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Sorge dich nicht, Seele

Warum wir nicht verzagen müssen.

Das Leben wirft nahezu täglich neue Fragen auf. Und die Antwort fällt uns oft so schwer: Warum muss das ausgerechnet mir passieren? Und warum gerade jetzt?

Viele haben angesichts der gesellschaftlichen Entwicklungen Zukunftsangst und fragen sich besorgt: 'Wo wird das alles enden?' Oder: 'Kann ich persönlich noch einmal neu anfangen?'

Margot Käßmann kennt solche Fragen - von sich selbst und aus zahllosen Briefen, die sie Tag für Tag geschickt bekommt. In ihrem neuen Buch versucht sie, Antworten zu formulieren. Offen, ganz persönlich, warmherzig, voller Liebe zum Menschen.

Entstanden ist ein Buch, das vielen aus der Seele spricht. Ein Ratgeber, der Mut macht, das Morgen hoffnungsvoll zu wagen, ganz egal wie kompliziert das Heute gerade ist. Mit feinfühligen Bildern der Künstlerin Kristina Johlige Tolstoy.
  • Nr. 835112
  • · gebunden, mit Schutzumschlag, durchgehend farbig, 256 Seiten
  • · 08/2016
  • · adeo
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13,99
Margot Käßmann
Sorge dich nicht, Seele (eBook)
Nr. 814768
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  • „Welches (Ratgeber)-Genre ist nun Margot Käßmanns Buch? Keins davon. Und zugleich alle, und das ist großartig. Krisen? hat es in der Bibel auch schon gegeben, man muss die Krisen annehmen, aber man kann auch an ihnen wachsen.“ Die Welt
  • „Das Buch hält, was es verspricht. Es ist eine Ermutigung, angesichts persönlicher Herausforderungen, aber auch gesellschaftlicher Entwicklungen, die auch beunruhigen können, trotzdem nach vorne zu schauen.“ Joyce
  • „Ein Buch, das Mut macht, das Leben zu genießen und nie aufzugeben.“ Neue Post
  • „Gelungen [...], wie Käßmann mit Bibelverweisen irdische Krisen relativiert und sie sensibel in die Gegenwart einbringt. Ein gutes Buch, schön gestaltet auch mit Bildern der Künstlerin Kristiane Johlige Tolstoy.“ theo
  • „Das Buch lädt zum Nachdenken ein: über sich selbst, über die Gesellschaft und darüber, wie Menschen werden, wie sie sind. Es tut gut, wie die Autorin Sorgen ernst nimmt und vermittelt, dass man sich nicht von ihnen beherrschen lassen muss.“ Evangelische Sonntags-Zeitung
  • „In ihrem neuen Buch versucht sie, Antworten zu formulieren. Sie tut dies auf offene, warmherzige und sehr persönliche Art. Sie, die selbst schon Krisen durchlebt hat, weiß wovon sie spricht. [...] Ihr Buch macht Mut!“ Winsener Anzeiger
  • „Ein Buch, das in den Kernaussagen auf die Bibel selbst zurückgreift. Mut als Gegensatz zur Sorge wird hier nicht auf irgendwas gründet, sondern auf die Zusagen Gottes.“ Neues Leben
  • „Käßmann kann beides, zuhören und schreiben. Ihre Antworten auf die sorgenvollen Fragen vieler Menschen sind offen, persönlich, warmherzig und voller Liebe zum Menschen - untermauert mit christlicher Erfahrung und Zitaten aus der Bibel. Dieses Buch ist Ratgeber wie Mutmacher und wird vielen aus der Seele sprechen.“ Thalia-Magazin "Stories"

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ohne Angabe, 12.09.2016

Sehr lesenswert!

A. Kaufmann, 17.10.2016

Sei getrost und unverzagt

 

„Genieße das Leben, wie es ist. Sei dankbar für Menschen, die dich lieben, für schöne Erlebnisse, auch für den Alltag, der gar nicht immer nur grau ist, sondern oft so wunderbar sein kann.“

 

Die Theologin, Pfarrerin und Bischöfin Margot Käßmann konzentriert sich in ihrem neuesten Werk auf ein Thema, das jeden von uns im Laufe seines Lebens (mehr oder weniger) betrifft: Sorgen! Die Autorin schreibt von Sorgen, dem Verzagt-Sein und dem Umgang mit Leid. Sie möchte Mut machen, sich den Sorgen zwar zu stellen, aber dennoch die Perspektive zu wechseln und zu versuchen, das Leben auch mit anderen Augen zu betrachten. Sie plädiert dafür, das Leben genießen zu können – den Alltag nicht ausschließlich nur als grau und trist zu empfinden, sondern auch für die kleinen, alltäglichen Freuden des Lebens dankbar zu sein. Dankbar zu sein für gemeinsame Mahlzeiten, gute Gespräche, Spaziergänge im Wald, das Lachen fröhlicher Menschen, die Freiheit, alles denken und über alles reden zu dürfen, das Glück, genug zu essen zu haben und vieles mehr. Sie ignoriert bei alledem jedoch nicht die Existenz von Krankheiten, Belastungen, Armut oder Nöten. Gott spielt in diesem Buch eine tragende Rolle. Die Dankbarkeit unserem Schöpfer gegenüber bildet ein zentrales Thema. Margot Käßmann bringt neben Zitaten aus der Bibel auch eigene Lebens- und Glaubenserfahrungen in den Inhalt ein und verleiht ihrer Überzeugung Ausdruck, dass der christliche Glaube Halt geben und die Seele stärken kann. In diesem Buch findet man viele Anregungen, mit den Sorgen des Alltags umzugehen. Frau Käßmann erachtet eine innere Grundzuversicht als wertvolle Basis, die Menschen durch schwere Lebenslagen zu tragen vermag. Sie schreibt von entscheidenden und richtungsweisenden Momenten im Leben, von vermeintlichen Sackgassen, von Türen, die sich öffnen, sobald andere sich schließen. Sie ruft dabei aber auch die Zerbrechlichkeit des Lebens und die Tatsache, dass Menschen nicht alles im Griff haben, ins Bewusstsein und stellt klar, dass es keinerlei Absicherung gegen das Scheitern, den Schmerz, das Verlassenwerden, Krankheit, Trauer und Tod gibt. Ihrer Meinung stellt der christliche Glaube jene Kraft dar, die einen Menschen hilft, eine solche Krise zu meistern.

 

In ihren Ausführungen wendet die Autorin sich letztendlich auch den Themen Kindheit, Familie und Geschwisterbeziehungen zu und bringt auch hier biblische Beispiele ein. Sie widmet sich dem Altern und der Sterblichkeit des Menschen mit all seinen Aspekten wie beispielsweise der Pflege, der Einsamkeit und dem Umgang mit der Trauer. Beten wird ebenso thematisiert wie die Enttäuschung der Menschen angesichts nicht erhörter Gebete. Sehr gut gefallen haben mir die Einblicke in ihren eigenen Werdegang und ihre eigenen Erfahrungen in der Vergangenheit, von denen sie immer wieder berichtet.

 

Die Aufmachung des Buches hat mich ein wenig enttäuscht. Der Buchumschlag zeigt eine äußerst sympathisch wirkende Margot Käßmann, die ausdrucksstark und in gut gewählter Farbgestaltung den Blick des Betrachters auf sich zieht. Die Druckfarben der Buchinnenseiten jedoch erzeugen einen Geruch, der für meinen Geschmack bei weitem zu intensiv war und mich während der Lektüre empfindlich störte. Die Illustration durch Reliefbilder der freischaffenden Künstlerin Kristina Johlige Tolstoy beeinträchtige mein Lesevergnügen ebenfalls. Ich empfand diese ganzseitigen Abbildungen als unruhig und störend, einige von ihnen irritierten bei längerer Betrachtung die Augen.

ohne Angabe, 01.01.2017

Die kleinen und großen Probleme unseres Lebens

 

In ihrem Buch beschäftigt Margot Käßmann sich mit all den Fragen, die sich uns täglich aufdrängen. Dabei lässt sie sowohl Passagen aus ihrem eigenen Leben als auch Teile von Briefen, die sie in ihrem Amt als Seelsorgerin erhalten hat, einfließen. Sie möchte Antworten geben und Mut machen, egal wie kompliziert unser Leben zu sein scheint.

 

Ich muss sagen: All das ist ihr nur begrenzt gelungen. Das Buch liest sich zwar flüssig und relativ schnell, aber als besonders hilfreich habe ich das, was darin steht, nicht empfunden. Der Titel klang vielversprechend, wenn auch ein wenig hochtrabend, konnte sein Versprechen aber im Laufe der Kapitel immer weniger erfüllen. Auch passte er teilweise gar nicht so richtig zum Inhalt.

Was Frau Käßmann schreibt, hört sich ganz nett an, geht aber viel zu wenig in die Tiefe. Sie berührt ganz viele Themen, über die allein man schon ein Buch dieses Umfangs schreiben könnte. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie oft klischeehaft versucht, zu trösten und zu ermutigen, ohne uns dabei wirklich etwas Neues mitzuteilen. So ist es mir beim Lesen zumindest ergangen. Ich habe die meisten Kapitel als recht oberflächlich empfunden, deshalb ist auch wenig hängengeblieben. Was mein eigenes Leben betrifft, fühlte ich mich oft weder angesprochen noch verstanden, obwohl der Text dies für sich in Anspruch nahm.

 

Fazit: Es sind ein paar schöne Gedanken dabei, jedoch finde ich es schade, dass hier genau jene relativ belanglose Mutmacherei betrieben wird, welche die Autorin nach eigener Aussage vermeiden möchte. Da helfen auch die Abschnitte aus Briefen, die sie erhalten hat, nicht weiter, obwohl diese Passagen für mich die interessantesten waren. Letztendlich hätte mir nichts gefehlt, wenn ich das Buch nicht gelesen hätte.

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