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Meine kleinen Momentaufnahmen

Das 3-Jahre-Tagebuch.

Dieses Buch hilft dabei, Klarheit darüber zu bekommen, auf welchem Kurs wir sind - im Leben und Erleben, in unseren Beziehungen und vor allem im Glauben. Pro Tag lädt das Buch ein, eine neue Frage zu beantworten. Vertieft wird diese durch einen passenden Bibelvers. Manche Antworten dauern nur wenige Sekunden, manche brauchen etwas Zeit. Doch Stück für Stück entsteht eine Chronik unseres Lebens.
  • Nr. 817692
  • · Gebunden, zweifarbig, 14,8 x 21 cm, 384 Seiten
  • · 08/2020
  • · Gerth Medien
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Clio, 23.09.2020

Wenn es um gute Vorsätze liegt, dann kommt vielen neben dem Ablegen von schlechten Angewohnheiten und dem Wunsch abzunehmen auch das Tagebuchschreiben in den Sinn. Weil sie festhalten wollen, was sich im Laufe eines Jahres ereignet – die Highlights genauso wie die Enttäuschungen. Aber vermutlich geht es den meisten Menschen so wie mir: Die guten Vorsätze sind spätestens am Ende der ersten Januarwoche wieder Geschichte. Wer hat schon Zeit, sich regelmäßig abends gemütlich hinzusetzen, den Tag zu reflektieren und die eigenen Gedanken festzuhalten?! Und wer bringt die dazu nötige Disziplin auf?!

Aber wie können wir uns an das erinnern, was wir erlebt haben? Wie können wir in einem, in fünf oder zehn Jahren nachvollziehen, wie sich unser Leben verändert hat? Wie wir uns verändert haben? Und genau hier kommt "Meine kleinen Momentaufnahmen" ins Spiel.

Seit einiger Zeit erfreuen sich sogenannte 3- oder 5-Jahre-Tagebücher großer Beliebtheit, in denen man über einen längeren Zeitraum Erlebtes festhalten kann; eine Reihe von ihnen enthalten auch Fragen oder Anregungen, die dabei helfen, Dinge (besser) zu reflektieren. Und genau das will auch dieses Buch leisten: Es soll dem Benutzer dabei helfen festzustellen, auf welchem Kurs er ist – in seinem Leben und Erleben, in seinen Beziehungen und vor allem seinem Glauben. Und genau das ist auch das Besondere an diesem Buch: Es ist meines Wissens eines der ersten derartigen Bücher auf dem deutschen konfessionellen Markt – daher hat eine große Anzahl an Fragen eine klar christliche Ausrichtung; ergänzt werden die Fragen durch tägliche Bibelverse, die zum jeweiligen Thema passen.

Man findet hier jeden Tag eine Frage, die man beantworten kann. Manche Antworten kosten nur wenige Sekunden, für manche braucht man vielleicht etwas mehr Zeit – und wieder andere werden den Benutzer unter Umständen noch Stunden später bewegen. Unterhalb jeder Frage befinden sich für jedes der drei Jahre fünf Linien, auf denen man täglich die eigene Antwort festhalten kann – und das macht deutlich, dass man keine langen Aufsätze verfassen muss. Zwei, drei Sätze oder ein paar Stichworte genügen. Die angegebenen Bibelverse sollen dabei zusätzliche Anstöße geben.

Wenn man die Fragen dann ein Jahr lang für sich beantwortet hat, kann man im zweiten und dritten Jahr sehen, was sich im eigenen Leben getan hat. Wo man sich verändert hat. Wo man Grund zum Danken und zum Feiern hat, wo man spirituell gewachsen ist oder Herausforderungen gemeistert hat, von denen man anfangs dachte, dass man sie nie bewältigen wird. An anderer Stelle wird man vielleicht merken, dass man immer wieder in die gleiche Falle tappt. Das kann helfen zu erkennen, wo Kurskorrekturen nötig sind.

"Meine kleinen Momentaufnahmen" enthält 366 Fragen zu drei Themenschwerpunkten, die relativ gleichmäßig über das Buch verteilt wurden:

1. Fragen, die das Selbstbild des Lesers betreffen,

2. Fragen, die seine Beziehung zu Gott bzw. den eigenen Glauben betreffen,

3. Fragen, die sein derzeitiges Leben und seine zwischenmenschlichen Beziehungen betreffen.

Hier einige Beispielfragen:

– Wo oder wie ist dir Gott heute begegnet?

– Kannst du dir eine politische oder gesellschaftliche Situation vorstellen, in der du dich für zivilen Ungehorsam entscheiden würdest? (spontan meine Lieblingsfrage!)

– Wann hast du das letzte Mal herzhaft gelacht? Worüber?

– Wenn Jesus dir die Frage stellen würde: „Was soll ich für dich tun?“, was würdest du ihm heute darauf antworten?

– Mit welchen Menschen möchtest du im nächsten Jahr (mehr) Zeit verbringen?

– Wie gehst du mit Scheitern um – deinem eigenen und dem von anderen?

– Was empfindest du bei dem Gedanken, die Dinge an Gott abzugeben, die dir Sorgen bereiten?

– Wo erlebst du echte Gemeinschaft?

– Fühlst du dich wertgeschätzt? Von wem? Und von wem vielleicht nicht?

– Welches Buch hat dich in deinem Glauben weitergebracht?

– Was ist gerade deine Alltagsoase? Was hilft dir, innerlich (wieder) zur Ruhe zu kommen?

– Gibt es einen Menschen, von dem du überzeugt bist, dass Gott ihn in dein Leben gestellt hat?

 

Mein Fazit: Ich bin schon oft gescheitert, wenn ich versucht habe, Tagebuch zu führen. Aber ich bin sehr gespannt, ob mir dieses „geführte“ Tagebuch dabei helfen kann, wichtige Dinge festzuhalten.

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