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Mehr als mein Herz

Roman.

Truman Wiley war einmal ein erfolgreicher Journalist. Doch diese Zeiten sind vorbei. Seinen Job ist er los, seine Frau hat sich von ihm getrennt und wegen seiner Spielschulden steht ihm das Wasser bis zum Hals. Er schafft es noch nicht einmal, seinen schwer herzkranken Sohn im Krankenhaus zu besuchen.

Da bietet ihm seine Noch-Ehefrau eine Rettungsleine an: Er soll die Lebensgeschichte eines Bekannten aufschreiben, der wegen Mordes zum Tode verurteilt worden ist, seine Unschuld jedoch bis zuletzt beteuert. Und noch viel wichtiger: Der Mann möchte sein Herz Trumans Sohn spenden! Truman lässt sich darauf ein und entdeckt bei seinen Nachforschungen schier Unfassbares. Schließlich wird er vor eine lebensverändernde Entscheidung gestellt ...

Ein tief bewegendes Buch, das mit dem Christy Award ausgezeichnet wurde.
  • Nr. 816935
  • · Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 400 Seiten
  • · 08/2014
  • · Gerth Medien
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Chris Fabry
Mehr als mein Herz (eBook)
Nr. 5516935
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  • „Chris Fabry schafft es einmal mehr, eine absolut außergewöhnliche Geschichte zu erzählen. Die hochspannende Mischung aus Gerichtsdrama, Krimi, politischem Intrigenspiel und komplexem Beziehungsgeflecht lässt einen bis zum überraschenden Schluss nicht mehr los.“ Leserstimme
  • „Chris hat die einzigartige Begabung, das Leben zu spiegeln, wie es wirklich ist, und dann die Fingerabdrücke Gottes überall nachzuweisen - und natürlich diese umwerfende Fähigkeit, ein absolut überraschendes Ende zu bringen!“ Leserstimme
  • „Eine unglaubliche Geschichte, die in Amerika spielt und gleich mehrere Themen zum Inhalt hat. Da geht es um Sinn und Unsinn der Todesstrafe, um Sünde, Gnade und Vergebung und immer wieder um die Liebe Gottes. Fabry hat für diesen Roman den Christy Award bekommen, vielleicht auch deshalb, weil er niemanden mit theologischem Geplapper überfährt und dabei dennoch Gottes Liebe und Gnade predigt. Nichts in diesem Roman ist vorhersehbar. Fabry stellt für seine Geschichte kurz vor dem Ende völlig neue Weichen. Mir wird einmal mehr bewusst, nichts in Gottes Plan ist für uns Menschen vorhersehbar. Aber solange Hoffnung möglich ist, sollten wir sie beim Schopfe packen und Gottes Liebe in unser Herz und unseren Alltag hineinlassen. Ein berührender Roman, der zeigt, für Gottes Liebe ist es nie zu spät!“ sound7.de, Christian Döring
  • „Während am Anfang des Buchs das Zwischenmenschliche und die inneren Konflikte der Personen im Vordergrund stehen, wird es im zweiten Teil immer spannender und geht in Richtung Krimi oder Thriller. Das Ende ist bis zum Schluss nicht vorhersehbar. Fabry hat mich bereits mit 'Junikäfer' überzeugt. Mit 'Mehr als mein Herz' ist ihm erneut ein spannender, tiefgründiger Roman gelungen, in dem die Protagonisten nicht nur Figuren sind, sondern lebendig werden.“ Arbeitsgemeinschaft christlicher Rezensenten, Christiane Kathmann
  • „Ein tief bewegendes Buch, das mit dem Christy Award ausgezeichnet wurde.“ LOVELYBOOKS

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S. Janoschke, 10.09.2014

Truman Wiley, arbeitsloser Jornalist, spielsüchtig und von seiner Frau getrennt lebend ist ein Egoist ohne Gleichen. Wichtig ist nur, dass er einen Vorteil hat. Doch das Leben meint es nicht gut mit ihm, er bekommt keine Arbeit, steckt bis zum Hals in Schulden und sein herzkranker Sohn wird bald sterben, wenn es kein Wunder gibt. Da macht ihm seine Noch-Frau ein Angebot, von dem er so gar nicht begeistert ist, aber es ist die einzige Chance für seinen Sohn. Er soll für einen Todeskandidaten, dessen Hinrichtung in 30 Tagen ist, seine Biografie schreiben und zeigen, dass er unschuldig ist und wie er zu Gott fand. Dafür würde Terrell Conley seinem Sohn sein Herz spenden. Doch ist er wirklich so unschuldig wie er vorgibt oder hat er den Mord wirklich begangen? Truman verstrickt sich immer tiefer in diesen Fall und begibt sich auf gefährliches Terrain.

 

Bücher von Chris Fabry sind immer ein Garant für wunderbare Unterhaltung mit Tiefgang, die einem noch eine ganze Weile nachgeht. So ging es mir auch mit diesem Buch! Mehr als mein Herz ist wirklich in keiner Weise vorhersehbar. Immer wieder gibt es unverhoffte Wendungen und Entscheidung. Das Ende ist ein einziges Feuerwerk der Gefühle! Besonders gefallen hat mir, dass Faby aus Sicht von Truman schreibt, obwohl ich anfangs dachte was das für ein Mensch ist. Er ist so egoistisch und auf sich bedacht, verspielt seinen letzten Cent und den von anderen, vor Krankenhausbesuchen drückt er sich wo er kann. Wer will so einen Mann als Ehemann und Vater haben? Er hat sich nie um seine Kinder gekümmert, war lieber in irgendwelchen Krisengebieten als Journalist unterwegs anstatt seine Kinder und seine Frau zu unterstützen. Besonders ist auch, dass Truman kein Christ ist und dies auch auf sehr lange Zeit hin rigeros ablehnt. Es gibt auch keine Spontan-Bekehrung wie es oft der Fall ist in christlichen Büchern, das rechne ich dem Autor hoch an, denn das ist im richtigen Leben auch eher unrealistisch. Auch die anderen Charaktere haben ihre guten und schlechten Seiten.

 

Was anfangs als harmloser Roman beginnt, entpuppt sich ab der Hälfte als ein Thriller der einen atemlos durch die Seiten rasen lässt, weil man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Todesstrafe und Organspende sind zwei wichtige Themen, zentrale Rolle spielt aber der Glaube und die Versöhnung mit der Vergangenheit und dass nicht jeder, der es vorgibt, auch unschuldig ist. Da die Geschichte die meiste Zeit aus Trumans Sicht geschrieben ist, wird man als Christ sehr herausgefordert sich seinen Zweifeln gegenüber dem Glauben seiner Frau zu stellen und sich selbst zu hinterfragen warum man glaubt. Die Entwicklung der Charaktere ist sehr glaubwürdig und bleiben im Kopf hängen. Die bildhafte Sprache des Autors lässt sofort ein lebhaftes Kopfkino zu.

 

Meine absolute Leseempfehlung für diesen Roman! Zur Recht hat der Autor dafür den begehrten Christy Award bekommen!

M. Lahnstein, 24.09.2014

Truman Wiley war einmal ein erfolgreicher Journalist. Doch schon lange verdient er kein Geld mehr. Er hat die Familie verlassen, zahlt seiner Frau keinen Unterhalt mehr, weil er pleite ist. Die Tochter musste deshalb das College verlassen und sein Sohn liegt im Krankenhaus und wartet auf ein Spenderherz. Da bekommt Truman von seiner Frau ein Angebot, er soll die Lebens- und Bekehrungsgeschichte eines Mörders aufschreiben. Truman bekommt dafür Geld und sein Sohn das Herz des zum Tode verurteilten.

 

Wie immer schafft es Fabry, die Figuren so zum Leben zu erwecken, dass man ein Teil ihres Lebens wird. Truman ist vordergründig ein Versager, der als Vater und Ehemann komplett ausgefallen ist. Im Laufe der Geschichte hat man aber das Gefühl, dass es nicht alles ist. Nach und nach entdeckt man ein Stück von Truman. Leider wird diese Entwicklung durch den Ausgang der Geschichte gestoppt. Mir hat von daher das Ende leider nicht gefallen. Zum einen kann man darüber streiten, welches Leben nun verdient, weiterzuleben. Ein junger Mensch, der alles noch vor sich hat, ein Mensch der viel schlechtes getan hat, ein Mörder ?

 

Wenn man es aus der ewigen Perspektive betrachtet, sind nicht alle auf den Tod gut vorbereitet. Natürlich verstehe ich die Bedeutung vom Ende des Buches, trotzdem gefällt es mir nicht. Die Themen Todesstrafe und Organtransplantation sind zudem zwei sehr schwierige Themen, die viel Diskussionen herausfordern. Nicht immer ist eine Organtransplantation von Erfolg gekrönt, abgesehen von der medizinischen Seite, dass nicht zweifelsfrei feststeht, ob der Spender auch wirklich tot ist, da es ständig neue Geräte gibt, die wieder mehr messen können, als vorherige. Dazu die Todesstrafe, wo es immer wieder zu Justizirrtümern kommt. Nur um ein paar Überlegungen zu nennen.

 

Dem Autor ist es außerordentlich gut gelungen, die inneren Konflikte einzufangen. Die handelnden Personen bleiben einem nicht fremd. Teilweise so ab Mitte des Buches geht das Buch in Richtung Krimi/Thriller, was zusätzliche Spannung erzeugt, die ich jetzt nicht unbedingt gebraucht hätte. Mir fehlen ernsthafte Gespräche zwischen Truman und seinen Kindern und Truman und seiner Frau. Truman ist auf dem Weg, trotz der Einsicht, dass Klärungsbedarf ist, schweigen sie. Es werden nur die akuten Dinge angesprochen.

 

Mir hat das Buch insgesammt recht gut gefallen, weil es Fabry versteht, so zu schreiben, dass man gefesselt ist. Das Ende soll wahrscheinlich so sein, dass es zu Diskussionen auffordert. Es ist spannend, da bis zum Schluß der Ausgang der Geschichte offen bleibt. Zwischendurch überlegt man als Leser, ob nun wirklich der Mörder in der Todeszelle sitzt. Ein Buch das herausfordert, über eigene Positionen nachzudenken.

ohne Angabe, 13.10.2014

„(...) ein zorniger Reporter kann sehr unangenehm werden.“ (S. 464)

 

Truman Wiley ist ein bekannter, aber arbeitsloser Journalist, spielsüchtig, hoch verschuldet und lebt getrennt von Ehefrau und Familie. Eines Tages unterbreitet ihm seine Ehefrau ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann: Er soll ein Buch schreiben über den zum Tode verurteilten Terell Conley. Dieser möchte Trumans herzkrankem Sohn Adrian nach seiner Hinrichtung sein Herz spenden. Doch die Zeit rennt, denn Adrians Leben hängt am seidenen Faden und bis zur Hinrichtung sind es nur noch 30 Tage ... Bei seinen Recherchen stößt Truman auf Ungeheuerliches. Er muss sich entscheiden zwischen dem Leben seines Sohnes und der Wahrheit.

 

Hat man einen Fabry Roman gelesen will man alle lesen! Hätte ich nicht bereits ein fantastisches Buch dieses Autors gelesen, wäre ich wohl vor den Themen zurück geschreckt: Herztransplantation, Todeszelle, Spielsucht... Nein, attraktiv wirkt der Inhalt auf den ersten Blick nicht gerade. Aber da ich von der „Sinfonie des Himmels“ so begeistert war, musste ich auch das neueste Buch aus Chris Fabrys Feder lesen. Ich wurde nicht enttäuscht.

 

Truman ist nicht gerade der Vorzeige-Ehemann bzw. Vater. So schafft er es beispielsweise nicht seinen Sohn im Krankenhaus zu besuchen. Den Gehaltsvorschuss für das Buch verspielt er erst einmal. Mit dem Glauben seiner Frau möchte er nichts zu tun haben. Man möchte ihn schütteln. Aber er macht eine langsame Wandlung durch. Würde er mir im realen Leben begegnen, würde ich ihn als zynischen Egoist abstempeln. Durch das Buch, das hauptsächlich aus seiner Perspektive erzählt wird, gewinnt man Einblicke „hinter die Fassade“; in sein Gefühlsleben und seine Vergangenheit, wodurch er sich zum sympathischen Unsympath entwickelt.

 

Dadurch, dass Truman mit dem christlichen Glauben nicht viel am Hut hat, ist die Story in dieser Hinsicht nicht so tiefgehend, man wird allerdings gezwungen, sich mit der Todesstrafe und Transplantationen auseinander zu setzen. Und obwohl man meinen sollte, dass dieses Buch prädestiniert ist zum Tränen vergießen, musste ich doch über so manche lustige Formulierung von Truman lachen.

 

Je weiter die Handlung voran schreitet desto spannender wird es. Irgendwann findet man sich in einem Krimi wieder und kann das Buch beim besten Willen nicht mehr aus der Hand legen. Ich fühlte mich häufig an John Grisham-Verfilmungen oder „Dead Man Walking“ erinnert. Das Ende bietet überraschende Wendungen und ich kann nur den Tipp geben: Taschentücher parat halten!

 

Fazit: Chris Fabry ist zu Recht Gewinner des Christy Award und man sollte sich seine Bücher nicht entgehen lassen. Egal um welche Themen es geht!

 

 

ohne Angabe, 31.12.2014

Meine Meinung zum Buch: Mehr als mein Herz.

 

Ein Buch was zum nachdenken anregt, das mitfiebern lässt und einem vor Staunen den Mund offen stehen lässt. Es fordert den Leser heraus, über das Thema "Todesstrafe" mehr als bisher nach zu denken.

 

Eigentlich ist der Journalist Truman am Ende. Seine Ehe ist an einem Punkt angelangt wo nur noch ein echtes Wunder den Zerbruch aufhalten kann.

Truman muss lernen, nicht mehr wegzulaufen. Da fällt seiner Frau ein echt guter Gedanke ein. Doch wie wird Truman damit umgehen, wenn er es herausfindet, dass alles anders ist, als gedacht?

Und dann macht auch noch seine Tochter einen sehr gewagten und lebensgefährlichen Schritt um ihrem Vater zu helfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen.

 

Obwohl die ganze Lebenssituation dieser Familie ein einziges auf dem Glatteis laufen ist, schafft es Chris mir in diesem Buch starke Persönlichkeiten aufzuzeigen.

 

Chris Fabry packt in seinen Roman starke Gefühle. Hoffnung aber auch Bangen. Er stellt klar, dass es nicht nur schwarz-weiß gibt sondern viele Nuancen dazwischen. Auch wie er das Thema "Glauben" im Buch behandelt, finde ich authentisch, und nicht überladen oder überzogen. Nein, selbst Zweifel haben in diesem Buch Platz und bringen somit die ganze Geschichte oftmals noch mal in eine andere Richtung als zuerst vermutet.

 

Einziges Manko für mich war, dass die Geschichte sich bis über die Hälfte erst einmal ziemlich gezogen hat, und sich dann Ereignis über Ereignis überschlagen hat. Und das es mehrere Erzähl-Formen im Buch gegeben hat, die sich dann wieder gedreht haben. Z.B. erst spricht Truman mich als Leserin an (zumindest wirkte es so) dann war das aber auf einmal nicht mehr vorhanden. Sondern ich musste mich anders in die Geschichte hinein denken.

 

Deswegen gibt es nur 4 Sterne.

 

Fazit:

Ein Buch, das mich noch mal über das Thema Todesstrafe nachdenken lässt. Verpackt in einer spannenden Handlung.

keine Angabe, 27.02.2015

Ein klasse Buch!

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Chris Fabry

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