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Unter dem Sternenhimmel

Roman.

Noa erhält endlich die Chance, ihren großen Traum zu verwirklichen. Sie eröffnet in Freiburg ein Café mit Bücher- und Dekoshop. Alles läuft prima an, und Noa hofft, dass sie endlich eine Heimat gefunden hat. Doch dann wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Erneut muss sie gegen die Schatten ankämpfen, die sie hinter sich gelassen zu haben glaubte ...

Der Schreiner Jonas hilft Noa bei der Einrichtung des Cafés in der alten Stadtvilla und fühlt sich bald sehr zu ihr hingezogen. Aber irgendetwas an Noa ist seltsam und beunruhigt ihn. Wer ist diese Frau, für die seine Freunde Chiara und Florian so viel riskiert haben?
  • Nr. 817135
  • · Broschur, 13,5 x 21,5 cm, 208 Seiten
  • · 08/2016
  • · Gerth Medien
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Elisabeth Büchle
Unter dem Sternenhimmel (eBook)
Nr. 5517135
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  • „Wenn Gott Träume in unser Herz legt, dann sorgt er auch dafür, dass sie wahr werden können. Und manchmal schenkt er dadurch Heilung, Hoffnung und einen Neuanfang. Dies erlebt auch Noa in "Unter dem Sternenhimmel".“ Christiane Kathmann, Rezensentin

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Smilla507, 06.09.2016

Dank Chiara erhält Noa die Chance ihren langgehegten Traum zu verwirklichen: Sie darf in Freiburg einen Laden eröffnen, in welchem nebst Kaffee auch Bücher, Blumen und Dekoartikel angeboten werden. Jonas hilft ihr bei der Einrichtung von „Noas Arche“. Der gelernte Schreiner ist fasziniert von der jungen Frau, die nur ungern aus ihrer Vergangenheit berichtet. Aber während der Herbst in den Winter übergeht kommen sich die Beiden langsam näher ...

 

Mit Noa steht diesmal eine unsichere, schüchterne Protaginistin im Vordergrund. Nach und nach lüftet Elisabeth Büchle deren Geheimnis, was die Spannung anfacht. Mir gefiel die Wandlung, die Noa durchmacht - auch wenn ich diese als etwas zu schnell empfand. Es ist nun mal ein Kurzroman, was ich in dem Fall bedauerlich fand.

 

Ein bisschen überrascht hat mich, dass die Handlung bereits im Frühherbst (?) startete. Macht Sinn, denn ein Laden eröffnet sich nicht auf die Schnelle. Deshalb litt die weihnachtliche Stimmung allerdings ein wenig. Die Geschichte des Adventskranzes und der Glaube an Gott spielen eine stetig wachsende Rolle, was mir sehr gefiel. Auch die Ladeneröffnung ist schön beschrieben und dass es ein Wiederlesen mit Chiara und Florian gibt ist ein toller Schachzug. So erfährt man, wie es mit dem Liebespaar aus Band 1 weiter ging. Vorkenntnisse sind jedoch nicht nötig, da ihre Geschichte, in die Handlung eingestreut, erzählt wird.

 

Im Vergleich zu diesem Roman hat mir „Unter dem Polarlicht“ besser gefallen, er war stimmiger. Diesmal haben mich ein paar Kleinigkeiten gestört, wie z.B. die Wiederholungen bzgl. Noas Locken oder Jonas brummiger Stimme ...

 

„Unter dem Sternenhimmel“ bietet ein paar entspannende Lesestunden. Ich bin schon voller Vorfreude auf den dritten Weihnachtsroman, in dem uns sicherlich ein paar Bekannte begegnen werden.

Dorothea Rentschler, leidenschaftliche Buchhändlerin :), 07.09.2016

Von der ersten Seite an hat mich das Buch gefesselt und ich konnte es nur schwer aus der Hand legen. Die Fortsetzung ist Elisabeth Büchle super gelungen. Ich liebe Noa und Jonas, ich habe mit ihnen gelacht, geweint und gegen Böse gekämpft. Das Buch enthält einfach alles, Spannung, Romantik und der Glaube spielt auch eine Rolle. Auch finde ich es genial, dass die anderen Charakteren von „Unter dem Polarlicht“ nochmal eine Rolle gespielt haben. Das Buch hält einige Überraschungen bereit.

 

A. Kaufmann, 10.09.2016

DAS PROJEKT „ARCHE NOA“

 

„NIEMAND war einfach nur so nett. NIEMAND war so hilfsbereit, so selbstlos… zumindest nicht zu ihr!“

 

Noa Schochs Selbstzweifel und ihre Unsicherheit hindern die junge Frau mit den unbändigen roten Locken daran, sich aufrichtig über ihre Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft zu freuen, die ein Schritt in die Selbständigkeit ihr bietet. Nach wiederholten Fehlversuchen, einen Kredit für ihren Schritt in die Selbständigkeit zu erhalten und ihren Traum wahr zu machen, erhält sie Hilfe von unerwarteter Seite. Die junge Bankangestellte Chiara Kilian macht Noa ein Angebot, das sie unmöglich ausschlagen kann. Und bald darauf wird eifrig geplant, um das Café „Noas Arche“ so rasch wie möglich eröffnen zu können. Chiara stellt Noa in der Person des Jonas Kelberg einen geschickten Schreiner zur Seite, der ihr mit seinem handwerklichen Geschick, seiner gutmütigen und umgänglichen Art nicht nur bei der Planung und Anfertigung der Möbel Hilfestellung gibt. Die beiden jungen Menschen fühlen sich zueinander hingezogen, und dennoch scheint eine Mauer zwischen ihnen zu existieren, die zu überwinden den beiden aus unterschiedlichen Gründen schwer fällt...

 

Elisabeth Büchle präsentiert mit ihrem Roman „Unter dem Sternenhimmel“ die Fortsetzung des ersten Bandes „Unter dem Polarlicht“. Wie auch bei dessen Vorgänger haben mich der wundervolle Schreibstil der Autorin, die eingebauten humorvollen Szenen, die ich ihren Romanen so sehr genieße, wie auch die glaubhafte Darstellung der Gefühls- und Gedankenwelt ihrer Protagonisten überzeugt. Noa Schoch wird als unsichere, ein wenig weltfremde und zu Selbstzweifel neigende junge Frau dargestellt, die es in ihrem bisherigen Leben vermutlich nicht einfach hatte. Ein dunkler Schatten aus der Vergangenheit belastet Noa, doch es fällt ihr schwer, sich anderen Menschen zu öffnen und Sorgen und Probleme preiszugeben.

 

In Jonas Kelberg erschuf Frau Büchle einen starken Mann an Noas Seite, lässt jedoch anfangs offen, ob es bei einer Freund- und Partnerschaft bleibt, oder ob die beiden darüber hinaus mehr empfinden und zueinander finden werden. Jonas‘ geduldige und motivierende Art sowie sein Engagement für seine Freunde fand ich beeindruckend. Sein Umgang mit Noa und seine Einstellung zu ihr brachten mich jedoch an einigen Passagen dieses Buches an den Rand der Verzweiflung. Er sorgte dafür, dass aus diesem Roman keine Heile-Welt-Liebesgeschichte wurde, er machte den Lesern vielmehr bewusst, dass jeder Mensch seine Ecken und Kanten aufweist und manchmal einfach nicht aus seiner Haut heraus kann.

 

Wie man es von Elisabeth Büchle bereits gewohnt ist, stellt sie ihren Hauptpersonen stets gut charakterisierte Nebenfiguren zur Seite. In diesem Buch waren es Jonas Kelbergs Mutter Christine und Noas Pflegemutter Martina, die mich durch ihre liebevolle Art und herzliche Wärme am meisten beeindruckten.

 

Der Glaube an Gott spielt besonders für die Protagonistin eine bedeutende Rolle, er ermöglichte es Noa, sich von einem verschreckten und ängstlichen Mädchen in eine selbstbestimmte junge Frau zu verwandeln.

 

In diesem Buch begegnet man zudem auch den beiden Hauptpersonen des ersten Bandes wieder, wobei lediglich die quirlige Bankangestellte Chiara Kilian einen wichtigen Part übernimmt, während Florian Forster dezent im Hintergrund bleibt.

 

Die Idee, ein Café mit integriertem Deko-Shop, einer Buchhandlung und Floristikangeboten hat mir übrigens ausgezeichnet gefallen – ich konnte mir die Lokalität dank der bildhaften Beschreibung der Autorin lebhaft vorstellen. Ich denke, dass die Abbildung dieses eindrucksvoll beschriebenen Cafés mit dem klingenden Namen „ARCHE NOA“ ebenfalls ein hervorragendes Coverfoto für diesen Roman abgegeben hätte.

 

Fazit: „Unter dem Sternenhimmel“ ist eine würdige Fortsetzung des ersten Bandes, die mir ausnehmend gut gefallen und mich sehr gut unterhalten hat. Ein Roman, der Herzenswärme verströmt, der zum Träumen einlädt, der den Spannungsbogen durch einige Konflikte und die im Dunkeln liegende Vergangenheit Noas aufrecht erhält, und der zwischendurch auch ein wenig zum Schmunzeln bringt.

ohne Angabe, 13.09.2016

Noa Schoch hat einen Traum – sie will ein Café mit Dekoshop und Buchladen eröffnen. Doch ihr fehlt das entsprechende Kleingeld. So versucht sie es immer wieder bei der Bank mit einem Kredit, doch ohne Sicherheit scheitert dieses Anliegen. Aber ihren Traum will sie nicht aufgeben. Da hilft Chiara ihr, die in der Bank ihre mehrmaligen Misserfolge mitverfolgt hat. Da ihr Freund viel Geld hat, geben sie Noa die Chance das Café zu eröffnen. Der Schreiner Jonas hilft ihr, die Einrichtung zu zimmern und beide kommen sich näher. Doch Jonas merkt schnell, dass mit Noa irgendetwas nicht stimmt. Was hat sie zu verbergen? Und wie groß ist das Risiko, dass Chiara ihr Geld nie wieder sehen wird?

 

„Unter dem Sternenhimmel“ ist der zweite Teil von „Unter dem Polarlicht“ in dem es um Chiara und Florian geht, beide tauchen auch hier wieder auf. Allerdings muss man den ersten Band nicht gelesen haben, die Geschichten um die Hauptprotagonisten sind in sich abgeschlossen. Nachdem mir „Unter dem Polarlicht“ nicht ganz so gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt ob mich diese Geschichte vielleicht viel eher packt und so war es auch. Es mag sein, dass die Geschichte in manchen Teilen etwas weit her geholt ist, aber für mich war es ein wunderbares Abenteuer zum entspannen und weglesen. Sogar der Glaube spielt in diesem Buch eine größere Rolle als sonst bei Elisabeth Büchle üblich, das hat mir sehr gut gefallen.

 

Noa ist ein bisschen naiv als sie das Café startet, dennoch merkt man wie sie doch in ihrer Arbeit aufgeht und wie gut es ihr tut, dass andere Menschen sich für sie und ihre Tipps interessieren. Natürlich hat mir als Buchhändlerin die Arbeit im Laden gut gefallen.

 

Das Buch ist keine anspruchsvolle Literatur, aber ein wunderbarer Roman zum abtauchen und entspannen. Genau das war sicher auch die Idee der Autorin. Mich hat die Geschichte wunderbar unterhalten und ich bin gespannt ob es noch einen dritten Teil geben wird.

K. Kauer, 29.09.2016

Noa eine junge Frau träumt davon ein eigenes Café in Freiburg zu führen, das als Besonderheit ein "Floristik-Eckchen" integriert hat. Chiara, die eine Etage im Haus frei hat bittet ihr an dort ihren Traum zu verwirklichen.

Noa kann ihr Glück im ersten Moment gar nicht fassen, dass es Menschen gibt die an sie und ihre Idee glauben. So ergreift sie ihre Chance. Mit dem Schreiner Jonas versucht sie in ihrem Café, das sie "Noas Arche" nennt, ein Ambiente zu erschaffen, in dem die Menschen gerne verweilen.

Ihre Idee wird zum Erfolg. Noa merkt, dass die Menschen sie mögen und die Stunden in ihrem Cafe sehr gerne verbringen. So hofft sie schließlich, ihre Heimat gefunden zu haben. Doch eine schlimme Vergangenheit holt sie ein. Muss sie ihren Traum aufgeben und die vielen Menschen, die an sie glauben enttäuschen?

 

Dieser Roman kann als Fortsetzung des Romans "Unter dem Polarlicht" aufgefasst werden, denn es tauchen einige Personen aus diesem Geschehen auf. Somit ist zwar der Lesegenuss etwas größer, wenn man diesen Band kennt, jedoch ist es durchaus möglich "Unter dem Sternenhimmel" auch unabhängig von diesem Vorgängerwerk zu lesen.

 

Elisabeth Büchle hat sehr schön ausgearbeitete Charakter für diesen schon fast als winterlich zu empfindenden Roman gewählt. Noa eine sehr hübsche, starke aber fragile Person die mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat ist besonders gut gelungen. Was den Roman in meinen Augen so außerordentlich schön werden ließ war der Glaube, der Noa immer wieder begleitet und aufrichtet. Die in der Story in feiner Weise herausgearbeitete Hoffnung und Gewissheit, dass Gott sie immer liebt und als Mensch annimmt ist ein starker Impuls und eine sehr schöne Botschaft für den Leser.

 

 

Der Autorin gelang es durch ihre geschickte Erzählkunst die Vergangenheit Noas nur Schritt für Schritt im Laufe des Romans aufzudecken, so dass die Spannung in angenehmer Weise aufrecht erhalten blieb.Eine Besonderheit, die ich sehr an Elisabeth Büchle schätze ist, dass sie es aufs Beste versteht, humorvolle Einlagen in den Roman so einzubringen, dass die Story über diesen Kunstgriff über eine mehr als angenehme Frische und Lebendigkeit verfügt, wie sie nur selten in Werken dieses Genres zu finden ist. Die Lektüre des Werkes ist daher mühelos, kurzweilig und garantiert für ein angenehmes Lesevergnügen.

 

So hat Elisabeth Büchle erneut einen außergewöhnlichen, emotionalen und einfach hinreißenden Roman geschrieben, dessen tiefgründige Botschaft über die Erzählkunst der Autorin oft auch zum Nachdenken anregt und schon auf das Angenehmste auf die Weihnachtszeit einstimmen kann.

Eine bewegende und wunderbare Geschichte, die ganz sicher mehr Herzen als nur das meine erobern wird.

Ein herzliches Dankeschön an Gerth Medien.

ohne Angabe, 29.09.2016

Noa Schoch ist eine verunsicherte, etwas weltfremde junge Frau, die eine wundervolle Idee mit sich trägt. Sie möchte einen Dekoladen mit angegliedertem Floristikshop und Cafe eröffnen. Leider stößt sie überall auf taube Ohren, bis sie Chiara begegnet. Chiara hat ein gutes Herz und erkennt Noas Potential und investiert nicht nur ihr Vertrauen, sondern auch ihr Geld in Noas Idee. Zudem lernt Noa durch Chiara den Schreiner Jonas kennen - zu Anfang ist noch unklar, ob Jonas "nur" der gute Freund sein wird, oder ob sich daraus mehr entwickelt. Einzig ein dunkler Schatten aus der Vergangenheit macht Noa noch das Leben schwer ...

 

Bisher kannte ich Elisabeth Büchle nicht als Autorin und ich muss sagen, ich habe echt etwas verpasst ... ihr Schreibstil hat mich sofort fasziniert, die Beschreibung der Charaktere ist treffend und auf den Punkt.

 

Die Idee mit dem Ladenkonzept von Noa hat mich fasziniert und sofort angesprochen und dank der bildhaften Erzählweise konnte ich mir vorstellen, zwischen den Kunden von Noa zu sitzen und eine heiße Milch mit Honig zu trinken, um am Geschehen teilnehmen zu können.

 

Fazit: "Unter dem Sternehimmel" war für mich das erste, aber sicherlich nicht das letzte Buch von Elisabet Büchle. Ein Roman, der perfekt in die Herbst- bzw. Winterzeit passt, - süß wie Schokolade und herzerwärmend wie eine heiße Milch mit Honig :-)

 

Danke für dieses tolle Leseerlebnis !!

ohne Angabe, 30.09.2016

Noa hat es in ihrem Leben noch nie leicht gehabt. Von der Mutter verlassen, durchläuft sie mehrere Pflegefamilien und ist auch längere Zeit in verschiedenen Waisenhäusern. Durch eine Pflegefamilie gerät sie in kriminelle Kreise und ihr Leben bewegt sich in einer Achterbahn nach unten. Sie ist eine völlig verunsicherte Person, als ihr die Flucht aus ihrem bisherigen Leben gelingt.

Ihr Leben lang hängt sie einem bestimmten Traum nach, einen kleinen Laden mit Deko-Shop und Cafe zu eröffnen. Sie findet jedoch niemand, der ihr die finanziellen Mittel zur Verfügung stellt, um diesen Traum zu verwirklichen.

Dann jedoch trifft sie auf die junge Bankangestellte Chiara. Die lässt sich von den Plänen anstecken und stellt ihr, in der unteren Etage ihrer Villa ,ein Ladenlokal zur Verfügung und sorgt außerdem für die finanziellen Mittel.

Der Schreiner Jonas, ebenfalls von Chiara empfohlen, fertigt mit ihrer tatkräftigen Unterstützung, die Ladeneinrichtung an. Er hat von Anfang an ein Auge auf Noa geworfen, hält sich aber aufgrund negativer Erfahrungen mit Frauen zurück. Außerdem merkt er, dass es ein Geheimnis um die junge Frau gibt. So betrachtet er sie erstmal als "Partner "und redet sie auch mit diesem Namen an. "Noas Arche" , so der Name des Ladens, Ist von Anfang an eine Erfolgsgeschichte. Doch dann holen sie die Schatten der Vergangenheit wieder ein.

 

Die Autorin war für mich bis jetzt unbekannt, das wird sich jedoch ändern. Ihr Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut, das Buch ließ sich flüssig lesen. Die einzelnen Personen wurden gut eingeführt, mein Kopfkino war von Anfang an am Start. Die Geschichte hatte von allem Etwas, viel Emotionen (ohne Kitsch), ein wenig Spannung und hin und wieder witzige Szenen. Die Protagonisten, ausgenommen Emil und Konsorten, waren durchweg sympathisch. Eine besondere Stelle nahmen in meinen Augen „Elsa und die Rentnerband", ein.

Ein besonderes Lob spreche ich für das sehr schöne Cover aus.

Von mir fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

C. Stückner, 30.09.2016

Noa eine junge Frau möchte gerne ein Projekt oder sogar ihren Traum eines Cafés mit Büchern, Dekorationsartikeln und Blumen verwirklichen. Deshalb versucht sie einen Kredit bei der Bank zu bekommen, doch diese lehnt ab, einzig Chiara die Bankangestellte glaubt an dieses Projekt und unterstützt sie. So entsteht dieses Café in Chiaras Villa mit Hilfe von ihrem und Florians Kapital. Ihr guter Freund Jonas übernimmt die Schreinerarbeiten, schnell merkt er die

Begabungen von Noa und die erste Liebe scheint in beiden zu keimen. Aber Jonas hat immer noch an seinen Verletzungen aus der Vergangenheit zu kämpfen, er merkt aber auch immer mehr, das auch Noa ein Geheimnis vor ihm verbirgt. Wenigstens das neu eröffnete Café wird gut angenommen und ist ein voller Erfolg, vor allem von den Senioren aus der Umgebung. Als an einem Abend die Scheibe des Cafés eingeschlagen wird, denkt Chiara und Noa erst an einen Streich. Jedoch schon bald muss Noa erkennen, das ihre Vergangenheit sie erneut einzuholen droht. Muss sie wieder ihren Traum aufgeben, wieder Freunde enttäuschen? Kann sie Jonas ihre ganze Vergangenheit beichten und wird er sie dann womöglich hassen?

 

Meine Meinung:

Dieses Buch ist die Fortsetzung von Elisabeth Büchles "Unter dem Polarlicht", kann aber unabhängig von diesem gelesen werden. Den auch ich kannte diesen Teil nicht, aber ich war sofort von dem schönen und flüssigen Schreibstil angetan. Das Buch hat mich regelrecht emotional mitgerissen und ich hatte das Gefühl mitten im Geschehen dabei zu sein. So habe ich dann auch diesen Roman förmlich verschlungen und konnte ihn fast nicht mehr aus der Hand legen. Diese Geschichte hat etwas von Liebe, Humor, Verlust, Ängste, Missbrauch, Glauben an Gott und ist mit ganz viel Emotionen geschrieben. Deshalb rate ich den zartbesaiteten Leser/in, vorsorglich Taschentücher bereit zuhalten, ich jedenfalls brauchte sie. Dieses Buch ist das passende für die kalte Jahreszeit um z.B. am Kamin bei einem Tee zu genießen oder für Weihnachten zum Verschenken. Auch die Entstehung und der Sinn des Adventskranzes wird sehr gut im Buch beschrieben. Aber am besten aus dem Buch, gefiel mir der Satz unter dem Sternenhimmel: "Gott hat für jeden einzelnen einen Stern erschaffen, als Licht, damit wir erkennen das er an uns denkt." Und zu diesem Satz passt dann auch das wunderschöne Cover des Buches und vielleicht sollten wir mit dieser Erkenntnis in Zukunft den Sternenhimmel betrachten. Von daher von mir 5 von 5 Sterne und meine Empfehlung.

Martinas Buchwelten, 05.10.2016

"Unter dem Sternenhimmel" ist die Fortsetzung zu "Unter dem Polarlicht", kann jedoch ohne Probleme eigenständig gelesen werden. Auch ich kenne das erste Buch nicht und fand den Roman eigentlich eher eigenständig.

Die Geschichte erzählt hier von Noa, einer jungen, sehr sensiblen Frau voller Selbstzweifel. Auf der anderen Seite ist sie ein Wirbelwind, sprudelt voller neuer Ideen und ist künstlerisch sehr begabt. Ihr Traum ist ein eigener Blumenladen mit integriertem Café und Geschenkeartikelshop. Nach unzähligen Absagen betreffend der Finanzierung, erhält sie von Chiara die Chance ihren Traum zu leben. Die Bankangestellte erkennt ihr Potential und bietet Noa das Untergeschoß ihrer Stadtvilla als Geschäftsladen an. Bei den Einrichtungsarbeiten soll Chiaras Bekannter Jonas, ein Tischler, helfen. Die Beiden sind bald ein eingespieltes Team und Jonas hat auch sehr schnell ein Auge auf die rotlockige junge Frau geworfen.

Mit dem neuen Laden "Noas Arche" gelingt Noa das Unmögliche und schon bald hat sie in ihrer neuen Heimat Freiburg jede Menge neue Freunde gefunden. Doch Noa umgibt ein Geheimnis und bald greifen die Schatten der Vergangenheit nach ihr....

Der sehr einfühlsame Roman beginnt eher ruhig, verspricht viel Romantik und hat eine besinnliche Grundstimmung. Nachdem Noa ihre Vergangenheit hinter sich gelassen hat, bekommt sie endlich die Möglichkeit ihren Traum zu leben und startet in eine ereignisreiche Zukunft. Gefallen hat mir neben dem sehr einnehmenden und lebendigen Schreibstil auch die Atmosphäre des Romans, der im Spätsommer/Frühherbst beginnt und zu Weihnachten endet. Die Autorin greift hier auch die Entstehung des ersten Adventskranzes auf, die in einer sehr atmosphärischen Geschichte in der Geschichte erzählt wird. Im letzten Drittel wird es dann etwas turbulenter und die Handlung zieht so richtig an.

 

Charaktere:

Noa, unsere Hauptprotagonistin, hat eine schwere Kindheit hinter sich und ist kein unbeschriebenes Blatt. Ich empfand sie als sympathischen Wirbelwind, die voller wunderbaren Ideen steckt und sich doch mit jeder Menge Selbstzweifel plagt. Doch die Gegensätzlichkeit ihrer Darstellung als tolpatschige Frau auf der einen Seite und einer Künstlerin auf der anderen Seite, die nie zuvor ein Schnitzmesser in der Hand hatte und plötzlich kunstvolle Ornamente aus dem Holz schnitzen kann, fand ich leider nur unglaubwürdig.

Während mir Noa sonst gut gefiel, fand ich Jonas nicht ganz greifbar. Er ist zwar in Noa verliebt, doch während alle anderen an die junge Frau glauben, ist es gerade er, der immer wieder Zweifel hat und das Schlimmste von der jungen Frau annimmt. Liebe bedeutet für mich Vertrauen und nachdem sogar die Nachbarn hinter Noa stehen, vertraut Jonas ihr noch immer nicht ...

Die Seniorengang rund um Elsa und Walter waren für mich die Lieblinge in diesem Roman. Sie unterstützen Noa tatkräftig und geben ihr Rückhalt. Die sehr humorvollen Sequenzen mit der Seniorengang fand ich richtig erfrischend.

 

Schreibstil:

Der Schreibstil von Elisabeth Büchle ist sehr einfühlsam, lebendig und atmosphärisch. Er liest sich ausgesprochen gut und ich habe schon ein paar weitere Romane der Autorin auf meinem SuB und auf meiner Wunschliste. Die Kapitel sind kurz gehalten und passen perfekt zu den leider nur 208 Seiten des Romans.

 

Fazit :

Ein leiser Roman mit einer besinnlichen Grundstimmung - einfach perfekt zum Abtauchen und Entspannen in der Herbst- und Winterzeit! Atmosphärischer Schreibstil, nette Liebesgeschichte, jedoch etwas zu kurz, um die Entwicklung der Protagonisten glaubwürdig zu transportieren. Trotzdem eine wunderschöne und zu Herzen gehende Geschichte!

ohne Angabe, 01.10.2016

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Unter dem Sternenhimmel“ von Elisabeth Büchle lesen.

 

Das Buch bildet zusammen mit „Unter dem Polarlicht“ den 2. Band einer geplanten Trilogie, wobei die Geschichten unabhängig voneinander gelesen werden können.

 

Noa ist eine junge Frau, der etwas sehr Verletzliches und Scheues anhaftet. In einer Bank in Freiburg macht sie einen letzten verzweifelten Versuch einen Kredit für ihren großen Traum von einem eigenen Geschäft mit einer Mischung aus Blumenladen und Cafe zu bekommen. Dabei trifft sie auf Chiara und auch wenn die Bankangestellte ihr wenig Hoffnung für einen Kredit machen kann, unterbreitet sie Noa ein Angebot. Das Untergeschoß der Stadtvilla, in der Chiara lebt, steht leer und da sie an Noas Idee glaubt, schlägt sie ihr vor, ihr Geschäft in diesen Räumlichkeiten zu eröffnen.

 

Noa kann ihr Glück nicht so wirklich fassen und ist zugleich auch sehr misstrauisch. Gibt es wirklich so selbstlose und nette Menschen? Wo ist der Haken?

 

Damit der Laden gleich entsprechend eingerichtet wird, holt Chiara Jonas, von Beruf Schreiner mit ins Boot. Jonas ist hin- und hergerissen, einerseits fasziniert ihn etwas an Noa und zugleich ist er skeptisch. Ist die junge Frau wer sie vorgibt zu sein oder sitzen seine Freunde einer Betrügerin auf?

 

Mit „Unter dem Sternenhimmel“ hat die Autorin das perfekte Buch für die kommende kalte Jahreszeit geschrieben. Die Liebesgeschichte von Noa und Jonas wird mit leisen und doch sehr eindrücklichen Tönen erzählt, ist durchzogen von den ersten weihnachtlichen Düften und kündigt von der Kraft, die Liebe und Vergebung in sich tragen.

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Was Sie über die Autorin Elisabeth Büchle bisher noch nicht wussten ...

Elisabeth Büchle ist schon lange keine Unbekannte mehr. Mit ihren Romanen begeistert sie eine breite Leserschaft. Und doch gibt es einiges, was man über die Autorin noch nicht weiß. Wir haben ihr einige persönliche Fragen gestellt – und diese an ihren Vornamen angelehnt. Lassen Sie sich überraschen!

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