Warenkorb wird geladen...

INFOS


DVD The Song

Von den Machern von "Not A Fan"!

"Sogar der weiseste aller Menschen war ein Narr, als es um die Liebe ging" - die Verfilmung des (Liebes-) Lebens von König Salomo, von den Machern von "Not A Fan": Kyle Idleman und Richard Ramsey.

Der ehrgeizige Sänger und Songwriter Jed King tingelt durch Bars und zweifelt bereits an seinem Talent, als der Auftritt beim lokalen Erntefest eines Weinguts schließlich die Wende bringt. Denn dort trifft er Rose, die Tochter des Eigentümers, und schnell entwickelt sich zwischen den beiden eine romantische Beziehung. Kurz nach der Hochzeit schreibt Jed für Rose "The Song", der sich als großer Hit entpuppt und ihm den Durchbruch als Künstler bringt. Doch das Leben eines Stars bringt auch Versuchungen mit sich, und schon bald drohen seine Ehe und sein ganzes Leben daran zu zerbrechen.

Basierend auf dem Leben von König Salomo wird hier gezeigt, wie Liebe, Ehe und Zweisamkeit richtig und auch falsch gelebt werden können.

Im Bonusmaterial erläutert u. a. Pastor Kyle Idleman ausführlich die Beweggründe, warum er und sein Team das Liebesleben von König Salomo in eine in moderner Zeit spielende Geschichte übertragen haben. Außerdem gibt es Interviews mit den Schauspielern und noch einiges mehr.

Bildformat: 16:9 Widescreen (2.39:1)
Tonformat: Deutsch, Englisch, Spanisch und Englisch für Sehgeschädigte (alles Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch, Hindi, Türkisch, Finnisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch
Länge: ca. 112 Minuten
FSK: 12
weiterlesen
  • Nr. 924901
  • · ca. 112 min. Laufzeit
  • · 04/2015
ab Lager lieferbar

Video

Video

Auch erhältlich als

Auch erhältlich als
9,99 €
Chris Fabry
Das Lied der Liebe
Nr. 17083
ab Lager lieferbar
9,99 €
Chris Fabry
Das Lied der Liebe
Nr. 817083
ab Lager lieferbar
13,99 €
Chris Fabry
Das Lied der Liebe (eBook)
Nr. 5517083
Download

Stimmen zum Produkt

Stimmen zum Produkt
  • „"The Song" zeigt auf, wie unterschiedlich ein Leben verlaufen kann; je nachdem, ob es mit oder ohne Gott gelebt wird.“ dove.org
  • „Ein mutiger Film, der die schwierigen Aspekte der Liebe und des Lebens thematisiert, anstatt sie unter den Teppich zu kehren.“ Christianity Today
  • „Kein modernes Hollywood-Märchen, sondern eine Gechichte, wie sie das echte Leben schreibt. Mit Problemen und Anstrengungen, aber umso mehr Herz dahinter. Wer denkt, eine Beziehung ist nur Friede, Freude und Eierkuchen, kommt hier auf den Boden der Tatsachen zurück. Angelehnt an die Geschichte von König Salomo und gut übertragen ins Heute, ist der Film was für starke Ladys und Gentlemen.“ teensmag
  • „Ein wundervoller Film über Liebe, Vergebung und eine zweite Chance im Leben und nicht zuletzt über Gott, der uns immer wieder neu die Hand reicht, wenn wir versagen und zu ihm zurückkehren.“ Zuschauer-Stimme aus dem Internet
  • „Mir hat die Anlehnung an die biblische Geschichte von König Salomo sehr gut gefallen. Die Umsetzung ist grandios gelungen und regt zum Nachdenken an.“ Zuschauer-Stimme aus dem Internet
  • „[...] ein sehr sehenswerter Film, der zum nachdenken anregt. Es wird gezeigt, wo Ehebruch hinführt und wie wichtig es ist, an der Ehe dran zu bleiben. Wer möchte, kann mit den Extras noch etwas tiefer ins Thema seinsteigen. Ein guter Film z. B. für den Mädelsabend oder zusammen mit dem eigenen Ehemann.“ Zuschauer-Stimme aus dem Internet

Produktbewertungen

[5]
Produktbewertungen
Durchschnittliche Bewertung: 4 5 Stimmen

Ihre Bewertung

Content ".nncomments-popover-content" wird per jQuery ersetzt.

(klicken Sie auf die Sterne zur Bewertung)

M. Lahnstein, 20.05.2015

„The Song“ ist ein christlicher Film zum Thema Ehe. Die Musik und ein bestimmter Song spielen natürlich auch eine Rolle, aber im Grunde geht es um die Ehe. Zuerst lernen wir den Musiker David King (wohl angelehnt an König David) kennen, der mit den Worten Salomons einen Rückblick über sein Leben hält. Der Ehebruch hat schlimme Folgen, Davids Frau verlässt ihn mit den Kindern. Mit seiner zweiten Frau hat er einen Sohn, Jed. Es stellt sich heraus, dass Jed Davids Musikalität geerbt hat. Als David stirbt, versucht Jed musikalisch in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Auf einem Weinfest trifft er Rose, die Tochter des Weinbauers und verliebt sich in sie. Nachdem Jed richtig um Rose werben musste, heiraten sie und alles sieht erstmal rosig aus. Jed hat Rose einen Song geschrieben, der beiden viel bedeutet.

 

Der Karriere wegen ist Jed oft außer Haus. Versuchungen tretten an ihn heran, doch Jed denkt an seine Frau. Doch eines Tages nachdem Jed von seiner Frau enttäuscht wurde, gibt er nach und findet sich bald in einem Albtraum wieder. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Wie wird Rose reagieren? Ihr zweites Baby ist unterwegs.

 

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Sehr gut wird hier deutlich, welche Folgen ein Ehebruch hat. Heute ist das ja bei vielen ein Normalzustand, der sie auch nicht besonders berührt. Doch wenn man es mit der Ehe ernst meint, ist man dadurch schwer getroffen. Eine solche Entscheidung hat auch andere Folgen, die die Situation meist noch verschlimmern. Der einzige Weg ist Vergebung. Das ist aber nicht gerade einfach. Und es ist die Frage, ob man nach dem Vergeben noch genug Vertrauen hat, um die Ehe weiterzuführen. Die inneren Kämpfe und die Folgen von Ehebruch werden in diesem Film sehr gut vorgestellt.

 

Daneben gibt es noch die musikalische Seite. Es ist natürlich Geschmacksache, ob dem Zuhörer die Musik gefällt. Das Lied, das Jed für seine Frau schreibt, gefällt mir. Was mir weniger gefällt ist der Bartwuchs, den Jed zwischendurch hat. Ein Blick auf die Extras lohnt sich. Die Schauspieler kommen dort zu Wort und Kyle Idleman, der Autor von „Not A Fan“ der an diesem Film mitgearbeitet hat, erläutert die Idee und Hintergründe der Story. Wer einen christlichen Film mit Tiefe anschauen möchte, sollte zu diesem Film greifen. Ein wundervoller Film über Liebe, Vergebung und eine zweite Chance im Leben und nicht zuletzt über Gott, der uns immer wieder neu die Hand reicht, wenn wir versagen und zu ihm zurückkehren.

ohne Angabe, 01.06.2015

„The Song“ ist ein Film, den man definitiv mehrmals gucken und immer wieder etwas Neues entdecken bzw. neue Erkenntnisse daraus ziehen kann.

 

Den Inhalt in wenigen Worten zusammen zu fassen ist fast unmöglich, da die Handlung so komplex ist. Da ist zum Einen die sichtbare Handlung, zum Anderen ist im Hintergrund immer wieder die Stimme des Hauptdarstellers zu hören, der Texte aus der Bibel zitiert (Sprüche, Prediger, Hoheslied), die zur Handlung passen. Dann sind da noch die Liedtexte, die zu Beginn mit UT übersetzt wurden, zum Ende hin leider nicht mehr. Da heißt es: Gut hinhören!

 

Worum es geht:

Jed King ist Songwriter, der im Schatten seines berühmten Vaters und Sängers David King (in Anlehnung an König David) steht. Jed entstand durch einen Seitensprung, wie man im Vorspann erfährt, doch Jed wird von seinem Vater geliebt und bekommt viel über Gott erzählt. Nach dem Tod seines Vaters trifft Jed eines Tages bei einem Weinerntefest auf Rose, Tochter eines Weinbauers, in die er sich sofort verliebt. Er widmet ihr einen Song, mit dem er berühmt wird. Beide heiraten, doch Jed ist immer öfter und länger auf Tournee und somit getrennt von Rose. Rose muss bei ihrem gemeinsamen Sohn und ihrem kranken Vater bleiben, sich um den Weinberg kümmern. Die Ehe von Jed und Rose gerät ins Trudeln, Ruhm und Reichtum werden Jed wichtiger als seine Familie und ein Leben mit Gott ...

 

Mir hat die Anlehnung an die biblische Geschichte von König Salomo sehr gut gefallen. Die Umsetzung ist grandios gelungen und regt zum Nachdenken an. Als musikliebender Mensch kam ich ebenfalls auf meine Kosten. Insgesamt gesehen ist dieser Film eine durch und durch gelungene Komposition, die viele christlichen Werte vermittelt. Übrigens: Der Film basiert auf einer Romanvorlage von Chris Fabry (derzeit noch nicht im Deutschen erhältlich).

Smilla507

S. Janoschke, 13.07.2015

Jed King ist Sohn von David King, einem erfolgreichen Sänger. Doch bei Jed klappt die Karriere nicht so wie bei seinem Vater, er muss in kleinen Lokalen spielen, um sich über Wasser zu halten. Eines Tages soll er auf einem Weinfest singen. Dort begegnet er Rose und verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Kurze Zeit später heiraten sie und alles scheint perfekt zu sein. Nach der Hochzeitsnacht komponiert Jed ein Lied für Rose, mit dem er sehr viel Erfolg hat und plötzlich ganze Hallen füllt. Doch je weniger er zuhause ist, desto unzufriedener wird seine Frau und auch er beginnt zu wanken und lässt sich auf eine andere Sängerin ein. Wird ihre Ehe dem standhalten?

 

Der Film ist anders. Man muss sich erstmal reinfinden, wenn man ihn startet. Er beginnt mit einem Rückblick auf das Leben des Vaters, dessen Ehe endet, weil er Ehebruch begangen hat. Dann steigt man in die Geschichte von Jed ein. Im Hintergrund spricht eine Stimme passend zur Szene Bibelstellen von Salomo, an den die Geschichte angelehnt ist. Das allerdings wäre mir nicht aufgefallen, wenn ich die anderen Rezensionen nicht gelesen hätte. „The Song“ hat einen rasanten Verlauf mit viel musikalischer Untermalung. Die Musik im Film hat mir gut gefallen, auch die Geschichte ist nicht schlecht, ABER die Handlung an sich hätte so in jedem normalen Kinofilm passieren können. Es gibt keine Überraschungen und man ahnt, wo das Ganze endet. Leider ist mir das Ende, auch wenn es ein christlicher Film ist, zu happy! Sehr schade! Das hätte gern noch etwas ausführlicher sein können. Das Wichtigste ist meiner Meinung nach die Arbeit an der Ehe und das Wiederherstellen des Vertrauens, das muss man sich hier leider nach dem Ende denken.

 

Trotzdem ist es ein sehr sehenswerter Film, der zum Nachdenken anregt. Es wird gezeigt, wo Ehebruch hinführt und wie wichtig es ist, an der Ehe dran zu bleiben. Wer möchte, kann mit den Extras noch etwas tiefer ins Thema einsteigen. Ein guter Film z. B. für den Mädelsabend oder zusammen mit dem eigenen Ehemann.

E. Vogel, 16.07.2015

Dieser Film regt sehr zum Nachdenken an. Für mich zusammen mit „Fireproof“ der bisher beste christliche Film, sehr realitätsnah und emotional.

Ich würde den Film sofort wieder kaufen und auch weiterempfehlen.

Nelli Bangert, 27.12.2016

Also ich bin sehr verwundert, dass der Film so gut bewertet worden ist. Mein Mann und ich haben ihn gestern geschaut und ja, es stimmt: Der Film war von vorne bis hinten sehr packend und fesselnd. Wird er sich für die Versuchung oder für seine Frau entscheiden? Wird die Ehe zerbrechen oder gibt es Hoffnung? Ganz kurz vor knapp entscheidet er sich für seine Frau Rose und scheinbar problemlos läuft das Leben dann weiter.

 

So weit, so gut. Wir haben uns im Anschluss allerdings gefragt, welche christliche Message uns der Film vermitteln sollte. Geht es darum, die tragische Konsequenz eines Ehebruches aufzuzeigen? Geht es darum, zu warnen? Natürlich wird der Zuschauer dadurch gewarnt, weil er einfach nur emotional den Sog der Versuchung mit dem Hauptdarsteller miterlebt und sieht, wie das Leben von dem Hauptdarsteller zu zerbrechen droht. Gleichzeitig empfanden wir den Film aber nicht als ermutigend oder als hoffnungsvoll - trotz dem einigermaßen glücklichen Ende. Wir empfanden es so, dass der Film Angst macht und den Eindruck am Ende hinterlässt, dass es keine Ehe schaffen kann, der Versuchung zu widerstehen. Die Macht des Bösen scheint so übermächtig zu sein, sodass niemand eine Chance dagegen hat.

 

Auch wird die Beziehung zwischen Gott und den beiden Hauptdarstellern kaum angesprochen, es geht lediglich um die Beziehung zueinander. Das hat uns sehr gefehlt. Also: Inwiefern hat Gott etwas mit der Entscheidung zu tun? Inwiefern gibt Gott Rose Kraft? Inwiefern hat der Ehebruch und das Rockstar-Leben die Beziehung zwischen dem Hauptdarsteller und Gott geprägt? Wie schafft er es am Ende, die Schuld bei Gott loszuwerden? Das ist alles nicht Thema des Filmes. Man sieht fast nur die dramatische erdrückende Wirkung der Versuchung und die Macht des Bösen. Aus diesem Grund können wir den Film unter keinen Umständen weiterempfehlen. Auch eignet sich der Film ganz und gar nicht für einen Eheabend im Rahmen der Gemeinde oder so. Wenn Ehepaare auf der Suche nach einem guten Film sind, der auch die Konsequenz der Sünde aufzeigt und des Zerbruches, dann würden mein Mann und ich „War Room“ sehr empfehlen. Dieser Film hat uns wirklich sehr ermutigt und gut getan.

  • 1

Ähnliche Produkte finden