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Die Herzen unserer Kinder berühren

Es hat nie eine aufregendere Zeit gegeben, Kinder zu bekommen und großzuziehen, als die unsrige. Die Psychologen und Familienberater Catherine und Frank Fabiano haben gute Gründe für diese optimistische Einschätzung. Klar gegliedert führen sie den Leser durch die einzelnen Entwicklungsstufen des Menschen und geben hilfreiche Tipps, wie Eltern auf die Bedürfnisse ihres Kindes eingehen können.

Lassen Sie sich nicht entmutigen, falls Sie der Ansicht sind, in der Erziehung Fehler zu machen. Denn: Gottes unendliche Liebe und Sorge um seine Kinder sind größer als jede Schuld und jedes Versagen. Seine Liebe heilt Wunden und macht Mut für einen Neuanfang.
  • Nr. 817491
  • · Broschur, 272 Seiten
  • · 01/2018
  • · Gerth Medien
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Leseprobe

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  • „Alles in allem ein hilfreiches, leicht lesbares und lesenswertes Buch.“ Magazin "family"

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Miss Lila, 04.03.2018

„Wenn Kinder aufblühen können, verdient es auch eine Gesellschaft, als blühend beschrieben zu werden“

„Es ist wichtig, dass wir bei unseren Kindern niemals Angst als Erziehungsmethode benutzen“

Der Titel des Buches hat mich sehr neugierig gemacht, dieses Buch zu lesen. Die Familienberater und Psychologen Catherine und Frank Fabiano führen den Leser durch die Entwicklungsstufen der Kinder von der Zeit im Mutterleib an bis ins Teenageralter hindurch.

Was mich zu Beginn des Buches etwas stört sind die ständig neuen „Buchstarts“ in Form von Einführungen. Es startet mit „ Bevor sie weiterlesen“, dann folgt eine „Einführung“ und wenn man denkt es geht endlich los kommt zuletzt noch „Bevor wir starten“. Das hat mich eingangs sehr irritiert und macht das ganze Buch unstrukturiert und durcheinander. Da hätte eine Einführung gereicht. Auch etwas ungünstig fand ich die vielen angegebenen Bibelstellen ohne Zitierung. Da war das Nachschlagen in der Bibel dann eingangs recht lästig, weil man nicht in den Lesefluss kommt, sondern immer wieder das Buch weglegt und blättert. Daher gibt’s hier für mich einen Punktabzug.

Jedoch ist die Aufteilung nach den Altersstufen im Buch dann gut strukturiert und sinnvoll.

Sehr gut und auch wichtig finde ich, dass die Autoren Bezug auf die Zeit vor der Geburt nehmen. Obwohl man in den Forschungen heute schon so weit ist, wird dies oft vergessen. Die Basis der Entwicklung eines jeden Kindes wird letztendlich im Mutterleib gelegt und hierauf baut alles was kommt auf.

Jede Phase der Entwicklungsstufen beginnt mit einem Beitrag aus der Sichtweise des Kindes. Das ist besonders bei der Entwicklung im Mutterleib einfach niedlich dargestellt „ Hallo kleines Ei … lass mich rein… ich bin in Dich verliebt.“

In jedem Abschnitt findet man dann viel informatives und theoretisches Wissen aber immer verpackt mit Berichten und Beispielen aus dem wahren Leben. Das lockert das theoretische dann immer gut auf.

Wir ein roter Faden zieht sich durch das Buch, wie wichtig es ist immer und immer wieder ist, für das Kind zu beten. Egal in welchem Alter oder wie verzwickt die Situation auch sein mag – die Autoren fordern die Eltern immer wieder eindringlich auf, alles in Gottes im Gebet anzuvertrauen.

"Wir Eltern müssen überdenken, was wir unseren Kindern zumuten wollen. Wenn wir uns ausgeglichene, gesellschaftlich und politisch verantwortungsbewusste Erwachsene wünschen, müssen wir anfangen, guten Samen auf den fruchtbaren Boden des Lebens unserer Kinder auszusäen. …. Denn was wir säen, werden wir auch ernten.“

Für mich fand ich hier wirklich sinnvolle Gedanken, die helfen, unsere Kinder mit Liebe zu betrachten und ihr Verhalten je nach Entwicklungsstadium zu verstehen und begleiten zu können, ohne denken zu müssen, das es Absicht des Kindes ist.

Den Autoren ist wichtig zu zeigen, dass die Kinder und Jugendlichen einfach je nach Phase gewisse Gefühle und Empfindungen durchleben und dies auch in dem Moment einfach normal sind und da sein dürfen.

Hilfreich fand ich auch, wie die neuesten Forschungsergebnisse des Gehirns bei Teenagern erläutert wurden. Dies kann wirklich eine Erleichterung sein, um Teenager besser zu verstehen und zu begleiten.

Fazit

Der Optimalfall ist, dass einen dieses Buch als Elternteil begleitet schon zu Beginn einer Schwangerschaft. Ich sehe dieses Buch für mich als hilfreichen Begleiter und eine Art Arbeitsbuch, was man sich immer wieder zur Hand nehmen kann je nach Entwicklungsstufe des Kindes. Es macht Mut und gibt viele gute Ansätze, um unsere Kinder in ihrer Entwicklung zu verstehen und zu Begleiten.

Susanne S., 24.07.2018

Es hat nie eine aufregendere Zeit gegeben, Kinder zu bekommen

Catherine und Frank Fabiano führen in diesem Buch durch die verschiedenen Entwicklungsstufen eines Kindes, vom Mutterleib bis zum Teenager. Dabei gehen sie besonders auf die speziellen Bedürfnisse ein, welche jede Stufe mit sich bringt, und versuchen die Frage zu beantworten, wie wir als Eltern unsere Kinder unterstützen können.

Von diesem Buch war ich leider sehr enttäuscht. Der Titel hatte mich angesprochen und neugierig gemacht, aber mit dem Inhalt konnte ich wenig anfangen. Die verschiedenen Entwicklungsstufen sind zwar sehr strukturiert dargestellt, aber dafür bräuchte ich dieses Buch nicht. Da fehlte der Aha-Effekt, der den Leser dazu bringen soll, genau dieses Buch zu lesen anstatt einen der tausend anderen Ratgeber zu diesem Thema. Denn viel mehr als ein typischer Ratgeber ist das Buch leider nicht geworden. Das Thema wird teilweise sehr trocken angegangen, was die Lektüre alles andere als spannend macht. Ja, die Autoren geben viele Informationen dazu, wie es in einem Kind aussieht. Das ist auf jeden Fall nicht schlecht. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen, sowie die besonderen Bedürfnisse, Ängste, Lernerfahrungen usw. werden gut dargestellt. Aber vieles wird auch mehrfach wiederholt, was nicht unbedingt nötig gewesen wäre.

Ein weiterer Punkt, der mich sehr gestört hat, war der sehr starke Fokus auf dem Gebet, mit dem wir unsere Kinder heilen können, wenn doch einmal etwas nicht so gut in der Erziehung gelaufen ist, was ja immer vorkommt. Natürlich handelt es sich hierbei um ein christliches Buch, aber man kann nicht alles, was man vielleicht falsch gemacht hat, einfach „wegbeten“. Genauso klingt es aber in dem Buch: Da werden immer wieder kurze Geschichten eingestreut, in denen Eltern erzählen, wie nach dem Gebet um Heilung alle Probleme wie weggeblasen waren. Zum einen klingen diese Geschichten immer irgendwie gleich, und zum anderen ist es mit Sicherheit nicht immer so einfach, wie die Autoren hier behaupten, egal wie gläubig man auch ist. Außerdem kann es genauso gut vorkommen, dass Verletzungen durch Gespräche mit den Kindern, Entschuldigungen und die Bitte um einen Neubeginn aufgearbeitet werden können. In dem Buch jedoch hört es sich so an, als sei Gebet die einzige Rettung.

Hinzu kamen viele weitere Kleinigkeiten, wie z.B., dass die Autoren alle paar Seiten auf ein anderes Buch verweisen, welches sie ebenfalls geschrieben haben. Das ist auch in dieser Häufung und Art unnötig und störend. Ich fand es sehr schwierig, das Buch zu lesen. Wenn man sich so zur Lektüre fast zwingen muss, ist irgendetwas schiefgelaufen. Es gibt mit Sicherheit auch Leser, denen genau diese Art, mit dem Thema umzugehen, zusagt. Den meisten jedoch würde ich das Buch nicht empfehlen.

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