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Ist das Gott oder kann das weg?

Warum Ostern ein merk-würdiges Fest ist.

Seit über 2.000 Jahren feiern Menschen überall auf der Welt Ostern. Sie tun es Jahr für Jahr, um sich an etwas zu erinnern. Nämlich daran, dass sie an einen Gott glauben, der sich völlig anders verhält, als man es von einem Gott erwarten würde. Herrlich und stattlich können alle Götter - der christliche lässt sich an ein Kreuz nageln ...

Das Christentum ist die merkwürdigste Religion, die es gibt. Und die hoffnungsvollste! Dieses Osterbuch ist wie gemacht für Zweifler oder vom Glauben Enttäuschte - die aber die mit Ostern verbundene Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben haben.


Gott ist anders, als wir Menschen es uns vorstellen. Dahinter möchte ich mit diesem Buch ein Ausrufezeichen setzen.
Jakob Friedrichs
  • Nr. 817652
  • · Taschenbuch 11,8 x 18,7 cm, 96 Seiten
  • · 01/2020
  • · Gerth Medien
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Jakob Friedrichs
Ist das Gott oder kann das weg? (eBook)
Nr. 5517652
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  • „Was mich begeistert: Endlich mal jemand, der Ostern nicht in eine 500 Seiten Dogmatik unverständlich aufbereitet, rumeiert, sondern dieses Geschehen auf 90 Seiten knackig, frisch, persönlich und fulminant auf den Punkt bringt. Jakob Friedrichs versteht es zu fesseln. Er jongliert mit Buchstaben. Er nimmt die Leserinnen und Leser mit auf die Reise eines befreienden und einladenden Glaubens. Er bügelt die Zweifel und Zweifler nicht ab. Er lädt ein, die Lebensenttäuschungen Marke 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen' zwischen Karfreitag und Ostersonntag einfach auszuhalten.“ Rüdiger Jope, Redaktionsleiter Movo und 3E

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Julia, 08.02.2020

Ein merkwürdiges christliches Buch.

Es enthält mehr Gründe GEGEN Gott als für Ihn.

Es hat mir zwar Jesus noch lieber und anbetungswürdiger gemacht, aber insgesamt ist es zu kurz.

Vor allem ist der Titel ist klasse, denn ich habe es mir aufbewahrt, die Titelseite, allerdings aus anderen Gründen.

Für Ungläubige oder Zweifelde nicht zu empfehlen!

Molesch Edeltraud, 18.02.2020

Ich finde nicht wirklich alles gut, was Jakob Friedrichs oder besser Jay so vertritt, aber dieses Buch hat mich begeistert! Aus meiner Sicht ein super „Missionsbuch“ - gerade für Kirchenferne oder am Glauben sonst Uninteressierte, weil es ganz anders ist als man es erwartet, mit einer ganz anderen Perspektive (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) und dazu noch erfrischend geschrieben. Darum bestelle ich hier gleich ein paar davon nach und werde diesmal zu Ostern tatsächlich mal ein „Missionsbuch“ verschenken. Mal schauen ob ich danach meine Meinung ändern muss...

Grace2, 07.03.2020

Gedanken zu den Irritationen des christlichen Glaubens. Empfehlenswerte Lektüre im Hinblick auf Ostern.

Der Autor Jakob Friedrichs zeigt in vier kurzen Kapiteln auf, welche Gedanken er sich zu den Irritationen des christlichen Glaubens gemacht hat.

Für den Leser vielleicht überraschend beginnt auch dieses Buch mit der Weihnachtsgeschichte. Gott kam in die Welt, Er wurde als Mensch geboren. Der christliche Gott, der als Störfaktor in die Welt kam? Doch auch die weitere Geschichte dieses Gottes entwickelt sich anders als Menschen von Göttern erwarten. Circa 30 Jahre passiert – gar nichts! Jedenfalls ist kaum etwas biblisch überliefert. Auch dann handelt Jesus nicht gerade göttlich, sondern sehr menschlich und auch wieder nicht, denn er strebt nicht nach Ruhm, Macht und Geld. „Jesus war ein störrischer Charakterkopf mit einer unendlichen Liebe zu den Menschen.“ Am Ende stirbt er am Kreuz. Ein Gott, der stirbt wie der Abschaum der damaligen Welt? Ein Gott, der einen gottlosen Moment erlebt? Ein toter Gott und die Christen feiern den Tod am Karsamstag. Und so beginnt der christliche Glaube mit dem Tod Gottes…

Der Autor Jakob Friedrichs hat in einem relativ kurzen Buch, all die Irritationen, die der christliche Glaube auslöst, zusammengefasst. Der Schreibstil des Autors liest sich leicht und das Buch ist innerhalb einer Stunde gelesen. Inhaltlich bietet er Gedanken zu den Irritationen von Tod und Auferstehung Gottes an, ohne auf eine absolute Meinung zu bestehen. Es sind Gedanken, die jedem, der am Glauben gezweifelt hat, schon mal durch den Kopf gegangen sind. Das Buch nimmt diese Gedanken auf, verspricht aber keine Lösung. Ich bin mir nicht sicher, ob sich wie im Klappentext angesprochen, vom Glauben Enttäuschte in diesen Ausführungen wiederfinden. Viel wichtiger empfinde ich es, dass sich auch der Glaubende Gedanken zum Tod Jesus macht und die Bedeutung des Kreuzes erkennt, und das auch vor der Auferstehung. Gerade jetzt vor Ostern finde ich das Buch als eine Bereicherung, sich noch einmal intensiv mit den Themen Tod und Auferstehung auseinanderzusetzten, und empfehle es daher gerne weiter.

Johannes Pölka, 22.03.2020

„Der Gott, der noch in jedem letzten Augenblick mit dem Finger schnippen und Legionen Engel vom Himmel schicken wird, die dich vom Kreuz herunterholen, ist nicht mehr als ein Marketinggag unserer Wunschvorstellungen.“

Der Gedanke, den Jakob Friedrichs in diesem kleinen Büchlein entfaltet, ist im wahrsten Sinne des Wortes be-merkenswert.

Mich hat die Lektüre sehr berührt und bereichert.

Ulrike Werner, 11.04.2020

„Was ist das für ein merkwürdiger Gott? Der sich nicht rettet. Der nicht triumphiert, sondern sich hinrichten lässt? Und wie um alles in der Welt konnte aus dem Glauben an so einen Gott eine Weltreligion entstehen? Das ist doch absurd.“

Meine Meinung zu einem mehr als ungewöhnlichen und sehr provokanten Buch:

„Ist das Gott oder kann das weg? Warum Ostern ein merk-würdiges Fest ist.“ Dieser Titel hat mich doch irgendwie schon sehr gereizt an diesem mit knapp einhundert Seiten doch eher dünnen Büchlein. Bereits auf den ersten Seiten kommt der Autor Jakob Friedrich mir mit seinen Aussagen mehr als provokant rüber. Man merkt er will aufrütteln und das tut er extrem. So wie er es in dem Buch beschreibt, haben bestimmt viele von uns schon mal gedacht, nur traut sich niemand seine Ansichten laut auszusprechen. Gott kommt ganz anders daher, wie man es von einem Gott erwartet. Wie Friedrich es schreibt. Pompös und Herrlich kann jeder Gott, aber der christliche Gott kommt einfach daher, wie einer von uns.

Das Buch war einfach wunderbar zu lesen und obwohl es schnell gelesen ist, hinterlässt es doch bleibenden Eindruck. Für mich persönlich kam dieses Buch in der Corona-Zeit vor Ostern, genau zum richtigen Zeitpunkt. Gerade weil wir Menschen im Moment eine „dunkle Zeit“ erleben erscheint mir dieses Buch in dem der Hauptfokus auf der Leidens- und Auferstehungsgeschichte liegt, so passend.

Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, habe ich mich dann natürlich auch noch ein bisschen über den Autor schlau gemacht, der mit seinem Freund Gofi Müller den Podcast Hossa Talk betreibt. Auch die Texte des Duos die ich so im Internet gefunden habe, sind mehr als hörenswert, mit wirklich starkem Inhalt.

Seilerseite.de, 13.04.2020

Jakob Friedrichs beginnt sein kurzes Osterbüchlein mit Weihnachten, oder: Jesu Eintritt in die Weltgeschichte. Dann nimmt er den Leser mit auf eine Reise. Von Jesu Geburt, als Gott bei Herrn und Frau Niemand einzog, geht es weiter zum Leben und Wirken des "störrischen Charakterkopfs" (S. 33). Schließlich kommen Autor und Leser mit Jesus in Jerusalem an, der Stadt, in der er sterben würde. Friedrichs verweilt lange bei den Kar-Tagen und dem Kreuz, bevor mit einem kurzen Hymnus auf die Auferstehung das Buch zu Ende ist. Fast zu Ende. Der Epilog denkt noch einmal kurz über die Nähe zwischen Gott und den Menschen nach und eine praktische Übung zum Beten des Vaterunsers beendet das Buch.

Über den Weg von Weihnachten zu Ostern gibt es viele Bücher. Das Besondere an diesem hier ist der "Anders-Gott". Jakob Friedrichs blickt an allen Wegstationen immer darauf, was das Merkwürdige, das Ungewöhnliche an diesem Ereignis, an diesem Vorgang ist. Und immer wieder fällt ihm auf, wie anders der christliche Gott ist. Wie er sich von anderen Göttern, den damaligen und unseren heutigen Denkweisen, abhebt. Und er kommt zu dem Ergebnis: Gott ist und bleibt merkwürdig, er lässt sich nicht in ein System oder eine Schublade stecken. Und damit bleibt er merk-würdig, des Merkens würdig. Das ist es, was ihn für den Autor immer noch und immer wieder spannend macht. Und mit ihm sein Handeln und eben auch sein Tod und Ostern.

Ja, es gibt viele Bücher darüber. Erhabene, die mit ehrwürdigem Wissen den glorreichen Weg Jesu nachzeichnen wollen, langweilige, mit Mühe modernisierende, krampfhaft lustige. Dieses Buch ist ein ehrliches. Der Autor stellt keine Fakten fest, sondern teilt dem Leser seine Gedanken mit. Oft in der Ich-Form. Ob der Leser dann das Gleiche denkt oder widerspricht, bleibt ihm überlassen. Es pocht nicht auf Vollständigkeit. Ein bestimmter Aspekt, nämlich der der Andersartigkeit Gottes, wird herausgestellt und anderes dafür nicht so ausführlich erwähnt. Es ist lustig. Aber nicht mit Mühe, sondern weil hier ein Kabarettist über Jesus nachdenkt. Es ist praktisch. Weil es dünn und ein Paperback ist und mit einer praktischen Gebetsübung abschließt.

Wer mal wieder zu Ostern etwas lesen will, das tatsächlich von Gott und nicht vom Weltfrieden bringenden Osterhasen handelt und das trotzdem nicht altbacken und dröge ist, dem sei das Buch herzlich empfohlen.

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