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Junikäfer, flieg

Roman.

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  • Nr. 817173
  • · Broschur, 13,5 x 21,5 cm, 384 Seiten
  • · 06/2016
vergriffen - keine Neuauflage

Leseprobe

Auch erhältlich als

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15,00
DVD Junikäfer, flieg
Nr. 924927
ab Lager lieferbar

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  • „Dieses Buch macht mich wirklich sprachlos. Ich muss selten weinen, wenn ich einen Roman lese, aber in dieser Geschichte steckt so viel Zärtlichkeit, die mich tief berührt hat.“ Karoline Kuhn, Lektorin
  • „Ein wunderschöner, spannender Roman über die Chance für einen Neubeginn und die Sehnsucht eines kleinen Mädchens nach Identität und Liebe. Nicht nur was für den Juni.“ sound7.de
  • „Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch gefesselt. Eine Geschichte, die Herzen erobert. Höchst empfehlenswert.“ Gary Chapman, Autor von "Die fünf Sprachen der Liebe"
  • „Man wird auf eine spannende Reise mitgenommen, die fesselt, neugierig macht, Fragen weckt und zeigt, dass unsere Lebensgeschichten am Ende Teil unserer Identität sind. Ein Buch, das durch seine Ehrlichkeit und Einfühlsamkeit besticht.“ teensmag

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ohne Angabe, 08.07.2016

Eine Geschichte, die Herzen erobert

 

Juni führt ein Nomadenleben, gemeinsam mit ihrem Papa reist sie mit einem Wohnmobil durch Nordamerika, solange sie denken kann. Nirgendwo bleiben die beiden lange, ihr Zuhause ist die Straße. Junikäfer, so nennt Papa sie, hat schon mehr gesehen als die meisten anderen in ihrem Alter. Aber eines Tages entdeckt sie in einem Supermarkt das Bild eines vor sieben Jahren entführten kleinen Mädchens. Das stellt ihr komplettes bisheriges Leben auf den Kopf, denn auf dem Bild ist sie selbst zu sehen. Bedeutet das, dass ihr über alles geliebter Papa gar nicht ihr richtiger Papa ist? Mutig macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit.

 

„Eine Geschichte, die Herzen erobert“

 

So steht es auf der Rückseite des Buches, und tatsächlich: Mein Herz hat die Geschichte sehr schnell erobert. Es ist eine unglaublich bewegende Geschichte über ein aufgewecktes kleines Mädchen, das mir sofort ans Herz gewachsen ist. Am liebsten würde man den kleinen Junikäfer in den Arm nehmen. Da ist so viel Lebensklugheit in dem kleinen Mädchen, ein solcher Wissensdurst, aber gleichzeitig auch so viel Sehnsucht nach Geborgenheit. Auch der Papa ist eine ganz tolle Persönlichkeit, finde ich. Hier merkt man einfach, dass es beim Vatersein nicht darauf ankommt, ein Kind zu zeugen, sondern vor allem, ein Kind zu lieben. Und das tut er, aus ganzem Herzen. Es wird unglaublich schön beschrieben, wie er mit seinem Junikäfer umgeht, wie er ihr alles Wichtige beibringt oder schon beigebracht hat. Auch sie hängt ja total an ihm, durchaus verständlich, sogar nachdem sie erfahren hat, dass er nicht ihr richtiger Papa ist. Einfach ein bezauberndes Team, die beiden.

 

Der Schreibstil von Chris Fabry ist auch sehr, sehr schön zu lesen. Er schafft es, die Dinge mit wenigen, treffenden Worten zu benennen, oft genug humorvoll und immer sehr einfühlsam. So habe auch ich als Leser etwas gelernt und gestaunt. Die Lebensweisheit, die ich in diesem Buch gefunden habe, ist in keinster Weise gekünstelt oder übertrieben in Szene gesetzt. Es passt einfach alles!

 

Fazit: Nicht nur wunderbar geschrieben, sondern auch sehr tiefgründig und mitreißend. Ein Buch, das ich wirklich weiterempfehlen kann. Von mir klar volle Punktzahl.

ohne Angabe, 11.08.2016

Junikäfer ist 9 Jahre und kennt schon viel von Nordamerika, weil sie mit ihrem Papa in einem Wohnwagen lebt und immer herumreist. Ihr Papa tut alles für sie, nur sesshaft werden, das will er nicht. Als sie eines Tages ihr eigenes Bild auf einem Vermisstenplakat entdeckt, fragt sie sich wer sie wirklich ist. Als sie von der netten Verkäuferin Sheila für kurze Zeit aufgenommen werden, merkt sie wie toll es ist, in einem richtigen Bett zu schlafen und ein festes Heim zu haben. Doch welches Geheimnis trägt ihr Papa mit sich herum, dass er nicht an einem Ort bleiben kann? Ob es etwas mit dem Plakat zu tun hat?

 

Von Chris Fabry habe ich bereits einige Bücher gelesen, die mich immer fesseln konnten, doch Junikäfer flieg ist mein Favorit. Dieses Buch hat mich gleich auf der ersten Seite gepackt und bis zur letzten Seite und darüber hinaus nicht losgelassen. Es enthält so viele wichtige Frage: Wer bin ich? Woher komme ich? Wie wichtig ist Familie? Ist es wichtig sich mit seiner Vergangenheit zu versöhnen? Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, so dass man Einblick in unterschiedliche Gedanken bekommt. Besonders lieb gewonnen habe ich natürlich Junikäfer, die mit ihren neun Jahren einen noch kindlichen Blick auf die Dinge hat. Dieses kleine Mädchen bringt so machen Erwachsenen durcheinander. Auf ihre eigene Art und Weise hat sie Jesus im Herzen, das spürt man auch beim lesen. Der Glaube spielt eine sehr wichtige Rolle – wie bei allen Büchern des Autors, dennoch darf es auch kritische Stimmen geben. Besonders gut fand ich hier die Figur des Sheriff Preston, dessen Frau gläubig ist, er aber selbst nicht, dennoch weiß er ihren Glauben zu schätzen.

 

Natürlich fliegt man nur so durch die Seiten, auch wenn man das Buch bereits gelesen hat. Am Schluss sollte man Taschentücher griffbereit haben. Das Ende ist etwas offen, was daran liegt, dass Junikäfer in „Die Sinfonie des Himmels“ nochmal einen kleinen Auftritt hat. Aber gerade bei dieser Geschichte stört mich das gar nicht, weil man so noch eine Weil in dem Roman verharrt und überlegt, wie es wohl weitergegangen ist mit John und Junikäfer.

 

Sehr positiv gefallen hat mir, dass selbst Nebencharaktere eine Geschichte hatten und näher beleuchtet werden, ohne dass es Längen gibt oder langweilig wird. Dieses Buch ist ein einziges Kopfkino – man möchte immer wieder darin eintauchen. Eine absolute Leseempfehlung!

Smilla507, 11.08.2016

„Es ist egal, wo du bist, wichtig ist nur, dass du mit Leuten zusammen bist, die du lieb hast.“ (S. 109)

 

Solange Juni zurückdenken kann fahren sie und ihr Papa kreuz und quer mit dem Wohnmobil durch Amerika. Nirgends bleiben sie für länger. Eines Tages entdeckt Juni - auch liebevoll von ihrem Papa „Junikäfer“ genannt - im Supermarkt einen Aushang mit einer Vermisstenanzeige. Diese und das Foto treffen haargenau auf sie zu! Obwohl Juni bislang sehr glücklich war mit ihrem Leben beginnt sie sich zu fragen, wer sie suchen könnte. Ihre Mutter? Und wer ist eigentlich ihr Papa wirklich? Von nun an nimmt das Nomadendasein eine abenteuerliche Wendung...

 

Die neunjährige Juni ist eine Protagonistin, die man einfach lieben muss! Die kleine Ich-Erzählerin ist pfiffig und trotz fehlender Schulbildung schlauer als man vermutet.

Die Erzählperspektiven wechseln sich ab, auch die Erlebnisse von John (Junis Vater), Sheila (einer Supermarktangestellten) und Sheriff Preston sind u.a. Teil der Handlung. Während John und Juni wegen eines Motorschadens zunächst festsitzen wird in Dogwood ein Fund gemacht, der den Fall eines vor 7 Jahren verschwundenen Mädchens neu aufrollt.

 

Chris Fabry weiß seine Leser einfach zu fesseln. Er hat einen flotten Schreibstil, der durch meist kurze und klare Sätze besticht. Man fliegt förmlich durch die Handlung und ist gespannt auf die Entwicklungen. Viele Geheimnisse ranken sich um Juni, John und das Verschwinden des Mädchens vor 7 Jahren. Nach und nach werden diese gelüftet und nie war das Ende des Buches vorhersehbar, das mich total bewegte. Es ist kein Happy End im klassischen Sinne und überlässt noch einiges der Fantasie des Lesers.

 

Wer wissen möchte, wie es mit Juni weiter ging sollte das Buch „Sinfonie des Himmels“ lesen, in dem sie eine kleine Rolle hat. Im Übrigen ein ebenso mitreißender Roman, allerdings ganz anders als „Junikäfer“.

 

Fazit: „Junikäfer“ ist ein herzerwärmender, christlicher Roman mit Tiefgang und einer guten Portion Spannung!

 

C. Stückner, 20.08.2016

Juni (Junikäfer) ein 9-jähriges Mädchen zieht mit ihrem Vater im Wohnwagen durch das Land. Überall wo es ihnen gefällt halten sie sich auf um irgendwann wieder weiterzufahren. Eines Tages stehen sie mal wieder auf einem Parkplatz eines Supermarktes und können nicht weiter, weil Ersatzteile fehlen für den Wohnwagen. Im Supermarkt sieht Juni dann einen Steckbrief eines vermissten Mädchens das aussieht wie sie und Junikäfer wird verunsichert was es mit ihr und diesem Plakat auf sich hat. Als der Leiter den Wohnwagen abschleppen will, finden sie bei Sheila einer Verkäuferin Unterschlupf. Und Junikäfer erlebt das erste Mal Mutterliebe, ein eigenes Bett und fühlt sich total wohl. Doch Junikäfer lässt das Plakat im Supermarkt nicht mehr los, was ist mit diesem Mädchen Natalie? Da sehen sie bei Sheila Nachrichten das man aus einem See ein sieben Jahre altes Auto geborgen wurde, mit einem leeren Kindersitz. Am nächsten Tag will John weiterziehen, aber Sheila bittet ihn Juni bei sich zu lassen. Doch Juni will John nicht alleine ziehen lassen und schleicht sich heimlich nachts in den Wohnwagen, schließlich will sie von ihrem Vater die Wahrheit wissen. Ist John den überhaupt ihr Vater? Was ist vor sieben Jahren passiert, das Juni sogar Alpträume davon hatte?

 

Meine Meinung:

Dieses Buch ist ein so emotional geschriebenes Werk, das mich total gepackt hat. Gleichzeitig war es so spannend das man es kaum weglegen konnte. Das Ende dieses Romans hat mich dann total zu Tränen gerührt. Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen, die Leser werden es lieben. Dem Autor ist ein wirkliches Meisterwerk gelungen und mich würde es nicht wundern, wenn es so beliebt werden würde wie "Die Hütte". Ein Roman den ich mir gut vorstellen kann das er verfilmt werden könnte. Der Glaube spielt natürlich auch in diesem Buch eine Rolle und trotzdem denke ich werden es auch Leser lieben die mit dem Glauben nicht so viel zu tun haben. Man merkt auch am Schreibstil, das dieser Autor schon mehrere Bücher geschrieben hat. Am Ende des Buches bleibt für jeden Leser Platz seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Das Cover passt meiner Ansicht wunderbar zum Buch da ich mit diesem Junikäfer vor Augen hatte. Für mich kann es nur 5 von 5 Sterne für dieses Buch geben und ich kann es nur allen weiterempfehlen, lest es ihr werdet begeistert sein.

ohne Angabe, 22.08.2016

Gleich auf der ersten Seite entdeckt die Protagonistin Juni das Plakat mit der Vermisstenanzeige, so dass der Leser sofort in die Geschichte hineingezogen wird und unbedingt wissen will, was passiert ist. Da Chris Fabry sein Handwerk versteht, wird die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten. Die Auflösung berührt tief und lässt Spielraum für die eigene Fantasie.

 

Das Buch wird hauptsächlich aus Sicht der Hauptperson Juni erzählt. Juni ist ein pfiffiges, intelligentes Mädchen, das einem sofort ans Herz wächst. Wechselnde Perspektiven in Junis Heimatort, die dem Leser die Geschehnisse der Vergangenheit und der Gegenwart nahe bringen, erhöhen die Spannung, weil sie verschiedene Deutungen zulassen.

 

Das Buch ist lebendig und emotional geschrieben, die Sprache ist klar und gut lesbar.

 

Die Geschichte enthält viel Stoff zum Nachdenken, viele der Protagonisten haben viel Kummer erfahren und gehen sehr unterschiedlich damit um.

 

Das Buch ist in einem christlichen Verlag (Gerth Medien) erschienen. So spielen die christlichen Werte eine große Rolle. Chris Fabry bindet sie wie selbstverständlich in die Geschichte ein, so dass das Buch auch Nichtchristen zu empfehlen ist.

 

Das Cover zeigt ein fröhliches Mädchen, das über eine Wiese läuft - genau so habe ich mir Juni vorgestellt.

 

Fazit: ein tiefgründiges und sehr berührendes Buch, das mehr als 5 Sterne verdient hat. Eine unbedingte Leseempfehlung von mir.

ohne Angabe, 23.08.2016

Die kleine Juni (oder June im englischen Original) ist ein Mädchen, welches man sofort ins Herz schließt. Seit sie denken kann, ist sie mit ihrem Vater und dem gemeinsamen Wohnmobil durch die USA unterwegs ... von Norden bis Süden und von Westen nach Osten. Sie ist aufgeschlossen und clever, fröhlich und liebt ihren Vater von ganzem Herzen, der sie auch unterrichtet. Als sie eines Tages mit ihrem Wohnmobil länger auf einem Kaufhausparkplatz stehen und auf ein Ersatzteil für den Wohnwagen warten müssen, entdeckt Juni eine Vermisstenanzeige. Darauf ist das Foto eines Kleinkindes und daneben ein computeranimiertes Bild des Mädchens, wie es nach sieben Jahren aussehen soll. Und Juni erkennt sich selbst darauf ...

 

Juni wird neugierig und möchte mehr über sich erfahren und warum ihr Vater nie mit ihr an einem Ort bleibt und sie keine Freundinnen hat. Als Leser spürt man instinktiv, dass John, der Mann, den sie Vater nennt, der Entführer sein muss. Und doch ist er äußerst liebevoll zu Juni, lehrt sie viele wichtige Dinge des Lebens und gibt ihr Gottvertrauen.

Im kleinen Örtchen Dogwood hingegen sucht Ella Edwards seit sieben Jahren nach ihrer verschwundenen Enkeltochter Natalie Ann. Sie fühlt, dass Natalie noch lebt und gibt trotz aller Widerstände nicht auf. Als man plötzlich das Auto findet, mit dem das kleine Mädchen damals entführt wurde, wird der Fall neu aufgerollt. Doch als der Wagen aus dem See gezogen wird, ist der Kindersitz leer und man findet auch keine Leiche.

 

Der wunderbare Erzählstil des Autors lässt einem in diese so emotionale und herzzereißende Geschichte versinken. Man kann nicht glauben, dass John wirklich ein Kindesentführer sein soll und im Laufe des Romans stellt sich der Leser immer mehr die Frage, was damals wirklich passiert ist. Man spürt auf der einen Seite die Sehnsucht, die Juni hat, endlich die Wahrheit zu erfahren. Sie wünscht sich eine Familie, ein Zuhause und Freundinnen. Außerdem möchte sie wissen, woher sie kommt und was diese furchtbaren Albträume bedeuten, die sie schon jahrelang quälen ...

Auch der Glaube spielt hier eine Rolle, wirkt aber nie aufdringlich. Er gibt aber vorallem der Großmutter Halt und lässt sie nicht aufgeben. Überraschende Wendungen erschaffen zusätzlich Spannung und die Geschichte bleibt sehr lange rätselhaft. Erst nach und nach erfährt man, was damals passiert ist und erst ganz am Schluss kommt die Wahrheit ans Licht. Die wichtigste Frage wird beantwortet und trotzdem bleiben noch einige wenige Punkte offen. Ich mag es überhaupt nicht, wenn das Ende zu offen bleibt, doch hier ist es (fast) perfekt, wie es ist.

 

Schreibstil:

Der Schreibstil von Chris Fabry ist wunderbar einfühlsam und voller Lebensweisheiten, ohne lehrreich zu wirken. Die Geschichte erscheint real, es ist nichts übertrieben oder unrealistisch. Die Figuren sind lebendig und vorallem Juni ist herzerfrischend.

Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Juni in der Ich-Perspektive. Hier hat es der Autor es geschafft, die Gedanken und Gefühle einer Neunjährigen authentisch rüberzubringen. Aber es wird auch in der dreitten Person aus der Erzählperspektive von John, Sheriff Preston, Ella und William (Großeltern) und Sheila (einer Supermarktangestellten) berichtet, dessen Geschichten dem Roman das Gerüst geben.

 

Allgemeines/Tipp:

 

Zu "Junikäfer flieg" gibt es noch ein Buch des Autors, "Die Sinfonie des Himmels", indem Juni nochmals einen kleinen Auftritt hat ... eine Art Nachfolgeband.

Außerdem wird Ende August die Geschichte als DVD erscheinen. Ich habe sie mir schon bestellt, war allerdings etwas enttäuscht vom deutschen Trailer, wo man Juni einfach in Kate umbenannt hat und der Name mit dem englischen Originaltitel und dem deutschen Titel überhaupt nichts mehr gemeinsam hat. Auch der Ort ist ein anderer und Ski fahren kommt nie im Buch vor ... Auch ihre Mutter scheint im Film anders dargestellt zu werden ... die Synchronstimmen sind auch nicht das Gelbe vom Ei ... aber ich werde mich einfach mal überraschen lassen ...

 

Fazit :

Ein sehr emotionales und zu herzengehendes Buch, das wunderbar geschrieben ist und gleichzeitig von der ersten bis zur letzten Seite spannend bleibt. Absolut gelungen und eines meiner Highlights des Jahres! Meine Leseempfehlung!

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