder gut erkennen, was richtig und falsch ist. Nebenbei erfährt man als Eltern noch, wie man auf die Kinder in solchen Situationen eingehen kann.

 

Fazit: Ein rundherum gelungenes Vorlesebuch mit christlichen Elementen für Kinder ab ca 4. Jahren.

ohne Angabe, 14.01.2014

Eine Vorlesebuch für Kindergartenkinder mit christlichem Charakter. Wir fanden das Buch ist auch noch für Grundschulkinder geeignet. Mein Sohn ist 7 Jahre alt und hat sich gerne daraus vorlesen lassen. Die kurzen Geschichten sind in 5 Serien aufgeteilt, zu den Serien gehören meist 4 bis 7 kurze Geschichten. Für uns hat es den Spannungsbogen gehalten, dass in allen Geschichten aus Lucas und Paulas Leben erzählt wird, so wollten wir immer wissen: was erleben sie als nächstes.

Die Geschichten sind kindgerecht erzählt, hauptsächlich aus der Sicht von Luca, aber ein paar auch aus der Sicht seiner Schwester Paula. Luca erzählt von seinem Alltag im Kindergarten und Zuhause, von seinen Ängsten vor dem Polizeiausflug, seiner Wut als Linus klaute, seinem Neid auf Paula, die so gerne Fußball spielt, den Wunsch Anerkennung von seinem Vater zu bekommen. Liebevoll sind diese Geschichten erzählt und knüpfen an die Erlebnis- und Gefühlswelt vieler Kinder an. Manche Geschichten machen nachdenklich, bei manchen muss man lachen und andere sind spannend.

In der Geschichte „Linus und das gefährliche Geschenk“, wird Luca wie ein kleiner Erwachsener mit erhobenen Zeigefinger dargestellt. Das hat mir nicht gefallen.

In fast allen Geschichten ist der Glaube und das Gespräch mit Gott von Bedeutung: Luca dankt Gott für die Katze, er fühlt sich von Jesu zum Ausflug begleitet und er betet zu Gott.

Der Schreibstil ist so lebendig, dass uns gar nicht aufgefallen ist, dass nur wenige Bilder vorhanden sind. Der Leser bzw. Zuhörer macht sich seine eigenen Bilder zu der Geschichte und lässt so Luca und seine Familie vor dem inneren Auge lebendig werden.

Ein schönes Vorlesebuch!

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