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Weniger macht reich

Entdecken Sie die einfachste Art, glücklich zu leben.

Immer mehr zu besitzen macht nicht glücklich, im Gegenteil. Wenn unser Leben im wahrsten Sinne des Wortes zu voll ist, wenn wir keinen Platz mehr im Regal haben, fühlen wir uns unwohl. Joshua Becker zeigt, warum unnötiger Besitz uns auch daran hindert, Träume zu verwirklichen. Und wie es gelingt, ganz praktisch das Leben zu entrümpeln.

Mit hilfreichen Tipps, Tricks und Beispielen aus der Bibel beschreibt dieses Buch eine Lebensweise, mit der es gelingt, mehr Zeit für wirklich Wichtiges zu haben.
  • Nr. 817227
  • · Gebunden, 240 Seiten
  • · 08/2017
  • · Gerth Medien
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Joshua Becker
Weniger macht reich - eBook
Nr. 5517227
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  • „Dieses kluge und aktuelle Buch ist ungeheuer inspirierend! Die Vorstellung einer minimalistischen Lebensweise klingt sehr verlockend, doch ehrlich gesagt kämpfe ich schon lange vergeblich gegen den Wunsch nach immer mehr Besitz und das daraus resultierende Chaos in meinen vier Wänden. Ich bin so dankbar, dass Joshua uns in seinem Buch vor Augen führt, wie das Leben aussehen kann, wenn wir uns mit weniger Kram umgeben und dadurch mehr Raum zum Leben und Träumen gewinnen.“ Shauna Niequist, Autorin

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LEXI, 01.10.2017

Von der Freude, weniger zu besitzen, um reicher zu leben

„Ich muss all das Zeug gar nicht besitzen. Besitz bringt meinem Leben nicht nur kein Glück, sondern er lenkt mich auch von den Dingen ab, die mich glücklich machen.“

Joshua Becker ist Betriebswirtschaftler, Theologe, Pastor, Gemeindegründer und Gründer und Redakteur des Blogs „Becoming Minimalist“. Als gefragter Experte der Minimalismus-Szene weiß der Autor genau, wovon er schreibt. Im vorliegenden Buch „Weniger macht reich“ präsentiert er seiner Leserschaft nicht nur eine Menge theoretische Ansätze zum Minimalismus, sondern lässt zudem auch viele persönliche Erfahrungen einfließen.

Durch ein einschneidendes Erlebnis während des Entrümpelns beschloss Joshua Becker, dass er und seine Familie mit weniger Besitz glücklicher leben würden. Er versteht Minimalismus als wichtige Botschaft, um sein Leben besser führen zu können. Die Umsetzung seines Vorhabens, seine langjährige Erfahrung und die Erfahrungen seiner Blog-Besucher bilden den inhaltlichen Rahmen dieser Lektüre. Er fasst seine wichtigsten Erkenntnisse zusammen, erzählt von persönlichen Erfahrungen und einiger im Buch namentlich angeführter Personen. Der religiöse Hintergrund Joshua Beckers spielt eine wichtige Rolle, er bezieht sich im Verlauf seiner Berichte immer wieder auf Passagen aus der Bibel. Minimalismus betrachtet er seinen eigenen Aussagen nach als Synonym für Freiheit, Frieden, Glück und neue Freiräume und er plädiert dafür, dass jeder Mensch seine eigenen Ziele erkennen und seinen ganz persönlichen Minimalismus-Ansatz definieren sollte.

Ich konnte nach vorangegangener Lektüre einiger Bücher, die sich ebenfalls mit dieser Thematik befassen, inhaltlich nicht viel Neues für mich entdecken. Dennoch möchte ich ganz besonders auf die unglaubliche Motivation hinweisen, die der Autor seinen Lesern vermittelt. Er schreibt mitreißend und animiert regelrecht dazu, seine zum Großteil wirklich hervorragenden Tipps zur praktischen Umsetzung unverzüglich auszuprobieren.

Ich kann dem Autor in vielen Dingen durchaus zustimmen. Was jedoch die Aufzählung bestimmter Themenbereiche bei einer Durchschnittsfrau betrifft – nämlich deren Gewohnheiten hinsichtlich Einkaufstouren, Schaufensterbummel, Besuche in Kleider- und Schuhgeschäften, Schmuck, Friseurbesuche, Maniküre, Pediküre, Kosmetikbehandlungen, Tattoos und Piercing, scheine ich definitiv nicht in die angesprochene Zielgruppe zu gehören. Der Bereich der Bücher hingegen ist ein gewaltiges Thema für mich. Hier bin ich zugegebenermaßen auch vollständig „beratungsresistent“. Ich sehe nämlich im Gegensatz zum Autor viele Bücher im Regal nicht als „Problemfälle“ oder „unnützes intellektuelles Gerümpel“. Bücher haben für mich einen sehr hohen Stellenwert, sie stellen kostbare Schätze für mich dar, bieten einerseits Unterhaltungswert, fungieren jedoch in hohem Maße auch als wichtige Lehrmeister. Der römische Politiker, Schriftsteller und Philosoph Cicero brachte es mit seinem Zitat auf den Punkt: „Libri amici, libri magistri“ – „Bücher sind unsere Lehrer, Bücher sind unsere Freunde“ - eine Aussage, die mich bereits seit sehr vielen Jahren als wichtiger Leitgedanke begleitet.

Fazit: „Weniger macht reich“ war eine Lektüre, die mir ausgezeichnet gefallen hat. Ich empfand nicht nur die theoretischen Inhalte, sondern vielmehr auch die Vielzahl praktischer Umsetzungsbeispiele und wertvoller Tipps für ein „reiches Leben im Sinne der Minimalismus-Theorie“ als äußerst bereichernd und nachahmenswert. Joshua Becker hat mich mit seinen Ausführungen dermaßen inspiriert, dass ich bereits an der Umsetzung einiger seiner Ratschläge arbeite ;-)

Maria, 25.10.2017

Ich bin begeistert, ein super Buch, das hilft, endlich das Chaos los zu werden!

Super zu lesen, so schnell habe ich schon lange kein Buch mehr durchgelesen!!!

Sandra, 25.12.2017

Während Joshua Becker an einem Wochenende die Garage ausräumte und seine Frau das Bad putzte, spielte ihr damals 5-jähriger Sohn alleine im Garten. Die Bemerkung einer Nachbarin, dass er all das Zeug vielleicht gar nicht besitzen müsste, ließ Joshua Becker nicht mehr los. Es sollte der Beginn seiner Reise auf dem Weg zum Minimalismus werden. Diese startete er mit einem Onlinetagebuch, aus dem der erfolgreiche Blog Becoming Minimalist wurde.

Seit diesem einschneidenden Erlebnis sind mehrere Jahre vergangen und Joshua Becker ist um viele Erfahrungen reicher geworden. In seinem Buch Weniger macht reich inspiriert der Autor seine Leser dazu, auch ein Leben mit weniger Besitz zu führen und auf das auszurichten, was wirklich reich macht. Er enthüllt, wie Konsumenten dazu manipuliert werden immer mehr zu kaufen, und gibt hilfreiche Tipps, gespickt mit Beispielen aus der Bibel und seinem eigenen Leben sowie aus dem Leben von anderen Minimalisten.

Was dieses Buch meines Erachtens aber von anderen Büchern über und Anleitungen zum Minimalismus unterscheidet, sind die tiefgehenden Fragen, die Joshua Becker seinen Lesern stellt. Er sieht in der minimalistischen Lebensweise nämlich nicht nur ein Leben mit weniger Besitz. Laut Autor ist Minimalismus vielmehr „das bewusste Verfolgen aller Ziele, die wir am meisten schätzen, und das Beseitigen all der Hindernisse, die uns dabei im Wege stehen“. Zudem ermutigt er seine Leser dazu, ihren eigenen Weg und ihre individuelle Art des Minimalismus zu entdecken.

Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und das Buch somit leicht zu lesen. Jedoch handelt es sich bei diesem Buch keineswegs um leichte Kost. Sein eigenes Konsumverhalten und insbesondere die Gründe dafür wollen hinterfragt werden, bevor es ans Ausmisten geht. Das Gelesene will sacken gelassen und auch verdaut werden. Aber auch an praktischen Tipps zum Reduzieren des Besitzes mangelt es nicht.

Weniger macht reich ist ein lesenswertes Buch, das ich jedem, der bewusster und weniger konsumorientiert leben möchte, wärmstens empfehlen kann.

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