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INFOS

Verena Keil (Herausgeber)

Frohe Weihnachten (VK 3,99)

Geschichten und Gedanken für die schönste Zeit des Jahres.

Weihnachten heißt: Gott kommt uns ganz nah. Er wurde Mensch, damit Hoffnung, Frieden und seine Liebe für uns greifbar werden. Die Geschichten und Gedanken in diesem Buch wollen eine Einladung sein, einen Moment innezuhalten und über das Wunder von Weihnachten zu staunen. Lassen Sie die Weihnachtsfreude in Ihr Herz!

Mit Texten von Jürgen Werth, Thomas Franke, Noor van Haaften, Thea Eichholz, John Ortberg, Max Lucado, Andi Weiss, Titus Müller, Paul Gerhardt, Matthias Claudius und vielen anderen.
  • Nr. 817239
  • · Taschenbuch, 11,8 x 18,7 cm, 144 Seiten
  • · 08/2017
  • · Gerth Medien
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peedee, 29.12.2018

Ein wunderbares Buch für die Advents-/Weihnachtszeit

Die Advents- und Weihnachtszeit sollte eine Zeit der Ruhe und Besinnung sein, doch geht sie bei vielen in der Einkaufs- und Vorbereitungshektik verloren. Um sich der wahren Bedeutung von Weihnachten wieder bewusst zu werden, hat Verena Keil Geschichten, Gedanken und Liedtexte verschiedener Autoren zusammengetragen.

Erster Eindruck: Ein schönes Cover in Pastelltönen, einzelne goldene Details sind metallic hervorgehoben – gefällt mir sehr gut. Teile des Covers wiederholen sich im Innern des Buches (schade, dass die Namen der einzelnen Autoren der jeweiligen Geschichten nur schlecht lesbar sind).

Das Buch ist wie folgt gegliedert: „Stille Nacht, Heilige Nacht“, „Zeit der Hoffnung“ und „Vom Schenken und Beschenkt werden“. Die einzelnen Geschichten/Gedanken sind manchmal nur eine Seite, manchmal aber auch fünf bis sechs Seiten lang – sie eignen sich daher auch sehr gut zum Vorlesen.

Mir haben alle Beiträge sehr gut gefallen, hier ein paar meiner Highlights:

- „Das verschwundene Jesuskind“ von Helmut Frantzen: Als Kind gab es bei Fred zu Hause eine Krippe mit allen Figuren, die dazugehören. Während des Krieges ging die Krippe verloren und es folgten „krippenlose“ Jahre. Als Fred Vater zweier Kinder war, wollte er wieder eine Krippe haben. Jedes Jahr kaufte er sich ein paar Figuren dazu, bis auch diese Krippe komplett war. Die Kinder halfen jeweils beim Wegräumen (die Schachtel war, wie erst im nächsten Jahr festgestellt wurde, mit „Weihnachts-Grippe“ beschriftet!). In jenem Jahr war jedoch das Jesuskind verschwunden – einfach weg! Das kann ja nicht sein, dachte sich Fred. Irgendwo muss es doch sein. Die ganze Familie suchte (wie die Geschichte ausging, erzähle ich hier natürlich nicht)…

- „Das Lied von der Stillen Nacht“ von Titus Müller über das wohl bekannteste Weihnachtslied

- „Kostbarkeiten aus dem Schuhkarton“ von Ute Kordes über Freude in Moldawien

- „Der hausgemachte Heiligabend“ von Ella Ruth Rettig über ein Familien-Krippenspiel

- „Die Ermutigungs-Papierkette“ von Janet Drez über Hoffnung

Fazit: Ein wirklich sehr schönes Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle – vielen Dank für schöne Lesestunden!

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