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Das Licht im Fenster

Roman.

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  • Nr. 816936
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, 352 Seiten
  • · 06/2014
vergriffen - keine Neuauflage

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11,99
Dorothea Morgenroth
Das Licht im Fenster (eBook)
Nr. 5516936
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ohne Angabe, 08.07.2014

England, Mitte des 19. Jahrhunderts: Nach dem Unfalltod ihres Verlobten Myles findet die 18jährige Charlotte von Rixtorf einen Brief. Charlotte - auch liebevoll Charlie genannt – öffnet und liest ihn, da er an „Charlie“ gerichtet ist. Es stellt sich allerdings heraus, dass der Brief 11 Jahre zuvor geschrieben wurde, als ihr Verlobter noch ein Kind war und sich beide noch gar nicht kannten! Wie kann das sein? Gab es noch eine andere Charlie in Myles’ Leben? Bei Nachfragen innerhalb der Familie stößt Charlie immer wieder an ihre Grenzen, doch der Zufall kommt ihr zu Hilfe: Im Dorf erblickt sie ein Licht im Fenster, das sie auf die richtige Fährte bringt. Diese führt sie auf einer abenteuerlichen Reise bis nach Amerika...

 

Zunächst einmal lernt man in diversen Rückblenden und Tagebucheinträgen (die sie an ihre „ liebe Reisegefährtin“ richtet) Charlottes Vergangenheit und ihren verstorbenen Verlobten Myles kennen. Als deutsche Gesellschafterin seiner Cousine Mallory, die an den Rollstuhl gefesselt ist, lernten sich beide kennen und lieben. Doch sein Tod und das Finden des Briefes krempeln Charlottes Leben komplett um. Mutig und ohne irgendwelche Ängste stürzt sie sich in das Auffinden der verschollenen Charlie. Vielleicht auch ein wenig blauäugig, wie sich mit der Zeit heraus stellt. Aber mit Gottes Hilfe meistert sie viele Hürden und erlebt seine Bewahrung.

Zu Beginn bleiben die christlichen Bezüge etwas im Hintergrund – abgesehen von Bibelversen oder Sprüchen, die den Kapiteln voran gestellt sind. Im Laufe der Handlung und vor allem am Schluss steigern sich sowohl Spannung als auch die christlichen Bezüge. Das Thema Vergebung spielt eine tragende Rolle in diesem Buch.

Dass die Handlung den Leser nach Amerika führen wird, macht der Klappentext leider nicht deutlich, weshalb ich ein wenig überrascht war. Vielleicht war das auch einer der Gründe, weswegen ich anfangs ein WENIG Probleme hatte mich in die Geschichte rein zu finden. Ab der Hälfte ungefähr las ich das Buch dann in einem Rutsch. Dranbleiben lohnt sich also in jedem Fall!

Zum Schluss sei noch zu erwähnen, dass ein paar Romanfiguren am Rande schon aus den beiden zuvor erschienen Büchern „Der den Himmel lenkt“ und „Die Bank unter der Linde“ bekannt sind. Allerdings ist es nicht zwingend erforderlich beide Bücher zu kennen bevor man „Das Licht im Fenster“ liest.

 

Ein gelungener Roman, der seine Stärken vor allem am Ende hat. Dafür gibt es 4,5 Sterne!

ohne Angabe, 09.07.2014

Die Handlung des Buches fand ich wirklich schön, auch wenn es nicht wirklich etwas neues war. Die deutsche Gutshoftochter Charlotte wird Gesellschafterin in England. Dort lernt sie ihre erste große Liebe kennen und deckt ein Familiengeheimnis auf, welches sie nach Amerika führt. Leider hatte ich aber von Anfang an Probleme mit dem etwas ausschweifenden Schreibstil der Autorin, der das Buch teilweise ziemlich langatmig gemacht hat. Dennoch musste ich wissen wie es mit Charlotte weitergeht und ob sie ihr Ziel erreicht und so habe ich es dann doch immer wieder zu Hand genommen und weiter gelesen.

 

Die Autorin hat einen sehr ausführlichen Schreibstil, gerade was die Landschaften und die Gegebenheiten angeht. Dieses war manchmal etwas zu viel des Guten. Was ich sehr schön fand, waren die Tagesbucheinträge, die das Ganze nochmals aus Charlottes Sicht geschildert haben.

 

Dorothea Morgenroth hat hier wirklich eine sehr sympathische Protagonistin erschaffen, die ich von Anfang an mochte. Sie war authentisch und sehr liebevoll dargestellt. Alle anderen Protagonisten blieben mir leider etwas fremd. Ich denke aber, dass dieses so sein sollte, denn Charlotte stand ja im Mittelpunkt des Romans.

 

Mein Fazit: Alles in allem ein guter Roman mit teilweise sehr langatmigen Passagen und einen ziemlich ausschweifenden Schreibstil. Die Handlung an sich hat mir gut gefallen. Deswegen vergebe ich hier drei von fünf Sternen.

ohne Angabe, 16.07.2014

"Liebe Freundin, liebe Reisegefährtin..." so beginnt das Buch "Das Licht im Fenster" von Dorothea Morgenroth. Es ist ein Eintrag in Charlottes Tagebuch, in dem sie ihren Kummer, ihre Freude, aber auch ihre Eindrücke von ihrer Reise niederschreibt. Mit diesen geschickt eingebrachten Tagebucheintragungen werden Zeitlücken geschlossen und Ereignisse, die in der Erzählung keinen Platz gefunden haben, dem Leser näher gebracht. Somit erhält man dann einen rundum Blick und es brachte mir Charlotte auch immer ein Stückchen näher.

 

Dorothea Morgenroth schreibt über Vergebung und es ist ihr gelungen, dieses Thema in eine wunderschöne Geschichte einzubinden. Daneben bringt sie noch Freundschaft, Liebe und viel Gefühl unter, ohne das es überladen wirkt. Mit herrlichen Landschaftsbeschreibungen, einer Schifffahrt nach Amerika im 19. Jahrhundert, die alles andere als ein Vergnügen war, rundet sie die Geschichte perfekt ab.

 

Die Protagonisten bringen Leben in die Geschichte und man trifft auf viele Menschen, die alle so unterschiedlich charakterisiert wurden. Besonders Tilda, eine Nebenfigur, ist mir so sehr ans Herz gewachsen. Sie ist gutmütig und hat ein riesengroßes Herz und alles, was sie sagt, dass glaubt man ihr auch. Zwar ist der christliche Bezug immer wieder im Buch spürbar, doch durch Tilda wird er richtig präsent. Dabei ist er nicht bekehrend oder aufdringlich, nur Tilda schöpft ihre Kraft und ihre Zuversicht aus ihrem Glauben. Sie vertraut auf Gott und das lebt sie auch.

 

Das Buch lebt nicht von einem großen Spannungsaufbau und hat dies auch überhaupt nicht nötig. Es überzeugt schon allein durch den herrlichen Schreibstil. Aber es werden ein paar Irrwege gelegt, in die Charlotte genauso tappt, wie der Leser, die im Verlauf der Geschichte jedoch befriedigend aufgelöst werden.

 

Einzig das Ende kam mir viel zu schnell. Im Bezug zur vorhergehendem Tempo der Erzählung, war dieser schon fast rasant. Der Schreibstil hat mir von der ersten Seite an sehr gefallen. Er passt sich der Geschichte an und die Autorin findet immer wieder schöne Worte, um dem Leser etwas näher zu bringen.

 

Fazit: Ein wunderbarer historischer Roman über eine Reise mit einem großen Ziel: Vergebung!

A. Kaufmann, 16.07.2014

Der Entschluss der achtzehnjährigen Gutsherrentochter Charlotte Mechthild von Rixtorf, ihr Elternhaus an der holsteinischen Ostseeküste zu verlassen, begründet sich auf eine große Abenteuerlust, die von ihrem seefahrenden Onkel geweckt wurde. Charlotte wagt sich im August des Jahres 1853 auf eine lange Schiffsreise und segelt nach England, wo sie auf dem Landgut Lowerdale Manor in Gloucestershire eine Stelle als Gesellschafterin annimmt. In der zarten, blonden Engländerin Mallory Cranshaw, einer geduldigen und sanften Persönlichkeit, die nur wenig älter als sie selber ist und die trotz Schmerzen und körperlichen Einschränkungen eine positive Lebenseinstellung voller Stärke und Frieden ausstrahlt, findet sie nicht nur eine Aufgabe, sondern zugleich auch eine gute Freundin. Als Charlotte und der charmante Sohn des Hauses, Myles Carrington, sich ineinander verlieben, scheint das Glück perfekt. Der darauffolgende Schicksalsschlag erscheint umso tragischer, denn Charlottes Verlobter stirbt kurz vor der geplanten Hochzeit an den Folgen eines Jagdunfalls. Nicht nur die junge Braut, auch Mallory sowie Edmund, Myles verbitterter alter Vater, sind am Boden zerstört. Während Charlotte ihre Trauer über ihren tragischen Verlust zulässt, baut Sir Edmund einen Schutzwall um sich herum auf. Sein ruppiger Umgangston wird von immer schlimmeren Launen und Jähzorn begleitet. Die Situation in Lowerdale Manor eskaliert, als Charlotte zufällig auf ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit stößt, wo ein böser Streit die Familie auseinanderriss. Schon alleine ihrem verunglückten Bräutigam zuliebe, dem eine Versöhnung alles bedeutet hätte, entschließt die energische junge Frau sich, zu handeln. Ihre behutsamen Nachforschungen bringen jedoch Konsequenzen mit sich, mit denen Charlotte nicht gerechnet hatte. Ein turbulentes Abenteuer beginnt, als die dunkelhaarige Deutsche mit den blauen Augen es sich zur Lebensaufgabe macht, die Familie Carrington wieder zu vereinen.

 

Bereits im Prolog stellt Dorothea Morgenroth ihr wichtigstes Stilmittel dieses Romans vor. In kursiv gedruckter Schrift gestattet sie dem Leser durch die Tagebucheinträge der Charlotte von Rixtorf tiefe Einblicke in deren Gefühls- und Gedankenwelt. Der wunderschöne Schreibstil, der sowohl Landschaft, als auch handelnde Personen und Situationen in liebevollen Details schildert, hat mich unverzüglich für diese Autorin eingenommen, mich an manchen Passagen regelrecht verzaubert. Ihren Protagonisten und auch den Nebenfiguren dieses Romans widmete sie große Aufmerksamkeit, sie zeichnet sie niemals in Schwarz-Weiß-Tönen, sondern gestattet dem Leser auch Einblicke hinter die Fassaden. An Charlottes Seite durchlebt man das ganze Buch hindurch einerseits traurige und bedrückende Momente, andererseits aber auch Mut machende Begegnungen und bereichernde Augenblicke, in denen der unerschütterliche Glaube an Gott den Menschen Mut und Hoffnung verleiht.

 

Ich habe die Lektüre dieses Buches so sehr genossen, dass ich mich bereits darauf freue, weitere Romane von Dorothea Morgenroth zu lesen. Für „Das Licht am Fenster“ vergebe ich eine unbedingte Bewertung von fünf Sternen und kann es auch jenen, die den Vorgängerroman nicht gelesen haben, uneingeschränkt weiter empfehlen. Ein großartiges Buch über Liebe, Freundschaft, Hoffnung und Vergebung!

keine Angabe, 01.08.2014

Es ist das erste Buch, dass ich von Dorothea Morgenroth gelesen habe. War gut und leicht zu lesen, nur teilweise ein bisschen zu ausführlich. Dadurch wird es etwas langatmig. Ansonsten gut.

Besonders gut ist die Idee, die Tagebucheinträge von Charlotte immer wieder zwischendurch mit reinzubringen.

ohne Angabe, 11.08.2014

Mitte des 19. Jahrhunderts lebt die 18-jährige Deutsche Charlotte von Rixtorf als Gesellschafterin auf dem englischen Herrensitz Lowerdale Manor, wo sie sich um die gelähmte Mallory kümmern soll. Dabei lernt sie den Sohn des Hauses, Myles Carrington, kennen und lieben. Doch die Liebe währt nur kurz, denn Myles verunglückt bei einem Jagdunfall tödlich. Als Charlotte wieder einmal ihren Gedanken an ihren toten Verlobten in seinem alten Kinderzimmer nachhängt, findet sie hinter einem Bild einen alten Brief. Aus der Anrede „Charlie“ schließt sie zuerst daraus, dass der Brief an sie gerichtet ist, denn Myles hat sie immer so genannt. Doch dann bemerkt sie, dass der Brief aus der Zeit vor ihrer beiderseitigem Kennenlernen geschrieben wurde, als ihr Verlobter noch ein Kind war. Bei ihren Nachforschungen nach Charlie stößt sie innerhalb der Familie auf Stillschweigen, doch zufällig helfen ihr einige Dorfbewohner, dem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen. Als sie genug Informationen zusammengetragen hat, packt Charlotte kurzerhand ihre Koffer, besorgt sich eine Schiffspassage nach Amerika und macht sich als allein reisende Frau auf den Weg, um Charlie dort zu suchen und nach Hause zu bringen, damit sich die Familie endlich aussöhnen kann.

Dorothea Morgenroth hat mit ihrem Roman „Das Licht im Fenster“ einen schönen historischen Liebesroman vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig, doch teilweise sehr weit ausholend und voller Beschreibungen, so dass man als Leser nicht so schnell in die Handlung eintauchen kann. Die Landschafts- und Naturbeschreibungen sind sehr detailliert, geradezu ausschweifend, beschrieben. Den Kapiteln sind Bibelverse und Zitate vorangestellt, und die Geschichte des Romans wird zum einen in Briefen, zum anderen als ganz normale Geschichte erzählt. Die Hauptprotagonistin Charlotte schreibt die Briefe an sich selbst, sie sind eine Art Tagebuch und stummer Ansprechpartner für sie. Charlotte ist sehr sympathisch, hat ein sehr mitfühlendes Herz und jede Menge Mut, Entschlossenheit und Gottvertrauen. Gerade dieses Gottvertrauen ebenso wie Vergebung sind auch die Hauptthemen dieses Romans. Die anderen Protagonisten in diesem Buch sind eher Randfiguren und weniger detailliert dargestellt, was aber das Lesen des Romans nicht negativ beeinträchtigt.

Die Fähigkeit, zu vergeben und zu verzeihen, steht in diesem Buch im Vordergrund. Wie oft sagt man etwas unbedacht, oder verletzt jemanden aufgrund einer Tat. Ob absichtlich oder nicht, bleibt dahin gestellt. Wichtig ist einzig und allein, dass man sich auch wieder versöhnt und respektvoll miteinander umgeht. Besonders werden hier Zerwürfnisse innerhalb der Familie angesprochen.

Ein unterhaltsames Buch, das noch mehr christliche Aspekte vertragen hätte. Der Glaube an Gott kam hier etwas zu kurz, denn er beschränkte sich auf die Hauptprotagonistin. Auch die langatmige Erzählweise der Autorin machte das Lesen etwas mühsam, insgesamt jedoch ein lesenswertes Buch.

T. Kallies, 17.08.2014

Der historische Roman „Das Licht im Fenster“ von Dorothea Morgenroth spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die 18 jährige Charlotte Mechthild von Rixtorf – daheim in der holsteinischen Ostseeküste – darf ihrer jugendlichen Abenteuerlust nachkommen. Sie segelt nach England und hat eine Stellung als Gesellschafterin auf einem Landgut in Gloucestershire. Der Hausherr, Sir Edmund, ist eine sehr jähzornige Person. Mit Mallory, der Nichte des Hausherrn, die an den Rollstuhl gefesselt ist (und als deren Gesellschafterin Charlotte angestellt ist), verbindet sie bald ein freundschaftliches Verhältnis.

Auch zu Myles, dem Sohn des Hauses, hat sie eine gute Beziehung, aus der bald mehr werden soll. Umso tragischer, dass sie Myles kurz vor der Hochzeit durch einen Jagdunfall verliert. In ihrer Trauer entdeckt sie einen Brief von Myles, den er als Kind geschrieben hat und kommt so einem Familiengeheimnis auf die Spur. Aber keiner spricht darüber. Auch das Personal verrät nur wenig. Eine ältere Dame aus dem Dorf und deren Tochter helfen ihr weiter. Charlotte bricht nach Amerika auf. Sie hat es sich als Ziel gesetzt für Versöhnung zu sorgen. Die Schiffsreise ist mehr als abenteuerlich für Charlotte. Ob es ihr gelingen wird die verschollene Person zu finden?

 

Dorothea Morgenroth lässt Charlotte immer wieder selbst zu Wort kommen. Der Leser hat die Möglichkeit Charlottes Gedanken und Gefühle durch Tagebucheinträge mitzuverfolgen. Das Hauptthema ist Vergebung und Versöhnung. Es ist unglaublich, was Charlotte auf sich nimmt um für Versöhnung zu sorgen. Als Leser kann man sich auch die Frage stellen, bin ich versöhnungsbereit? Wie gehe ich damit um, wenn ich verletzt wurde. Kann ich vergeben?

Der Roman lässt sich gut und flüssig lesen. Am Anfang ist es etwas schwierig in die Handlung einzusteigen – aber dann ist das Buch derartig spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte.

B. Klassen, 31.08.2014

Ein sehr gefühlvolles Buch, bei dem man ins 18. Jahrhundert taucht und immer erst die richtige Tür finden muss (auch wenn die Tür manchmal schon offen steht). Etwas zu ausführlich geschrieben, aber das erwartet man auch von so einem Buch. Die achtzehnjährige Charlotte (Charlie genannt) macht eine waghalsige Reise nach Amerika um ,,die Schwester“ (auch Charlie genannt) ihres verstorbenen Verlobten zu finden (es gab nämlich vor längerer Zeit eine Spaltung in seiner Familie). Auf dieser Reise durchlebte sie Angst, Verzweiflung und Hoffnung.

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