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Die letzte Königin von Saba

Roman.

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  • Nr. 816937
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, 340 Seiten
  • · 06/2014
vergriffen - keine Neuauflage

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13,99
Jill Francis Hudson
Die letzte Königin von Saba (eBook)
Nr. 5516937
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  • „Das ist eines der Bücher bei denen während des Lesens ein Film im Kopf mitläuft, ich fühle mich wie mitten drin in jener spannenden Zeit!“ buecheraendernleben.wordpress.com
  • „Einmal angefangen fällt es schwer, das Buch zur Seite zu legen, denn es ist eine echte Kostbarkeit.“ lovelybooks.de (MelE)
  • „Auch wenn sich die historischen Ereignisse mit Sicherheit nicht so zugetragen haben - der Roman macht Spaß und versetzt einen in die Welt der Bibel zur Zeit König Salomos.“ sonntags, ZDF

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ohne Angabe, 06.07.2014

Cover: Das Cover ist wirklich schön. Die Frau auf dem Bild ist wirklich hübsch und strahlt sowas königliches aus. Außerdem finde ich, dass die Schrift sehr gut und passend gewählt ist.

 

Zur Geschichte: Das Buch basiert auf einer Geschichte, die im Kebra Nagast geschrieben steht und über die Königin von Saba, die in der Bibel erwähnt wird. Viel gibt es über die Makeda, die Königin von Saba nicht zu berichten und aus den wenigen Fakten, die es gibt, hat die Autorin einen wundervollen Roman verfasst. Ich bin absolut begeistert.

 

Das Lesen hat soo viel Spaß gemacht, langweilig wurde es zu keiner Sekunde. Der Schreibstil ist so schön und flüssig und man ist gleich mittendrin im Geschehen.

 

Das Buch besteht im Grunde aus zwei Teilen. Dem ersten Teil, in dem es um die letzte Königin von Saba und ihre Geschichte geht. Unter anderem, wie sie zur Königin wird und wie sie wenig später König Salomo trifft. Die Geschehnisse sind wundervoll beschrieben und zeugen von so viel Gefühl und Weisheit, das ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Besonders das Aufeinandertreffen von Makeda, der Königin von Saba und Salomo, dem König von Israel, war wundervoll. So führen die beiden warmherzige und intelligente Gespräche und Makeda kann sich von Salomos Weisheit überzeugen und lernt dabei auch für sich selber sehr viel. Auch den Glauben an Gott. Sie legt das Anbeten von Götzen ab und findet, nach einem besonderen Ereignis in Israel, zu ihrem eigenen Glauben, den sie dann auch nach Saba bringt. So bringt sie ihr Volk, nach wirklich schwierigen Lebensumständen und Unterdrückung, zu einem neuen Glanz.

 

Im zweiten Teil geht es um Menelik, wer er ist möchte ich hier nicht verraten. Ein junger Mann, der sehr begabt, wissbegierig und schön ist und im Laufe der Geschichte immer weiser wird. Auch er trifft auch Salomo, der seinen Glanz verloren hat und Israel ins Verderben stürzt. Doch er trifft auch auf neue Begleiter, die ihn am Ende nach Saba begleiten. Auf dem Weg erleben sie die Macht Gottes und werden von göttlichem Schutz begleitet. Und so findet auch Menelik tief in seinem Herzen zum Glauben am Gott.

 

Die ganze Geschichte wird von Tamrin, dem Kaufmann erzählt. Er ist ein intelligenter, weiser Mann, der versucht seine Mitmenschen gut zu behandeln. Er begleitet sowohl Makeda, als auch Menelik auf dessen Wegen, ist dabei immer ein treuer und wunderbarer Begleiter und findet dabei auch selber zu seinem Glauben.

 

Ich fand es wundervoll zu lesen, wie sich all die wundervollen Charaktere im Laufe der Geschichte weiterentwickeln und man sich während des Lesens auch so viel geschichtliches Wissen aneignet. Am Anfang des Buches gibt es übrigens auch eine Karte, die verbildlicht, wo Saba gelegen haben könnte.

Am Ende des Buches gibt es noch ein Kapitel zum geschichtlichen Hintergrund, das auch super interessant zu lesen war.

 

Ich weiß, dass es durch meine Rezension vielleicht so rüberkommen könnte, als würde es nur um den Glauben gehen, aber so ist es nicht. Es spielt zwar eine Rolle in diesem Buch, aber nicht überwiegend. Es geht hauptsächlich um die Geschichte von Makeda, Menelik und Tamrin. :)

 

Fazit: Ich lieeeeebe dieses Buch! Es ist wundervoll. Es gibt soo tolle, interessante und starke Charaktere, die so intelligent und weise sind, das es ein Genuss war dieses Buch zu lesen! Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem von ganzem Herzen empfehlen!

 

Ich bin und bleibe einfach absolut B.E.G.E.I.S.T.E.R.T.!!!!!!!

keine Angabe, 06.07.2014

Die Königin von Saba wird in ihre letzte Ruhestätte gebettet. Die Dame Ghalilat ist die Nichte der verstorbenen Königin. Nach dem Willen der Königin soll sie ihre Nachfolge antreten.

Im Trauerzug befindet sich der Kaufmann Tamrin. Er ist gerade von einer Reise aus Israel zurückgekommen. Dort hatte er viele Gespräche mit König Salomo. Er soll für dessen Tempel das Material liefern.

Die führenden Familien Sabas wollen Ghalilat nicht als Königin. Deshalb tritt der Kronrat zusammen. Ihm gehört seit kurzem auch Rafasch, der Cousin von Tamrin, an.

Tamrin selbst ist im Buch der Erzähler. Dieser Kunstgriff sorgt dafür, dass ich als Leser tief in die Geschichte eintauchen konnte und das Gefühl hatte, hautnah dabei gewesen zu sein.

Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Obwohl Tamrin als Kaufmann zu den reichsten seines Volkes gehört, hat er den Blick auf die Welt der unteren Schichten und seine Menschlichkeit nicht verloren. Dort, wo er das Sagen hat, geht es seinen Angestellten und Arbeitern gut. Außerdem ist Tamrin ein Suchender. Er interessiert sich für religiöse Fragen.

 

Die Charakterisierung Salomos ist in großen Teilen identisch mit seiner Beschreibung in der Bibel. Kleiner Abweichungen sind der dichterischen Freiheit geschuldet.

Makeda, Tamrins Nichte, ist eine intelligente und weltoffene junge Frau. Sie hat für alle Menschen ein offenes Ohr. Leider musste sie eine Kindheit lang unter der Missachtung ihres Vaters leiden, für den nur Söhne zählen.

Die Autorin hat aus den einigen Zeilen der Bibel und den vielfältigen anderen Veröffentlichungen eine spannende historische Geschichte geknüpft. Detailgenau beschreibt sie das Leben in Saba und am Hofe von König Salomo. Sie zeigt, wie eine einzige Entscheidung zu völlig gegensätzlicher Entwicklung in beiden Ländern führt.

Das Buch lässt sich flott lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die exotische Welt des Altertums und die inhaltsreichen religiösen Gespräche haben mich gefesselt und gaben dem Buch seine innere Spannung.

Der Sprachstil wurde unserer Zeit angepasst. Dadurch werden auch komplizierte historische Zusammenhänge verständlich. An vielen Stellen verwendet die Autorin eine bildhafte Sprache. Gefühle werden gekonnt beschrieben. Ihre Entwicklung wird behutsam mit Worten gezeichnet.

Tamrin, Begleiter und Berater der Königin, spricht auch deutliche Worte, wenn die Situation zu entgleiten droht. Die Geschichte birgt einige Überraschungen.

Das Buch endet mit Anmerkungen zum historischen Hintergrund. Hier grenzt die Autorin deutlich Realität und Fiktion voneinander ab.

Das in Braun gehaltene Cover mit dem Gesicht der Frau passt zum Inhalt und wirkt sehr ansprechend.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat es ausgezeichnet verstanden, die wenigen Fakten in eine abwechslungsreiche und logisch klar strukturierte Geschichte zu verpacken.

ohne Angabe, 11.07.2014

"Die letzte Königin von Saba" ist ein biblisch-historischer Roman aus dem Gerth Medien Verlag. Die Autorin Jill Francis Hudson nimmt die kurze Erwähnung eines Besuchs der Königin von Saba bei König Salomo als Grundlage für eine wundervolle Geschichte. Der Roman wird aus der Sicht des sabäischen Kaufmanns Tamrin erzählt. Tamrin erlebt die Beerdigung der Königin von Saba mit und die Streitigkeiten, die unter den Clans ausbrechen, weil jeder seine Tochter als nächste Königin gewählt sehen möchte. Die Wahl fällt schließlich auf Makeda, die mit Tamrin verwandt ist. Tamrin möchte die junge Königin unterstützen und erzählt ihr von seinen Reisen in fremde Länder, unter anderem nach Israel, wo er König Salomo kennen lernen und sich von seiner weisen Regierungsführung überzeugen könnte. Makeda ist begeistert und reist selbst nach Israel. Dort lernt sie Salomo und seinen Glauben kennen. Als sich Salomo und Makeda ineinander verlieben, scheint ihre Liebe hoffnungslos zu sein…

"Die letzte Königin von Saba" ist leicht zu lesen und entführt den Leser schon nach kurzer Zeit durch seine bildhaften Beschreibungen in den alten Orient. Die Personen sind lebendig dargestellt und mir beim Lesen immer mehr ans Herz gewachsen. In den Gesprächen wird immer wieder der Glaube thematisiert und welche Bedeutung er für den Menschen haben kann. Mein Fazit: ein wunderschöner historischer Roman mit religiösem Mehrwert! Sehr zu empfehlen!

H. Reimund, 11.07.2014

Ein historischer Roman? Ein Buch bei dem man den "Ausgang" schon kennt?

ABER damit hat dieses Buch absolut nichts zu tun!

Man wird förmlich hineingezogen, taucht ein in die damalige Zeit, die Gedanken der Menschen und fiebert mit.

Besonders gut gefällt mir auch, wie die tiefe innere Sehnsucht nach dem Leben, ja nach dem Erfinder des Lebens, Tamrin den Erzähler und Makeda, die Königin nicht mehr loslassen; wie sie ihr Leben verändern und aus der Vergebung und Abhängigkeit zu Gott leben.

Ein wirklich mitreißendes, spannendes, leicht zu lesendes und trotzdem tiefgehendes Buch, das ich absolut empfehlen kann und mich weiter begleitet.

N. Keitemeier, 13.07.2014

Die letzte Königin von Saba ist ein wundervoller Roman. Es beschreibt die Geschichte der Königin von Saba, die sich durch ihre Wissbegierde und den Wunsch, eine gute Königin zu sein, zu dem weisen König Salomo hingetrieben fühlt. Dort lernt sie einen Gott kennen, der sie ganz persönlich anspricht und dessen weise Anweisungen für sein Volk sie gerne in ihrem Volk etablieren möchte. Im zweiten Teil geht es um Menelik, der als ihr Nachfolger ebenso zu König Salomo reist, um ihn kennenzulernen und von ihm zu lernen. Menelik lernt allerdings einen völlig anderen Mann kennen, der seine Weisheit weit hinter sich gelassen hat. Die ganze Geschichte wird aus der Sicht des Kaufmannes Tamrin beschrieben, der ein Verwandter von der Königin und Menelik ist.

Berührt hat mich die Weisheit des jungen Mädchens Makeda und ihre Wissbegierde - aber auch ihre Liebe zu ihrem Volk. Für ihr Volk hat sie viele persönliche Verzichte hinnehmen müssen.

Fasziniert hat mich auch die Geschichte von Saba - auch der Anhang mit den Erklärungen.

Fazit: Ein sehr gelungenes Buch, das mich mitgenommen und berührt hat. Aber auch einige Fragen aufgeworfen hat.

A. Flor, 15.01.2015

Die hübsche Frau auf dem Cover und der Titel haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Es ist wirklich ein schöner Roman. Auch wenn der Einstieg sehr lang ist und durch die vielen Erklärungen zäh, lässt sich das Buch flüssig lesen. Leider ist die Glaubensaussage dürftig, da hätte man mehr draus machen können. In den vielen geschichtlichen Aspekten steckt meiner Meinung nach sehr viel Fantasie. Ich habe mehr von „Die letzte Königin von Saba“ erwartet.

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